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Bosnien und Herzegowina

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Länderinformationen sowie aktuelle Hinweise zu Bosnien und Herzegowina

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Serbien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo und Nordmazedonien investieren in Automatisierung, Digitalisierung und Nachhaltigkeit bei Holzwaren. Deutsche Maschinen bleiben gefragt.

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Die Länder Südosteuropas modernisieren ihre Logistikinfrastruktur. Das GTAI-Special zeigt Anbietern von Logistiklösungen konkrete Marktchancen auf und liefert Projektinformationen.

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Die elektronische Einreisekontrolle von Lkw-Fahrern vom Westbalkan beeinträchtigt den Warenhandel mit der EU. Mittelfristig droht deutschen Firmen der Verlust ihrer Lieferanten.

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Sinkende Arbeitslosigkeit und zunehmender Fachkräftemangel prägen den Arbeitsmarkt in Bosnien und Herzegowina. Löhne steigen, bleiben im regionalen Vergleich aber konkurrenzfähig.

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Gründer im Westbalkan tüfteln an Innovationen, doch Risikokapital bleibt Mangelware. IKT- und Techlösungen überzeugen Anwender – auch aus Deutschland. Preis und Leistung stimmen.

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Der Hohe Repräsentant der UN räumt seinen Posten. Das Westbalkanland steht vor richtungsweisenden Wahlen. Der Nahostkrieg dämpft das Wachstum. Der Handel mit Deutschland nimmt zu.

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Metallverarbeitende Betriebe in Serbien und Bosnien und Herzegowina stehen bei deutschen Einkäufern hoch im Kurs. Derzeit bremst die Konjunkturflaute die Nachfrage nach Eisenwaren. Auch Hersteller von Kunststoffwaren aus Bosnien und Herzegowina und Serbien behaupten sich in Lieferketten deutscher Firmen.

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Der Westbalkan entwickelt sich dynamisch als Produktionsstandort. Die Diversifizierung von Lieferketten sowie Nearshoring rücken die Region in den Fokus von Investoren aus Europa.

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Bosnien und Herzegowina hat vom 1. Januar 2025 bis zum 31. Dezember 2025 den Vorsitz der EU-Strategie für den Donauraum inne und übernimmt von Österreich. Die EUSDR, die im Juni 2011 vom Europäischen Rat unterstützt wurde, trägt dazu bei, die gemeinsamen Herausforderungen der Donau-Regionländer zu bewältigen.

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Metallverarbeitende Betriebe in Serbien und Bosnien und Herzegowina stehen bei deutschen Einkäufern hoch im Kurs. Derzeit bremst die Konjunkturflaute die Nachfrage nach Eisenwaren.

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Bosnien und Herzegowina ist kein EU-Mitglied – für Exporte dorthin gelten daher besondere Regeln. Angesichts wachsender Ausfuhren aus Deutschland, insbesondere aus Baden-Württemberg, lohnt sich ein Blick auf die Einfuhrvorgaben. Ein kompakter Überblick von Germany Trade & Invest (GTAI) zeigt, worauf Unternehmen achten müssen.