Achtung Schließtag! Die IHK Dresden bleibt am Donnerstag, den 14. Mai und am Freitag, den 15. Mai 2026 geschlossen. Ab dem 18. Mai 2026 sind wir wieder persönlich für Sie da. Vielen Dank für Ihr Verständnis!
Nr. 5901392

Energie & Umwelt – Erfolgsfaktor für nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit

Energie und Umwelt sind zentrale Faktoren für die nachhaltige Sicherung von wirtschaftlicher Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit. Wir unterstützen Unternehmen bei allen Fragen rund um Energieeffizienz, Ressourcenschonung, Klimaanpassung und nachhaltiges Wirtschaften. Mit unserem Know-how und unserer Branchenkenntnis begleiten wir Sie von der ersten Orientierung bis hin zur Entwicklung einer langfristigen strategischen Ausrichtung.
Wir beraten Sie gerne kostenfrei, unabhängig und fachübergreifend zu Fragen rund um:
  • Energie:
    • Energieeffizienz
    • Klimaneutralität
    • Energiekostenoptimierung
    • Managementsysteme
  • Umwelt:
    • Kreislaufwirtschaft
    • Immissionsschutz
    • Managementsysteme
    • Ökologische Nachhaltigkeit

Energie- und Umweltpolitik

Klimaschutz und Energiewende wirken sich auf vielfältige Weise auf die Geschäftstätigkeit und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen aus. Es können etwa höhere Kosten oder bürokratischer Aufwand entstehen. Anderseits können sich aber auch viele neue Möglichkeiten ergeben. Allemal sind es Themen, die über die Zukunft Ihres Betriebes mitentscheiden werden. Die IHK Dresden bündelt die Interessen ihrer Mitglieder auf diesem Gebiet und vertritt sie gegenüber den Entscheidungsträgern im Land, beim Bund bzw. auf EU-Ebene.

Meldungen

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Für die Jahre 2026 bis 2028 wird in Deutschland ein Industriestrompreis eingeführt. Die entsprechende Förderrichtlinie wurde jetzt veröffentlicht. Das Antragsverfahren beginnt Anfang 2027 rückwirkend für das Jahr 2026.

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Die neue EU-Verpackungsverordnung (PPWR) kommt – und sie wird konkret: Ab August 2026 gelten erste verbindliche Anforderungen, während viele Details noch ungeklärt sind. Genau hier setzt dieser Thementreff an. Im Fokus steht die zentrale Frage: Wie gut sind Unternehmen wirklich vorbereitet? Gemeinsam beleuchten wir Rollen, Verantwortlichkeiten und offene Punkte rund um die PPWR. Bringen Sie Ihre Praxisfragen ein und gewinnen Sie Orientierung für die nächsten Schritte.

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Unternehmen, die synthetische Polymermikropartikel (SPM) herstellen oder verwenden, müssen neue Berichtspflichten beachten. Erste Meldungen an die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) sind bis zum 31. Mai 2026 erforderlich. Betroffene Betriebe sollten sich frühzeitig mit den Anforderungen und Meldeprozessen vertraut machen.

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Die Kommission hat neue Leitlinien zur Umsetzung der Verpackungsvorschriften (PPWR) veröffentlicht. Sie schaffen mehr Klarheit über zentrale Begriffe und Pflichten, etwa wer als Hersteller gilt und was als Verpackung zählt. Ergänzende FAQs beantworten praxisnahe Fragen und werden laufend aktualisiert.

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Die Sächsischen Energietage 2026 machen die Energiezukunft greifbar: Einen Monat lang zeigen Unternehmen, Kommunen und Experten, wie innovative Lösungen rund um erneuerbare Energien bereits heute funktionieren. Vom 25. April bis 23. Mai sind auch Sie gefragt: Nutzen Sie die Plattform, um Ihre Projekte sichtbar zu machen und die Energiewende aktiv mitzugestalten.

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Die Kommission hat einen Leitfaden und FAQs zur Verordnung über Verpackungen und Verpackungsabfälle (PPWR) veröffentlicht, die zentrale Begriffe und praktische Fragen zur Anwendung der neuen Verpackungsvorschriften präzisieren, ohne deren rechtlichen Inhalt zu verändern.

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Die wissenschaftlichen Gremien der Europäische Chemikalienagentur ECHA sprechen sich für eine umfassende EU-weite Regulierung von Per- und polyfluorierte Alkylverbindungen (PFAS) aus, kombiniert mit gezielten Ausnahmen, wo derzeit keine Alternativen bestehen. Die ECHA hat die 60-tägige Konsultation zum Entwurf des Ausschusses für sozioökonomische Analyse im PFAS-Beschränkungsverfahren eröffnet. Unternehmen und weitere Stakeholder können sich bis zum 25. Mai 2026 mit Fachbeiträgen einbringen.

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Die Bundesregierung hat ihre Gegenäußerung zur Stellungnahme des Bundesrates zur Umsetzung der novellierten Industrieemissionsrichtlinie (IED) veröffentlicht. Zentralen Forderungen der Länder zur 1:1-Umsetzung und Beschleunigung von Genehmigungsverfahren widerspricht sie fast vollständig.

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Das Bundesumweltministerium (BMUKN) hat einen Referentenentwurf zur Änderung der Abwasserverordnung (AbwV) sowie der Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung (BBodSchV) vorgelegt. Damit sollen BVT-Schlussfolgerungen (BVT – Beste Verfügbare Technik) zur Abfallbehandlung, Abfallverbrennung und Papierherstellung umgesetzt werden. Die Änderungen betreffen unter anderem die Papierherstellung, Biogas- und Kompostierungsanlagen sowie Abfallbehandlungs- und -verbrennungsanlagen.

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Die Europäische Kommission hat am 25. Februar einen delegierten Rechtsakt angenommen. Dieser stellt klar: Palettenumhüllungen und Umreifungsbänder, die der Sicherung von Waren auf Paletten während des Transports dienen, sind von der neuen Wiederverwendungsverpflichtung von einhundert Prozent ausgenommen. Für Unternehmen bleibt dennoch Handlungsbedarf, denn die Verordnung über Verpackungen und Verpackungsabfälle verlangt ab dem 1. Januar 2030 eine Quote wiederverwendbarer Verpackungen.

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Die geplante EU-weite Beschränkung von Per- und Polyfluoralkylsubstanzen (PFAS) tritt in die nächste Phase: Nach einer intensiven Konsultation im Jahr 2023 prüfen derzeit die wissenschaftlichen Ausschüsse der ECHA den Vorschlag. Im Frühjahr 2026 ist eine weitere 60-tägige öffentliche Konsultation vorgesehen, bei der insbesondere die sozioökonomischen Auswirkungen bewertet werden. Unternehmen sollten sich frühzeitig vorbereiten und relevante Daten zu Alternativen und wirtschaftlichen Folgen zusammenstellen.

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Die EU konkretisiert ihre Anforderungen zur Entsorgung unverkaufter Konsumgüter im Rahmen der Öko-Design Verordnung. Unternehmen müssen über die Vernichtung unverbrauchter Verbraucherprodukte berichten. Bestimmte Produktgruppen, insbesondere Textilien und Schuhe, dürfen zukünftig nicht mehr vernichtet werden. Die DIHK hat ein Merkblatt zur Öko-Design Verordnung erstellt.

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Die EU-Kommission hat am 5. Januar 2026 die Leitlinien zur Strompreiskompensation angepasst. Kernpunkte der Anpassung sind eine höhere Beihilfeintensität, eine erweiterte Sektorenliste, neue CO₂-Emissionsfaktoren und Investitionspflichten.

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Der Freistaat Sachsen hat die Förderrichtlinie Kreislaufwirtschaft (FRL KrW/2026) erweitert und verbessert damit die Förderbedingungen für Projekte zur Ressourceneffizienz und Abfallvermeidung. Neu sind insbesondere Fördermöglichkeiten im Bereich der Strategischen Technologien für Europa (STEP) sowie deutlich erhöhte Förderhöhen von bis zu 5 Millionen Euro, in Einzelfällen bis zu 10 Millionen Euro.

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Mit dem neuen Jahr gibt es für Unternehmen in Sachsen und darüber hinaus eine spannende Neuerung: Der IHK ecoFinder Plus, ein kostenfreies Serviceangebot der IHK Dresden, hat einen wichtigen Schritt in Richtung Zukunft gemacht. Nach einem erfolgreichen IT-Dienstleisterwechsel wurde das Portal nicht nur technisch optimiert, sondern auch um eine innovative Künstliche Intelligenz (KI) erweitert.

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Viele kleine und mittlere Unternehmen wollen Klimaschutz und ganzheitliche Nachhaltigkeit strategisch angehen. Im Unternehmensalltag fehlen jedoch oft Zeit, Struktur und Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch. Dieser Bedarf wurde aufgegriffen und bereits im vergangenen Jahr ein branchenoffenes Gruppenprojekt für IHK-Mitgliedsunternehmen initiiert, welches nun in 2026 starten soll: mit starkem Fokus auf Klimaschutz und dem Mehrwert eines tragfähigen Netzwerks, das Unternehmen langfristig begleitet.

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Das Bundeskabinett hat am 5. November den Gesetzentwurf für den Bürokratierückbau im Bereich des Bundesministeriums des Innern beschlossen. Darin enthalten ist die Einführung eines neuen § 25a Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG), der eine frühe Öffentlichkeitsbeteiligung vor Antragstellung verbindlicher regelt und digitale Vorgaben ergänzt. Damit will die Bundesregierung Planungs- und Genehmigungsverfahren beschleunigen.

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Das Bundeskabinett hat den Regierungsentwurf eines Fünften Gesetzes zur Änderung des Chemikaliengesetzes beschlossen. Damit sollen die erweiterten Anforderungen der neuen F-Gase-Verordnung in nationales Recht umgesetzt werden. Darunter fallen insbesondere die erweiterten Verbote des Bereitstellens und Inverkehrbringens bestimmter Erzeugnisse und Einrichtungen, die unter die EU-F-Gas-Verordnung fallen. Der Gesetzesentwurf geht nun in das parlamentarische Verfahren.

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06.11.2025
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Das Umweltbundesamt hat die Regelungen zum Einwegkunststofffondsgesetz überarbeitet, um den Vollzug für Unternehmen zu vereinfachen. Künftig sind Tüten, Folienverpackungen und Lebensmittelbehälter mit einem Inhalt von mehr als 500 Gramm von der Abgabe nach dem Gesetz ausgenommen. Mit dieser Anpassung soll die Anwendung des Einwegkunststofffondsgesetzes praxistauglicher gestaltet und eine klarere Abgrenzung für betroffene Betriebe erreicht werden.

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29.10.2025
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Ab dem 01.01.2026 dürfen CBAM-Waren nur noch von zugelassenen CBAM-Anmeldern in die EU eingeführt werden. CBAM steht für Carbon Border Adjustment Mechanism. Neu gilt eine Mengenschwelle von 50 Tonnen pro Jahr (ausgenommen Wasserstoff und Strom). Unternehmen sollten ihre Betroffenheit prüfen und die Zulassung noch 2025 über das CBAM-Register beantragen, um Abweisungen an der Grenze und Sanktionen zu vermeiden.

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27.10.2025
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Ab dem 23. Oktober 2030 dürfen Feuerlöschschäume, die per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) in einer Konzentration von mindestens 1 mg/l enthalten, nicht mehr in Verkehr gebracht oder verwendet werden. Für bestimmte Anwendungsbereiche gelten jedoch gestaffelte Übergangsfristen und Sonderregelungen.

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17.09.2025
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Die EU hat neue Vorgaben zur Abfallvermeidung beschlossen: Bis 2030 müssen Lebensmittelabfälle in der Verarbeitung um 10 % und im Handel, in der Gastronomie sowie in Haushalten pro Kopf um 30 % reduziert werden. Zudem werden Hersteller von Textilien künftig verpflichtet, die Kosten für Sammlung, Sortierung und Recycling ihrer Produkte zu tragen. Die erweiterte Herstellerverantwortung gilt für alle Anbieter unabhängig vom Sitz des Unternehmens und umfasst Kleidung, Schuhe, Heimtextilien und weitere Produkte. Die Mitgliedstaaten müssen die neuen Regeln innerhalb von 20 Monaten in nationales Recht umsetzen.

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17.09.2025
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Die EU-Kommission bereitet für das 4. Quartal 2026 einen Circular Economy Act vor, der Handel und Einsatz von Sekundärrohstoffen erleichtern sowie hochwertiges Recycling und die Nachfrage nach Recyclingmaterialien in der EU stärken soll. Dazu läuft eine öffentliche Konsultation bis 6. November 2025. Die DIHK erarbeitet eine Stellungnahme und bittet Unternehmen um Input bis 2. Oktober 2025

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10.09.2025

Das sächsische Kabinett hat am 9. September die Förderrichtlinie »Stadtgrün, Lärm, Radon« geändert. Künftig sind Förderungen von bis zu 85 % möglich, für KMU 65 % und beim passiven Lärmschutz 75 %. Neben Kommunen können nun auch gemeinnützige Organisationen, Vereine, Stiftungen, Genossenschaften, Kammern und KMU Anträge stellen. Zudem wurden die Förderinhalte erweitert, etwa für begleitende Maßnahmen bei Stadtgrünprojekten oder Dachbegrünungen. Bis 2027 stehen dafür rund 47 Millionen Euro aus EU- und Landesmitteln bereit. Zuständig für Anträge ist die Sächsische Aufbaubank, Einreichungen sind ab dem 25. September möglich.

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06.08.2025

DIHK-Umfrage zeigt Unsicherheiten und Kosten belasten Investitionen. Die Unternehmen in Deutschland können die Transformation nur stemmen, wenn sie dadurch nicht ihre Wettbewerbsfähigkeit einbüßen. Das ist ein zentrales Ergebnis des Energiewende-Barometers der IHK-Organisation 2025.

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21.07.2025
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Das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) hat erneut ein Artikelgesetz und eine Mantelverordnung zur Umsetzung der Richtlinie über Industrieemissionen (IE-Richtlinie) an Verbände versandt. Neben Anpassungen der Entwürfe aus November 2024 sind auch Änderungen am Wasserhaushaltsgesetz (WHG), Umweltauditgesetz (UAG) und Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung vorgesehen. Die zahlreichen Dokumente beinhalten Gesetzesentwürfe im Änderungsmodus, Synopsen und Fact-Sheet.

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16.06.2025
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Angesichts wachsender Klimarisiken – von Dürren über Überschwemmungen bis hin zu Wassermangel – soll die Europäische Wasserresilienzstrategie Mitgliedsstaaten dabei unterstützen, Wasser besser zu managen.

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Yannick Dederichs
Referatsleiter Energie / Umwelt / Innovation
Referat Energie / Umwelt / Innovation
Katrin Ullrich
Referentin Umwelt
Referat Energie / Umwelt / Innovation
Michael Berger
Berater Energie
Referat Energie / Umwelt / Innovation
Berater Umwelt und Nachhaltigkeit
Referat Energie / Umwelt / Innovation