Nr. 6689182
IHK Ulm

Rumänien

IHK Ulm

Der Automarkt in Rumänien wächst langsamer und der lokale Absatz von Elektroautos bricht ein. Aber der Umbau zu alternativen Antrieben lockt Investoren.

IHK Ulm

Seit Beginn des Jahres läuft Rumäniens Haushaltssanierung. Seit August 2025 soll eine höhere Mehrwertsteuer helfen, mehr Einnahmen für den Staat zu erzielen.

IHK Ulm

Die neue Regierung von Premierminister Ilie Bolojan will Vertrauen zurückgewinnen. Deshalb verspricht sie, weniger Schulden zu machen und legt ein Reformprogramm vor.

IHK Ulm

In Rumänien locken Großprojekte auch europäische Baufirmen an. EU-Fördermittel stehen bereit. Es gibt viel zu tun, um den Verkehr auf Straße und Schiene zu verbessern.

IHK Ulm

Nach mehr als einem Jahrzehnt der Debatten und Widerstände haben die EU-Innenminister beschlossen, die Kontrollen an den Landgrenzen zu und zwischen Bulgarien und Rumänien aufzuheben. Damit wird den beiden Ländern ein vollständiger Beitritt zum Schengen-Raum ermöglicht.

IHK Ulm

Der Arbeitsmarkt verzeichnete 2024 einen Rückgang des Stellenangebots im Vergleich zu 2023 und 2022. Dies spiegelt die globalen wirtschaftlichen Herausforderungen und den Trend der Unternehmen wider, nach Jahren der Expansion und massiver Neueinstellungen in allen Sektoren die Kosten zu optimieren.

IHK Ulm

Bukarest, Sofia und Chisinau entwickeln sich zu Gründerzentren für Start-ups. Vor allem die IT-Branche ist für Investoren in Rumänien, Bulgarien und Moldau interessant.

IHK Ulm

Im Jahr 2022 wurde in Rumänien das nationale System RO e-Transport zur Überwachung des Straßengüterverkehrs eingerichtet. Die Verordnung wurde im Dezember 2023 dahingehend geändert, dass nun alle Warenkreise von der Meldepflicht erfasst sind.