Security & Defence als strategischer Wachstumsmarkt
Leitfaden: Gründung, Nachfolge und Unternehmenssicherung im Bereich Security & Defence
- Checkliste: Hat mein Unternehmen Potenzial für den Security & Defence Bereich?
- 1. Was bedeutet „Security & Defence“ für Unternehmen?
- 2. Chancen für Gründer
- 3. Unternehmensnachfolge als strategische Chance
- 4. Unternehmenssicherung: Resilienz im Kerngeschäft
- 5. Einstieg in den Verteidigungsmarkt – Was ist zu beachten?
- 6. Produktentwicklung als Wettbewerbsvorteil
- 7. Fördermittel für KMU im Bereich Dual-Use und Defence
- 8. Rechtliche und regulatorische Rahmenbedingungen
- 9. Fachkräfte und Qualifikation
- 10. Weiterbildung zum Aufbau von Team- und Unternehmerkompetenzen im Security- & Defence-Bereich
- Fazit
Warum passen diese Themen zusammen?
Der Bereich Security & Defence wächst dynamisch. Dabei geht es längst nicht mehr ausschließlich um militärische Produkte, sondern um Sicherheit, Resilienz und innovative Technologien, die in vielen Branchen zunehmend an Bedeutung gewinnen.
Hier treffen drei zentrale unternehmerische Handlungsfelder aufeinander:
- Gründung – neue Geschäftsideen entwickeln oder bestehende Bedarfe bedienen
- Unternehmensnachfolge – bestehende Betriebe strategisch weiterentwickeln und neue Marktpotenziale erschließen
- Unternehmenssicherung – Unternehmen krisenfest, resilient und wettbewerbsfähig aufstellen
Alle drei Themen verbindet ein gemeinsamer Kern: Innovation, Zukunftsorientierung und wirtschaftliche Stabilität.
Checkliste: Hat mein Unternehmen Potenzial für den Security & Defence Bereich?
Diese Fragen helfen bei einer ersten strategischen Einschätzung:
Technisches und fachliches Potenzial
- Verfügt mein Unternehmen über technologische Kompetenzen (z. B. IT, Elektronik, Mechanik, Sensorik)?
- Arbeiten wir bereits mit sicherheitsrelevanten Standards oder zertifizierten Prozessen?
- Sind unsere Produkte robust, präzise oder besonders zuverlässig?
Markt- und Produktpotenzial
- Lassen sich bestehende Produkte in sicherheitsnahe Anwendungen übertragen?
- Besteht eine Möglichkeit zur Diversifizierung in sicherheitsrelevante Märkte?
- Gibt es Nachfrage aus staatlichen oder sicherheitskritischen Bereichen?
Organisations- und Compliance-Fähigkeit
- Verfügen wir über ein strukturiertes Qualitätsmanagement?
- Können wir regulatorische Anforderungen (Exportkontrolle, Dokumentation) erfüllen?
- Sind wir bereit, in Compliance- und Sicherheitsstrukturen zu investieren?
Gesamtverteidigung: Strategische Ausrichtung
- Passt der Einstieg in diesen Markt langfristig zu unserer Unternehmensstrategie?
- Sehen wir darin eine Chance zur Stabilisierung oder Weiterentwicklung im Rahmen einer Nachfolge?
- Können wir Partnerschaften oder Kooperationen mit Hochschulen, Universitäten oder mit größeren Systemanbietern eingehen?
Wenn mehrere Punkte zutreffen, besteht grundsätzlich Potenzial für eine strategische Weiterentwicklung in Richtung Security & Defence.
1. Was bedeutet „Security & Defence“ für Unternehmen?
Security & Defence umfasst deutlich mehr als klassische Rüstungsgüter. Dazu zählen unter anderem:
- Schutz vor Cyberangriffen
- IT- und Datensicherheit
- Schutz kritischer Infrastruktur (Energie, Kommunikation, Wasser, Transport)
- Sensor- und Drohnentechnologien
- Notfall- und Krisenmanagement
- Technische Sicherheitslösungen
- Resiliente Lieferketten
Unternehmen übernehmen damit eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung im Rahmen der wirtschaftlichen Sicherheitsvorsorge. Gleichzeitig entstehen erhebliche Wachstumschancen.
2. Chancen für Gründer
Bereiche mit hohem Potenzial:
- Cybersecurity-Lösungen
- Schutzsysteme für Energie- und Kommunikationsnetze
- KI-gestützte Analyse- und Auswertungssysteme
- Sicherheits-Apps für Unternehmen
- Alarm- und Überwachungstechnologien
- Resiliente Kommunikationslösungen
Besondere Anforderungen für Gründer
Neben klassischen Gründungsschritten (Geschäftsmodell, Businessplan, Finanzierung) sind zu beachten:
- Regelungen zu Rüstungsgütern und Dual-Use-Produkten
- Export- und Genehmigungspflichten
- Registrierung (z. B. NATO CAGE Code bei Lieferungen an Streitkräfte)
- Teilnahme an öffentlichen Ausschreibungen
Es existieren zahlreiche Förderprogramme für Innovation und Technologie. Die IHK informiert regelmäßig über passende Programme und unterstützt bei der Antragstellung.
3. Unternehmensnachfolge als strategische Chance
Viele mittelständische Unternehmen stehen vor einem Generationenwechsel. Dieser Moment bietet die Möglichkeit zur strategischen Neuausrichtung:
- Weiterentwicklung bestehender Kapazitäten in sicherheitsnahe Produkte
- Erschließung neuer Märkte
- Steigerung der Resilienz
- Aufbau von Geschäftsbeziehungen zu staatlichen Auftraggebern
Beispiele möglicher Weiterentwicklungen
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Bestehende Branche
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Mögliche Neuorientierung |
|---|---|
| Metallverarbeitung | Komponenten für Sicherheitstechnik |
| IT-Dienstleistungen | Cybersecurity-Services |
| Elektronikfertigung | Sensor- oder Kommunikationsmodule |
| Maschinenbau | Präzisionsbauteile für den Verteidigungsmarkt |
4. Unternehmenssicherung: Resilienz im Kerngeschäft
Nicht jedes Unternehmen muss in den Verteidigungsmarkt einsteigen. Dennoch sind Sicherheits- und Resilienzmaßnahmen für alle Betriebe relevant:
- Schutz vor Cyberangriffen
- Krisen- und Notfallplanung
- Sicherung sensibler Daten
- Stabilisierung von Lieferketten
- Aufbau von Notfallkonzepten
Diese Maßnahmen stärken nicht nur die Sicherheit, sondern auch die Wettbewerbsfähigkeit.
5. Einstieg in den Verteidigungsmarkt – Was ist zu beachten?
Vor einer Markterschließung sollten Unternehmen prüfen:
- Technische Eignung der Produkte
- Qualitätsmanagementsysteme
- Compliance- und Dokumentationsstrukturen
- Genehmigungspflichten (Exportkontrolle, Dual-Use)
- Sicherheitsanforderungen
Ein sinnvoller Einstieg erfolgt häufig als Zulieferer größerer Systemintegratoren (z. B. Airbus, Rheinmetall, Diehl), um Erfahrung und Referenzen aufzubauen.
6. Produktentwicklung als Wettbewerbsvorteil
Im Sicherheits- und Verteidigungsbereich ist strukturierte Produktentwicklung entscheidend:
- Nutzerzentrierte Entwicklung
- Frühzeitige Berücksichtigung von Sicherheitsanforderungen
- Einhaltung relevanter Normen und Standards
- Berücksichtigung von Robustheit und Einsatzfähigkeit
- Nachhaltigkeit, Modularität und Upgrade-Fähigkeit
- Kooperation mit Forschungseinrichtungen
Strukturierte Entwicklungsprozesse erhöhen die Marktfähigkeit und reduzieren Risiken.
7. Fördermittel für KMU im Bereich Dual-Use und Defence
Unterstützung gibt es insbesondere für:
- Forschung & Entwicklung
- Markteintritt
- Digitalisierung
- Technologieförderung
- Innovationsprojekte
Für Unternehmen, die in den Bereich Wehrtechnik, Dual-Use-Technologien oder Sicherheitsinnovationen einsteigen oder ihre Leistungen ausbauen möchten, stehen auf mehreren Ebenen gezielte Förderprogramme zur Verfügung. Eine systematische Prüfung der jeweiligen Förderfähigkeit ist empfehlenswert, da die Programme unterschiedliche Voraussetzungen und Antragsverfahren haben.
Bundesebene
Steuerliche Forschungszulage: Zum 1. Januar 2020 ist das Gesetz zur steuerlichen Förderung von Forschung und Entwicklung in Kraft getreten. Das Gesetz ermöglicht die steuerliche Begünstigung von Forschungsausgaben von Unternehmen und soll Anreize setzen, in Forschung und Entwicklung zu investieren. Das Programm ist technologieoffen und kann auch rückwirkend beantragt werden.
ZIM – Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (BMWK) Das ZIM ist das zentrale F&E-Förderprogramm für mittelständische Unternehmen und grundsätzlich technologieoffen. Es eignet sich für Dual-Use-Vorhaben, bei denen zivile und sicherheitsrelevante Anwendungen kombiniert werden. Förderfähig sind Einzel- und Kooperationsprojekte sowie Netzwerkprojekte. Nicht förderfähig sind rein militärische Entwicklungen ohne zivilen Verwendungszweck.
DTEC.Bw – Digitalisierungs- und Technologieforschungszentrum der Bundeswehr Das DTEC.Bw fördert anwendungsorientierte Forschungs- und Innovationsprojekte mit direktem Bundeswehrbezug, insbesondere in den Bereichen Cybersicherheit, KI, Autonomie und Kommunikationstechnologie. Es richtet sich an Hochschulen und deren Unternehmenspartner, ist aber ein wichtiger Einstiegspunkt für KMU mit Forschungskooperationen.
Cyber Innovation Hub der Bundeswehr (CIHBw) Der CIHBw fungiert als Schnittstelle zwischen Bundeswehr und innovativen Unternehmen. Er vergibt keine klassischen Fördermittel, bietet aber strukturierten Zugang zu Beschaffungsvorhaben und Pilotprojekten für Start-ups und KMU mit Defence-relevanten Technologien.
SPRIN-D – Bundesagentur für Sprunginnovationen SPRIN-D fördert radikale Innovationen ohne sektorale Beschränkung. Dual-Use-Technologien mit disruptivem Charakter können gefördert werden, sofern sie über inkrementelle Verbesserungen hinausgehen.
KfW-Programme (insb. KfW-Unternehmerkredit, ERP-Innovationsprogramm) Für investive Maßnahmen im Zuge eines strukturellen Aufbaus – etwa Zertifizierungen, IT-Sicherheitsinfrastruktur oder Logistikanlagen – stehen zinsgünstige KfW-Darlehen zur Verfügung. Relevant insbesondere für Compliance-Investitionen und Kapazitätserweiterungen.
Luftfahrtforschungsprogramm (LuFo) des BMWK Für Unternehmen mit Bezug zur Luft- und Raumfahrt, einschließlich militärischer Luftfahrtkomponenten, ist das LuFo ein etabliertes Förderinstrument auf nationaler Ebene.
Korrekturhinweis: EXIST richtet sich ausschließlich an technologieorientierte Ausgründungen aus Hochschulen und ist für etablierte KMU im Defence-Umfeld in der Regel nicht anwendbar.
EU-Ebene
European Defence Fund (EDF) Der EDF ist das zentrale EU-Förderinstrument für Defence-Forschung und -Entwicklung mit einem Budget von rund 8 Mrd. Euro für 2021–2027. Er fördert multinationale Konsortien in den Bereichen Forschung (Defence Research Actions) und Entwicklung (Defence Capability Development). KMU können als Konsortialpartner eingebunden werden. Voraussetzung ist eine EU-Mitgliedschaft und der Nachweis, dass keine kritischen Kontrollinteressen durch Drittstaaten bestehen.
NATO DIANA – Defence Innovation Accelerator for the North Atlantic DIANA ist das NATO-Innovationsprogramm für Deep-Tech-Startups und KMU in dual-use-relevanten Technologiebereichen (u.a. KI, Quantentechnologie, Biotechnologie, Energie, Kommunikation). Deutschland ist Teilnehmer; deutsche Unternehmen können sich für die Accelerator-Programme bewerben. DIANA vermittelt auch Zugang zu Testeinrichtungen und Investorennetzwerken.
EIC Accelerator (European Innovation Council) Der EIC Accelerator fördert einzelne Unternehmen mit bis zu 2,5 Mio. Euro Zuschuss sowie optionaler Eigenkapitalbeteiligung von bis zu 15 Mio. Euro. Dual-Use-Technologien sind ausdrücklich förderfähig. Der EIC hat zuletzt seinen Fokus auf sicherheitsrelevante Technologien ausgeweitet.
Horizon Europe – Cluster 3: Zivile Sicherheit für die Gesellschaft Innerhalb von Horizon Europe adressiert Cluster 3 explizit Sicherheitsforschung, Katastrophenschutz, Grenzschutz und Cybersicherheit. Dual-Use-Projekte mit zivilem Rahmen sind hier strukturell verortet.
IPCEI – Important Projects of Common European Interest Für strategisch bedeutsame Technologiefelder (z.B. Mikroelektronik, Cloud, Wasserstoff) ermöglicht das IPCEI-Instrument staatliche Beihilfen oberhalb der üblichen Schwellenwerte. Relevant für Unternehmen, die Schlüsseltechnologien mit Dual-Use-Potenzial entwickeln.
Baden-Württemberg
InvestBW InvestBW ist das zentrale Investitionsförderungsprogramm des Landes Baden-Württemberg für innovative Unternehmen. Es fördert Investitionen in neue Technologien, Digitalisierung und zukunftsorientierte Geschäftsfelder mit nicht rückzahlbaren Zuschüssen. Für Unternehmen, die Dual-Use-Infrastruktur oder Sicherheitstechnologie aufbauen, ist eine Prüfung der Förderfähigkeit sinnvoll, da das Programm technologieoffen ausgestaltet ist.
CapitalBW CapitalBW ist die Wagniskapitalgesellschaft des Landes und beteiligt sich als öffentlicher Co-Investor an innovativen Unternehmen in Baden-Württemberg. Für KMU und Start-ups mit Defence- oder Dual-Use-Technologien, die privates Kapital einwerben, kann CapitalBW als Hebel für Wachstumsfinanzierung relevant sein.
L-Bank – Innovationsfinanzierung Baden-Württemberg Die L-Bank bietet zinsgünstige Darlehen und Bürgschaften für Investitions- und Innovationsvorhaben in BW. Im Zusammenspiel mit Bundesförderprogrammen lässt sich eine kombinierte Finanzierungsstruktur aufbauen.
Innovationsgutscheine BW [MR1] Die Innovationsgutscheine des Wirtschaftsministeriums BW ermöglichen KMU die Beauftragung externer Forschungs-/Entwicklungs- und Beratungsleistungen und fördern nun auch explizit die Kooperation von KMU mit Startups.
Cybersicherheitsagentur Baden-Württemberg (CSBW) Die CSBW ist keine Förderstelle im klassischen Sinne, bietet aber enge Kooperationsformate und Vernetzungsmöglichkeiten für Unternehmen im Bereich IT-Sicherheit und kritische Infrastrukturen – mit Relevanz für den Geheimschutzaufbau und Defence-Compliance.
8. Rechtliche und regulatorische Rahmenbedingungen
Der Bereich ist stärker reguliert als viele andere Wirtschaftszweige. Relevante Themen sind:
- Exportkontrolle (Außenwirtschaftsgesetz, Dual-Use-Verordnung)
- Kriegswaffenkontrollrecht
- Sicherheitsüberprüfungen nach SÜG
- Qualitäts- und Produktsicherheitsanforderungen
Der erhöhte regulatorische Aufwand geht mit professionellen Strukturen und langfristiger Marktstabilität einher.
9. Fachkräfte und Qualifikation
Ausbildungsberufe
- Mechatroniker/in
- Elektroniker/in für Geräte und Systeme
- Fachinformatiker/in
- Industriemechaniker/in
- Zerspannungsmechaniker/in
Studiengänge
- Cybersecurity
- Informatik
- Elektrotechnik
- Maschinenbau
- KI & Data Science
- Wirtschaftsingenieurwesen
Gezielte Ausbildung und Weiterbildung sind zentrale Erfolgsfaktoren.
10. Weiterbildung zum Aufbau von Team- und Unternehmerkompetenzen im Security- & Defence-Bereich
Der Einstieg oder Ausbau von Aktivitäten im Bereich Security & Defence erfordert neben technologischen Lösungen vor allem qualifizierte Fachkräfte und aktuelles unternehmerisches Know-how.
Durch gezielte Weiterbildung können Unternehmen, Gründerinnen und Gründer sowie Unternehmensnachfolger sowohl fachliche Kompetenzen im Team als auch strategische Kompetenzen im Unternehmen aufbauen.
Die IHK bietet hierfür praxisorientierte Weiterbildungsangebote, mit denen Unternehmen gezielt Kompetenzen in zentralen Zukunftsfeldern wie Cybersecurity, Datenanalyse, künstliche Intelligenz, Cloud-Technologien und digitale Transformation entwickeln können. Dazu gehören unter anderem:
- Cyber Security Advisor (IHK)
- Data Analyst (IHK)
- Betrieblicher KI-Beauftragter (IHK)
- Digital Change Manager (IHK)
- Cloud Business Expert (IHK)
- Unterrichtung im Bewachungsgewerbe
- Sachkundeprüfung im Bewachungsgewerbe
Diese Weiterbildungen können Unternehmen dabei unterstützen, neue Dienstleistungen im Sicherheitsumfeld aufzubauen, regulatorische Anforderungen zu erfüllen und sich strategisch im wachsenden Markt für Sicherheits- und Digitaltechnologien zu positionieren.
Darüber hinaus ist mit der Geprüften Schutz- und Sicherheitskraft ein weiteres Weiterbildungsangebot geplant (voraussichtlich ab Q4/2026 bzw. Q1/2027). Die Qualifikation richtet sich insbesondere an Quereinsteiger und stärkt den professionellen Kompetenzaufbau im Sicherheitsgewerbe.
Unternehmen, die neue Geschäftsfelder im Bereich Security, Defence oder digitale Resilienz erschließen möchten, können Weiterbildung gezielt nutzen, um die notwendigen Kompetenzen im eigenen Team und in der Unternehmensführung aufzubauen.
Fazit
Security & Defence ist kein Nischenthema mehr, sondern ein strategisch relevanter Wirtschaftsbereich – auch für kleine und mittelständische Unternehmen.
Er bietet:
- Innovative Geschäftschancen
- Stärkung von Resilienz und Zukunftsfähigkeit
- Strategische Möglichkeiten im Rahmen der Unternehmensnachfolge
- Impulse für Produktentwicklung und Technologietransfer
- Zugang zu Förderprogrammen und Beratungsangeboten
Die IHK begleitet Unternehmen als Berater, Netzwerker und Informationspartner – von der ersten Idee bis zur erfolgreichen Umsetzung.
