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Regulatorik im Bereich Nachhaltigkeit

Ein weißes Klemmbrett mit Stift auf blauem Untergrund.

Nach der Corporate Sustainability Reporting Directive (EU) 2022/2464, kurz CSRD genannt, haben große Unternehmen über die Berücksichtigung und den Umgang mit sozialen und ökologischen Herausforderungen zu berichten. Die CSRD soll erreichen, dass Unternehmen verlässliche und vergleichbare Nachhaltigkeitsinformationen bereitstellen, die Stakeholder zur Bewertung der nicht finanziellen Unternehmensleistung benötigen.

Es liegen verschiedene Kleingeldmünzen auf einem 5 € Schein. © picjumbo.com

Der menschengemachte Klimawandel ist eine drängende Herausforderung. Um Deutschland tatsächlich bis 2045 klimaneutral zu machen, müssen nach aktuellen Schätzungen rund fünf Billionen Euro in die Transformation aller Wirtschaftssektoren investiert werden. Mit ihrer "Sustainable Finance"-Strategie will die EU diese Investitionen zusätzlich lenken – mit gravierenden Konsequenzen für Unternehmen aller Größenklassen.

Ein Gabelstapler belädt einen LKW mit einem Container. © nattanan726 - Fotolia

Die europäische Richtlinie regelt unternehmerische Sorgfaltspflichten für nachhaltige Lieferketten (Corporate Sustainability Due Diligence Directive – CSDDD).

Eine Hand mit einem Stift schreibt auf ein Blatt Papier. © Gajus - Fotolia

Aktuell ist eine zunehmende Zahl von Unternehmen gefordert, Daten über ihre unternehmerische Nachhaltigkeit zu sammeln und verfügbar zu machen. Diese Daten sind entweder für eigene (verpflichtende oder freiwillige) Nachhaltigkeitsberichte relevant, können aber auch über die Lieferkette abgefragt werden. Neben den European Sustainability Reporting Standards (ESRS) gibt es eine Reihe anderer Berichtsstandards, die genutzt werden können.