Nr. 6689374
IHK Ulm

Bulgarien

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Mit dem 1. Januar 2026 hat Bulgarien den Euro eingeführt und ist offiziell der 21. Mitgliedstaat der Eurozone. Für Unternehmen bringt der Währungswechsel weitreichende Veränderungen, aber vor allem neue Chancen.

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Bulgarien erhält zum 1. Januar 2026 den Euro. Die neue Landeswährung verspricht Stabilität. Der Euro befeuert das Wachstum des Konsums und stimuliert Investitionen.

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Neues Register über Geschäftsführer und leitende Personen in Bulgarien sorgt für mehr Transparenz bei Handelsgesellschaften.

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Bulgarien modernisiert Streitkräfte sowie Rüstungsindustrie und setzt dabei auf Kooperation mit Deutschland. Rheinmetall hat einen Vertrag über rund 1 Milliarde Euro abgeschlossen.

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Die Elektroindustrie und die Kfz-Industrie beschaffen zunehmend Metallprodukte aus Bulgarien. Ganz oben auf der Einkaufsliste stehen Produkte aus Aluminium und Kupfer.

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Die Europäische Investitionsbank (EIB) hat Bulgarien ein Darlehen in Höhe von 250 Millionen Euro gewährt, um die Mitfinanzierung vorrangiger Projekte im Rahmen europäischer Programme im Zeitraum 2021-2027 zu unterstützen, gab die Pressestelle der internationalen Finanzinstitution bekannt.

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Nach mehr als einem Jahrzehnt der Debatten und Widerstände haben die EU-Innenminister beschlossen, die Kontrollen an den Landgrenzen zu und zwischen Bulgarien und Rumänien aufzuheben. Damit wird den beiden Ländern ein vollständiger Beitritt zum Schengen-Raum ermöglicht.

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Bulgarien ist seit 100 Tagen Mitglied des Schengen-Raumes. Viele Unternehmen ziehen eine positive Bilanz.

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Bukarest, Sofia und Chisinau entwickeln sich zu Gründerzentren für Start-ups. Vor allem die IT-Branche ist für Investoren in Rumänien, Bulgarien und Moldau interessant.