Nr. 6689424
IHK Ulm

Ungarn

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Die wirtschaftliche Stagnation hält an. Für 2026 sind die Aussichten auf eine Erholung gut. Ein möglicher Regierungswechsel könnte für zusätzliche Wachstumsimpulse sorgen.

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Ungarn schlägt Steuererleichterungsgesetz zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und zur Vereinfachung der Verwaltung vor.

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Kein schneller Aufschwung in Sicht. Das lässt sich aus den Ergebnissen der jüngsten Konjunkturumfrage der AHK Ungarn herauslesen, die am 11. November vorgestellt wurden. Zum zweiten Mal in diesem Jahr haben rund 250 Führungskräfte ihre Sicht auf die Wirtschaftslage und die wichtigsten Herausforderungen für das eigenen Geschäft mit der Kammer geteilt.

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Der Markt für Neuwagen erholt sich, E-Autos werden beliebter. Die Exportabhängigkeit belastet zwar die Kfz-Branche, doch als Produktionsstandort bleibt Ungarn attraktiv.

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Die Aufsichtsbehörde SARA hat ein neues Dekret erlassen. Ab jetzt müssen die Unternehmen bei einer NIS2-Registrierung neue Informationen angeben.

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Eine Erholung der ungarischen Wirtschaft lässt weiter auf sich warten. Das Inflationsrisiko ist hoch, Investitionen werden aufgeschoben oder bleiben ganz aus.

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Polen, Tschechien, Slowakei und Ungarn gehören auch dank ausländischer Investitionen zu Europas industriellem Kern. Um Wachstumsstar zu bleiben, muss die Region innovativer werden.

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Ungarn hat große Ambitionen für den Logistiksektor. Seine Lage und die guten Autobahnen sprechen dafür. Doch in anderen Transportbereichen klemmt es noch.