Wirtschaft am Bayerischen Untermain

Wirtschaft am Bayerischen Untermain

„Ein Spessart. Eine Marke.“
© Stefan_Weis/adobe stock.com

Der Spessart präsentiert sich künftig mit einer einheitlichen Stimme: Die Spessart Tourismus und Marketing GmbH (STM) und der Tourismusverband Spessart-Mainland e. V. (SML) bündeln ihre Kräfte unter der neuen, gemeinsamen Marke „Spessart“. Die bisherigen Marken „Hessischer Spessart“ und „Spessart-Mainland“ gehören damit der Vergangenheit an. Ziel ist es, die Region für Gäste, Partner und Einheimische klarer, einheitlicher und stärker erlebbar zu machen.

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Im Fokus

Wanderregion Spessart
5-6 Wanderregion_Bild © Tourismusverband Spessart-Mainland/Resifilms

Aktuelle Marktforschungsergebnisse des Tourismusverbands Spessart-Mainland belegen, dass Aktivtourismus bei den bevorzugten Aktivitäten potenzieller Gäste im Spessart und im Mainviereck an erster Stelle steht und das mit großem Abstand.

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SpessartGebabbel
© Tourismusverband Spessart-Mainland e. V

Mit regelmäßigen Interviews rund um Tourismus, Freizeit, Natur, Kultur und Genuss möchte der Tourismusverband Einheimische und Gäste für die Region begeistern. Die Gesprächspartner leben und arbeiten im Spessart und am Main und stehen dabei in Kontakt zu Gästen.

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12 Kommunen bei Heimat shoppen dabei

10 Jahre IHK AusbildungsScouts

7.000 Azubis sind Scouts

3.700 Arbeitsplätze im Hafen

Bayerische IHK AusbildungsScouts
© IHK/Das Kraftbild/Gajanin für den BIHK

Die IHK AusbildungsScouts feierten ihr 10-jähriges Bestehen. Auf einer Jubiläumsveranstaltung am 4. März in der IHK für München und Oberbayern haben Bayerns Wirtschaftsstaatssekretär Tobias Gotthardt (FW) und Manfred Gößl, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Industrie- und Handelskammertags (BIHK), besonders engagierte Betriebe und Schulen geehrt.

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bayernhafen Aschaffenburg
© bayernhafen / Fotograf Daniel Reiter.

Im bayernhafen Aschaffenburg wurden 2025 per Schiff und Bahn 1.100.989 Tonnen Güter umgeschlagen, das sind 13,1 Prozent weniger als im Vorjahr. Wie die Bayernhafen GmbH & Co. KG mitteilte, sind die Zahlen aus dem vorausgegangenen Jahr vor allem auf einen Sondereffekt, die Abwicklung einer Großbaustelle, zurückzuführen und wurden im Jahr 2025 nicht wieder erreicht.

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