Nr. 6689424
IHK Ulm

Ungarn

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Fachkräfte bleiben knapp. Neue Industrieprojekte und strengere Gastarbeiterregeln erschweren die Personalgewinnung. Doch Kostenvorteile machen den Standort attraktiv.

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Knapp 10 Milliarden Euro sollen in Ungarn in Strecken, Bahnhöfe und neue Züge fließen. Für Fahrzeugbeschaffung und Verkehrsplanung wurden zwei Gesellschaften gegründet.

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Die Länder Südosteuropas modernisieren ihre Logistikinfrastruktur. Das GTAI-Special zeigt Anbietern von Logistiklösungen konkrete Marktchancen auf und liefert Projektinformationen.

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Der Markt für Neuwagen erholt sich, E-Autos werden beliebter. Die Exportabhängigkeit belastet zwar die Kfz-Branche, doch als Produktionsstandort bleibt Ungarn attraktiv.

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Die Aufsichtsbehörde SARA hat ein neues Dekret erlassen. Ab jetzt müssen die Unternehmen bei einer NIS2-Registrierung neue Informationen angeben.

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Polen, Tschechien, Slowakei und Ungarn gehören auch dank ausländischer Investitionen zu Europas industriellem Kern. Um Wachstumsstar zu bleiben, muss die Region innovativer werden.

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Ungarn hat große Ambitionen für den Logistiksektor. Seine Lage und die guten Autobahnen sprechen dafür. Doch in anderen Transportbereichen klemmt es noch.

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Ungarns Wirtschaft soll 2026 wachsen. Aussichten auf bessere wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen und freigegebene EU-Mittel stimmen Investoren optimistisch.

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Ungarn schlägt Steuererleichterungsgesetz zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und zur Vereinfachung der Verwaltung vor.

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Kein schneller Aufschwung in Sicht. Das lässt sich aus den Ergebnissen der jüngsten Konjunkturumfrage der AHK Ungarn herauslesen, die am 11. November vorgestellt wurden. Zum zweiten Mal in diesem Jahr haben rund 250 Führungskräfte ihre Sicht auf die Wirtschaftslage und die wichtigsten Herausforderungen für das eigenen Geschäft mit der Kammer geteilt.