Berufe mit besonderen Prüfungsanforderungen
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Für Fragen stehen Ihnen folgende Ansprechpartner zu Verfügung:
- Gerd Gläser: Metall- und Elektroberufe
- Dirk Lieder: Bau-, Keramik-, Kunststoff-, Labor-, Lebensmittel-, Optik-, Textil- und Umweltberufe
- Andreas Seidemann: Graphische-, Holz-, technische Konstruktions-, Verkehrsberufe, Mechatroniker, Mikro-, Packmittel- und Papiertechnologen
- Sabine Blaschke: Einzelhandels-, IT- und Lagerberufe sowie Kaufleute im E-Commerce
- Paul Gruber: Kaufmännische-verwaltende und floristische Berufe
- Gerd Gläser: Metall- und Elektroberufe
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- Andreas Seidemann: Graphische-, Holz-, technische Konstruktions-, Verkehrsberufe, Mechatroniker, Mikro-, Packmittel- und Papiertechnologen
- Sabine Blaschke: Einzelhandels-, IT- und Lagerberufe sowie Kaufleute im E-Commerce
- Paul Gruber: Kaufmännische-verwaltende und floristische Berufe
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Anlagenmechaniker/in
Abschlussprüfung Teil 2, Prüfungsbereich „Arbeitsauftrag/Kundenauftrag" - Prüfungsvariante „Betrieblicher Auftrag“Hinweise zum betrieblichen Auftrag (unbedingt beachten)Den Antrag zum betrieblichen Auftrag laden Sie bitte im Azubi-Infocenter hoch.Die Dokumentation mit den praxisbezogenen Unterlagen muss termingerecht in das Azubi-Infocenter eingestellt werden.Für die Erstellung der Dokumentation können Sie folgende Unterlagen nutzen:
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Elektroniker/-in für Automatisierungstechnik
Abschlussprüfung Teil 2, Prüfungsbereich „Arbeitsauftrag/Kundenauftrag" - Prüfungsvariante „Betrieblicher Auftrag“Hinweise zum betrieblichen Auftrag (unbedingt beachten)Den Antrag zum betrieblichen Auftrag laden Sie bitte im Azubi-Infocenter hoch.Die Dokumentation mit den praxisbezogenen Unterlagen muss termingerecht in das Azubi-Infocenter eingestellt werden.Für die Erstellung der Dokumentation können Sie folgende Unterlagen nutzen:
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Elektroniker/-in für Betriebstechnik
Abschlussprüfung Teil 2, Prüfungsbereich „Arbeitsauftrag/Kundenauftrag" - Prüfungsvariante „Betrieblicher Auftrag“Hinweise zum betrieblichen Auftrag (unbedingt beachten)Den Antrag zum betrieblichen Auftrag laden Sie bitte im Azubi-Infocenter hoch.Die Dokumentation mit den praxisbezogenen Unterlagen muss termingerecht in das Azubi-Infocenter eingestellt werden.Für die Erstellung der Dokumentation können Sie folgende Unterlagen nutzen:
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Elektroniker/-in für Geräte und Systeme
Abschlussprüfung Teil 2, Prüfungsbereich „Arbeitsauftrag/Kundenauftrag" - Prüfungsvariante „Betrieblicher Auftrag“Hinweise zum betrieblichen Auftrag (unbedingt beachten)Den Antrag zum betrieblichen Auftrag laden Sie bitte im Azubi-Infocenter hoch.Die Dokumentation mit den praxisbezogenen Unterlagen muss termingerecht in das Azubi-Infocenter eingestellt werden.Für die Erstellung der Dokumentation können Sie folgende Unterlagen nutzen:
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Elektroniker/-in für Informations- und Systemtechnik
Abschlussprüfung Teil 2, Prüfungsbereich „Arbeitsauftrag/Kundenauftrag" - Prüfungsvariante „Betrieblicher Auftrag“Hinweise zum betrieblichen Auftrag (unbedingt beachten)Den Antrag zum betrieblichen Auftrag bearbeiten Sie bitte im Online-Portal “AbschlussPrüfungsOnlineSystem (CIC-APrOS)”.Die Zugangsdaten erhalten Sie mit einem Schreiben der IHK Ostthüringen.Hier gelangen Sie zum Online-PortalDie Dokumentation mit den praxisbezogenen Unterlagen muss termingerecht in das Online-Portal eingestellt werden.Für die Erstellung der Dokumentation können Sie folgende Unterlagen nutzen:
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Elektroniker/-in für Maschinen und Antriebstechnik
Abschlussprüfung Teil 2, Prüfungsbereich „Arbeitsauftrag/Kundenauftrag" - Prüfungsvariante „Betrieblicher Auftrag“Hinweise zum betrieblichen Auftrag (unbedingt beachten)Den Antrag zum betrieblichen Auftrag bearbeiten Sie bitte im Online-Portal “AbschlussPrüfungsOnlineSystem (CIC-APrOS)”.Die Zugangsdaten erhalten Sie mit einem Schreiben der IHK Ostthüringen.Hier gelangen Sie zum Online-PortalDie Dokumentation mit den praxisbezogenen Unterlagen muss termingerecht in das Online-Portal eingestellt werden.Für die Erstellung der Dokumentation können Sie folgende Unterlagen nutzen:
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Fachkraft für Lebensmitteltechnik
Der Inhalt der Aufgabenstellungen und die vorgegebenen Prüfungszeiten, sind in der Verordnung über die Berufsausbildung zur Fachkraft für Lebensmitteltechnik vom 09.02.2000 festgelegt.Die Aufgabenvorschläge und die Aufgabenbeschreibungen sind termingerecht einzureichen. Nutzen Sie dafür bitte die nachfolgenden Formulare:Nachdem der Prüfungsausschuss die eingereichten Vorschläge begutachtet hat, erhalten Sie eine Rückinformation und den jeweiligen Termin, der nach Ihren Vorschlägen ausgewählt wird. -
Fertigungsmechaniker/in - Prüfungsvariante 1 "Betrieblicher Auftrag"
Abschlussprüfung Teil 2 - Prüfungsbereich „Montageauftrag“Prüfungsvariante 1 „Betrieblicher Auftrag“Hinweise zum betrieblichen Auftrag (unbedingt beachten)Den Antrag zum betrieblichen Auftrag laden Sie bitte im Azubi-Infocenter hoch.Die Dokumentation mit den praxisbezogenen Unterlagen muss termingerecht in das Azubi-Infocenter eingestellt werden.Für die Erstellung der Dokumentation können Sie folgende Unterlagen nutzen:
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Fertigungsmechaniker/in - Prüfungsvariante 2 "Arbeitsaufgabe"
Abschlussprüfung Teil 2 - Prüfungsbereich „Montageauftrag“Prüfungsvariante 2 „Arbeitsaufgabe“
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Gießereimechaniker/in - Prüfungsvariante 1 "Betrieblicher Auftrag"
Abschlussprüfung Teil 2 - Prüfungsbereich „Kundenauftrag“Prüfungsvariante 1 „Betrieblicher Auftrag“Hinweise zum betrieblichen Auftrag (unbedingt beachten)Den Antrag zum betrieblichen Auftrag laden Sie bitte im Azubi-Infocenter hoch.Die Dokumentation mit den praxisbezogenen Unterlagen muss termingerecht in das Azubi-Infocenter eingestellt werden.Für die Erstellung der Dokumentation können Sie folgende Unterlagen nutzen:
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Gießereimechaniker/in - Prüfungsvariante 2 "Arbeitsaufgabe"
Abschlussprüfung Teil 2 - Prüfungsbereich „Kundenauftrag“Prüfungsvariante 2 „Arbeitsaufgabe, die einem betrieblichen Auftrag entspricht
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Industrieelektriker/in
Abschlussprüfung - Prüfungsbereiche "Elektrische Sicherheit" und „Arbeitsauftrag“Formulare für die Dokumentation zum betrieblichen Auftrag
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Industriekaufmann/-frau
Prüfungsverfahren: gestreckte Abschlussprüfung Teil 2, Prüfungsbereich: Fachaufgabe im EinsatzgebietLt. Verordnung über die Berufsausbildung zum Industriekaufmann und zur Industriekauffrau:Der Ausbildende legt das Einsatzgebiet fest und teilt dieses dem Prüfling mit. Die Fachaufgabe ist auf das gewählte Einsatzgebiet auszurichten und muss eine komplexe berufstypische Fachaufgabe ermöglichen.Die möglichen Einsatzgebiete sind nach § 4 Abs. 4 IndKflAusbV: Vertrieb, Marketing, Beschaffung, Logistik, Personalwirtschaft, Leistungserstellung sowie kaufmännische Steuerung und Kontrolle. Der Ausbildende kann auch ein anderes Einsatzgebiet festlegen, sofern dort die entsprechenden Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten vermittelt werden.- beantragungspflichtige Aufgabe -Die Beantragung sowie Abgabe der darauffolgenden Dokumentation (mit der Eigenständigkeitserklärung) erfolgt über das Azubi-Infocenter – innerhalb der Webanwendung digitale Projektanträge (kurz: diPa).Prüfungsperiode:Sommer; Antragsstellung vom 1. bis 6. März des JahresWinter; Antragsstellung vom 1. bis 6. Oktober des JahresDie Dokumentation ist nach erfolgter Genehmigung spätestens bis zum jeweiligen bundeseinheitlichen ersten schriftlichen Prüfungstag innerhalb der maßgeblichen Prüfungsperiode einzureichen.Folge einer Fristversäumnis: Eine nicht fristgerechte Abgabe der Dokumentation führt im Prüfungsbereich „Abgabezeitraum“ zur Bewertung mit 0 Punkten.Der Prüfling führt im Ausbildungsbetrieb eigenständig eine komplexe berufstypische Fachaufgabe im gewählten Einsatzgebiet durch. Die Fachaufgabe wird prozessorientiert geplant, durchgeführt und ausgewertet. Dabei sind insbesondere rechtliche, ökonomische, ökologische und soziale Aspekte zu berücksichtigen.Die Aufgabenstellung einschließlich Zielsetzung und der dabei zu berücksichtigenden Prozesse ist dem Prüfungsausschuss vor Durchführung zur Genehmigung vorzulegen.Über die durchgeführte Fachaufgabe ist eine Dokumentation im Umfang von drei bis fünf Seiten zu erstellen. Darin sind die Aufgabenstellung, die Zielsetzung, die Planung, die Durchführung, die Begründung der Vorgehensweise sowie das Ergebnis und dessen Bewertung darzustellen. Der Dokumentation können zur Erläuterung maximal drei Seiten praxisüblicher Unterlagen beigefügt werden.Die Planung, Durchführung und Auswertung der Fachaufgabe werden dem Prüfungsausschuss in einer Präsentation dargestellt. Im anschließenden fallbezogenen Fachgespräch erläutert und reflektiert der Prüfling sein Vorgehen, begründet fachliche Entscheidungen und bewertet die erzielten Ergebnisse.Grundlage des Fachgesprächs sind die durchgeführte Fachaufgabe, die Dokumentation und die Präsentation.Prüfungszeit:Für die Erstellung der Dokumentation sind 16 Stunden und für die Erstellung der Präsentation 8 Stunden vom Ausbildungsbetrieb zur Verfügung zu stellen.Die Präsentation und das fallbezogene Fachgespräch dauern zusammen höchstens 30 Minuten, davon entfallen höchstens 10 Minuten auf die Präsentation.Bewertung:Dokumentation = 10 ProzentPräsentation = 20 Prozentfallbezogene Fachgespräch = 70 ProzentRechtsgrundlage: IndKflAusbV
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Industriekeramiker/in Anlagentechnik
Der Inhalt der Aufgabenstellungen und die vorgegebenen Prüfungszeiten, sind in der Verordnung über die Berufsausbildung in der keramischen Industrie vom 3. Juni 2005 festgelegt.Die Aufgabenvorschläge und die Aufgabenbeschreibungen sind termingerecht einzureichen. Nutzen Sie dafür bitte die nachfolgenden Formulare:Nachdem der Prüfungsausschuss die eingereichten Vorschläge begutachtet hat, erhalten Sie eine Rückinformation und den jeweiligen Termin, der nach Ihren Vorschlägen ausgewählt wird. -
Industriekeramiker/in Dekorationstechnik
Der Inhalt der Aufgabenstellungen und die vorgegebenen Prüfungszeiten, sind in der Verordnung über die Berufsausbildung in der keramischen Industrie vom 3. Juni 2005 festgelegt.Die Aufgabenvorschläge und die Aufgabenbeschreibungen sind termingerecht einzureichen. Nutzen Sie dafür bitte die nachfolgenden Formulare:Nachdem der Prüfungsausschuss die eingereichten Vorschläge begutachtet hat, erhalten Sie eine Rückinformation und den jeweiligen Termin, der nach Ihren Vorschlägen ausgewählt wird. -
Industriekeramiker/in Modelltechnik
Der Inhalt der Aufgabenstellungen und die vorgegebenen Prüfungszeiten, sind in der Verordnung über die Berufsausbildung in der keramischen Industrie vom 3. Juni 2005 festgelegt.Die Aufgabenvorschläge und die Aufgabenbeschreibungen sind termingerecht einzureichen. Nutzen Sie dafür bitte die nachfolgenden Formulare:Nachdem der Prüfungsausschuss die eingereichten Vorschläge begutachtet hat, erhalten Sie eine Rückinformation und den jeweiligen Termin, der nach Ihren Vorschlägen ausgewählt wird. -
Industriekeramiker/in Verfahrenstechnik
Der Inhalt der Aufgabenstellungen und die vorgegebenen Prüfungszeiten, sind in der Verordnung über die Berufsausbildung in der keramischen Industrie vom 3. Juni 2005 festgelegt.Die Aufgabenvorschläge und die Aufgabenbeschreibungen sind termingerecht einzureichen. Nutzen Sie dafür bitte die nachfolgenden Formulare:Nachdem der Prüfungsausschuss die eingereichten Vorschläge begutachtet hat, erhalten Sie eine Rückinformation und den jeweiligen Termin, der nach Ihren Vorschlägen ausgewählt wird. -
Industriemechaniker/-in
Abschlussprüfung Teil 2, Prüfungsbereich „Arbeitsauftrag/Kundenauftrag" - Prüfungsvariante „Betrieblicher Auftrag“Hinweise zum betrieblichen Auftrag (unbedingt beachten)Den Antrag zum betrieblichen Auftrag laden Sie bitte im Azubi-Infocenter hoch.Die Dokumentation mit den praxisbezogenen Unterlagen muss termingerecht in das Azubi-Infocenter eingestellt werden.Für die Erstellung der Dokumentation können Sie folgende Unterlagen nutzen:
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IT-Berufe
Entsprechend der Ausbildungsverordnungen vom 1. August 2020 für die IT-Berufe, ist in der Abschlussprüfung Teil 2 eine betriebliche Projektarbeit durchzuführen und zu dokumentieren.Der Antrag auf die betriebliche Projektarbeit ist beim Prüfungsausschuss der IHK Ostthüringen zu Gera zur Genehmigung einzureichen. Die Einreichung erfolgt online. Dabei sind folgende Termine bindend:
- für die Sommerprüfung - spätestens 15. März
- für die Winterprüfung - spätestens 15. September
Mit der Bearbeitung des Projektes kann erst begonnen werden, wenn die Genehmigung des Prüfungsausschusses der IHK vorliegt. Bei Zurückweisung des Projektantrages werden Sie von uns umgehend per E-Mail informiert und erhalten Gelegenheit zur Überarbeitung und Neueinreichung. Verspätet eingereichte Unterlagen können nicht mehr berücksichtigt werden.Die Bekanntgabe über die Genehmigung des Projektthemas an den Prüfungsteilnehmer erfolgt bis zum:- für die Sommerprüfung - spätestens 1. April
- für die Winterprüfung - spätestens 1. Oktober
Nun können Sie mit der Bearbeitung Ihres Projektes und der Erstellung Ihrer Dokumentation beginnen.Ihrer Dokumentation muss folgendes beigefügt werden:- das Deckblatt
- das Protokoll über die durchgeführte Projektarbeit
- die Bestätigung über die durchgeführte Projektarbeit
Die Dokumentation ist digital und im PDF-Format zu erstellen und darf nicht größer als 50 MB sein.Der Upload erfolgt über das Azubi-Info-Center der IHK Ostthüringen zu Gera. Dabei sind folgende Termine bindend:- für die Sommerprüfung - spätestens 31. Mai
- für die Winterprüfung - spätestens 30. November
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Kaufmann/-frau für Büromanagement
Prüfungsverfahren: gestreckte Abschlussprüfung Teil 2, Prüfungsbereich: Fachaufgabe in der WahlqualifikationLt. Verordnung über die Berufsausbildung zum Kaufmann für Büromanagement und zur Kauffrau für Büromanagement:Im Ausbildungsvertrag werden zwei von zehn Wahlqualifikationen festgelegt. Eine dieser beiden Wahlqualifikationen bildet die Grundlage für das fallbezogene Fachgespräch. Der Prüfling soll zeigen, dass er komplexe berufstypische Aufgabenstellungen erfassen, Probleme und Vorgehensweisen erörtern sowie Lösungswege entwickeln und begründen kann. Dabei soll er kunden- und serviceorientiert handeln, wirtschaftliche, ökologische und rechtliche Zusammenhänge berücksichtigen sowie seinen Lösungsweg reflektieren und Ergebnisse bewerten.Wichtig: Nach der Anmeldung sind Änderungen nicht mehr möglich!Im Ausbildungsvertrag werden zwei Wahlqualifikationen festgelegt. Eine Änderung stellt eine Vertragsänderung dar und ist entsprechend schriftlich mitzuteilen. Die Wahlqualifikationen können letztmalig mit der Anmeldung zu Teil 2 der Abschlussprüfung geändert werden. Nach Abgabe der Anmeldung sind sowohl die Wahlqualifikationen als auch die Prüfungsvariante nicht mehr änderbar.Die möglichen Wahlqualifikationen (IHK) nach § 4 Abs. 3 BüroMKfAusbV sind:
- Auftragsprozess steuern
- Instrumente der kaufmännischen Steuerung und Kontrolle nutzen
- kaufmännische Abläufe in kleinen und mittleren Unternehmen gestalten und umsetzen
- Einkauf und Logistikprozesse planen, koordinieren und durchführen
- Marketing- und Vertriebsaktivitäten mitgestalten
- personalwirtschaftliche Prozesse umsetzen
- Assistenzaufgaben übernehmen
- Öffentlichkeitsarbeit gestalten und Aufgaben des Veranstaltungsmanagements übernehmen
PrüfungsvariantenFür das fallbezogene Fachgespräch stehen zwei Varianten zur Auswahl:- Report-Variante [eigenständig gewählte betriebliche Aufgabe]:
Der Prüfling erstellt für jede der beiden festgelegten Wahlqualifikationen einen höchstens dreiseitigen Report über die Durchführung einer komplexen betrieblichen Fachaufgabe. Die Fachaufgaben müssen eigenständig im Ausbildungsbetrieb durchgeführt worden sein. Der Prüfungsausschuss wählt eine der beiden Fachaufgaben für das Fachgespräch aus.
Die Abgabe der beiden Reporte (mit der Eigenständigkeitserklärung) erfolgt über das Azubi-Infocenter – innerhalb der Webanwendung digitale Projektanträge (kurz: diPa).Prüfungsperiode:Sommer; Beginn der Abgabefrist ab 1. März des JahresWinter; Beginn der Abgabefrist ab 1. Oktober des JahresDie Reporte sind spätestens bis zum jeweiligen bundeseinheitlichen ersten schriftlichen Prüfungstag innerhalb der maßgeblichen Prüfungsperiode einzureichen.Folge einer Fristversäumnis: Eine nicht fristgerechte Abgabe der Reporte führt im Prüfungsbereich zur Bewertung mit 0 Punkten.
Die Reports selbst werden nicht bewertet.
Bewertet wird ausschließlich die Leistung des Prüflings im fallbezogenen Fachgespräch.- klassische Variante [Fachaufgabe vom Prüfungsausschuss]:
Für eine der beiden festgelegten Wahlqualifikationen werden dem Prüfling vom Prüfungsausschuss zwei praxisbezogene Fachaufgaben zur Auswahl gestellt. Der Prüfling wählt eine Aufgabe aus und erhält 20 Minuten Vorbereitungszeit.
Prüfungszeit:Das Fachgespräch wird mit der Darstellung der Aufgabe und des Lösungsweges durch den Prüfling eingeleitet. Die Prüfungszeit für das fallbezogene Fachgespräch beträgt 20 MinutenBewertung:Der Prüfungsbereich „Fachaufgabe in der Wahlqualifikation“ wird mit 35 % der Gesamtnote gewichtet. Bewertet wird die Leistung, die der Prüfling im fallbezogenen Fachgespräch erbringt. Der Report selbst wird nicht als eigenständige Prüfungsleistung bewertet.Rechtsgrundlage: BüroMKfAusbV -
Kaufmann/-frau im E-Commerce
Informationsmaterial für Unternehmen und Auszubildende zur praktischen AbschlussprüfungDie Einreichung des Reports mit den dazugehörigen Anlagen wird im Azubi-Infocenter bearbeitet und muss dort hochgeladen werden.Hier gelangen Sie zum Azubi-Infocenter
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Kaufmann/-frau für Groß- und Außenhandelsmanagement
Prüfungsverfahren: gestreckte Abschlussprüfung Teil 2, Prüfungsbereich: Fallbezogenes Fachgespräch zu einer betrieblichen FachaufgabeLt. Verordnung über die Berufsausbildung zum Kaufmann für Groß- und Außenhandelsmanagement und zur Kauffrau für Groß- und Außenhandelsmanagement:Im Prüfungsbereich „Fallbezogenes Fachgespräch zu einer betrieblichen Fachaufgabe“ soll der Prüfling zeigen, dass er berufstypische Aufgabenstellungen erfassen, Probleme und Vorgehensweisen erörtern sowie Lösungswege entwickeln und begründen kann.Darüber hinaus soll er Geschäftsgespräche kunden-, service- und prozessorientiert führen und auswerten sowie praxisbezogene Aufgaben unter Berücksichtigung wirtschaftlicher und ökologischer Zusammenhänge und rechtlicher Vorgaben planen, durchführen, steuern und auswerten können.In der Fachrichtung Außenhandel ist zusätzlich die internationale Berufskompetenz einzubeziehen.PrüfungsgebieteDie zugrunde liegende betriebliche Fachaufgabe muss einem der in der Ausbildungsordnung genannten Prüfungsgebiete zugeordnet werden.Fachrichtung Großhandel:
- Verkauf und Distribution
- Warensortiment und Marketing
- Einkauf und Beschaffungslogistik
Fachrichtung Außenhandel:- Internationaler Handel und Auslandsmärkte
- Warensortiment und Marketing
- Einkauf und Beschaffungslogistik
PrüfungsvariantenDer Ausbildungsbetrieb teilt der zuständigen Stelle mit der Anmeldung mit, ob die klassische Variante oder die Report-Variante gewählt wird. Für die Report-Variante müssen bereits im Ausbildungsbetrieb zwei geeignete, eigenständig durchführbare Fachaufgaben aus unterschiedlichen Prüfungsgebieten vorhanden sein.Wichtig: Nach der Anmeldung sind Änderungen nicht mehr möglich!Für das fallbezogene Fachgespräch stehen zwei Varianten zur Auswahl:- Report-Variante [eigenständig gewählte betriebliche Aufgabe]:
Der Prüfling bearbeitet im Ausbildungsbetrieb eigenständig zwei praxisbezogene Fachaufgaben, die aus zwei unterschiedlichen Prüfungsgebieten stammen. Die beiden Fachaufgaben werden vom Ausbildungsbetrieb festgelegt.
Zu jeder Fachaufgabe erstellt der Prüfling einen höchstens dreiseitigen Report. Darin sind die Aufgabenstellung, die Zielsetzung, die Planung, das Vorgehen und das Ergebnis zu beschreiben sowie der Prozess, der zum Ergebnis geführt hat, zu reflektieren.
Aus den beiden Fachaufgaben wählt der Prüfungsausschuss eine für das fallbezogene Fachgespräch aus. Das Fachgespräch beginnt mit der Darstellung der ausgewählten Fachaufgabe und des Lösungsweges durch den Prüfling.
Die Abgabe der beiden Reporte (mit der Eigenständigkeitserklärung) erfolgt über das Azubi-Infocenter – innerhalb der Webanwendung digitale Projektanträge (kurz: diPa).
Prüfungsperiode:
Sommer; Beginn der Abgabefrist ab 1. März des Jahres
Winter; Beginn der Abgabefrist ab 1. Oktober des Jahres
Die Reporte sind spätestens bis zum jeweiligen bundeseinheitlichen ersten schriftlichen Prüfungstag innerhalb der maßgeblichen Prüfungsperiode einzureichen.
Folge einer Fristversäumnis: Eine nicht fristgerechte Abgabe der Reporte führt im Prüfungsbereich zur Bewertung mit 0 Punkten.
Die Reports selbst werden nicht bewertet.
Bewertet wird ausschließlich die Leistung des Prüflings im fallbezogenen Fachgespräch.- klassische Variante [Fachaufgabe vom Prüfungsauschuss]:
Der Prüfungsausschuss stellt dem Prüfling zwei praxisbezogene Fachaufgaben aus unterschiedlichen Prüfungsgebieten zur Auswahl.
Der Prüfling wählt eine der beiden Aufgaben und erhält 15 Minuten Bearbeitungszeit zur Vorbereitung. Anschließend stellt er die Aufgabe und seinen Lösungsweg im Fachgespräch dar. Ausgehend davon führt der Prüfungsausschuss das fallbezogene Fachgespräch.
Prüfungszeit:Das Fachgespräch wird mit der Darstellung der Aufgabe und des Lösungsweges durch den Prüfling eingeleitet. Die Prüfungszeit für das fallbezogene Fachgespräch beträgt 30 Minuten.Bewertung:Der Prüfungsbereich „Fallbezogenes Fachgespräch zu einer betrieblichen Fachaufgabe“ wird mit 20 % der Gesamtnote gewichtet. Bewertet wird ausschließlich die Leistung, die der Prüfling im 30-minütigen fallbezogenen Fachgespräch erbringt. Die Reports der Report-Variante werden nicht als eigenständige Prüfungsleistung bewertet.Rechtsgrundlage: GuAMKflAusbV, -
Kaufmann/-frau für Versicherungen und Finanzanlagen
Prüfungsverfahren: gestreckte Abschlussprüfung Teil 2, Prüfungsbereich: Projektbezogene Prozesse in der VersicherungswirtschaftLt. Verordnung über die Berufsausbildung zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzanlagen und zur Kauffrau für Versicherungen und Finanzanlagen:Im Ausbildungsberufsbild sind fünf Wahlqualifikationen vorgesehen. Eine Wahlqualifikation wird im Ausbildungsvertrag festgelegt und bildet die Grundlage für den Prüfungsbereich „Projektbezogene Prozesse in der Versicherungswirtschaft“.Die möglichen Wahlqualifikationen nach § 4 Abs. 3 VersFinKflAusbV sind:
- Versicherungsfälle managen
- Risikomanagement durchführen
- Risiken für Nicht-Privatkunden absichern
- im Vertrieb betriebswirtschaftlich arbeiten
- Digitalisierungsprozesse in der Versicherungswirtschaft initiieren und begleiten
Die gewählte Wahlqualifikation wird mit der Anmeldung zu Teil 2 der Abschlussprüfung der zuständigen Stelle mitgeteilt.Wichtig: Es gibt keine Wahl zwischen verschiedenen Prüfungsvarianten. Die Verordnung sieht für diesen Prüfungsbereich verbindlich eine betriebliche Fachaufgabe mit anschließendem Report und fallbezogenem Fachgespräch vor. Nach der Anmeldung sind Änderungen nicht mehr möglich!Betriebliche Fachaufgabe und ReportDer Prüfling führt zur Vorbereitung auf das Fachgespräch zu der festgelegten Wahlqualifikation eigenständig eine praxisbezogene Aufgabe im Ausbildungsbetrieb durch.Die Aufgabe soll eine komplexe berufstypische Aufgabe darstellen und prozessorientiert geplant, durchgeführt und ausgewertet werden. Dabei sind insbesondere wirtschaftliche, ökologische und rechtliche Aspekte zu berücksichtigen. Der Prüfling soll unterschiedliche Lösungswege entwickeln, Entscheidungen begründen sowie das Vorgehen und die Ergebnisse reflektieren und bewerten.Über die Fachaufgabe erstellt der Prüfling einen Report im Umfang von zwei bis vier Seiten.
Der Report enthält insbesondere:- Aufgabenstellung
- Zielsetzung
- Planung
- Vorgehen
- Ergebnis
- Reflexion des Prozesses
Die Abgabe des Reports (mit der Eigenständigkeitserklärung) erfolgt über das Azubi-Infocenter – innerhalb der Webanwendung digitale Projektanträge (kurz: diPa).Prüfungsperiode:Sommer; Beginn der Abgabefrist ab 1. März des Jahres
Winter; Beginn der Abgabefrist ab 1. Oktober des Jahres
Der Report ist spätestens bis zum jeweiligen bundeseinheitlichen ersten schriftlichen Prüfungstag innerhalb der maßgeblichen Prüfungsperiode einzureichen.
Folge einer Fristversäumnis: Eine nicht fristgerechte Abgabe des Reports führt im Prüfungsbereich zur Bewertung mit 0 Punkten.
Der Report selbst werden nicht bewertet. Bewertet wird ausschließlich die Leistung des Prüflings im fallbezogenen Fachgespräch.Prüfungszeit:Das fallbezogene Fachgespräch dauert höchstens 20 Minuten. Das Fachgespräch beginnt mit einer Darstellung der praxisbezogenen Aufgabe und des Lösungsweges durch den Prüfling. Diese Darstellung darf höchstens 5 Minuten dauern und kann durch visualisierende Hilfsmittel unterstützt werden.Bewertung:Der Prüfungsbereich „Projektbezogene Prozesse in der Versicherungswirtschaft“ wird mit 20 % der Gesamtnote gewichtet.Bewertet wird ausschließlich die Leistung, die der Prüfling im fallbezogenen Fachgespräch erbringt. Die Durchführung der betrieblichen Fachaufgabe und der Report werden nicht als eigenständige Prüfungsleistung bewertet.Rechtsgrundlage: VersFinKflAusbV -
Konstruktionsmechaniker/-in
Abschlussprüfung Teil 2, Prüfungsbereich „Arbeitsauftrag/Kundenauftrag" - Prüfungsvariante „Betrieblicher Auftrag“Hinweise zum betrieblichen Auftrag (unbedingt beachten)Den Antrag zum betrieblichen Auftrag laden Sie bitte im Azubi-Infocenter hoch.Die Dokumentation mit den praxisbezogenen Unterlagen muss termingerecht in das Azubi-Infocenter eingestellt werden.Für die Erstellung der Dokumentation können Sie folgende Unterlagen nutzen:
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Kunststoff- und Kautschuktechnologe/-in
Der Inhalt der Aufgabenstellungen und die vorgegebenen Prüfungszeiten, sind in der Verordnung über die Berufsausbildung zum Kunststoff- und Kautschuktechnologe/-in im jeweiligen Paragraph „Teil 2 der Abschlussprüfung in der Fachrichtung……….“ festgelegt.Zeitvorgaben und Formulare für die einzelnen FachrichtungenFachrichtung
Formteile, Halbzeuge, Mehrschichtkautschukteile, Kunststofffenster, Compound- und MasterbatchherstellungZeitvorgaben Arbeitsaufgabe
7 Stunden
inklusive situatives Fachgespräch von höchstens 20 MinutenFormulare Fachrichtung
BauteileZeitvorgaben ein Fertigungsauftrag
7 Stunden und eine Arbeitsprobe 4 Stunden
inklusive situatives Fachgespräch von höchstens 20 MinutenFormulare Fachrichtung
Faserverbundtechnologie, Prüfungsvariante 1Zeitvorgaben betrieblicher Auftrag
19 Stunden einschließlich höchstens 30 Minuten für das auftragsbezogene FachgesprächFormulare (Formular 3) Fachrichtung
Faserverbundtechnologie Prüfungsvariante 2:Zeitvorgaben eine Arbeitsaufgabe
7 Stunden inklusive situatives Fachgespräch von höchstens 20 MinutenFormulare Die Aufgabenvorschläge und die Aufgabenbeschreibungen sind termingerecht einzureichen. Nutzen Sie dafür bitte die vorgegebenen Formulare.Nachdem der Prüfungsausschuss die eingereichten Vorschläge begutachtet hat, erhalten Sie eine Rückinformation und den jeweiligen Termin, der nach Ihren Vorschlägen ausgewählt wird. -
Maschinen- und Anlagenführer/in Schwerpunkt Kunststofftechnik
Der Inhalt der Aufgabenstellungen und die vorgegebenen Prüfungszeiten, sind in der Verordnung über die Berufsausbildung zum Maschinen- und Anlagenführer / zur Maschinen- und Anlagenführerin vom 27.04.2004 festgelegt.Die Aufgabenvorschläge und die Aufgabenbeschreibungen sind termingerecht einzureichen. Nutzen Sie dafür bitte die nachfolgenden Formulare:Nachdem der Prüfungsausschuss die eingereichten Vorschläge begutachtet hat, erhalten Sie eine Rückinformation und den jeweiligen Termin, der nach Ihren Vorschlägen ausgewählt wird. -
Maschinen- und Anlagenführer/in Schwerpunkt Lebensmitteltechnik
Der Inhalt der Aufgabenstellungen und die vorgegebenen Prüfungszeiten, sind in der Verordnung über die Berufsausbildung zum Maschinen- und Anlagenführer / zur Maschinen- und Anlagenführerin vom 27.04.2004 festgelegt.Die Aufgabenvorschläge und die Aufgabenbeschreibungen sind termingerecht einzureichen. Nutzen Sie dafür bitte die nachfolgenden Formulare:Nachdem der Prüfungsausschuss die eingereichten Vorschläge begutachtet hat, erhalten Sie eine Rückinformation und den jeweiligen Termin, der nach Ihren Vorschlägen ausgewählt wird.
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Maschinen- und Anlagenführer/-in Schwerpunkt Metall- und Kunststofftechnik
Abschlussprüfung im Beruf Maschinen- und Anlagenführer - Metall- und Kunstofftechnik zum Prüfungsbereich „Praktische Aufgaben"Formulare für Einreichung des Aufgabenvorschlags:Formulare für die Durchführung der Arbeitsaufgabe:
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Maschinen- und Anlagenführer/in Schwerpunkt Textiltechnik /Textilveredlung
Der Inhalt der Aufgabenstellungen und die vorgegebenen Prüfungszeiten, sind in der Verordnung über die Berufsausbildung zum Maschinen- und Anlagenführer / zur Maschinen- und Anlagenführerin vom 27.04.2004 festgelegt.Die Aufgabenvorschläge und die Aufgabenbeschreibungen sind termingerecht einzureichen. Nutzen Sie dafür bitte die nachfolgenden Formulare:Nachdem der Prüfungsausschuss die eingereichten Vorschläge begutachtet hat, erhalten Sie eine Rückinformation und den jeweiligen Termin, der nach Ihren Vorschlägen ausgewählt wird. -
Mechatroniker/-in
Abschlussprüfung Teil 2, Prüfungsbereich „Arbeitsauftrag/Kundenauftrag" - Prüfungsvariante „Betrieblicher Auftrag“Hinweise zum betrieblichen Auftrag (unbedingt beachten)Den Antrag zum betrieblichen Auftrag laden Sie bitte im Azubi-Infocenter hoch.Die Dokumentation mit den praxisbezogenen Unterlagen muss termingerecht in das Azubi-Infocenter eingestellt werden.Für die Erstellung der Dokumentation können Sie folgende Unterlagen nutzen:
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Physiklaborant/in
Der Inhalt der Aufgabenstellungen und die vorgegebenen Prüfungszeiten, sind in der
Verordnung über die Berufsausbildung zum Physiklaborant vom 30. Januar 1996
festgelegt.Die Aufgabenvorschläge und die Aufgabenbeschreibungen sind termingerecht einzureichen. Nutzen Sie dafür bitte die nachfolgenden Formulare:Nachdem der Prüfungsausschuss die eingereichten Vorschläge begutachtet hat, erhalten Sie eine Rückinformation und den jeweiligen Termin, der nach Ihren Vorschlägen ausgewählt wird. -
Produktionsmechaniker/in Textil
Der Inhalt der Aufgabenstellungen und die vorgegebenen Prüfungszeiten, sind in der Verordnung über die Berufsausbildung zum Produktionsmechaniker-Textil/zur Produktionsmechanikerin-Textil festgelegt.Die Aufgabenstellungen sind termingerecht einzureichen. Nutzen Sie dafür bitte das nachfolgende Formular:Nachdem der Prüfungsausschuss die eingereichten Vorschläge begutachtet hat, erhalten Sie eine Rückinformation und den jeweiligen Termin, der nach Ihren Vorschlägen ausgewählt wird. -
Produktprüfer/in Textil
Der Inhalt der Aufgabenstellungen und die vorgegebenen Prüfungszeiten, sind in der Verordnung über die Berufsausbildung zum Produktprüfer-Textil/zur Produktprüferin-Textil festgelegt.Die Aufgabenstellungen sind termingerecht einzureichen. Nutzen Sie dafür bitte das nachfolgende Formular:Nachdem der Prüfungsausschuss die eingereichten Vorschläge begutachtet hat, erhalten Sie eine Rückinformation und den jeweiligen Termin, der nach Ihren Vorschlägen ausgewählt wird. -
Prüftechnologe / Prüftechnologin
Der Inhalt der Aufgabenstellungen und die vorgegebenen Prüfungszeiten, sind in der Verordnung über die Berufsausbildung zum Prüftechnologen Keramik und zur Prüftechnologin Keramik vom 1. August 2018 festgelegt.Die Aufgabenvorschläge und die Aufgabenbeschreibungen sind termingerecht einzureichen. Nutzen Sie dafür bitte die nachfolgenden Formulare:Nachdem der Prüfungsausschuss die eingereichten Vorschläge begutachtet hat, erhalten Sie eine Rückinformation und den jeweiligen Termin, der nach Ihren Vorschlägen ausgewählt wird. -
Technische/-r Modellbauer/-in FR Gießerei
Abschlussprüfung Teil 2, Prüfungsbereich „Arbeitsauftrag II" - Prüfungsvariante „Betrieblicher Auftrag“Hinweise zum betrieblichen Auftrag (unbedingt beachten)Den Antrag zum betrieblichen Auftrag bearbeiten Sie bitte im Online-Portal “AbschlussPrüfungsOnlineSystem (CIC-APrOS)”.Die Zugangsdaten erhalten Sie mit einem Schreiben der IHK Ostthüringen.Hier gelangen Sie zum Online-PortalDie Dokumentation mit den praxisbezogenen Unterlagen muss termingerecht in das Online-Portal eingestellt werden.Für die Erstellung der Dokumentation können Sie folgende Unterlagen nutzen:
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Verfahrensmechaniker/in für Beschichtungstechnik
Abschlussprüfung Prüfungsvariante „Arbeitsaufgabe“
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Werkstoffprüfer - Prüfungsvariante "Betrieblicher Auftrag"
Abschlussprüfung Teil 2, Prüfungsbereich „Arbeitsauftrag" - Prüfungsvariante „Betrieblicher Auftrag“Hinweise zum Betrieblichen Auftrag: (unbedingt beachten)
Fachrichtung MetalltechnikDen Antrag zum betrieblichen Auftrag laden Sie bitte im Azubi-Infocenter hoch.Die Dokumentation mit den praxisbezogenen Unterlagen muss termingerecht in das Azubi-Infocenter eingestellt werden.Für die Erstellung der Dokumentation können Sie folgende Unterlagen nutzen: -
Werkstoffprüfer - Prüfungsvariante "Prüfungsprodukt"
Abschlussprüfung Teil 2, Prüfungsbereich „Arbeitsauftrag" - Prüfungsvariante „Prüfungsprodukt“
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Werkzeugmechaniker/-in
Abschlussprüfung Teil 2, Prüfungsbereich „Arbeitsauftrag/Kundenauftrag" - Prüfungsvariante „Betrieblicher Auftrag“Hinweise zum betrieblichen Auftrag (unbedingt beachten)Den Antrag zum betrieblichen Auftrag laden Sie bitte im Azubi-Infocenter hoch.Die Dokumentation mit den praxisbezogenen Unterlagen muss termingerecht in das Azubi-Infocenter eingestellt werden.Für die Erstellung der Dokumentation können Sie folgende Unterlagen nutzen:
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Zerspanungsmechaniker/-in
Abschlussprüfung Teil 2, Prüfungsbereich „Arbeitsauftrag/Kundenauftrag" - Prüfungsvariante „Betrieblicher Auftrag“(unbedingt beachten)Den Antrag zum betrieblichen Auftrag laden Sie bitte im Azubi-Infocenter hoch.Die Dokumentation mit den praxisbezogenen Unterlagen muss termingerecht in das Azubi-Infocenter eingestellt werden.Für die Erstellung der Dokumentation können Sie folgende Unterlagen nutzen:
Richtwerte für die Erstellung von Reporten / Dokumentationen i. S. v. Struktur / Form / Darstellung
| Schriftart: | Arial |
| Schriftgröße: | 10 |
| Zeilenabstand: | einfach | 1,0 |
| Rand: | 2,5 cm links | 2,0 cm rechts | 2,25 cm oben | 2,0 cm unten |
| Absatzregelung: | linksbündig |
| Sprachform: | formell z. B.: Vor jeder Erstellung / Änderung eines Dokuments ist zu prüfen, ob ggf. weitere zum Prozess zugehörige Dokumente zu erstellen/ändern sind. Jede Änderung eines Dokumentes erfordert immer eine Fortschreibung der Änderungshistorie und eine Änderung der Versionsnummer der … |
| Seitenumfang: | lt. d. jeweiligen Verordnung |
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