IHK Ulm
Sourcingchancen auf dem Westbalkan
Metallverarbeitende Betriebe in Serbien und Bosnien und Herzegowina stehen bei deutschen Einkäufern hoch im Kurs. Derzeit bremst die Konjunkturflaute die Nachfrage nach Eisenwaren.
Der Westbalkan gewinnt als Beschaffungsmarkt für Metallwaren weiter an Bedeutung. Insbesondere Serbien sowie Bosnien und Herzegowina bieten wettbewerbsfähige Produktionskosten und kurze Lieferwege. Das Angebot umfasst unter anderem CNC-Bearbeitung, Schweißkonstruktionen sowie Guss- und Oberflächentechnik. Viele Hersteller verfügen über internationale Qualitätszertifizierungen und investieren in moderne Produktionstechnologien. Die modernisierten Ursprungsregeln des Pan-Europa-Mittelmeer-Übereinkommens (PEM) erleichtern zudem den Handel mit der EU und stärken die Region als Nearshoring-Standort für deutsche Unternehmen.
Die gesamte Broschüre finden Sie auf der Seite der GTAI unter folgendem Link.
Quelle: GTAI
Stand: Juli 2026
Stand: Juli 2026
