IHK Ulm
Start-ups rücken Westbalkan als Entwicklungsstandort in den Fokus
Gründer im Westbalkan tüfteln an Innovationen, doch Risikokapital bleibt Mangelware. IKT- und Techlösungen überzeugen Anwender – auch aus Deutschland. Preis und Leistung stimmen.
Die Start-up-Ökosysteme in Serbien, Bosnien und Herzegowina, Nordmazedonien, Albanien, Montenegro und Kosovo stehen vor ähnlichen Herausforderungen – vor allem beim regulatorischen Umfeld und beim Zugang zu Finanzierung. Doch eine gute Ausbildung in MINT-Fächern, vorhandene lokale Tech-Talente sowie eine gute Universitätslandschaft kurbeln die Entwicklung der Szene in der Region an. Die Gründer setzen auf Internationalisierung, wichtigster Zielmarkt ist Deutschland. Für deutsche Firmen bieten sich Chancen, auf dem Westbalkan preiswert und zu hoher Qualität Lösungen entwickeln zu lassen. Vor allem in der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) hat die Region viel zu bieten, aber nicht nur.
Weitere Details finden Sie im vollständigen Artikel der GTAI.
Quelle: GTAI
Stand: Dezember 2025
Stand: Dezember 2025
