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IHK-Exportbarometer

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Die schwierigen weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen und die zunehmende Unsicherheit auf wichtigen Absatzmärkten belasten das Auslandsgeschäft der regionalen Wirtschaft weiterhin spürbar.

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Die weltweiten Umbrüche mit verschlechterten Rahmenbedingungen und wachsender Unsicherheit setzen das Auslandsgeschäft der deutschen Wirtschaft unter Druck. Die Exporterwartungen werden von der regionalen Wirtschaft weiter pessimistisch gesehen und sind im Vergleich zum Herbst 2024 weiter gesunken.

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Unsicherheiten und zunehmende Handelshemmnisse erschweren das Auslandsgeschäft der regionalen Unternehmen. Die Exporterlöse gingen in den ersten acht Monaten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um knapp 10 Prozent zurück. Auch die Exporterwartungen der regionalen Wirtschaft sind im Vergleich zum Frühjahr 2024 weiter gesunken.

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Die weltweiten Krisen und Unsicherheiten zeigen deutliche Spuren im Auslandsgeschäft der regionalen Unternehmen. Nach dem Allzeithoch bei den Auslandsumsätzen im Jahr 2022 gingen die Exporterlöse 2023 zurück. Die Exporterwartungen hingegen haben sich verbessert und liegen nun leicht im positiven Bereich.

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Nachdem in den vergangenen Jahren trotz Krisen noch immer Zuwächse im Auslandsgeschäft der regionalen Unternehmen zu verzeichnen waren, stagnieren nun die Exportumsätze. Die Exporterwartungen der regionalen Wirtschaft liegen im Vergleich zum Frühjahr 2023 deutlich im negativen Bereich.

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Das Krisenjahr 2022 hat die regionale Exportwirtschaft erstaunlich gut gemeistert. Mit 12,2 Mrd. Euro wurde ein Allzeithoch bei den Exportumsätzen erzielt. Die Exporterwartungen der regionalen Wirtschaft haben sich im Vergleich zum Herbst 2022 zwar etwas aufgehellt, bleiben aber weiterhin im negativen Bereich.

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Trotz eines wirtschaftlich und politisch turbulenten Umfelds mit weltweiten Krisen haben die Unternehmen im IHK-Bezirk in den ersten acht Monaten im Jahr 2022 Waren im Wert von 7,9 Mrd. € exportiert. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum bedeutet dies eine Steigerung von 22 Prozent.

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Die regionalen Unternehmen haben im Jahr 2021 Waren im Wert von über 10 Mrd. € exportiert. Im Vergleich zum Vorjahr konnte ein Zuwachs von 15,2 Prozent erzielt und das Niveau von 2019 wieder erreicht werden. Die Exporterwartungen sind hingegen deutlich gesunken. Große Sorgen bereiten den Betrieben die Auswirkungen des Ukrainekrieges.

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Die Exporte im IHK-Bezirk haben das Niveau von 2019 wieder erreicht. Die Exporterwartungen der regionalen Wirtschaft sind weiterhin positiv.

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Die Exporte regionaler Unternehmen litten im Jahr 2020 unter den Folgen der Corona-Pandemie. Die Exporterwartungen im ersten Quartal hingegen sind ein Lichtblick in der Corona-Krise.

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Die Exporte der regionalen Betriebe leiden unter der Corona-Krise. Neben den Auswirkungen der Pandemie sind es auch die aktuellen handelspolitischen Auseinandersetzungen, die auf die Stimmung drücken.

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Die Exporte der regionalen Betriebe mussten per Ende Februar 2020 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum einen Rückgang von –6,7 % hinnehmen. Im weiteren Jahresverlauf wird die Corona-Pandemie spürbare Auswirkungen auf die Auslandsgeschäfte der Unternehmen haben, so dass mit einem weiteren Rückgang bei den Exporten zu rechnen ist.

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Globale Handelsstreitigkeiten, ein weiterhin ungeklärter Brexit und zunehmender Protektionismus haben eine Abkühlung der Weltwirtschaft zur Folge gehabt. In der Wirtschaftsregion Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim ist die Entwicklung im Außenhandel jedoch noch leicht positiv.

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Die Abkühlung der globalen Konjunktur macht sich bei den international aktiven Unternehmen aus dem IHK-Bezirk bemerkbar. Handelsstreitigkeiten, Brexit und Unsicherheiten im Zusammenhang mit Sanktionen bremsen die Auslandsgeschäfte und trüben die Stimmung der exportorientierten regionalen Wirtschaft.

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Trotz zunehmendem Protektionismus ist in unserer Region die Entwicklung im Außenhandel noch stabil. Bis Ende Juli 2018 haben die regionalen Unternehmen Waren im Wert von 5,5 Mrd. Euro ins Ausland geliefert. Im Vergleich zum Vorjahr ist dies ein Zuwachs von 7,2 Prozent.

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Das Auslandsgeschäft der regionalen Unternehmen bleibt zum Jahresanfang mit einem Plus von rund 4 Prozent auf einem guten Niveau. Die Erwartungen für das weltweite Auslandsgeschäft regionaler Betriebe haben sich jedoch zuletzt eingetrübt. Der Brexit und die protektionistischen Ankündigungen des US-Präsidenten sorgen für Verunsicherung.

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In der Region ist der Export eine treibende Kraft der Wirtschaftsentwicklung. Bis Ende Juli 2017 haben die regionalen Unternehmen Waren im Wert von 5,1 Mrd. Euro ins Ausland geliefert. Im Vergleich zum Vorjahr ist dies ein Zuwachs von 5,9 Prozent. Trotz Unsicherheiten durch den Brexit oder vereinzelten Unabhängigkeitsbestrebungen in der EU bleibt Westeuropa die Exportregion Nummer 1.

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Das Auslandsgeschäft der Unternehmen in der Region dürfte sich 2017 wieder deutlich beleben. Impulse kommen von der wachsenden Weltwirtschaft. Die exportierenden Betriebe beurteilen die zukünftige Entwicklung ihres Auslandsgeschäfts im Vergleich zum Herbst 2016 deutlich besser. Die Zuversicht mit Blick auf das internationale Geschäft wächst.

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Die zunehmende Unsicherheit auf den Weltmärkten wirkt sich auch auf die Auslandsumsätze in der Region aus. Zwar konnte im Vergleich zum Vorjahr zu Ende Juli 2016 noch ein leichter Zuwachs verzeichnet werden, die zukünftige Entwicklung wird von den Exporteuren hingegen deutlich schlechter beurteilt.

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Nach einem schwächeren Jahr 2014 sind die Auslandsumsätze in der Region Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim im Jahr 2015 um 4,2 Prozent auf 8,3 Mrd. Euro gestiegen. Damit spiegelt sich die gute Entwicklung im Land Niedersachsen (+ 5,7 %) auch im IHK-Bezirk wider.

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Trotz Einbußen im Russlandgeschäft zeigt sich die Exportentwicklung im IHK-Bezirk robust. Die zukünftige Entwicklung ihrer Auslandsgeschäfte beurteilen die regionalen Betriebe jedoch entgegen der derzeit stabilen Lage eher schlechter.