FIRMENJUBILÄUM

25 Jahre FIT AG

Schichten der Zukunft
In der Garage von Carl Fruth schlug 1995 die Stunde null der FIT AG. Als „Fruth Innovative Technologien“ gestartet entwickelte der Gründer mit einer ausgeprägten Vorliebe, Dinge anders zu denken, das Unternehmen zu einem der ersten Servicebüros weltweit, das seinen Schwerpunkt auf Rapid Prototyping mit industriellem 3D-Druck legt. Das ausgelobte Ziel der inzwischen mehr als 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist es, „bessere Produkte für eine bessere Zukunft möglich zu machen“. Die Lupburger Spezialisten beschäftigen sich mit Softwareentwicklung rund um das Thema Additive Fertigung sowie mit Anlagenbau, Prozessautomatisierung, Materialentwicklung und innovativen 3D-Druck-Verfahren.
Die FIT AG unterhält Standorte in sieben Ländern und einen umfassenden herstellerunabhängigen Maschinenpark mit hohen Kapazitäten etablierter additiver Verfahren. Zudem evaluiert das Unternehmen regelmäßig neue und innovative Technologien. Auf dieser Basis können die Konstruktions- und Fertigungsexperten Kundenwünsche von der Beratung über die Fertigung bis hin zu professioneller Nachbearbeitung und Qualitätskontrolle im eigenen Haus erfüllen. In der Additiven Fertigung entstehen so Schicht um Schicht Einzelkomponenten oder Serienbauteile für spezifische Anwendungen in Zukunftstechnologien.
Für den Gründer und Vorstandsvorsitzenden Fruth ist ein Rückblick auf 25 Jahre in einer sich rasch wandelnden und stets neu erfindenden Branche „ein erfreulicher Meilenstein, aber letztlich nur ein Zwischenstand. Unser Ziel ist, weiterhin die Additive Fertigung voranzutreiben. Die Zukunft nimmt genau jetzt ihren Anfang.“