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Nationale Bildungspolitik

Personen mit Zettel in der Hand © IHK Halle-Dessau / Uwe Köhn

Seit 2025 können Menschen ohne Berufsabschluss in ihrem Tätigkeitsfeld ihre berufliche Handlungsfähigkeit am Maßstab eines anerkannten Ausbildungsberufs feststellen und bescheinigen lassen. Die Servicestelle Validierung unterstützt Kammern bei der Einführung dieses neuen Validierungsverfahren.

zwei Herren am Regal © IHK Halle-Dessau / Michael Deutsch

Für Angelernte und Quereinsteiger wurde im Projekt ValiKom Transfer ein Verfahren entwickelt und erprobt, mit dem berufsrelevante Kompetenzen, die außerhalb des formalen Bildungssystems erworben wurden, bewertet und zertifiziert (validiert) werden können.

junge Menschen schauen in die Kamera © thjnk

Junge Menschen für eine duale Berufsausbildung begeistern – das ist das Ziel einer bundesweiten Ausbildungskampagne der Industrie- und Handelskammern. Die duale Berufsausbildung wird den Jugendlichen dabei vor allem über Social-Media-Kanäle nähergebracht.

Ausbilder mit Azubi in Kfz-Werkstatt © MEV/F1online

Politik und Wirtschaft haben den nationalen Ausbildungspakt für mehr Lehrstellen bis zum Jahr 2014 verlängert. Die Bundesregierung hat mit den Spitzenverbänden der Wirtschaft am 26. Oktober 2010 in Berlin eine neue Vereinbarung unterzeichnet.

Die Berufsbildung in Deutschland befindet sich ständig in einem Wechselspiel zwischen Kontinuität und Wandel. Über die aktuellen Entwicklungen berichten Prof. Dr. Ertl und Dr. Liebscher vom Bundesinstitut für Berufsbildung.

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Der Deutsche Qualifikationsrahmen (DQR) ist ein Übersetzungsinstrument, mit dessen Hilfe die in Deutschland vorhandenen Bildungswege den acht Niveaustufen des Europäischen Qualifikationsrahmens (EQR) zugeordnet werden können.