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Mexiko geht optimistisch in die Neugestaltung des USMCA

In den kommenden Monaten verhandeln die drei Partnerländer über die Zukunft des nordamerikanischen Handelsvertrags USMCA. Für Mexiko steht dabei viel auf dem Spiel.
Die geplante Überprüfung des USMCA-Handelsabkommens mit den USA und Kanada sorgt für Unsicherheit bei Unternehmen und Investoren. Gleichzeitig wird die wirtschaftliche Entwicklung durch eine schwächere Investitionstätigkeit und eine verhaltene Industrieentwicklung beeinflusst. Wichtige Stützen bleiben der private Konsum, die verarbeitende Industrie sowie die Integration Mexikos in internationale Lieferketten. Besonders der Automobilsektor und der Trend zum Nearshoring prägen weiterhin die industrielle Entwicklung des Landes. Für deutsche Unternehmen bleiben Bereiche wie Automobilindustrie, Maschinenbau, Elektronik und Zulieferindustrie wichtige Geschäftsfelder.
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Quelle: GTAI
Stand: März 2026