Kreativstandort

Kultur- und Kreativwirtschaft

Kreativstandort Bayerischer Untermain

Kreative Produkte und Dienstleistungen spielen eine zentrale Rolle am Wirtschaftsstandort Bayerischer Untermain. Laut Bayerischem Zentrum für Kultur- und Kreativwirtschaft sind in der Region Bayerischer Untermain rund 1.000 Unternehmen und Selbstständige tätig. Damit stellen Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft sechs Prozent aller Unternehmen in der Region, in der Stadt Aschaffenburg sind es sieben Prozent.
Die IHK Aschaffenburg bietet diesem wachsenden Wirtschaftsbereich eine Plattform. Ziel ist es, die Kultur- und Kreativwirtschaft im Kammerbezirk zwischen Alzenau und Amorbach zu stärken. Von der Innovationskraft der Branche können alle Unternehmen aus der Region profitieren.
In Unterfranken gehören rund  5.700 Unternehmen und Selbstständige zur Kultur- und Kreativwirtschaft. Bayernweit erzielt die Branche einen Umsatz von über 30 Milliarden Euro. Bayern ist der Kultur- und Kreativstandort Nummer 1 in Deutschland. Mehr als jeder fünfte Euro des Umsatzes der deutschen Kultur- und Kreativwirtschaft wird im Freistaat erwirtschaftet. Jedes fünfte deutsche Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft hat seinen Sitz in Bayern. Die Branche ist auch für den bayerischen Arbeitsmarkt von Bedeutung. Mit über 200.000 Erwerbstätigen liegt sie nur knapp hinter den Leitbranchen Automobilindustrie und Maschinenbau. Die Branche gliedert sich in elf Teilmärkte. Kultur- und Kreativschaffende, das sind unter anderem Architekten, Autoren, Designer, Filmemacher, Presseleute, Werber, Spieleentwickler, Musiker.

buntermain - Netzwerk von Kreativen für Kreative

Das Kreativ-Netzwerk „buntermain“ schafft den Kultur- und Kreativschaffenden am Bayerischen Untermain eine Bühne und tritt aktiv für die Interessen seiner Mitglieder ein.