die WIRTSCHAFT | Das Magazin
Nr. 6651280
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DB Regio gewinnt Südbahn-Ausschreibung

Ausgeschrieben wurde nicht nur der Betrieb des Netzes, sondern der Kauf der gesamten SWEG Bahn Stuttgart GmbH (SBS), die vormals als Abellio Rail Baden-Württemberg GmbH firmierte.
Nach deren Insolvenz war die landeseigene Südwestdeutsche Landesverkehrs-GmbH (SWEG) eingesprungen und hatte das Unternehmen ab dem 1. Januar 2022 übernommen. Der neue Vertrag gilt vom 1. August 2025 bis zum Fahrplanwechsel im Dezember 2032. Bei den Verkehrsleistungen geht es um das heutige Los 1 (Neckartal) der Stuttgarter Netze ab dem 1. August 2025 und um die Südbahn ab Dezember 2027. Gemeinsam wurden diese Leistungen als Netz 35 Los 3 – Nordbaden-Oberschwaben zusammen mit der Bayerischen Eisen- bahn Gesellschaft (BEG) ausgeschrieben.

68 landeseigene Züge stehen bereit

Die Landesanstalt Schienenfahrzeuge Baden-Württemberg wird die 52 bisher an die SBS verpachteten Fahrzeuge für das Netz 35 Los 3 weiter beistellen. Zusätzlich kommen 16 Fahrzeuge im Eigentum des Landes dazu, und mit weiteren Fahrzeugen soll die bisherige Bestandsflotte der SBS bis zum Fahrplanwechsel im Dezember 2026 auf das European Train Control System umgerüstet werden. Dies soll kürzere Abstände der Züge während der Fahrt ermöglichen und damit die Kapazität der Strecken rund um die Landeshauptstadt erhöhen.
WAB
IHK Ulm
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Unterschiedliche LKW-Fahrverbote an nicht bundeseinheitlichen Feiertagen behindern nach Ansicht des Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertags (BWIHK) den Güterverkehr. Der Verband fordert eine schnelle, bundesweite Lösung.

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Die Inbetriebnahme des elektronischen Stellwerks wird neu geplant. Statt monatelangem Stillstand soll es nun Anfang 2026 nur noch Teilsperrungen geben.

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Land und Bund unterstützen Betriebe auf dem Weg zu klimafreundlicher Mobilität. Die profitieren doppelt von Zuschüssen und einem modernen Mobilitätskonzept.

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Die baden-württembergische Industrie blickt mit wachsender Sorge auf das Auslandsgeschäft, vor allem der US-Markt stottert weiter.

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Die IHKs Bodensee-Oberschwaben und Ulm fordern ein Ende des Jonglierens mit Sondertöpfen und eine planbare Finanzierung für Deutschlands Infrastruktur.

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Staatssekretärin Elke Zimmer im Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg hat feierlich einen Förderbescheid in Höhe von 7.504.000 Euro an die Stadtwerke Ulm/ Neu-Ulm übergeben.

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Die DB Regio AG hat sich in einem Ausschreibungsverfahren für den Regionalverkehr im Land durchgesetzt. Dazu gehört auch die Südbahn-Strecke zwischen Ulm und Friedrichshafen.

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Wertvolles Wissen aus der Praxis: Bei jeder IHK engagieren sich Unternehmerinnen und Unternehmer in Ausschüssen zu verschiedenen Themen, die mit ihrer Expertise das Präsidium und die Vollversammlung der IHK beraten. Einer davon ist der Verkehrsausschuss.

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Der Baden-Württembergische Industrie- und Handelskammertag steht dem im März im Landtag verabschiedeten Landesmobilitätsgesetz weiterhin kritisch gegenüber.

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regionen
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Unter dem Hashtag #gemeinsambesseresschaffen zeigen bundesweit Unternehmerinnen und Unternehmer, welche unnötigen Hindernisse ihnen die Arbeit erschweren – und wie es besser ginge. Jetzt schließen sich auch Stimmen aus unserer Region an.

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regionen

Am 6. Mai findet das 20. Gefahrgut Forum in Ulm von 9:30 bis 16 Uhr statt, ein bedeutendes Ereignis für alle, die in der Gefahrgutbranche tätig sind.

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REGIONEN
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Zum Ende letzten Jahres gab es einige gute Nachrichten, was die aktuellen Infrastrukturprojekte in der Region angeht: Bei der Querspange B30/B311, der Erweiterung des Containerbahnhofs Dornstadt und dem neuen A8-Albaufstieg ging es voran.

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Trends & Hintergründe

Der HDE-Standortmonitor 2024 wurde von den Marktforschungsinstituten GFK und YouGov im Auftrag des Handelsverbands Deutschland (HDE) erarbeitet. Befragt wurden rund 1.200 Innenstadtbesucher im Alter ab 18 Jahren zum Schwerpunkt Einkaufen in Klein und Mittelstädten.

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Arbeitgeber, die ihre pendelnden Mitarbeiter auf dem Weg zum Betrieb finanziell entlasten wollen, können sie beim Kauf des Deutschland-Tickets Job unterstützen.

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Regionen

Am 19. November lädt das Kooperationszentrum Verkehr und Logistik Ulm/Augsburg (KVL) in der IHK Schwaben in Augsburg zum diesjährigen Gefahrguttag ein – einer der wichtigsten Veranstaltungen für alle, die im Bereich Gefahrgut tätig sind.

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Stadt Ulm
Wasserstofftankstelle © Stock57, adobe.stock.de

Die Stadt Ulm plant die Realisierung einer ganz besonderen Tankstelle in unmittelbarer Nähe zur Autobahnabfahrt A8 im Ulmer Norden: Neben einer herkömmlichen Tankstelle mit Vergaser- und Dieselkraftstoffen für LKWs und PKWs soll an diesem Standort insbesondere den Antriebstechnologien mittels Strom und Wasserstoff Rechnung getragen werden.

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Bahnstrecke zwischen Ulm und Sigmaringen
HBC © HBC

Die Bahnstrecke zwischen Ulm und Sigmaringen ist eine der meistgenutzten Verkehrsadern der Region und nicht elektrifiziert. In enger Zusammenarbeit mit der DBInfraGo haben sich Studierende der Hochschule Biberach dieser Strecke angenommen.

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Interview
Titel Leitartikel 8G0A2918_ret_19x13cm_cmyk © photodesign armin buhl

Das Öchsle ist die einzige erhaltene Schmalspurbahn der Königlich Württembergischen Staatseisenbahnen. Seit 1899 bindet das Öchsle Ochsenhausen an die Südbahn an und ermöglichte die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt. Heute ist die historische Bahn ein Beweis dafür, dass Events und Museales keine Gegensätze sind. Wir sprachen mit Geschäftsführer Andreas Albinger über großes ehrenamtliches Engagement und darüber, was die Attraktion ausmacht.

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region

In einer Reihe von Veranstaltungen können Sie sich kostenfrei über regionale Neuigkeiten zum Schienengüterverkehr informieren. Die erste Online-Veranstaltung ist am 22. April.

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Neue Haltestellen, neue Ausbauabschnitte und die Elektrifizierung verschiedener Strecken
Neuer Inhalt (1) © Olaf Bertsche

Bei der Regio S-Bahn Donau-Iller geht es voran: In den nächsten Jahren sollen neue Haltestellen, Ausbauabschnitte und die Elektrifizierung verschiedener Strecken kommen. Jetzt geht es für alle Partner an die weitere planerische Umsetzung.

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ZwickRoell GmbH & Co. KG, Ulm
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Die Elektromobilität revolutioniert die Fortbewegung und wird angesichts des Klimawandels als globale Herausforderung immer wichtiger. In diesem Zusammenhang spielt die Batterieprüfung eine zentrale Rolle für die Leistungsfähigkeit, Sicherheit und Akzeptanz von Elektrofahrzeugen. Das neue ZwickRoell Batterie-Prüflabor in Ulm-Einsingen, das Ende Februar eingeweiht wurde, stellt sich dieser Entwicklung. Batterieentwickler und -hersteller erhalten dort einen Überblick zu Prüfmaschinen und können mechanische Tests zur Optimierung der Reichweite, Ladeeffizienz und Temperaturbeständigkeit von Batteriekomponenten durchführen lassen.

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Mobilitätspass

Mit dem geplanten Mobilitätspass will das Land den ÖPNV-Ausbau finanzieren. Die baden-württembergischen IHKs warnen vor negativen Folgen für die Wirtschaft.

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Politik
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Mit Erleichterung reagiert die Wirtschaft der Region auf die Entscheidung des baden-württembergischen Verkehrsministeriums, die Ausweitung der LKW-Maut auf Landesund Kommunalstraßen zurückzustellen. Zusätzliche Kosten für Unternehmen und Kunden entfallen damit – vorerst.

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trends & hintergründe
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Die Dekarbonisierung der Wirtschaft erfordert unter anderem eine ausreichende Infrastruktur und einen geeigneten Rechtsrahmen. In ihrem Positionspapier „Klimaneutralität 2045“ hat die DIHK-Vollversammlung festgehalten, welche Rahmenbedingungen zu berücksichtigen beziehungsweise zu schaffen sind, wenn die Energiewende gelingen soll.

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Mobilität
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Einen raschen Ausbau der europäischen Schienenachse Paris – Budapest/Bratislava fordern Politik und Wirtschaft auf der Hauptversammlung der „Initiative Magistrale für Europa“ in Salzburg. „Es gibt keine umweltfreundlichere Art zu reisen als mit dem Zug“, sagt Oberbürgermeister Frank Mentrup, Vorsitzender der Initiative, in der sich auch der Regionalverband DonauIller, die Stadt Ulm und die IHK Ulm aktiv engagieren.

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Verkehrswende
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Auf Einladung der IHK Ulm diskutierten Unternehmensvertreter aus der Vollversammlung und Ausschüssen der IHK Ulm mit den regionalen Landtagsabgeordneten und Verkehrsexperten. Fazit: Ohne Unterstützung und Infrastrukturausbau sind die Ziele zur Verkehrswende nicht erreichbar.

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Politik

Im Rahmen der Diskussion um die Fortschreibung des Bundesverkehrswegeplans hat Peter Adrian, Präsident der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), die Fachminister dazu aufgefordert, die Sanierung und den beschleunigten Ausbau aller Verkehrswege voranzubringen.

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In Kürze

Der neu veröffentlichte Leitfaden zu kooperativen Mobilitätskonzepte im ländlichen Raum richtet sich an das KFZ-Gewerbe, an Mobilitätsbetreiber, Mobilitätsunternehmen, Vereine, Kommunen und sonstige Interessierte.

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Leitartikel
IMG_4514_ret_RGB (1) © photodesign armin buhl

Die Automobilwirtschaft befindet sich im Umbruch. Eine Vielzahl von Komponenten ist für die E-Mobilität nicht mehr erforderlich, Produktionsprozesse und Serienintervalle verändern sich, eingespielte Partnerschaften werden infrage gestellt und neue Automobilhersteller beeinflussen die Wettbewerbssituation. Wie sichert die Zulieferindustrie ihre Existenz? Wie kann die Transformation in die neue Mobilität auch für diese Branche gelingen?

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Interview

Die Transport- und Logistikwirtschaft wird in den nächsten Jahren – mit Digitalisierung, Dekarbonisierung, der Entwicklung der E-Mobilität und der Verschiebung von Verbrennern hin zu alternativen Antrieben – tiefgreifende Veränderungen durchlaufen. Sie erfordern neue Ideen und Lösungen. Als Manager des Cluster Nutzfahrzeuge Schwaben e. V. (CNS) erlebt Joachim Vogt diese Transformation, die die Mitgliedsunternehmen des Clusters durchlaufen, hautnah mit.

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Interview
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Katja Gicklhorn leitet den Cluster Elektromobilität Süd-West und die Landeslotsenstelle Transformationswissen BW bei der Landesagentur für neue Mobilitätslösungen und Automotive, e-mobil BW, in Stuttgart. Wir fragten sie, was getan werden muss, damit der Transformationsprozess in der Automobilwirtschaft gelingt.

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Konjunktur

Die Sonderauswertung der DIHK-Konjunkturumfrage zum Kraftfahrzeugbau zum Jahresbeginn 2023 zeigt: Die Automobilindustrie ist bisher ohne größeren Schaden durch die Krise gekommen. Allerdings gibt es keinen Grund zu einem überschwänglichen Optimismus.

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