Ausbildungsberufe A-Z

Fotomedienfachmann/-frau

Fotomedienfachleute informieren Kunden über Foto- und Videoprodukte und deren unterschiedliche Möglichkeiten. Sie verkaufen Waren und Dienstleistungen des betrieblichen Sortiments, erledigen die Auftragsabwicklung und -abrechnung. Manchmal übernehmen sie Kundenschulungen, zum Beispiel über die Bedienung digitaler Kameras oder die Speicherung von Bilddaten.
Darüber hinaus erstellen sie selbst fotografische Aufnahmen und bearbeiten diese, wie die Bilddaten ihrer Kunden, am Bildschirm. Über alle relevanten Entwicklungen in der Foto- und Bildmedienbranche halten sich Fotomedienfachleute auf dem Laufenden, um ihre Kundschaft kompetent beraten zu können. Zudem beachten sie rechtliche Regelungen, führen kaufmännisch-organisatorische Aufgaben wie Kalkulationen, Controlling und Beschaffung durch und arbeiten in Vertrieb und Marketing mit.

Ausbildungsdauer

Die Ausbildungsdauer beträgt gemäß Verordnung über die Berufsausbildung drei Jahre.

Ausbildungsvergütung

Die Ausbildungsvergütung richtet sich nicht nach dem Ausbildungsberuf, sondern nach der Branche des Ausbildungsbetriebes - maßgeblich ist also, wo ausgebildet wird. Nicht tarifgebundene Betriebe sind verpflichtet, eine angemessene Ausbildungsvergütung zu zahlen, die die einschlägigen tariflichen Vergütungssätze nicht um mehr als 20 Prozent unterschreiten darf.

Berufsschule

Informationen zur Berufsschule - etwa zur Anmeldung, Freistellung oder Schulpflicht - finden Sie in unseren häufig gestellten Fragen (FAQs).

Ausbildungsgebühr

Fortbildungsmöglichkeiten

Nach Abschluss der Ausbildung gibt es vielfaltige Aufstiegsmöglichkeiten mit einer IHK-Fortbildung.

Häufige Fragen zur Ausbildung (FAQ)

Hier finden Ausbildungsbetriebe und Auszubildende Antworten zu Anmeldung, Fristen, Prüfungen, Ausbildungsnachweis, Prüfungsergebnissen, Online-Portal und weiteren wichtigen Fragen rund um die Ausbildung.