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Unternehmenssicherheit und Resilienz

Wer im Ernstfall handlungsfähig bleiben will, muss vorbereitet sein. Krisen können durch eine Naturkatastrophe oder einen Unglücksfall ausgelöst werden, aber auch gezielt durch hybride Angriffe wie Desinformation, Cyberattacken, Spionage oder Sabotage. Betriebliche Resilienz bedeutet, auf solche Störungen flexibel reagieren und den Betrieb so weit wie möglich aufrechterhalten zu können. Bereits mit einfachen organisatorischen Maßnahmen lassen sich wesentliche Grundlagen für die Resilienz im Betrieb schaffen. Viele dieser ersten Schritte erfordern keine großen Investitionen, helfen im Ernstfall aber bei der Aufrechterhaltung zentraler Abläufe.
Das sind die wichtigsten Themenfelder rund um Unternehmenssicherheit und Resilienz:
  • Cybersicherheit
  • Spionage- und Sabotageabwehr
  • Funktionierende Unternehmensleitung
  • Personalplanung/Personaleinsatz im Ereignisfall
  • Energieversorgung (Strom, Wasser, Gas)
  • Versorgung mit Kraft- und Betriebsstoffen
  • Aufrechterhaltung der internen und externen Kommunikation
  • Bewachung und Objektschutz
  • Aufrechterhalten der Lieferketten
  • Sicherstellen der Liquidität
Einen ersten Überblick über die notwendigen Vorbereitungen bietet die Broschüre „Krisen, Katastrophen, Konflikte – Wie Sie Ihr Unternehmen in unsicheren Zeiten schützen“ – ein IHK-Vorsorgeplan speziell für kleine und mittlere Unternehmen (siehe weiterführende Links).
Mit dem kostenfreien Online-Tool „ResilienzCheck.org“ erhalten Unternehmen eine schnelle Bewertung Ihrer aktuellen Krisenfestigkeit (siehe weiterführende Links).

Weiterführende Links

Allgemein

Zu einzelnen Themenfeldern
Spionage
Sabotage
Cyber
Kritische Infrastruktur
Stromversorgung
Personal
Jens Mußmann
Hauptgeschäftsführung
Projektleiter Qualitätsmanagement, Projektmanagement, Sicherheit und Verteidigung
Heinrich Langkopf
Aus- und Weiterbildung
Sach- und Fachkundeprüfungen I Projektleiter Wirtschaftsschutz