Nr. 1050
Existenzgründung und Unternehmensförderung

Existenzgründung

Existenzgründung und Unternehmensförderung
© fotogestoeber - stock.adobe.com

Das kostenfreie Online-Portal bildet die Brücke zwischen Online- und Offline-Welt und kombiniert digitale Services mit persönlicher Beratung. Im praxisnahen Webinar am 17. November zeigen Experten, wie Sie einen erfolgreichen Business- und Finanzplan für Ihre Geschäftsidee erstellen.

Mittwoch, 20. Mai 2026

Die Gründermesse bringt in Aschaffenburg Start-ups, regionale Unternehmen, Beratungsstellen und Gründungsinteressierte zusammen. Am Stand der IHK können Gründerinnen und Gründer konkrete Beratungsgespräche führen und sich individuell zu ersten Schritten, Fördermöglichkeiten sowie zur Finanzierung Ihres Vorhabens informieren.

Existenzgründung und Unternehmensförderung

Laut DIHK-Report Unternehmensgründung 2025 verliert der Gründungsstandort Deutschland weiter deutlich an Attraktivität. Mittlerweile sind fast sechs von zehn Gründerinnen und Gründern unzufrieden mit den Rahmenbedingungen für Gründungen und Unternehmertum.

Unsere Seminare, die speziell auf einzelne Themenbereiche ausgerichtet sind, informieren über die wichtigsten gründungsrelevanten Themen.

Existenzgründung

Wir bieten Beratungsgespräche zur Optimierung der Gründungsunterlagen und Klärung spezieller Fragen.

Existenzgründung und Unternehmensförderung
Existenzgründung

Nebenerwerbsgründungen nehmen an Bedeutung zu. Immer mehr Angestellte wagen den Einstieg in die Selbständigkeit neben ihrer Haupterwerbstätigkeit, um die Lebenshaltung weiter zu sichern und sich noch nicht endgültig entscheiden zu müssen.

© fotogestoeber - stock.adobe.com

Ein Businessplan dient als Fahrplan für Ihr Unternehmen und zeigt Ihre Geschäftsidee klar auf. Tipps zur erfolgreichen Erstellung finden Sie hier.

Existenzgründung

In der Regel verkauft ein Franchise-Geber dem selbstständigen Unternehmer (Franchise-Nehmer) ein erprobtes Vertriebskonzept, eine Geschäftsidee bzw. das Recht, seine Waren und Dienstleistungen zu verkaufen. Er bietet entsprechendes Know-how und erlaubt dem Franchise-Nehmer, Name und Marke zu führen. Zudem koordiniert er das Marketing und gewährleistet häufig, dass kein anderer Franchise-Nehmer in seinem Gebiet einen Betrieb eröffnet (Gebietsschutz). Dafür zahlt der Franchise-Nehmer dem Franchise-Geber eine einmalige Einstands- sowie eine laufende Gebühr, die sich in der Regel am Umsatz orientiert. Rechte und Pflichten sollten im Franchise-Vertrag klar geregelt werden.

Thomas Nabein
Stv. Bereichsleiter
Schwerpunkte: Existenzgründungsberatung, Einheitlicher Ansprechpartner