Nr. 6689122
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Mexiko

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Lateinamerika wird zunehmend zum Schauplatz der Rivalität zwischen den USA und China. Für Deutschland und Europa wäre dies der Moment, sich als neutraler Partner anzubieten.

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Die lateinamerikanische Wirtschaft wächst zwar nur moderat. Reformen, Investitionen und strategisch wichtige Rohstoffe schaffen dennoch neue Chancen für deutsche Unternehmen.

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Die USA sorgen für mehr Unsicherheit im nordamerikanischen Handel. Unternehmen bewerten ihre Lieferketten neu. Daraus entstehen neue Risiken, aber auch Chancen.

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Chinas E-Autobauer expandieren in Mexiko sowie Kanada und nehmen den US-Markt in die Zange. Washington setzt auf hohe Hürden. Vier Szenarien für den Weg in den Markt.

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In den kommenden Monaten verhandeln die drei Partnerländer über die Zukunft des nordamerikanischen Handelsvertrags USMCA. Für Mexiko steht dabei viel auf dem Spiel.

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Die EU hat 34 Rohstoffe als kritisch definiert. Davon werden 25 in Lateinamerika abgebaut. Der internationale Wettlauf um sie ist in vollem Gang.

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Am 8. Juli hat das Europaparlament dem modernisierten Globalabkommen der EU mit Mexiko zugestimmt. Es wird das seit dem Jahr 2000 geltende Regelwerk ersetzen.

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Eine tiefgreifende Reform des Justizwesens tritt in Mexiko in Kraft.

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Die Nationale Mindestlohnkommission (CONASAMI) erhöht den gesetzlichen Mindestlohn in Mexiko um 12 Prozent. Der neue Mindestlohn gilt ab dem 1. Januar 2025.

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Das Paket von Steueranreizen für die Ansiedlung ausländischer Unternehmen in Mexiko bleibt bis Ende 2025 in Kraft.