die WIRTSCHAFT | Das Magazin
Nr. 6650412
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China-Strategie

China-Strategie: De-Risking, kein De-Coupling

Die Volksrepublik China arbeitet seit langem mit Strategien wie Fünfjahresplänen, einer „Made in China 2025“Politik oder dem Modell der „Dualen Zirkulation“. Viele haben Auswirkungen auf das ChinaGeschäft. Mitte Juli hat die Bundesregierung ihrerseits erstmals eine ChinaStrategie vorgelegt. Wir schauen auf die für Unternehmen wesentlichen Inhalte.
Die bilateralen Wirtschaftsbeziehungen sind und bleiben laut China-Strategie ein wichtiger Bestandteil der deutsch-chinesischen Beziehungen. Allerdings erkennt die Bundesregierung eine zunehmende Verschiebung bei den wirtschaftlichen Abhängigkeiten. Während China von Europa immer unabhängiger wurde, nahm Deutschlands Abhängigkeit von China in den vergangenen Jahren stetig zu. So habe die chinesische Regierung in ihrer Strategie „Made in China 2025“ deutlich gemacht, dass sie die globale Markt- und Technologieführerschaft in Sektoren anstrebe, die für Deutschland und die EU essenziell seien und in denen sie lange Zeit technologisch führend gewesen seien, stellt die Bundesregierung fest. Auch die industriepolitische Strategie der „Dualen Zirkulation“ ziele auf eine stärkere wirtschaftliche Unabhängigkeit Chinas bei gleichzeitig wachsenden asymmetrischen Abhängigkeiten des Auslands. „Made in China 2025“, die „Duale Zirkulation“ und Äußerungen der chinesischen Führung (wie etwa die von Präsident Xi Jinping 2020 vor Parteigremien) deuteten darauf hin, dass China anstrebe, wirtschaftliche und technologische Abhängigkeiten zu schaffen, um diese dann zur Durchsetzung politischer Ziele und Interessen zu nutzen. Gleichzeitig arbeite die Volksrepublik mit Verweis auf Sicherheitsinteressen daran, sich selbst unabhängiger von ausländischen Beiträgen und Zulieferungen zu machen, so das Regierungsfazit. Die Bundesregierung sieht es als dringend geboten an, die eigenen wirtschaftlichen Risiken zu mindern (De-Risking) – gerade, weil China seine Wirtschaftskraft gezielt einsetze, um seine politischen Ziele zu verwirklichen. „Eine Entkopplung unserer Volkswirtschaften (De-Coupling) lehnen wir hingegen ab“, wird im Papier betont.

„De-Risking“ in kritischen Bereichen

An anderer Stelle konkretisiert die Bundesregierung, dass es beim „De-Risking“ in erster Linie darum geht, Abhängigkeiten in kritischen Bereichen zu verringern. Kritisch seien etwa Produkte, die für die Gesundheit, die Energiewende oder für technologische Innovationen und damit für die technologische Souveränität unerlässlich sind. Im Falle Chinas bestünden zahlreiche kritische Abhängigkeiten.
Betroffen seien etwa verschiedene Metalle und seltene Erden, Lithiumbatterien und Photovoltaik sowie (veterinär-)pharmazeutische Wirkstoffe, darunter Antibiotika. Die Bundesregierung will kritische Abhängigkeiten fortlaufend analysieren. Sie werde die deutsche Wirtschaft bei der Erschließung diversifizierter, nachhaltiger Bezugsquellen unterstützen, unter anderem im Rahmen ihrer Rohstoffpolitik, so das Strategie-Papier. Es geht dabei sowohl um unverarbeitete Rohstoffe als auch um Vorprodukte. Bei Letzteren sei die Abhängigkeit von der Volksrepublik China besonders groß, hält die Politik fest.

Keine Pflicht zum Risikomanagement

Die China-Strategie erwähnt weder gesetzliche Pflichten für Unternehmen zum Risikomanagement noch zur Dokumentation im China-Geschäft. Es werden zum Beispiel keine gesetzlichen Stresstests verlangt, die die Auswirkungen auf das eigene Unternehmen bei sich verändernden Rahmenbedingungen im China-Geschäft abschätzen helfen. Unabhängig davon kann es durchaus sinnvoll sein, etwa den Liefer-Stopp wichtiger Vorprodukte oder Rohstoffe für das eigene Unternehmen durchzuspielen. Ein solcher könnte bei Kontingentierung oder gar Verbot bestimmter Exportprodukte entstehen. Ein aktuelles Beispiel sind die von der chinesischen Regierung seit 1. August 2023 verlangten Exportlizenzen für die Ausfuhr von Gallium und Germanium. Beide werden für die Produktion von Halbleitern benötigt. Ihre Verknappung kann bei der marktbeherrschenden Stellung chinesischer Lieferanten indirekt auch auf Halbleiter angewiesene Industrien treffen. Andere Stresstests könnten durchspielen, wie ein durch die Umsetzung von „Made in China 2025“ oder der „Dualen Zirkulation“ erschwerter Marktzugang sich auf das eigene Unternehmen auswirken könnte.

Risiken verstärkt selbst tragen

Ein verstärktes Risikomanagement für das eigene China-Geschäft lohnt sich auch, weil die Bundesregierung in ihrer China-Strategie deutlich macht, dass „Kosten für Klumpenrisiken unternehmensseitig verstärkt internalisiert werden müssen, damit im Falle einer geopolitischen Krise nicht staatliche Mittel zur Rettung entstehen müssen“. Im Klartext: Kosten mangelnder unternehmerischer Vorsorge im China-Geschäft werden künftig nicht mehr oder nur noch im begrenzten Maße durch den Steuerzahler getragen. Sie sind stattdessen verstärkt vom jeweiligen Unternehmen selbst zu schultern.

Besserer Zugang zum chinesischen Markt

„In China haben deutsche Unternehmen weiterhin Nachteile, unter anderem durch Marktzugangs- und Investitionsbeschränkungen, Ausschluss von der öffentlichen Auftragsvergabe, ungleiche Wettbewerbsbedingungen, zum Beispiel durch öffentliche Subventionen, regulatorische Diskriminierung, erzwungenen Wissens- und Technologietransfer sowie mangelnden Schutz geistiger Eigentumsrechte, einschließlich Produktpiraterie“, macht das Strategiepapier deutlich. Die Bundesregierung werde gegenüber China konsequent umfassende strukturelle Verbesserungen des Marktumfeldes einfordern, ist zu lesen. Sie leiste zudem politische Unterstützung für deutsche Unternehmen im Umgang mit diesen Benachteiligungen.

Chinesische und deutsche Direktinvestitionen

Die von der chinesischen Regierung vorangetriebene „Politik der zivilmilitärischen Fusion“ sei bezogen auf chinesische Direktinvestitionen besonders kritisch, da sich zivile Unternehmensinteressen und die Entwicklung militärischer Fähigkeiten nicht mehr genau trennen ließen, heißt es weiter. Direktinvestitionen chinesischer Unternehmen im Ausland eröffneten den Zugang zu Märkten und Technologien. Daraus dürfe kein Risiko für die deutsche öffentliche Ordnung und Sicherheit erwachsen, etwa durch den Abfluss „sicherheitssensibler Technologien“. Dies spiele insbesondere bei Investitionen in Hoch- und Grundlagentechnologien eine Rolle. Dem Schutz kritischer Infrastrukturen, wie der Telekommunikations-, Daten-, Energie- und Verkehrsinfrastruktur komme eine wichtige Bedeutung zu. Die Investitionsstrategien chinesischer Unternehmen könnten sich ändern, auch in Reaktion auf Maßnahmen zur Investitionsprüfung. Daher und wegen der grenzüberschreitenden Dimensionen mancher Vorhaben, will die Bundesregierung den Austausch insbesondere in der EU, mit den USA und im G7-Rahmen weiter intensivieren. Auf diese Weise ließen sich in strategisch relevanten Sektoren neue Investitionsstrategien rechtzeitig erkennen, ein abgestimmter Umgang sei leichter möglich. Die Bundesregierung plant, das Investitionsprüfrecht zu novellieren und dabei in einem eigenen Gesetz zu konsolidieren. In der China-Strategie sind noch keine Outbound-Investitionskontrollen vorgesehen. Es könnte aber künftig zu bestimmten Sicherheitsanforderungen bei „hochmodernen Technologien“ kommen.

Geschäfte weltweit diversifizieren

Mit Geschäftspartnern in vielen anderen Märkten der Welt sollen Geschäfte leichter möglich sein und dadurch die Diversifizierung bei Sourcing wie Absatz zunehmen. Dazu strebt die Bundesregierung im Rahmen der EU zügig mehr Handelsabkommen an, unter anderem ein transatlantisches Handelsabkommen inklusive gegenseitiger Anerkennung von Transformationstechnologien und die Abschaffung von Industriezöllen. Bei Regulierung und Standards will man enger kooperieren, um den transatlantischen Handel zu intensivieren und so dazu beitragen, global bessere Regeln zu setzen. Auch den vertrauenswürdigen transnationalen Datenverkehr will man befördern.
Ausverhandelte Handelsabkommen müssten schneller in Kraft treten. „Die Bundesregierung setzt sich für eine rasche Finalisierung laufender Verhandlungen und zügige Ratifizierung ausverhandelter Abkommen ein, insbesondere mit Australien, Mercosur, Mexiko, Chile, Kenia, Neuseeland, Indien, Indonesien und Thailand. Parallel werden wir uns für die Wiederaufnahmen von Verhandlungen mit Malaysia und den Philippinen einsetzen“, ist in dem Papier zu lesen.

Sicherheit im Cyberraum

Chinesische Cyberakteure versuchten immer wieder, über Wirtschafts- und Wissenschaftsspionage an Geschäfts- und Forschungsgeheimnisse zu gelangen, so die Erkenntnis. Ins Visier geraten dabei bevorzugt Hochtechnologieunternehmen und industrielle Weltmarktführer. Im Rahmen der Initiative Wirtschaftsschutz berate die Bundesregierung deutsche Unternehmen und Forschungseinrichtungen zu Cyber-Gefahren sowie hybriden und physischen Sicherheitsrisiken.
Internet-Dienstleistungen, Apps und soziale Medien aus China, die auf grenzüberschreitendem Datentransfer basierten, könnten Risiken für die öffentliche Ordnung und Sicherheit bergen, so das Strategiepapier, etwa wenn sensible Daten abfließen und staatliche chinesische Stellen darauf zugreifen können. Die Bundesregierung verwende deshalb entsprechende Dienstleistungen und Apps dienstlich sehr restriktiv. Der Staat verpflichtet sich also hier selbst. Eine Pflicht für Unternehmen zum restriktiven Umgang mit chinesischen Apps und sozialen Medien ist in der Strategie nicht enthalten.

Visavergabepraxis verbessern

Der zwischenmenschliche Austausch sei im Interesse Deutschlands, betont die Regierung. Das betreffe besonders Reisen und Aufenthalte im jeweils anderen Land. Die Bundesregierung will moderne Visaverfahren schaffen, um die Antragstellung zu beschleunigen und zu vereinfachen. Das gilt dann auch für Besuche chinesischer Geschäftspartner in Deutschland. Umgekehrt will die Bundesregierung „den Dialog mit China nutzen, um auch auf chinesischer Seite entsprechende Erleichterungen in Visaverfahren zu erreichen.“ Vielleicht werden dadurch Geschäftsreisen und Mitarbeitereinsätze in beiden Richtungen zukünftig leichter möglich.

Frachtrouten im Asien-Geschäft

Die Bundesregierung nutze bilaterale Dialoge auch dazu, China zur Einhaltung seiner völkerrechtlichen Verpflichtungen aus dem Seerechtsübereinkommen (SRÜ) sowie dem verbindlichen SRÜ-Schiedsspruch von 2016 zum Südchinesischen Meer aufzufordern. Für die Rechte und Freiheiten aller Staaten nach dem SRÜ werde man regelmäßig eintreten und sie durch maritime Präsenzfahrten bekräftigen, wird betont.
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Der wichtigste Exportmarkt deutscher Unternehmen entwickelt sich vom Stabilitätsanker zum Risikofaktor für die deutsche Konjunktur. Eine Sonderauswertung der Deutschen Industrieund Handelskammer (DIHK) auf Basis einer bundesweiten Umfrage deutscher Unternehmen mit Auslandsgeschäften macht die Folgen für die deutsche Wirtschaft sichtbar.

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Trends
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Bis zum 7. Juni muss Deutschland die EU Entgelttransparenzrichtlinie (Richtlinie (EU) 2023/970) in nationales Recht umsetzen. Ziel ist es, geschlechtsspezifische Lohnunterschiede aufzudecken, zu verhindern und bestehende Unterschiede auszugleichen. Betreffen wird das Gesetz alle Unternehmen, unabhängig von Größe oder Branche. Ein konkreter Gesetzentwurf liegt noch nicht vor, dennoch sollten Arbeitgeber bereits jetzt aktiv werden, da die Richtlinie weitreichende Informations- und Berichtspflichten vorsieht.

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Jetzt Interesse melden – Pilotprojekt für Sprachtraining läuft weiter

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Die Europäische Union und die Schweiz haben ein neues Vertragspaket unterzeichnet. Für Unternehmen in Baden Württemberg ist das wichtig: Weniger technische Handelshemmnisse und mehr Planungssicherheit könnten die Zusammenarbeit erleichtern.

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Baden-Württemberg stärkt seine Wirtschaftsrepräsentanz in Tokio. Der Fokus liegt dabei auf Mittelstand, Innovation und Diversifizierung.

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Das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg und die ukrainische Region Lwiw wollen ihre Kooperation in Zukunftsfeldern deutlich ausbauen. Eine entsprechende Absichtserklärung wurde am 12. Februar in Stuttgart unterzeichnet.

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Trends & Hintergründe
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Afrika ist ein Kontinent mit unbegrenzten und größtenteils noch ungenutzten Geschäftsmöglichkeiten für deutsche Unternehmen. Um diese zu entdecken, müssen sich Unternehmen jedoch mit völlig unterschiedlichen Märkten auseinandersetzen – Afrika besteht aus 54 Staaten mit einer enormen Sprachenvielfalt und unterschiedlichen Bedingungen, Chancen und Risiken für Exporteure und Investoren. Über ausgewählte Branchen und Länder lesen Sie hier.

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Die wirtschaftliche Dynamik auf der Iberischen Halbinsel bietet aktuell hervorragende Anknüpfungspunkte für deutsche Technologieanbieter. Die baden-württembergischen IHKs veranstalten deshalb im Mai eine Geschäftsanbahnungsreise nach Portugal und Spanien – interessierte Unternehmen können sich so vor Ort von den Chancen überzeugen.

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Wenn in der Adventszeit die Restaurants und Weihnachtsmärkte gut besucht sind, Familien sich in den Urlaub verabschieden oder die Reiseplanungen für das neue Jahr beginnen, gerät eines zwischen Glitzer und Glanz manchmal in den Hintergrund: Der Tourismus ist weit mehr als Erholung und Freizeitgestaltung. Er ist ein wichtiger Teil der Wirtschaft und eine Säule für Beschäftigung und regionale Entwicklung.

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Mit dem EU-Mercosur-Abkommen rückt eines der weltweit größten Freihandelsprojekte zwar formal voran, zugleich droht durch die Befassung des Europäischen Gerichtshofs eine erhebliche Verzögerung. Für europäische und insbesondere baden-württembergische Unternehmen bleibt das Abkommen ein Hoffnungsträger – dessen zeitnahe Umsetzung nun jedoch auf der Kippe steht.

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Vom 20. bis 24. Oktober 2025 führte eine Markterkundungsreise Vertreter aus Baden-Württemberg nach Oman und in die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE). Ziel war es, die Potenziale für Kooperationen im Bereich erneuerbare Energien und grüner Wasserstoff auszuloten.

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Unternehmensnahe Beratung: Die Welcome Center bleiben für eine weitere Förderperiode erste Ansprechpartner für die Rekrutierung internationaler Fachkräfte – auch in der Region zwischen Alb und Bodensee.

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IHK Ulm

Jetzt Interesse melden – Pilotprojekt für Sprachtraining startet 2026

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Es ist wieder soweit: Auch 2026 unterstützt „Go for Europe“ die Internationalisierung der dualen Ausbildung und stärkt die Fremdsprachenkenntnisse und interkulturelle Kompetenz des Fachkräftenachwuchses in Baden-Württemberg.

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In einer Welt, in der geopolitische Spannungen zunehmen und gestörte Lieferketten sowie Cyberangriffe zum unternehmerischen Alltag gehören, hat Brüssel Sicherheit zur Priorität gemacht. Ein besonderer Schwerpunkt dieser neuen Priorität liegt auf der Stärkung der „technologischen und industriellen Basis der europäischen Verteidigung“. Was können Unternehmen davon erwarten? Ein kurzer Überblick.

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trends & hintergründe
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Die EU treibt ihre Handelspolitik voran: Mit Indonesien wurde jüngst ein umfassendes Abkommen geschlossen, weitere Gespräche mit zahlreichen Staaten laufen. In einer Welt wachsender Unsicherheit und geopolitischer Spannungen sollen bilaterale Verträge neue Märkte erschließen, Lieferketten stabilisieren und der exportorientierten deutschen Wirtschaft Planungssicherheit bieten.

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trends & hintergründe
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700 Unternehmerinnen und Unternehmer aus ganz Europa übernahmen beim „Europäischen Parlament der Unternehmen“ (EPdU) in Brüssel die Rolle von Europaabgeordneten – mit einer klaren Mission: die europäische Wirtschaft wieder wettbewerbsfähig zu machen.

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Die neue Wirtschaftsrepräsentanz in Toronto stärkt transatlantische Kooperationen.

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Mit neuen Strategien setzen die regionalen Tourismusorganisationen wichtige Impulse für die Zukunft der Branche in Oberschwaben-Allgäu und auf der Schwäbischen Alb.

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Hotellerie, Gastronomie und Freizeitwirtschaft machen die Region zwischen Alb und Bodensee lebenswert und attraktiv für Gäste und Fachkräfte.

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Der Mangel an qualifizierten Fachkräften führt dazu, dass immer mehr Unternehmen Personal im Ausland rekrutieren.

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Trends

Die Wälder der Erde sind von zentraler Bedeutung für den Arten- und Klimaschutz und müssen bewahrt werden – das ist auch in der Wirtschaft Konsens. Mit ihrer Entwaldungsverordnung verfolgt die Europäische Union allerdings einen Ansatz, der viele Unternehmen vor kaum lösbare Aufgaben stellt und Bürokratieabbaupläne kontaktiert.

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auftakt

Wie gelingt erfolgreiches Auslandsgeschäft in einer Welt voller Veränderungen? Welche Perspektiven eröffnen sich kleinen und mittleren Unternehmen sowie Startups auf internationalen Märkten? Antworten gibt es beim Internationalen Beratungstag am 10. November bei der IHK Region Stuttgart.

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TRENDS & HINTERGRÜNDE
trends_Helena Melnikov und Stefan Rouenhoff.jpg © Bild: Nils Hasenau, DIHK

„Deutschland muss wieder ein attraktiver Wirtschaftsstandort werden. Und zwar schnell.“ Den Weg dorthin skizzierte Helena Melnikov, Hauptgeschäftsführerin der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), im Rahmen der diesjährigen AHK-Weltkonferenz.

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TRENDS & HINTERGRÜNDE
trends_AdobeStock_122548679.jpeg © Bild: ivanko80, stock.adobe.com Bild:

Im Europäischen Binnenmarkt dürfen Dienstleistungen und Personen frei über die Grenzen hinweg erbracht werden beziehungsweise agieren. Theoretisch ...

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Die Konjunkturumfrage der baden-württembergischen IHKs im Frühsommer zeigt verhaltene Exportaussichten.

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trends & hintergründe

Die Inhouse-Beratungen im Rahmen der Außenwirtschaftswochen Baden-Württemberg 2025 im März stießen auf große Resonanz zwischen Alb und Bodensee.

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TRENDS & HINTERGRÜNDE
Aerial view of Dubai Palm Jumeirah island, United Arab Emirates © Bild: Delphotostock, stock.adobe.com

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) begreifen Wasserstoff als Zukunftslösung, und auch der Oman hat ambitionierte Pläne, was dieses Thema angeht. Auch für deutsche Unternehmen können sich interessante Geschäftschancen bieten. Eine Möglichkeit, diese kennenzulernen, ist die Unternehmerreise, die die IHKs im Oktober organisieren.

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TRENDS & HINTERGRÜNDE
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Handelskonflikte, Kriege und eine stockende Globalisierung: Für exportorientierte Volkswirtschaften sind schwierige Zeiten angebrochen. Umso wichtiger ist es, seine Stärken als Land zu kennen. Eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt, bei welchen Waren Deutschland den weltweiten Export dominiert.

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regionen
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Im Juni organisiert die IHK Ulm ein Webinar für Unternehmen, die in Großbritannien tätig sind oder einen Markteintritt planen.

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Es ist wieder soweit: Auch im kommenden Herbst 2025 unterstützt „Go for europe“ die Internationalisierung der dualen Ausbildung und stärkt die Fremdsprachenkenntnisse und interkulturelle Kompetenz des Fachkräftenachwuchses in Baden-Württemberg.

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auftakt_ehrenamt_grafik_AdobeStock_1068880671.jpeg © Bild: Nattapat, stock.adobe.com

Gemeinsam ist man stärker – das zeigt sich immer wieder in den Arbeitskreisen und Ausschüssen, in denen Unternehmerinnen und Unternehmer ihre Expertise einbringen und von den Erfahrungen anderer hören und lernen können – auch zu internationalen Themen.

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trends & hintergründe

Immer mehr deutsche Unternehmen sichern sich einen Platz am Golf und profitieren von wachsenden Marktpotenzialen in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE).

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Trends & Hintergründe
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Der Welthandel befindet sich in einem grundlegenden Umbruch, der sich spürbar auf deutsche Unternehmen auswirkt. Für ihre aktuelle Erhebung „Going International 2025“ hat die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) knapp 2.600 auslandsaktive Betriebe mit Sitz in Deutschland zu ihren internationalen Geschäften befragt.

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REGIONEN
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Vier Monate nach der Vereidigung von Donald Trump als neuer „alter“ US-Präsident blicken wir am 20. Mai auf die ersten wirtschaftspolitischen Maßnahmen in den ersten 100 Tagen seiner zweiten Amtszeit.

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Q&A
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Der Bund hat zu Jahresbeginn ein Maßnahmenpaket verabschiedet, das die deutsche Exportwirtschaft stärken soll. Die wichtigsten Fragen dazu werden hier von der Euler Hermes Aktiengesellschaft beantwortet.

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Vereinigte Arabische Emirate
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Anfang Januar 2025 übernahm Martin Henkelmann den Posten des Hauptgeschäftsführers bei der Deutsch-Emiratischen Industrie- und Handelskammer in Dubai. Die neue Aufgabe verspricht spannend zu werden, denn die Golfstaaten glänzen mit hohen Wachstumsraten und einer großen Aufbruchstimmung.

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TRENDS & HINTERGRÜNDE

Die wirtschaftliche Erholung in der IHK-Region Ulm lässt auf sich warten. Zwar hat sich der Abwärtstrend nicht weiter verstärkt. Die Stimmung bleibt aber in vielen Unternehmen von Skepsis und Verunsicherung geprägt. Impulse durch inländische Investitionen oder steigende Exportzahlen bleiben aus. Die Wirtschaft verharrt somit weiterhin zwischen Stagnation und Rezession.

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TRENDS & HINTERGRÜNDE
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Deutsche Unternehmen, die in Mittel- und Osteuropa tätig sind, rechnen mit einer zunehmenden Bedeutung der Region als Markt und Investitionsstandort. Das zeigt eine Umfrage der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft e. V.

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Regionen
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Last Minute: Für die Inhouse-Beratungen für das Auslandsgeschäft in den USA, Mexiko, Brasilien, Saudi-Arabien und Indien ist Anmeldeschluss am 7. März!

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TRENDS & HINTERGRÜNDE
trends_reise_PXL_20241022_075416415~2.jpg © Amir Alizadeh

Im Rahmen einer Geschäftsanbahnungsreise im Bereich Metallverarbeitung erkundeten baden-württembergische Unternehmen die Chancen und Potenziale auf dem Westbalkan. Auf dieser Delegationsreise erhielten die Teilnehmenden aus Baden-Württemberg wertvolle Einblicke in die serbische und bosnische Industrie und konnten zahlreiche neue Kontakte knüpfen.

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REGIONEN
reg_ul_regionalForumWirtschaft_Podiumsdiskussion.JPG © Armin Buhl, Photodesign Armin Buhl

Die US-Wahlen 2024 haben mit dem Wahlsieg von Donald Trump weitreichende politische und wirtschaftliche Konsequenzen, die im Mittelpunkt des Regional Forums Wirtschaft in Ulm standen. 120 Experten, Unternehmensvertreter sowie interessierte Schülerinnen und Schüler diskutierten, wie sich Trumps Rückkehr auf die europäische Wirtschaftspolitik, die internationale Sicherheit und die transatlantischen Beziehungen auswirken könnte.

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Trends & Hintergründe

Der nun schon drei Jahre andauernde schleichende Abwärtstrend der Wirtschaft in der IHK-Region Ulm setzt sich im Herbst 2024 beschleunigt fort. Die anhaltend schwache Nachfrage aus dem In- und Ausland führt mittlerweile zu einem Mangel an Aufträgen und zu Umsatzverlusten in vielen Unternehmen. Zudem belasten schwierige Rahmenbedingungen. Es kommt zu einem Stimmungseinbruch auf breiter Front. Und spürbare Besserung ist derzeit nicht in Sicht.

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Trends & Hintergründe

Wenig Nachfrage aus dem In- und Ausland, hohe Kostenbelastung und keine richtungsweisende, verlässliche Wirtschaftspolitik: Die regionale Wirtschaft bleibt im Abschwung, und die Stimmung in den Unternehmen sinkt weiter. Die regionale Industrie rutscht gar in die Rezession.

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Trends & Hintergründe

Der Wirtschaftsstandort Deutschland hat weltweit an Anziehungskraft eingebüßt. Das ist das Ergebnis einer Befragung internationaler Unternehmen durch die deutschen Auslandshandelskammern (AHKs) in Zusammenarbeit mit der Deutschen Industrie- und Handelskammer.

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Auftakt

Der Bruttoumsatz im landesweiten Tourismus hat 2023 einen neuen Rekordwert erreicht – das zeigt die aktuelle Tourismusstudie des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg.

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Trends & Hintergründe

Aktuell gewinnen einige osteuropäische Standorte für deutsche Unternehmen an Bedeutung. So hat unser Nachbarland Polen China auf der Liste der wichtigsten Exportländer überholt.

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Trends & Hintergründe
Suedosteuropa_ © GFK GeoMarketing

Im Gegensatz zum allgemeinen Negativtrend bei den Exporten konnte Baden-Württemberg seine Ausfuhren nach Südosteuropa im ersten Halbjahr 2024 ausbauen.

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International
trends_indien_mumbai_AdobeStock_545849235 © Towering Goals, stock.adobe.com

Indien rückt im Rahmen von China+1 und seinem starken Wachstum in den Fokus vieler deutscher Unternehmen. Welche Herausforderungen beim Vertriebsaufbau müssen Sie meistern, um in Indien erfolgreich zu sein?

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interview

Viele Unternehmen prüfen derzeit eine Neuaufstellung ihrer Marktpräsenz in Indien. Das Unternehmen WEISS GmbH aus Buchen hat vor einigen Jahren mit einer umfangreichen Investitionsstrategie den indischen Standort neu ausgerichtet – mit großem Erfolg. Wir fragten Florian Kühne, CSO und CCO der WEISS GmbH, wie dies gelungen ist.

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AHKs
AHKs © AHK

Was haben deutsche Unternehmerinnen und Unternehmer, was andere nicht haben? Ein Netzwerk von Handelskammern im Ausland: die AHKs.

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International
Westbalkan © vladimirnenezic, stock.adobe.com

Die beiden Länder Serbien sowie Bosnien und Herzegowina verfügen über eine starke Metallverarbeitung. Gerade kleine und mittlere Unternehmen sorgen für Dynamik und liefern vor allem nach Deutschland.

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International
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20 Jahre nach dem EU-Beitritt vieler osteuropäischer Staaten beleuchtet die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) in einer Sonderauswertung des AHK World Business Outlook vom Frühjahr 2024, wie deutsche Betriebe ihre Geschäfte in diesen EU-Staaten bewerten.

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E-Commerce
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Billiganbieter mit Sitz in Drittstaaten machen deutschen Einzelhändlern das Leben schwer. Politisches Handeln aus Berlin und Brüssel ist gefragt – doch was ist zu tun? Jede neue Regelung, die von außereuropäischen Staaten nicht eingehalten wird, lässt die Wettbewerbsbedingungen weiter auseinanderklaffen.

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USA
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Womit wir rechnen müssen: So lautet der Titel einer Studie von LBBW Research, nach der europäische und speziell deutsche Unternehmen zu den Leidtragenden einer Wiederwahl Donald Trumps zum US-Präsidenten gehören würden. Das gelte selbst für den Fall, dass sich der Republikaner nach Übernahme der Amtsgeschäfte moderat verhielte.

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EU-Richtlinie
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Anfang 2023 ist die zweite Fassung der Richtlinie zur Netzwerk- und Informationssicherheit (NIS 2) EU-weit in Kraft getreten. Die EU-Mitgliedsstaaten müssen NIS 2 bis zum 17. Oktober 2024 in nationales Recht umsetzen. In Deutschland liegt bereits ein Referentenentwurf zum NIS-2-Umsetzungsgesetz vor: mehr betroffene Unternehmen, deutlich höhere Anforderungen.

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Studie
trends_EU_AdobeStock_779249271 © Valeria Venezia, stock.adobe.com

Auch wenn der Standort EU gerade für Industriebetriebe an Attraktivität verloren hat, setzen die deutschen Unternehmen einer aktuellen Umfrage zufolge weiter auf den Mehrwert der Europäischen Union. Sie fühlen sich aber auch durch Bürokratie und falschen Fokus blockiert.

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Mit vereinten Kräften
Fachkräftesicherung (1) © stock.adobe.com

Mit dem Landkreis Biberach besteht die Kooperation bereits, nun folgen Ulm und Laupheim: Die IHK Ulm arbeitet mit den Ausländerbehörden zusammen und vereinfacht so den Zugang zu internationalen Fachkräften für die Unternehmen.

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trends & hintergründe
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Immer weniger Unternehmen nehmen an Vergabeverfahren teil, um öffentlichen Stellen ihre Bauleistungen, Waren und Dienstleistungen anzubieten. Auch die Reform 2014 machte öffentliche Aufträge nicht attraktiver.

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trends & hintergründe

Eine Studie des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn untersuchte die Entwicklungstendenzen globaler Wertschöpfungsketten aus Sicht mittelständischer Industrieunternehmen.

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region
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Am 29. Oktober feierte die Türkei ihr 100-jähriges Bestehen und weltweit fanden zahlreiche Veranstaltungen statt. Auch in Deutschland ehrten Botschaften, Konsulate, Vereine und Verbände das Vermächtnis von Mustafa Kemal Atatürk.

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trends & hintergründe
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Handelshemmnisse nehmen weltweit zu und lokale Zertizierungs- und Sicherheitsanforderungen rangieren dabei ganz vorn. Sie erhöhen Aufwand und Kosten im internationalen Geschäft. Wir haben in einzelnen Ländern und Regionen genauer hingeschaut, womit Importeure und Hersteller rechnen müssen.

7 min Lesezeit
region
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Im Rahmen des Projekts der Baden-Württembergischen IHKs Incoming Delegationsreise war Anfang November eine Gruppe rumänischer Blechbearbeitungsunternehmen in Baden- Württemberg zu Gast. In vier Tagen fanden über 100 B2B-Gespräche mit baden-württembergischen Unternehmen statt.

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International
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Die Bekämpfung des chronischen Fachkräftemangels, nachhaltige Lösungen für die Energiekrise und die vollständige Ausschöpfung der Vorteile von Handelsabkommen – das waren die Top-Themen beim Europäischen Parlament der Unternehmen (EPdU) 2023.

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auftakt
Business exhibition with visitors and expo workers © stock.adobe.com

Unternehmen aus Deutschland werden im kommenden Jahr mit einem weitreichenderen Programm auf Messen im Ausland unterstützt. Gegenüber den ersten Planungen aus dem Sommer wurde das Programm jetzt um zwei Dutzend Beteiligungen erweitert. Damit sind nun über 220 Messeteilnahmen in über 40 Ländern geplant.

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trends & hintergründe
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Die deutschen Unternehmen spüren nach einer aktuellen Umfrage der Auslandshandelskammern (AHKs) auch an ihren internationalen Standorten eine insgesamt abgekühlte Konjunktur. Trotz der damit verbundenen Herausforderungen bauen sie ihr weltweites Engagement derzeit jedoch in vielen Märkten aus.

1 min Lesezeit
Lernaufenthalte im Ausland
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Dafür, dass junge Menschen idealerweise schon im Rahmen der beruflichen Erstausbildung Erfahrungen in den europäischen Nachbarländern sammeln können, machen sich Kammern aus Deutschland, Luxemburg, Österreich, der Schweiz, Italien und Belgien stark.

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International
AdobeStock_281051083 © stock.adobe.com

Die Landesbank Baden-Württemberg hat im Sommer rund 250 Unternehmen zur Internationalisierung des Mittelstands befragt.

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China-Strategie
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Die Volksrepublik China arbeitet seit langem mit Strategien wie Fünfjahresplänen, einer „Made in China 2025“Politik oder dem Modell der „Dualen Zirkulation“. Viele haben Auswirkungen auf das ChinaGeschäft. Mitte Juli hat die Bundesregierung ihrerseits erstmals eine ChinaStrategie vorgelegt. Wir schauen auf die für Unternehmen wesentlichen Inhalte.

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Nationale Entsendevorschriften
Weltkarte mit vernetzten Länder © fotomek - stock.adobe.com

Unternehmen können im Rahmen der EU-Dienstleistungsfreiheit Beschäftigte zeitlich begrenzt in andere EU-Mitgliedstaaten entsenden. Allerdings müssen die Entsendeunternehmen für jedes EU-Land unterschiedliche bürokratische Erfordernisse erfüllen. Eine Studie des IfM Bonn zeigt: Unternehmen wünschen sich mehr Harmonisierung.

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Wettbewerbsfähiges Europa - wie lässt sich ein starker Standort für den Mittelstand sichern?
Europa © fotomek - stock.adobe.com

Der Wirtschaftsstandort Deutschland hat sich verändert, und darauf müssen Unternehmen ebenso reagieren wie die Politik. Business as usual reicht nicht mehr aus, Europa ist auf der Suche nach Möglichkeiten, Abhängigkeiten zu verringern und seine Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen – aber wie?

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Interview
© Türkische Industrie- und Handelskammer, Alman-Türk Ticaret ve Sanayi Odasi

Ob Erdbeben oder Inflation - trotz schwierigen Zeiten für das Land am Bosporus ist das Stimmungsbild bei deutschen Unternehmen in der Türkei eher positiv, und es bieten sich ihnen weitere Potenziale. Wir sprechen darüber mit dem Chef der Auslandshandelskammer in der Türkei, Thilo Pahl.

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Indien
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Indien ist das bevölkerungsreichste Land der Erde, dazu jung, seine Wirtschaft wächst. Welche Chancen bietet das für deutsche Unternehmen?

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Internationaler Handel
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Die Schweiz und die Europäische Union sind durch komplexe Vereinbarungen verbunden. Die Verhandlungen eines neuen Rahmenvertrags hat die Schweiz 2021 abgebrochen – das führt zunehmend zu Problemen.

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Regionen

Im Arbeitskreis Zoll der IHK Bodensee-Oberschwaben haben Unternehmen schon seit vielen Jahren Gelegenheit, sich mit anderen Betrieben auszutauschen. Mit dem Arbeitskreis Internationale Märkte geht im Juli eine zweite Plattform an den Start, auf der sich Praktiker rund ums Thema Außenwirtschaft treffen können.

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Trends und Hintergründe
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Seit den 1990er-Jahren verhandeln die EU und die Mercosur-Länder Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay über ein umfassendes Handelsabkommen. Zwar wurden die Verhandlungen im Juni 2019 abgeschlossen, jedoch ist die Ratifizierung bisher politisch in der EU blockiert.

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Fachartikel
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Outsourcing: Mit diesem Begriff können wohl die meisten noch etwas anfangen. Doch im Laufe der Zeit haben sich zahlreiche weitere Formen von Sourcing entwickelt, und damit viele weitere Begrifflichkeiten. Es folgt der Versuch, das Begriffs-Wirrwarr zu schärfen.

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Politik

Die im Kabinett verabschiedeten Entwürfe eines Gesetzes und einer Verordnung zur Weiterentwicklung der Fachkräfteeinwanderung eröffnen zwar neue Möglichkeiten, greifen aber aus Sicht der Wirtschaft zu kurz.

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Leitartikel
Leitartikel Ulm_Armin Buhl_IMG_3287_ret_19x13cm_rgb © Armin Buhl, photodesign armin buhl

Angesichts der weltweiten Krisen und Lieferkettenprobleme wünschen sich Unternehmen vor allem eines: mehr Planbarkeit. Nearshoring, das Verlagern von Produktion und Zulieferern aus der Ferne näher zur Heimat, könnte für mehr Sicherheit sorgen. Doch wie lässt sich dies in der Praxis umsetzen? Vier Unternehmen aus der Region berichten.

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Interview
Peter Schnitzer © Rolf Schultes

Die Schnitzer Group mit Hauptsitz in Wangen hat sich primär im Automotive-Sektor auf die Industrialisierung komplexer technischer Entwicklungs- und Anlaufprojekte spezialisiert. Im Bereich Supply Chain Management unterstützt die Schnitzer Group ihre Kunden bei der innerbetrieblichen und externen strategischen Koordination aller Tätigkeiten, die in Verbindungen mit Liefertätigkeiten stehen. Wir sprachen mit Geschäftsführer Peter Schnitzer über das Lieferketten-Management im Automotive-Bereich.

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