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Brasilien

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Länderinformationen sowie aktuelle Hinweise zu Brasilien

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Lateinamerika wird zunehmend zum Schauplatz der Rivalität zwischen den USA und China. Für Deutschland und Europa wäre dies der Moment, sich als neutraler Partner anzubieten.

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Die lateinamerikanische Wirtschaft wächst zwar nur moderat. Reformen, Investitionen und strategisch wichtige Rohstoffe schaffen dennoch neue Chancen für deutsche Unternehmen.

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Seit Mai 2026 stärkt das EU-Mercosur-Interimsabkommen den Waren- und Dienstleistungsfluss zwischen Europa und Südamerika. Doch wer von sinkenden Zöllen, schnelleren Verfahren und dem Zugang zu öffentlichen Ausschreibungen profitieren will, muss die neuen Regeln genau kennen.

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Für deutsche Unternehmen gewinnt Brasilien stark an Bedeutung. Doch die Turbulenzen im Welthandel, hohe Zinsen und die Unsicherheit im Wahljahr bremsen 2026 die Wirtschaft.

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Die EU hat 34 Rohstoffe als kritisch definiert. Davon werden 25 in Lateinamerika abgebaut. Der internationale Wettlauf um sie ist in vollem Gang.

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Stuttgart, 9. Januar 2026 – Die Zustimmung der EU-Mitgliedstaaten zum Handelsabkommen mit den Mercosur-Ländern markiert aus Sicht des Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertages (BWIHK) einen wichtigen wirtschaftspolitischen Meilenstein. Das Abkommen setze ein Zeichen dafür, dass Europa auch unter schwierigen globalen Rahmenbedingungen auf Kooperation statt Abschottung setze.

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Die am 6. Dezember 2024 abgeschlossenen Verhandlungen zum EU-Mercosur-Abkommen zwischen der Europäischen Union und dem Mercado Común del Sur (Mercosur) könnten für die international vernetzte deutsche Wirtschaft positive Impulse bringen. Doch in Kraft ist das Abkommen noch nicht: In den nächsten Monaten wird es juristisch geprüft und in die EU-Amtssprachen übersetzt. Dann wird die Kommission dem Rat und dem Parlament einen Vorschlag zur Unterzeichnung und zum Abschluss des Abkommens übermitteln.