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IHK Ulm

Bosnien und Herzegowina

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Gründer im Westbalkan tüfteln an Innovationen, doch Risikokapital bleibt Mangelware. IKT- und Techlösungen überzeugen Anwender – auch aus Deutschland. Preis und Leistung stimmen.

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Investitionen und Konsum kurbeln das Wachstum an. Die EU-Integration macht kleine Fortschritte. Auch nach den Wahlen in der Republika Srpska bleibt die politische Krise ungelöst.

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Metallverarbeitende Betriebe in Serbien und Bosnien und Herzegowina stehen bei deutschen Einkäufern hoch im Kurs. Derzeit bremst die Konjunkturflaute die Nachfrage nach Eisenwaren. Auch Hersteller von Kunststoffwaren aus Bosnien und Herzegowina und Serbien behaupten sich in Lieferketten deutscher Firmen.

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Der Westbalkan entwickelt sich dynamisch als Produktionsstandort. Die Diversifizierung von Lieferketten sowie Nearshoring rücken die Region in den Fokus von Investoren aus Europa.

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Der 2014 ins Leben gerufene Berlin-Prozess ist eine zwischenstaatliche Kooperationsinitiative zur Stärkung der Beziehungen zwischen einer Gruppe von EU-Mitgliedstaaten, darunter Deutschland, Frankreich und Polen, und den EU-Beitrittskandidaten und potenziellen Beitrittskandidaten in Südosteuropa.

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Bosnien und Herzegowina hat vom 1. Januar 2025 bis zum 31. Dezember 2025 den Vorsitz der EU-Strategie für den Donauraum inne und übernimmt von Österreich. Die EUSDR, die im Juni 2011 vom Europäischen Rat unterstützt wurde, trägt dazu bei, die gemeinsamen Herausforderungen der Donau-Regionländer zu bewältigen.

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Der Westbalkan ist ein Beschaffungsmarkt vor der Haustür. Metall-, Holz- und Kunststoffverarbeitung sowie Textilindustrie und IT bieten Chancen zum Nearshoring oder Sourcing.

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Die beiden Länder Serbien sowie Bosnien und Herzegowina verfügen über eine starke Metallverarbeitung. Gerade kleine und mittlere Unternehmen sorgen für Dynamik und liefern vor allem nach Deutschland.

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Bosnien und Herzegowina ist kein EU-Mitglied – für Exporte dorthin gelten daher besondere Regeln. Angesichts wachsender Ausfuhren aus Deutschland, insbesondere aus Baden-Württemberg, lohnt sich ein Blick auf die Einfuhrvorgaben. Ein kompakter Überblick von Germany Trade & Invest (GTAI) zeigt, worauf Unternehmen achten müssen.