Die Wirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern zu Jahresbeginn 2026

Konjunkturelle Entwicklung in MV – Wirtschaft kommt nicht in Schwung

Die Geschäftslage der gewerblichen Wirtschaft Mecklenburg-Vorpommerns hat sich in den letzten drei Jahren kaum verändert. Etwa die Hälfte der Unternehmen hält ihre Geschäftslage für befriedigend, etwa 30 Prozent sprechen von einer guten und dementsprechend etwa 20 Prozent von einer schlechten Geschäftslage. Die Erwartungen für die kommenden zwölf Monate haben sich gegenüber den Vorjahresumfragen 2024 und 2025 verbessert. Der Erwartungssaldo (Differenz der prozentualen Anteile aus positiven und negativen Meldungen) stand zum Jahresbeginn 2024 bei -31 Prozentpunkten und ist aktuell auf -19 Prozentpunkte gestiegen – ein im langjährigen Vergleich immer noch sehr negativer Wert. Das größte Risiko für ihre Geschäftstätigkeit geht nach Ansicht der Unternehmen zur Zeit von den Arbeitskosten aus. 63 Prozent der Unternehmen sehen darin ein Hemmnis für ihre wirtschaftliche Entwicklung in den kommenden zwölf Monaten. Knapp 60 Prozent der Unternehmen nennen die Energie- und Rohstoffpreise und 56 Prozent die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen als Sorgenfaktor. Bei den wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen führen die Unternehmen an, dass ihre Geschäftsentwicklung vor allem unter der überbordenden Bürokratie leidet. Problematisch werden auch die hohe Steuer- und Abgabenbelastung sowie die mangelnde politische Verlässlichkeit eingeschätzt. Die Inlandsnachfrage hat unter den Risiken etwas an Gewicht verloren. Auch der Arbeits- und Fachkräftemangel wird aufgrund der schwachen Wirtschaftsentwicklung und der damit verbundenen geringeren Kapazitätsauslastung geringer bewertet, wird aber noch von 44 Prozent der Unternehmen als Geschäftsrisiko genannt.
Der IHK-Konjunkturklimaindikator für Mecklenburg-Vorpommern, der gleichrangig die Einschätzungen der aktuellen Geschäftslage und die Erwartungen für das kommende Jahr berücksichtigt, steigt aufgrund der etwas günstigeren Erwartungen auf 95 Indexpunkte (Jahresbeginn 2025: 91 Indexpunkte). Er liegt damit weit unter dem zehnjährigen Mittel von 109 Indexpunkten.
In der Industrie haben sich die Geschäfts­lage und die Geschäftserwartungen gegenüber der Vorjahresumfrage verbessert. Im Maschinen- und Fahr­zeugbau ist der Geschäftslagesaldo negativ und die Unternehmen blicken pessimistisch auf die kommenden zwölf Monate. Im Ernährungsgewerbe überwiegen ebenfalls die Unter­nehmen mit schlechter Geschäftslage jene mit guter Geschäftslage. Für die kommenden zwölf Monate erwarten jedoch mehr Unternehmen des Ernäh­rungsgewerbes eine Verbesserung als eine Verschlechterung ihrer Geschäfte. Positiv beurteilen die Energieversorger die eigene Geschäftslage. Sie erwarten nicht, dass sich daran in den kommenden zwölf Monaten etwas wesentlich ändern wird. Der Investitionssaldo ist in der Industrie negativ. Rationalisierung wird von 42 Prozent der Unternehmen als Investitionsmotiv genannt und nimmt damit einen höheren Stellenwert als in den anderen Branchen ein. Die direkt oder indirekt im internationalen Wettbewerb stehenden Industrieunternehmen sehen in den Arbeitskosten sowie den Energie- und Rohstoffkosten die größten Risiken für ihre Geschäfte. Der Wettbewerbsdruck drängt sie, alle Rationalisierungsspielräume auszu­schöpfen, um weiterzubestehen.
Die Lage im Baugewerbe unterscheidet sich nicht wesentlich vom Durchschnitt der gewerblichen Wirtschaft, die Erwartungen sind etwas ungünstiger. Die Unternehmen blicken aber positiver auf das vor ihnen liegende Jahr als bei der Vorjahresumfrage. Auch machen sich weniger Unternehmen Sorgen um die Nachfrage nach ihren Bauleis­tungen als bei der Vorjahresumfrage. Das hängt u. a. mit dem im September 2025 beschlossenen Sondervermögen für Investitionen in die Infrastruktur zusammen. Da die Planungs- und Ausschreibungsphasen in Mecklenburg-Vorpommern jedoch lange dauern, ist unklar, wie viele der geplanten Maßnahmen in diesem Jahr star­ten können. Mehr Unternehmen (70 Prozent) als bei der Vorjahresumfrage nennen die Arbeitskosten als Geschäftsrisiko – die Mindestlohnerhöhung und die dadurch erforderlichen Anpassungen des Lohngefüges in den Unternehmen haben dazu beigetragen. Der Fachkräftemangel ist im Baugewerbe nach wie vor groß. Gut zwei von drei Unternehmen nennen ihn als Geschäftsrisiko. Er ist mit dafür verantwortlich, dass sich der Beschäftigungssaldo gegenüber der Vorjahresumfrage von -17 auf -24 Prozentpunkte verschlechtert hat. 30 Prozent der Unternehmen erwarten einen Rückgang ihrer Beschäftigtenzahl. Die Bauunternehmen halten sich mit Investitionen sehr zurück und planen fast nur Ersatzinvestitionen vorzunehmen.
Im Handel überwiegen nun schon im dritten Jahr die Unternehmen, die ihre Lage als schlecht bezeichnen, diejenigen, die sie als gut einschätzen. Die Konsumzurückhaltung der privaten Haushalte in Verbindung mit der starken Konkurrenz durch den Onlinehandel macht dem stationären Einzelhandel zu schaffen. Besonders betroffen sind stationäre Elektrofach- und Baumärkte, weniger stark der Lebensmittelhandel. Dies spiegelt sich in den Antworten der Handelsunternehmen zur Geschäfts­lage wider. Die Geschäftserwartungen sind im Vergleich zum Durchschnitt der gewerblichen Wirtschaft sehr negativ. Die Arbeitskosten werden von 70 Prozent der Unternehmen als Geschäftsrisiko betrachtet. Auch bei den Handelsunternehmen schlägt die Mindestlohnerhöhung durch und trifft gerade den arbeits­intensiven stationären Einzelhandel viel stärker als den Onlinehandel, sodass sich dessen preisliche Wettbewerbs­fähigkeit weiter verschlechtert. Unter den Großhandelsunternehmen nennen 70 Prozent die Inlandsnachfrage als Geschäftsrisiko. Die Nachfrage nach Maschinen leidet unter der aktuell geringen Investitionstätigkeit, die Nachfrage nach Baumaschinen unter der insgesamt schwachen Baukonjunktur. Der Handel mit Fahrzeugen bekommt zu spüren, dass sich Unternehmen und Haushalte aufgrund der schlechten Wirtschaftslage mit Käufen zurückhalten. Hinzu kommt die Verunsicherung bei Unternehmen und Haushalten, weil politische Signale und Diskussionen zur Zukunft von Verbrennermotor und Elektroantrieb längerfristige Verlässlichkeit derzeit nicht hinreichend abbilden.
Die schlechten Erwartungen im Handel regen die Unternehmen nicht zu Investitionen an. Der Investitionssaldo liegt mit -33 Prozentpunkten weit unter dem Durchschnitt der gewerblichen Wirtschaft. Jedes dritte Unternehmen plant Rationalisierungsinvestitionen. 37 Prozent der Handelsunternehmen geben an, dass sie keine Investitionsausgaben pla­nen. Die unsichere wirtschaftliche Lage einerseits und der Fachkräftemangel andererseits, der noch von 40 Prozent der Händler als Geschäftsrisiko empfunden wird, führen zu einem negativen Beschäftigungssaldo von -21 Prozentpunkten.
Die wirtschaftliche Lage der Dienstleistungsunternehmen ist mit einem Lagesaldo von +24 Prozentpunkten im Branchenvergleich überdurchschnittlich positiv. Im Gastgewerbe als Teil der Dienstleistungsbranche ist die Geschäftslage schlechter. Hier halten positive und negative Stimmen sich annähernd die Waage. Auch bezüglich der Geschäfts­erwartungen schneidet die Dienstleistungsbranche überdurchschnittlich ab. Die Unternehmen sehen sich im Durch­schnitt in geringerem Maße mit wirtschaftlichen Risiken konfrontiert als die übrige gewerbliche Wirtschaft. Allerdings muss hier das Gastgewerbe separat betrachtet werden. Im arbeitsintensiven Gastgewerbe nennen 77 Prozent der Unternehmen die Arbeitskosten als Geschäftsrisiko, während im übrigen Dienstleistungsgewerbe nur jedes zweite Unternehmen darin ein Geschäftsrisiko sieht.
Im Verkehrsgewerbe hat sich die Geschäftslage im Vergleich zum Jahresbeginn 2025 verschlechtert. Aufgrund der jährlich steigenden CO2-Bepreisung sieht sich das Verkehrsgewerbe einem hohen Kostendruck bei Treibstoffen ausgesetzt. Weitere Belastungen kamen zum 1. Januar 2026 durch neue Mautstrukturen und durch die Anhebung des Mindestlohns hinzu. Die Weitergabe der Kostensteigerungen an die Kunden gelingt nur zum Teil. Als Geschäftsrisiken betrachten die Unternehmen dement-sprechend vor allem die Arbeitskosten (64 Prozent der Unternehmen) und die Energie- und Rohstoffkosten (63 Prozent der Unternehmen). Daher sind die Erwartungen für die kommenden zwölf Monate mit einem Saldo von -34 Prozentpunkten sehr pessimistisch. Aufgrund dieser ungünstigen Perspektive halten sich die Unternehmen mit Investitionen zurück. Mit einem Beschäftigungssaldo von -30 Prozentpunkten weist das Verkehrsgewerbe den niedrigsten Wert unter den hier betrachteten Branchen auf. Knapp ein Drittel der Unternehmen geht von einem Rück­gang ihrer Beschäftigtenzahlen aus. Das ist einerseits der schlechten Wirtschaftslage und den ungünstigen Erwartungen geschuldet, liegt andererseits aber auch am anhaltenden Fachkräftemangel. Der steht bei den Geschäftsrisiken in der Branche zwar nur an vierter Stelle, wird aber doch noch von jedem zweiten Unternehmen genannt.

Industrie erwartet Impulse aus der Exportwirtschaft

Die Exporterwartungen über alle Branchen haben sich gegenüber den Vorjahresumfragen 2024 und 2025 etwas verbessert. Ein höherer Anteil an Unternehmen erwartet steigende Exporte, während der Anteil der Unternehmen mit der Erwartung sinkender Exporte abnimmt, sodass der Saldo nun bei -17 Prozentpunkten liegt. Betrachtet man nur die exportierenden Industrieunternehmen, fallen deren Erwartungen deutlich günstiger aus. Hier liegt der Saldo bei -2 Prozentpunkten. Die positiveren Geschäftserwartungen in der Industrie regen auch die Exporterwartungen an. Besonders optimistisch sind die Exporterwartungen im Ernährungsgewerbe.

Investitionspläne nehmen nur sehr langsam Fahrt auf

Die Investitionspläne der Unternehmen fallen im Vergleich zur Vorjahresumfrage etwas günstiger aus. Dennoch bleibt die Investitionsbereitschaft insgesamt schwach. Der Investitionssaldo als Differenz zwischen den positiven und negativen Meldungen zu den geplanten Investitionsausgaben hatte einen Tiefpunkt zum Jahresbeginn 2024 mit -23 Prozentpunkten und hat sich seither leicht auf nunmehr -16 Prozentpunkte verbessert. Die Investitionshöhen weisen auf den ersten Blick nicht auf eine Belebung der Investitionstätigkeit hin. 28 Prozent der Unternehmen (Jahresbeginn 2025: 23 Prozent) geben an, keine Investitionsausgaben zu planen. Nur elf Prozent der Unternehmen gehen mit einem Investi­tionsbudget von über 500.000 € in das Jahr 2026 (Jahresbeginn 2025: 13 Prozent). Unter den Unternehmen mit steigenden Investitionsausgaben liegt dieser Anteil bei 29 Prozent. Als Investitionsmotiv steht Ersatzbeschaffung im Vordergrund. Zudem haben Rationalisierungsinvestitionen an Bedeutung gewonnen und werden nun von 31 Prozent der Unternehmen (Jahresbeginn 2025: 24 Prozent) als Grund für Investitionen genannt. Digitalisierung und der Einsatz von KI sind Möglich­keiten die Geschäftsprozesse effizienter zu gestalten und damit den Kostendruck der u. a. von den Arbeitskosten ausgeht, abzumildern und das Unternehmen wettbewerbsfähiger aufzustellen.

Schwache Wirtschaftsentwicklung lastet auf dem Arbeitsmarkt

Die Beschäftigungspläne sind in den letzten drei Jahren nahezu unverändert. Etwa zwei von drei Unternehmen gehen davon aus, dass ihre Belegschaftsgröße sich in den kommenden zwölf Monaten nicht ändert. Knapp ein Viertel der Unter­nehmen erwartet rückläufige und nur knapp zehn Prozent zunehmende Beschäftigtenzahlen für ihr Unternehmen. Damit verharrt der Beschäftigungssaldo seit drei Jahren bei etwa -15 Prozentpunkten. Abgesehen von saisonalen Effekten ist von einer Zunahme der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung im Bereich der gewerblichen Wirtschaft somit auch in den kommenden zwölf Monaten nicht auszugehen.

Konjunkturelle Situation in den IHK-Bezirken

IHK Neubrandenburg

Die Geschäftslage in der gewerblichen Wirtschaft im östlichen Mecklenburg-Vorpommern hat sich noch einmal leicht verschlechtert gegenüber der Vorjahresumfrage. Die Erwartungen der Unternehmen haben sich gegenüber den Vorjahresumfragen seit 2024 zwar leicht verbessert. Dennoch gehen die Unternehmen mit geringen Erwartungen in das Jahr 2026. Ein kleiner Hoffnungsschimmer kommt aus der Industrie mit einem zwar noch sehr niedrigen aber immerhin wieder positiven Erwartungssaldo.
Die insgesamt ungünstigen Aussichten und ihre aufgrund von Kostensteigerungen schlechte Gewinnlage halten die Unternehmen weiter von Investitionen ab. Doch auch bei den Investitionsausgaben scheint der Tiefpunkt durch­schritten. Im Vergleich zu den Vorjahresumfragen verbessert sich der Investitionssaldo seit 2024. Bei 27 Prozent der Unternehmen steht Rationalisierung im Fokus der Investitionsvorhaben. Die langanhaltende Schwächephase der gewerblichen Wirtschaft manifestiert sich deutlich in den Beschäftigungsplänen der Wirtschaft. Der Beschäftigungs­saldo ist negativ und der Fachkräftemangel steht bei den Geschäftsrisiken nur noch an fünfter Stelle.

IHK zu Rostock

Zu Jahresbeginn 2026 kann das Konjunkturklima im IHK-Bezirk Rostock nicht an die zaghaften Aufwärtsbewegungen der vergangenen Konjunkturumfragen anknüpfen. Wie die gesamtdeutsche Wirtschaft leiden auch die Unternehmen im Nordosten Mecklenburg-Vorpommerns derzeit vor allem unter der schwachen Inlandsnachfrage und globalen Unsicherheiten, die den Export in Mitleidenschaft ziehen. Gleichzeitig hemmen die angestauten strukturellen Stand­ortprobleme und die erst sehr langsam Wirkung entfaltenden Investitionspakete des Bundes eine kräftigere binnen­wirtschaftliche Erholung.
Der IHK-Konjunkturklimaindex für den IHK-Bezirk Rostock verschlechtert sich im Vergleich zur Vorumfrage vom Herbst 2025 um vier auf 99 Indexpunkte. Die derzeitige Lage der gewerblichen Wirtschaft im Bezirk der IHK zu Rostock hat sich im Vergleich zum Herbst 2025 etwas eingetrübt. Die Erwartungen verändern sich kaum und bringen angesichts der aktuellen Lage und den mäßigen Wachstumsaussichten der deutschen Wirtschaft die anhaltende Skepsis der Befragten zum Ausdruck. Aktuell sehen sich, mit Ausnahme der unternehmensnahen Dienstleister, alle Zweige der gewerblichen Wirtschaft schlechteren Geschäften gegenüber, wenn auch unterschied­lich stark. Wie auch in der Vorumfrage verharren die Investitions- und Beschäftigungsabsichten der Betriebe auf niedrigem Niveau.
Für den Bezirk der IHK zu Rostock gibt es zusätzlich einen eigenen Konjunkturbericht für Jahresbeginn 2026.

IHK zu Schwerin

Die Wirtschaft in Westmecklenburg bleibt zu Jahresbeginn 2026 in einer Phase der Stagnation. Die Stimmung in den Unternehmen ist weiterhin gedämpft, viele Betriebe agieren vorsichtig und ohne erkennbare Aufbruchstendenzen. Während ein Teil der Unternehmen – vor allem aus dem Dienstleistungsbereich – von stabilen Aufträgen und verläss­licher Kundschaft profitiert, kämpft ein großer Anteil mit steigenden Kosten, schwacher Nachfrage und politischen Unsicherheiten. Besonders Handel und Reparaturbetriebe sehen sich durch Auftragsmangel, Kaufzurückhaltung und Bürokratie unter Druck.
Auch die Geschäftserwartungen bleiben verhalten. Nur wenige Unternehmen rechnen mit einer Verbesserung, während viele eine gleichbleibende oder sogar schlechtere Entwicklung erwarten. Hohe Arbeits- und Energiekosten, fehlende Impulse der Politik und eine schwache Inlandsnachfrage prägen die Einschät­zungen. Der Arbeitsmarkt bleibt angespannt: Fachkräfte sind knapp, Neueinstellungen selten und vielerorts wird der Personalbestand lediglich gehalten oder reduziert. Investitionen bleiben aufgrund fehlender finanzieller Spielräume und hoher Unsicherheit niedrig und konzentrieren sich meist auf Ersatz- und Rationalisierungsmaßnahmen. Die Exportaussichten hellen sich nur leicht auf, bleiben jedoch von geopolitischen Risiken geprägt.

Konjunkturbericht zum Download

Den gesamten IHK-Konjunkturbericht für Mecklenburg-Vorpommern zu Jahresbeginn 2026 (nicht barrierefrei, PDF-Datei · 1128 KB) inklusive dieser und weiterer Grafiken finden Sie auch zum Download als PDF.