die WIRTSCHAFT | Das Magazin
Nr. 6991092
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Tourismus-Highlights zwischen Alb und Bodensee

Mit der Oberschwaben Tourismus GmbH, der Deutschen Bodensee Tourismus GmbH und dem Schwäbische Alb Tourismus nahmen die drei großen Tourismusorganisationen aus der Region an der CMT in Stuttgart teil, die zu den weltweit größten Tourismus- und Freizeitmessen gehört.

Kultur und Radelspaß in der Region Oberschwaben-Allgäu

Die Oberschwaben Tourismus GmbH (OTG) präsentierte sich mit den Kommunen Biberach/ Bad Buchau/Bad Schussenried, Mengen, der Ferienregion „Rund um den Bussen“ und der Oberschwäbischen Barockstraße. Letztere feiert dieses Jahr ihr 60-jähriges Bestehen mit neuen „Lauschtouren“ und vielen Veranstaltungen im Rahmen der BAROCKwoche im August. Ein weiteres Highlight waren die neuen Gästekarten, die zahlreiche Vergünstigungen bieten und in kurzer Zeit spürbar an Dynamik gewonnen haben: die digitale AusZeit Card und der GästePass für die Ferienregion Oberschwaben- Allgäu. Bei der Ausstellung „Fahrrad- & WanderReisen“ fanden die Broschüren zu den Radfernwegen Oberschwaben-Allgäu-Radweg und Donau-Bodensee-Radweg sowie zur RadReiseRegion „Naturschatzkammern“ im Württembergischen Allgäu reißenden Absatz.

Nachhaltige Angebote und kulinarische Spezialitäten vom Bodensee

Die Deutsche Bodensee Tourismus GmbH (DBT) präsentierte sich zusammen mit Vertretern der Bodensee-Gemeinden und weiteren touristischen Partnern nach dem Rebranding der Marke „Echt Bodensee“ mit einem Messestand im neuen Erscheinungsbild. Neben aktuellen Informationen und Urlaubsinspirationen in Form von Themenbroschüren und Magazinen
wurde auch der aktualisierte Reiseführer zur Echt Bodensee Card vorgestellt. Auf der Aktionsfläche der Bodenseeregion konnten die Besucher regionale Spezialitäten probieren, unter anderem von der SENFT Destillerie aus Salem Rickenbach, der KABO-Kaffeerösterei aus Überlingen, des Winzervereins Hagnau und Obst vom Bodensee aus Friedrichshafen.

Viel Neues auf der Schwäbischen Alb

Der Schwäbische Alb Tourismus (SAT) präsentierte sich mit einem großen Gemeinschaftsstand sowie im Rahmen der Ausstellung „Fahrrad- und WanderReisen“. Die Besucher konnten die neue Nachhaltigkeitstour auf dem Schwäbische Alb Radweg kennenlernen, die man auch mit einer vierteiligen YouTube-Serie erleben kann. Der SAT arbeitet außerdem im Rahmen des Pionierprojekts „Qualitätskonzept Bike“ daran, die Schwäbische Alb als führende Radregion in Deutschland weiter zu profilieren. Wie klingt eine Region? Dieser Frage geht das Donaubergland 2026 in seinem neuen Projekt „HörBar“ nach. Mit dem ersten Trekking Camp am Albsteig geht dieses Jahr ein neues naturnahes Übernachtungsangebot für Wanderer und Outdoor-Fans an den Start, und mit der AlbCard kann man viele der touristischen Attraktionen sogar kostenfrei erleben.
IHK Ulm
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Mit dem neuen Formats „EKU-Insight“ hat die Industrie- und Handelskammer (IHK) Ulm einen Treffpunkt für Einzel- und Kleinunternehmen geschaffen, der den besonderen Herausforderungen von Solo-Selbstständigen und kleinen Betrieben gerecht werden soll. Ziel ist es, künftig mehrmals im Jahr Raum für Austausch, Inspiration und praxisnahe Einblicke zu bieten.

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Das neue Projekt „Technologiekooperation BW-Ukraine“ des Steinbeis Europa Zentrums identifiziert und erschließt Stärken und Synergien zwischen Baden-Württemberg und der Ukraine.

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Die regionalen Tourismusorganisationen präsentierten sich auf der CMT in Stuttgart.

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In Baden-Württemberg startet das „Netzwerk Zukunft Tourismus“ – mit dem Ziel, Forschung und Praxis enger zu verzahnen.

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Ein neues Forschungsprojekt mit vier Partnern aus Baden-Württemberg, darunter das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW), und die centrotherm international AG aus Blaubeuren, soll für Fortschritte in der Batterietechnologie sorgen. Förderung gibt es dafür vom Land Baden-Württemberg.

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IHK Ulm

Baden-Württemberg bietet mit CO.VISION ein neues Förderinstrument für branchenübergreifende Projekte.

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Ein neues Veranstaltungsformat vernetzt IHK-Organisation und Unternehmen im Land.

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Der diesjährige Indian Summer, die gemeinsame Veranstaltung der IHK Ulm und der IHK Schwaben, wechselte in diesem Jahr zwischen der Erinnerung an die Vergangenheit und der Vorbereitung auf die Zukunft.

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Baden-Württemberg rückt seine mittelständischen Unternehmen ins Zentrum und gibt ihnen ein Gesicht – kraftvoll, kreativ und öffentlichkeitswirksam.

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AUFTAKT

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus fördert regionale Innenstadtberater in Baden-Württemberg bis Ende 2026 mit weiteren rund 1,7 Millionen Euro. Davon profitiert auch die Region zwischen Alb und Bodensee.

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Hier geht was Vol. III
reg_ul_Buerokratie_ © Simone Dürmuth

Die Anmeldung für die Grundschulbetreuung funktioniert jetzt digital. Das verdankt Alleshausen dem Engagement einer innovativen Ulmer IT-Firma, die das Portal kostenlos aufgesetzt hat.

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AUFTAKT

Von kleinen Betrieben bis zu Großkonzernen: Die IHK-Vollversammlung vereint die gesamte gewerbliche Wirtschaft einer Region. Doch welche Aufgaben hat dieses „Parlament der Wirtschaft“, und warum ist es für Unternehmen so wichtig?

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IHK-Regionalempfang Indian Summer 2024
reg_ul_indiansummer1 © Armin Buhl, Photodesign Armin Buhl

Beim Indian Summer, dem gemeinsamen Regionalempfang der IHK Regionalversammlung Neu-Ulm und der IHK Ulm, wurden vor der spektakulären Kulisse der Ulmer Wilhelmsburg Themen rund um die Chancen und Herausforderungen der regionalen Wirtschaft diskutiert. Der Schwerpunkt: die Landesgartenschau 2030 in Ulm.

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hier geht was Vol. II
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Die Stadt Ulm entwickelt sich hin zu mehr Kundenorientierung. Das macht sich auch für Unternehmen bemerkbar: Direkter Kontakt, einheitliche Ansprechpartner und durchgängige Digitalisierung statt Akten, Stempel und Unterschrift.

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region
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Knapp 200 Vertreter von Wirtschaft und Politik aus dem Donauraum kamen im Juli in Ulm zusammen. Die vierte Donaukonferenz legte den inhaltlichen Schwerpunkt auf die wirtschaftliche Bedeutung von Wasserstoff-Lieferketten entlang der Donau.

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Hier geht was
Bürokratie_Scheffold (1) © Volkmar Könneke

Um Bürokratie zu verringern, braucht es große politische Entscheidungen – aber nicht nur: Auch hier vor Ort werden viele kleine Schritte getan, die einen großen Unterschied machen. Die IHK Ulm und die Südwest Presse möchten diese sichtbar machen. Vol. 1: Digitales Landratsamt Alb-Donau-Kreis.

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Um Bürokratie zu verringern, braucht es große politische Entscheidungen – aber nicht nur: Auch hier vor Ort werden schon viele kleine Schritte getan, die einen großen Unterschied machen. Die Südwestpresse und die IHK Ulm möchten diese sichtbar machen.

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Studie

Die Studie „Mittelstand meets Startup 2023“ des RKW-Kompetenzzentrums gibt Aufschluss über die Kooperation mit Startups aus der Sicht von kleinen und mittleren Unternehmen.

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Kooperation
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Bei ihrer Vollversammlung am 16. November 2023 hat die IHK-Organisation unter der Überschrift „#GemeinsamBesseresSchaffen – jetzt!“ in einem Grundsatzbeschluss zehn Punkte formuliert, die eine Zeitenwende der deutschen Wirtschafts- und Standortpolitik einläuten sollen.

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Region
reg_ul_Aktion der Unternehmen_Bild_1 © photodesign armin buhl

... dann stimmt irgendetwas ganz und gar nicht. „Wir ersticken im Formalismus: Bürokratieabbau jetzt!“, war das Motto, unter dem sich im November nach Polizeiangaben etwa 800 bis 1.000 Personen versammelten – Inhaber, Geschäftsführerinnen, Führungskräfte und Mitarbeitende aus über 200 Firmen in Ulm.

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reg_ul_2023_Indian Summer Seeberger Genusswelt pdab_52 © photodesign armin buhl

Das wird mehr und mehr das Motto des Indian Summer, der jährlichen Herbstveranstaltung der beiden IHKs Schwaben und Ulm. Im letzten Jahr lud die IHK Ulm in den Bezirk der Nachbarkammer ein, dieses Jahr wählte die IHK Schwaben die Seeberger Genusswelt als Location für das Event aus.

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Blechbearbeiter aus Rumänien im Ländle
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Vom 6. bis 9. November ist eine Delegation aus Rumänien in Mannheim, Stuttgart und Ulm zu Besuch. Themen der Besuche: Chancen für Lieferkettendiversifizierung und Potenziale im Ver- und Einkauf.

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