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Bosnien und Herzegowina

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Länderinformationen sowie aktuelle Hinweise zu Bosnien und Herzegowina

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Bosnien und Herzegowina ist kein EU-Mitglied – für Exporte dorthin gelten daher besondere Regeln. Angesichts wachsender Ausfuhren aus Deutschland, insbesondere aus Baden-Württemberg, lohnt sich ein Blick auf die Einfuhrvorgaben. Ein kompakter Überblick von Germany Trade & Invest (GTAI) zeigt, worauf Unternehmen achten müssen.

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Bosnien und Herzegowina hat vom 1. Januar 2025 bis zum 31. Dezember 2025 den Vorsitz der EU-Strategie für den Donauraum inne und übernimmt von Österreich. Die EUSDR, die im Juni 2011 vom Europäischen Rat unterstützt wurde, trägt dazu bei, die gemeinsamen Herausforderungen der Donau-Regionländer zu bewältigen.

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Der 2014 ins Leben gerufene Berlin-Prozess ist eine zwischenstaatliche Kooperationsinitiative zur Stärkung der Beziehungen zwischen einer Gruppe von EU-Mitgliedstaaten, darunter Deutschland, Frankreich und Polen, und den EU-Beitrittskandidaten und potenziellen Beitrittskandidaten in Südosteuropa.

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Der Westbalkan ist ein Beschaffungsmarkt vor der Haustür. Metall-, Holz- und Kunststoffverarbeitung sowie Textilindustrie und IT bieten Chancen zum Nearshoring oder Sourcing.

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Die beiden Länder Serbien sowie Bosnien und Herzegowina verfügen über eine starke Metallverarbeitung. Gerade kleine und mittlere Unternehmen sorgen für Dynamik und liefern vor allem nach Deutschland.