#ihk_standpunkte:

Weiterentwicklung für den EU-Binnenmarkt

IHK Hannover
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Die letzten beiden Jahre haben die Weltwirtschaft in einzigartiger Weise durchgerüttelt. Offene Grenzen wurden plötzlich geschlossen, wichtige Transportrouten verschwanden von heute auf morgen, nie auch nur ansatzweise prognostizierbare Lieferkettenprobleme sind auf einmal Realität.

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WIE ES IST:

Der Binnenmarkt ist das Vorzeigeprojekt der Europäischen Union. 450 Millionen Einwohner, ein Bruttoinlandsprodukt von knapp 15 Billionen Euro – der Binnenmarkt hat ein mit China vergleichbares wirtschaftliches Leistungsvolumen, rund 25 Prozent des gesamten BIPs in der Europäischen Union resultieren allein aus dem innergemeinschaftlichen Warenhandel.

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Wenn die Unternehmen sich aber aktuell wieder verstärkt dem Binnenmarkt zuwenden, müssen sie feststellen, dass es diesen eigentlich nur im Konjunktiv gibt: ein richtiger Binnenmarkt wäre wohl etwas anderes.

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Spezifische Stolpersteine gibt es viele: Von lokalen Zertifizierungsanforderungen, nicht harmonisierten Normen, überhöhten Bußgeldern oder mangelnde Digitalisierung der Genehmigungsbehörden sind nur einige.

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Quick Facts

30 Prozent beträgt der Frauenanteil in Führungspositionen im Gebiet der IHK Hannover insgesamt.

18 Prozent der Führungspositionen im Verkehrsgewerbe sind weiblich besetzt. Im Handel sind es 34 Prozent.

36 Prozent aller Neugründungen im IHK-Gebiet werden von Frauen durchgeführt. Niedersachsenweit sind es 38 Prozent.

48 Prozent der Frauen sind in Vollzeit angestellt. Bei den Männern sind es 86 Prozent.

Handlungsfelder aus Sicht der IHK Hannover

Das Standpunktepapier analysiert die Situation der Unternehmen in Niedersachsen und erläutert die neuen Entwicklungen und Regelungen sowie die wichtigen Zukunftsthemen im Zusammenhang mit Nachhaltigkeit.

IHK Hannover
Standpunkte_Binnenmarkt_Titel

#ihk_Standpunkte zum Thema Binnenmarkt in der Broschüre lesen.

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