IHK Ulm
Bosnien und Herzegowinas Wirtschaftswachstum verliert an Tempo
Der Hohe Repräsentant der UN räumt seinen Posten. Das Westbalkanland steht vor richtungsweisenden Wahlen. Der Nahostkrieg dämpft das Wachstum. Der Handel mit Deutschland nimmt zu.
Die wirtschaftliche Entwicklung bleibt eng mit der politischen Lage verbunden. Das Wachstum verliert an Dynamik, da die schwächere internationale Nachfrage, steigende Kosten und geopolitische Unsicherheiten die Wirtschaft belasten. Auch langsame Reformfortschritte erschweren Investitionen und bremsen die Entwicklung des Standorts. Gleichzeitig bieten die Annäherung an die Europäische Union sowie internationale Förderprogramme neue Perspektiven. Besonders die Bereiche Energie, Infrastruktur und Industrie stehen im Fokus von Investitionen. Der Handel mit Deutschland entwickelt sich positiv und deutsche Unternehmen nutzen Bosnien und Herzegowina zunehmend als Standort für Produktion und Beschaffung.
Weitere Details finden Sie im vollständigen Artikel der GTAI.
Quelle: GTAI
Stand: Juni 2026
Stand: Juni 2026
