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Mehr Chancen durch berufliche Bildung: IHK startet Plakatkampagne in der Region

Die duale Ausbildung und die darauf aufbauende Höhere Berufsbildung bieten attraktive Karrierewege. Mit der Kampagne „Jetzt #Könnenlernen“ und einer regionalen Plakataktion macht die IHK Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim auf diese Möglichkeiten aufmerksam und unterstützt gleichzeitig Unternehmen bei der Gewinnung von Fachkräften und Nachwuchs.
Ziel der IHK-Plakatkampagne ist es, junge Menschen für eine duale Ausbildung und eine anschließende berufliche Weiterbildung zu begeistern. Die großformatigen Plakate sind vom 4. September 2026 bis 14. September 2026 in Osnabrück sowie in den sieben Mittelzentren Bramsche, Melle, Georgsmarienhütte, Quakenbrück, Lingen, Meppen und Nordhorn zu sehen.
Mit echten Azubis in einem natürlichen Umfeld und provokativen Headlines schaffen die Motive Nahbarkeit und stellen verbreitete Vorurteile bewusst infrage: „Früher war alles besser. Sagt wer?“ und „Willst du was werden, musst du erben. Sagt wer?“
Die Motive liefern die Antworten gleich mit und zeigen Perspektiven durch Aus- und Weiterbildung auf. Über den QR-Code auf den Plakaten gelangen Interessierte direkt zur Kampagne #Könnenlernen und erhalten dort weiterführende Informationen.
„Die duale Ausbildung bietet viele Vorteile, etwa die hohe Praxisorientierung, eine Ausbildungsvergütung ab dem ersten Tag sowie gute Übernahmechancen in Zeiten des Fachkräftemangels“, sagt Juliane Hünefeld-Linkermann, IHK-Geschäftsbereichsleiterin Aus- und Weiterbildung. „Wir sehen unsere Verantwortung unter anderem darin, junge Menschen und ihre Eltern über die vielfältigen Ausbildungsangebote zu informieren und sie bei der Berufsorientierung zu unterstützen“, so Hünefeld-Linkermann. Bundesweit stehen rund 250 anspruchsvolle Ausbildungsberufe zur Auswahl.
Die Plakatkampagne richtet den Blick auch auf die Zeit nach der Ausbildung. Ausbildung und Berufspraxis bilden die Voraussetzung für eine berufliche Weiterbildung und eröffnen attraktive Entwicklungsmöglichkeiten in Unternehmen. IHK-Abschlüsse als Geprüfter Fachwirt oder Geprüfter Industriemeister sind dem Bachelorabschluss gleichwertig und bundesweit hoch anerkannt. Bei der IHK Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim legen jährlich rund 1.450 Teilnehmer Prüfungen der Höheren Berufsbildung ab und schaffen damit die Grundlage für ihren beruflichen Aufstieg. Zudem suchen mehr als 500.000 Unternehmen in Deutschland in den kommenden Jahren eine Nachfolge.
„Der Karriereweg über die berufliche Bildung ist in vielerlei Hinsicht eine lohnende Alternative zum Studium“, betont Hünefeld-Linkermann. Dies belegen auch die Zahlen aus der letzten DIHK-Erfolgsstudie Weiterbildung. Unter 20.000 Absolventen verdienen rund 60 Prozent nach ihrer IHK-Fortbildungsprüfung mehr Geld als vorher. 57 Prozent haben nach der Weiterbildung einen größeren Verantwortungsbereich im Job. Darüber hinaus berichten Absolventen von positiven Effekten auf ihre persönliche Entwicklung – etwa durch einen erweiterten Blickwinkel oder mehr Souveränität.
Positive Erfahrungen macht auch Pia Buschmann, die aktuell an dem IHK-Lehrgang „Geprüfte Wirtschaftsfachwirtin“ teilnimmt: „Mir gefällt an der Weiterbildung, dass man viele Bereiche kennenlernt und das neue Wissen direkt in den beruflichen Alltag einbauen kann. Außerdem gefällt mir die Kombination aus praxisnahem Lernstoff, engagierten Dozenten und einem guten Miteinander. Der Austausch motiviert und macht die anspruchsvollen Lernphasen sehr viel angenehmer.“

Hintergrund

Die bundesweite IHK-Kampagne #Könnenlernen erreicht mit echten Azubi-Gesichtern mehrere hundert Millionen Aufrufe auf dem TikTok-Kanal „die.Azubis“. Mit inzwischen über 70.000 Abonnenten ist die Kampagne ein großer Erfolg – und macht vielen Jugendlichen Mut, den Weg über die berufliche Aus- und Weiterbildung einzuschlagen.
Ansprechpartnerin: IHK, Janine Gillner, Tel.: 0541 353-476, E-Mail: gillner@osnabrueck.ihk.de oder unter www.ihk.de/osnabrueck (Nr. 576)

„Heimat shoppen“ stärkt Innenstädte und Ortskerne - Zahlreiche Aktionen und Veranstaltungen zeigen die Vielfalt des lokalen Handels     

Mit der Initiative „heimat shoppen“ setzen auch in diesem Jahr zahlreiche Städte, Gemeinden, Werbegemeinschaften und Unternehmen in der Region Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim mit Unterstützung der IHK ein starkes Zeichen für den lokalen Handel, die Gastronomie und das Gewerbe. Insgesamt beteiligen sich 26 Werbegemeinschaften und Kommunen mit mehr als 600 Betrieben sowie eine Reihe von Einzelunternehmen an der Aktion. Ziel ist es, die Bedeutung lebendiger Ortszentren und regionaler Wirtschaftskreisläufe sichtbar zu machen und die Menschen für den Einkauf vor Ort zu begeistern.
„Wer vor Ort einkauft, investiert nicht nur in Produkte und Dienstleistungen, sondern unmittelbar in die Zukunft seiner Stadt oder Gemeinde. Unsere Händler, Dienstleister, Handwerksbetriebe und Gastronomen schaffen Arbeits- und Ausbildungsplätze, zahlen vor Ort Steuern und engagieren sich vielfältig für Vereine, Kultur und soziale Projekte“, unterstreicht Anke Schweda, IHK-Geschäftsbereichsleiterin Standortentwicklung, die wichtige Botschaft von „heimat shoppen“.
Rund um das bundesweite Aktionswochenende am 11. und 12. September 2026 stehen zahlreiche Veranstaltungen an, die die Attraktivität der Innenstädte und Ortskerne weiter stärken. Vom 4. bis 6. September verwandelt das Straßenfest „Westerberg Vibes“ die Lotter Straße in Osnabrück in eine bunte Erlebnismeile. Musik, Kultur, Mode und Familienaktionen sorgen für ein abwechslungsreiches Programm. Ebenfalls am kommenden Wochenende findet das heimat shoppen-Event in Haselünne statt. Dabei gibt es für jeden 15. Kunden Eintrittskarten für den überregional bekannten Korn- und Hansemarkt.
Am 12. September lädt Fürstenau zur NDR 1-Party „Umsonst und Draußen“ in den Schlosspark ein. Mit der NDR 1 Disco und Moderator Andreas Kuhlage erwartet die Besucher ein weiteres Highlight im Veranstaltungskalender.
Ein besonderes Beispiel für die Verbindung von Wirtschaft und Öffentlichkeit ist der Innovationstag in Bad Laer am 19. September. Insgesamt 21 Unternehmen öffnen an diesem Tag ihre Werkstätten, Büros und Produktionshallen und gewähren spannende Einblicke in ihre Arbeit, ihre Produkte und ihre Innovationskraft.
Ebenfalls am 19. und 20. September findet das 1. Bersenbrücker Klosterfest statt. Mit seinem Event-, Historien-, Familien- und Gewerbe-Campus schlägt die Veranstaltung eine Brücke zwischen Geschichte, Gemeinschaft und regionaler Wirtschaft.
Im Herbst folgen weitere Aktionen: Der Ockermarkt in Hilter am 17. und 18. Oktober sowie die Aktionswoche der Werbegemeinschaft Wietmarschen vom 9. bis 15. November, die am 13. November mit dem traditionellen Moonlight Shopping einen besonderen Höhepunkt erreicht.
Die Vielzahl der Aktionen zeigt eindrucksvoll, wie Handel, Gastronomie, Dienstleister, Vereine und Kommunen gemeinsam dazu beitragen, ihre Standorte attraktiv und zukunftsfähig zu gestalten.
Ansprechpartner: IHK, Anke Schweda, Tel.: 0541 353-210, E-Mail: schweda@osnabrueck.ihk.de oder unter heimat shoppen

„Karriere mit Lehre!“: IHK-Ausbildungsmagazin unterstützt Jugendliche bei der Berufswahl

Die neue Ausgabe des IHK-Ausbildungsmagazins „Karriere mit Lehre!“ ist erschienen. Mit dem Magazin bietet die IHK Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim Jugendlichen eine praxisnahe und anschauliche Orientierungshilfe für die Berufswahl. Denn wer gut informiert ist, findet den passenden Ausbildungsweg leichter. „Karriere mit Lehre!“ erscheint jährlich, wird kostenlos an die Schulen der Region verteilt und liegt außerdem auf regionalen Ausbildungs- und Jobmessen aus. Digital ist das Heft ebenfalls abrufbar.
Die Publikation gibt einen kompakten Überblick über rund 140 kaufmännische und gewerblich-technische Ausbildungsberufe in der Wirtschaftsregion – von A wie Anlagenmechaniker bis Z wie Zerspanungsmechaniker. Damit zeigt sie die Vielfalt der dualen Ausbildung und die guten Perspektiven, die jungen Menschen in den Betrieben der Region offenstehen.
Ein besonderer Mehrwert: Zu jedem Beruf werden im IHK-Ausbildungsmagazin regionale Ausbildungsbetriebe genannt. Schüler erhalten so direkt konkrete Ansprechpartner für Praktika und Bewerbungen. Auch Eltern finden im Heft hilfreiche Informationen, um ihre Kinder bei der beruflichen Orientierung gezielt zu unterstützen.
Mit „Karriere mit Lehre!“ möchte die IHK junge Menschen motivieren, die Chancen einer beruflichen Ausbildung in der Region zu entdecken und ihnen den Einstieg in den Bewerbungsprozess erleichtern.
Ansprechpartnerin: IHK, Sonja Splittstößer, Tel.: 0541 353-499, E-Mail: splittstoesser@osnabrueck.ihk.de oder unter www.ihk.de/osnabrueck/kml

Gesundheitsversorgung ist Standortfaktor Hausärztemangel gefährdet Standortqualität in der Region


Die hausärztliche Versorgung in der Region Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim gerät unter Druck. Bis 2040 könnte der hausärztliche Versorgungsgrad in Quakenbrück auf nur noch 55 Prozent sinken. Das geht aus aktuellen Berechnungen der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen hervor, die von der IHK ausgewertet wurden. Danach verschärft sich auch in Bramsche, Meppen und Georgsmarienhütte die Versorgungssituation deutlich. Einerseits steigt mit der alternden Bevölkerung der Bedarf an ärztlicher Versorgung. Gleichzeitig gehen zahlreiche Hausärzte absehbar in den Ruhestand. Bereits heute sind in Teilen der Region mehr als 40 Prozent der Hausärzte über 60 Jahre alt.
Wie wichtig eine verlässliche Gesundheitsversorgung für den Wirtschaftsstandort ist, zeigen auch die Ergebnisse der letzten IHK-Standortumfragen. Während nahezu alle regionalen Unternehmen (96 Prozent) die Gesundheitsversorgung als wichtigen Standortfaktor bewerten, ist nur gut jedes zweite Unternehmen (56 Prozent) mit der aktuellen Versorgung zufrieden.
„Die Ergebnisse der aktuellen Arztzahlprognose geben vor dem Hintergrund unserer Standortumfragen Anlass zur Sorge. Eine leistungsfähige Gesundheits- und vor allem Hausarztversorgung ist längst ein wichtiger Standortfaktor für Unternehmen und Fachkräfte", ordnet IHK-Präsident Uwe Goebel die Ergebnisse ein. „Die Regionen müssen in die Gesundheitsversorgung investieren, konkret in die Präsenz von Ärzten und in innovative Versorgung von Patienten mit medizinischem Rat und ärztlicher Behandlung.“ Langfristig sei daher etwa die Medizinische Hochschule Osnabrück ein wichtiger Schritt für die Region, so Goebel.
Die KVN und die Landkreise der Region setzten bereits Maßnahmen zur Sicherung der hausärztlichen Versorgung um. So unterstützen kommunale Förderprogramme Mediziner bei der Niederlassung, Stipendien würden Studierende frühzeitig an die Region binden. Schließlich gäbe es Beratungsangebote, die Praxisgründungen sowie Praxisübernahmen erleichtern sollen.
Diese Aktivitäten reichten allerdings nicht in allen Teilen der Region aus. Insofern müsse bei diesem Thema noch einmal nachgelegt werden, so Goebel. Neben eigenen Ausbildungsmöglichkeiten in der Region kommen aus Sicht der IHK weitere Ansätze in Betracht, etwa eine beschleunigte Anerkennung ausländischer Ärzte oder der Ausbau telemedizinischer Angebote.
Hintergrund:Zur Sicherstellung der ärztlichen Versorgung in Niedersachsen setzt die KVN die Bedarfsplanungs-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses um und ermittelt die Versorgungs-grade der einzelnen Arztgruppen. Bei Hausärzten, der größten Arztgruppe, wird ein Versorgungsgrad zwischen 75 bis 110 Prozent als Normalversorgung bewertet. Für die Modellrechnungen der neuen Arztzahlprognose wurde mit einem Zielwert von 100 Prozent gerechnet.

IHK-Umfrage zur Kommunalwahl: Unternehmen fordern schnellere Verfahren und moderne Verwaltungen

Lange Genehmigungsverfahren, Defizite bei digitalen Verwaltungsangeboten und eine aus Sicht vieler Unternehmen unzureichende Verwaltungsleistung: Nach einer aktuellen Unternehmensbefragung der sieben niedersächsischen IHKs, an der sich auch die IHK Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim beteiligt hat, sehen viele Betriebe bei der kommunalen Verwaltung weiterhin Handlungsbedarf. Im IHK-Bezirk bewerten rund 72 Prozent der Unternehmen kommunale Entscheidungs- und Genehmigungsprozesse als eher lang oder sehr lang (Landesdurchschnitt: 75 %). Zudem beurteilen 42 Prozent die digitalen Verwaltungsangebote ihrer Kommune als schlecht oder sehr schlecht. (Land: 50 %). Rund ein Drittel der Unternehmen bewertet ihre Erfahrungen mit kommunalen Verwaltungsverfahren insgesamt eher oder sehr negativ.
„Für Unternehmen entscheidet sich Standortqualität nicht nur auf Gewerbeflächen oder Verkehrswegen, sondern oft ganz konkret am Schreibtisch einer Verwaltung. Schnelle Verfahren, klare Zuständigkeiten und digitale Angebote sind heute wichtige Voraussetzungen für Investitionen und Wachstum“, sagt Marco Graf, Hauptgeschäftsführer der IHK Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim.
Parallel haben die IHKs auch die Kommunen befragt. Die Ergebnisse zeigen, dass viele Kommunen selbst unter erheblichem Druck stehen. Im IHK-Bezirk sehen rund 83 Prozent der befragten Kommunen zusätzliche Aufgaben von Bund und Land als starke oder sehr starke Belastung ihrer finanziellen Handlungsfähigkeit. Gleichzeitig halten 97 Prozent die Finanzierung dieser Aufgaben für unzureichend oder gar nicht gegeben. Mehr als die Hälfte der Kommunen erwartet in der Konsequenz steigende Hebesätze bei Grund- und Gewerbesteuern in den kommenden drei Jahren.
Hinzu kommt, dass viele Kommunen wegen fehlender Eigenmittel (rund 77 Prozent der Kommunen), planungs- und genehmigungsrechtlicher Vorgaben (rund 61 Prozent) sowie komplexer Förderstrukturen (knapp 58 Prozent) auf Investitionen verzichten.
Vor diesem Hintergrund hat die IHK auch die Entwicklung der Beschäftigung im öffentlichen Sektor ausgewertet. Während die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im öffentlichen Dienst in Niedersachsen zwischen 2015 und 2025 um 25,3 Prozent zunahm, fiel das Wachstum in der Wirtschaftsregion Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim durchweg noch stärker aus: im Landkreis Osnabrück um 29,1 Prozent, in der Stadt Osnabrück um 31,2 Prozent, im Emsland um 34,0 Prozent und in der Grafschaft Bentheim um 37,5 Prozent. Damit liegt der Zuwachs in allen vier Gebietskörperschaften deutlich über dem Landesdurchschnitt. Hierbei sind – neben den Beschäftigten in den Kommunen – auch die Beschäftigten z. B. des Landes, des Bundes und der Sozialversicherungsträger in der Region erfasst.
„Zusätzliche kommunale Aufgaben etwa bei Kinderbetreuung erfordern auch zusätzliche personelle Kapazitäten“, sagt Graf. Dies erkläre aber noch nicht die hohe Dynamik oder gar die deutlichen Unterschiede in den Personalzuwächsen. Im Gegenteil: Die von den Unternehmen beklagten Defizite bei Digitalisierung oder Verwaltungsabläufen sprächen dafür, dass die kommunalen Strukturen nicht durchgängig und flächendeckend effizient sind.
„Der Personalaufbau führt zu einem erheblichen Zuwachs der Personalaufwendungen“, so Graf. Diese konsumtiven Mittel würden insofern einen immer größeren Teil des öffentlichen Budgets beanspruchen. Im Gegenzug würden dann Mittel für zukunftsorientierte Investitionen fehlen.
Die Kommunen seien gefordert, ihre Spielräume für einfachere Verfahren und mehr Digitalisierung konsequent zu nutzen. Auf diese Weise könnten die Aufgaben perspektivisch auch mit weniger Personal erledigt werden. Die anstehende Kommunalwahl biete die Chance, den staatlichen Personalaufbau stärker in den Mittelpunkt der Debatte zu rücken.
Der IHKN-Fokus „Kommunalfinanzen unter Druck“ ist auf der Website der IHKN abrufbar.