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Nachhaltigkeit

Nachhaltige Lieferketten

Unternehmen stehen zunehmend in der Verantwortung, Menschenrechte und Umweltstandards entlang ihrer Liefer- und Wertschöpfungsketten sicherzustellen.
Mit dem deutschen Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz, der europäischen Lieferkettenrichtlinie sowie der EU-Entwaldungsverordnung wurden hierfür neue rechtliche Rahmenbedingungen geschaffen. Sie verpflichten Unternehmen dazu, Risiken in ihren Lieferketten zu identifizieren, zu bewerten und geeignete Maßnahmen zum Schutz von Mensch und Umwelt zu ergreifen. Hier finden Sie einen Überblick über die wichtigsten gesetzlichen Anforderungen und ihre Auswirkungen auf die Unternehmenspraxis.
Nachhaltigkeit
Hafenszene, in der verschiedene Transportmöglichkeiten gezeigt werden © iStock.com/Tryaging

Das Gesetz über die unternehmerischen Sorgfalts­pflichten in Lieferketten verpflichtet Unternehmen, ihrer Verantwortung für die Achtung von Menschen­rechten und Umweltstandards besser nachzukommen.

Nachhaltigkeit
Pakete scannen © iStock.com/monkeybusinessimages

Die Europäische Lieferkettenrichtlinie verpflichtet Unternehmen in der EU und Drittstaaten zur Einhaltung von Menschenrechts- und Umweltsorgfaltspflichten entlang der Wertschöpfungsketten.

Lieferketten
windmuehle-baum-gruen © pixabay.com/RoadLight

Nach der EU-Entwaldungs-Verordnung (EUDR) dürfen bestimmte Rohstoffe und Erzeugnisse nur dann in den Unionsmarkt ein- oder ausgeführt oder darauf bereitgestellt werden, wenn diese nicht mit Entwaldung und Waldschädigung in Verbindung stehen.

Lieferkettengesetz
Zwei Geschäftspartner gehen durch ein Lager © iStock.com/danchooalex

Mit Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt am 22. Juli 2021 erlangte das Gesetz über die unternehmerischen Sorgfaltspflichten in Lieferketten Rechtskraft.