Nr. 6689404
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Rumänien

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EU-Finanzmittel geben Rumäniens Wirtschaft Impulse. Aber es gibt Risiken: Die Inflation schwächt die Binnennachfrage und die Investitionsdynamik bleibt verhalten.

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Der rumänische Tech-Startup-Sektor schließt ein starkes Jahr ab, mit mehreren Unternehmen, die erhebliche Jahresumsätze erzielt haben.

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Rumänien tritt offiziell dem Club der europäischen Volkswirtschaften mit bedeutenden IT-Dienstleistungsexporten bei.

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Private und öffentliche Gesundheitsdienstleister in Rumänien expandieren. Dies bietet für Anbieter von Medizintechnik eine Chance, neue Kooperationen zu schließen.

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Die AHK Rumänien stellt die Ergebnisse ihrer Herbst-Konjunkturumfrage 2025 vor. 79 Unternehmen, überwiegend aus dem Industriesektor, gaben Einschätzungen zur aktuellen Geschäftslage, zur Konjunktur in Rumänien und zu den wichtigsten Risikofaktoren ab. Aktuelle Lage und Aussichten haben sich leicht verbessert, jedoch Investitions- und Beschäftigungsabsichten bleiben auf niedrigem Niveau.

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Die Frist für Arbeitgeber sich bei der neuen Plattform "REGES" zu registrieren wurde verlängert. Die wichtigsten Informationen im Überblick.

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Der Automarkt in Rumänien wächst langsamer und der lokale Absatz von Elektroautos bricht ein. Aber der Umbau zu alternativen Antrieben lockt Investoren.

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Seit Beginn des Jahres läuft Rumäniens Haushaltssanierung. Seit August 2025 soll eine höhere Mehrwertsteuer helfen, mehr Einnahmen für den Staat zu erzielen.

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Die neue Regierung von Premierminister Ilie Bolojan will Vertrauen zurückgewinnen. Deshalb verspricht sie, weniger Schulden zu machen und legt ein Reformprogramm vor.

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In Rumänien locken Großprojekte auch europäische Baufirmen an. EU-Fördermittel stehen bereit. Es gibt viel zu tun, um den Verkehr auf Straße und Schiene zu verbessern.

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Nach mehr als einem Jahrzehnt der Debatten und Widerstände haben die EU-Innenminister beschlossen, die Kontrollen an den Landgrenzen zu und zwischen Bulgarien und Rumänien aufzuheben. Damit wird den beiden Ländern ein vollständiger Beitritt zum Schengen-Raum ermöglicht.

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Der Arbeitsmarkt verzeichnete 2024 einen Rückgang des Stellenangebots im Vergleich zu 2023 und 2022. Dies spiegelt die globalen wirtschaftlichen Herausforderungen und den Trend der Unternehmen wider, nach Jahren der Expansion und massiver Neueinstellungen in allen Sektoren die Kosten zu optimieren.

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Bukarest, Sofia und Chisinau entwickeln sich zu Gründerzentren für Start-ups. Vor allem die IT-Branche ist für Investoren in Rumänien, Bulgarien und Moldau interessant.

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Im Jahr 2022 wurde in Rumänien das nationale System RO e-Transport zur Überwachung des Straßengüterverkehrs eingerichtet. Die Verordnung wurde im Dezember 2023 dahingehend geändert, dass nun alle Warenkreise von der Meldepflicht erfasst sind.