Firmennachrichten

Neues aus den Firmen der Region Stuttgart

Schmetterlinge in der Stadt

Die PM event GmbH aus Weissach ist mit ihrer Marke City Deko neuer Exklusivpartner des Weltmarktführers Blachere Illumination im Großraum Stuttgart. City Deko bietet nachhaltige Beleuchtung und Dekoration für Innenstädte. Die Marke hatte PM als neues Geschäftsfeld entwickelt als in der Corona-Pandemie für Unternehmen der Eventbranche viele der klassischen Aufträge wegbrachen. City Deko ist Ansprechpartner für die Planung, den Verkauf, die Vermietung sowie die Montage und Wartung der Beleuchtung und Dekoration.  (Foto: PM event)

Mehr Umsatz und Aufträge für Laserspezialisten

Der Umsatz des Hochtechnologieunternehmens Trumpf GmbH + Co. KG aus Ditzingen lag nach vorläufigen Zahlen im Geschäftsjahr 2021/22 (bis 30. Juni 2022) mit einem Umsatz von 4,2 (2020/21: 3,5) Milliarden Euro deutlich über dem Vorjahr. Der Auftragseingang stieg trotz Pandemie und globalen Unsicherheiten von 3,9 auf 5,6 Milliarden Euro.  Wegen der global gestörten Lieferketten konnten jedoch nicht so viele Maschinen und Lasersysteme gefertigt werden wie möglich gewesen wäre. Die Zahl der Mitarbeiter stieg auf rund 16.500. In Deutschland waren 8.400 Mitarbeiter tätig, davon etwa 4.900 am Stammsitz in Ditzingen.

Erster Spatenstich mit viel Schwung in Kernen

Die Wilhelm Schetter GmbH Haustechnik hat am Ortseingang von Kernen-Stetten den symbolischen ersten Spatenstich für den Neubau eines Bürogebäudes und eines Boardinghouses getan. Grund für die Weiterentwicklung des Standorts ist die positive Geschäftsentwicklung, die die Zahl der Mitarbeiter auf jetzt 280 steigen ließ. Der Neubau nach dem Standard KfW 55 wird auch Muster für das Schetter-Produktportfolio aus ­Planung, Installation und Wartung von Anlagen für Wasser, Wärme, Kälte, Luft und Klima sein. So soll die Photovoltaik­anlage zusätzlich die Nachbarhäuser sowie die Fahrzeugflotte inklusive Jobrad mitversorgen. Innovativ ist auch die Idee eines Boardinghouses.  Darin entstehen komplett ausgestattete ­Appartements für das Wohnen auf Zeit, auch um neuen Mit­arbeitern den Start im Remstal zu erleichtern.

Red Dot-Award für Steakmesser

Die Friedr. Dick GmbH & Co. KG freut sich, dass das Zusammenspiel von Klingenmaterial, Schneidenform und Griffgestaltung bei ihrem Steak- und Tafelmesser Pure Metal Ajax gleich zweifach prämiert wurde: mit dem Red Dot Award Product Design 2022 und dem Kitchen Innovation Award 2022. Mit rund 20.000 Einreichungen aus 60 Ländern ist der Red Dot Award einer der größten Design-Wettbewerbe der Welt. Bei dem Kitchen Innovation Award werden Produkte in einem zweistufigen Auswahlverfahren sowohl von einer Experten-Jury als auch von Konsumenten beurteilt. 

Ideenstark zeichnet kreative Gründerinnen aus

Beim sechsten Landeswettbewerb „Ideenstark“ waren auch drei Mitglieder der IHK Region Stuttgart unter den Gewinnern. Aus über 80 Einreichungen entschied sich die Jury für Christine Chlench Fashion aus Ditzingen, die bezahlbare Mode aus Natur-­materialien für Menschen abseits der Normgrößen kreiert.­Außerdem ausgezeichnet wurde GuteWolke von Mouna Bouafina aus Stuttgart. Sie bietet jungen Menschen Workshops und sportliche Aktivitäten, um sich auszuprobieren, Talente zu erkennen und eigene Träume auszuleben.
Mit ihrem Mecoa Mediencoaching beraten und coachen ­die dritten Gewinner Giulia Fioriti und Nina Scavello aus Kernen politische Akteur, Organisationen, Parteien und Kommunen, damit sie im Social Web mit Bürgern in den Austausch kommen.
Die Auszeichnung wird von der Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg mbH (MFG) vergeben. Sie würdigt ­Gründer aus der Kreativbranche und unterstützt sie mit einem einjährigen Coaching. Der Wettbewerb wird vom Wissenschafts- und vom Wirtschafts­ministerium unterstützt.

Freiluft-Sporthalle macht aus draussen drinnen

Kinder und Firmenvertreter in der Arena
High Five: Die Arena wurde von eine Jugendmannschaft eingeweiht. © Rolf Ruppenthal
Die McArena GmbH aus Backnang hat in Waldgassen eine neue Freiluft- Sporthalle errichtet und nun eröffnet (Foto)  Nach einer einmonatigen Testphase durch die Jugendmannschaften des JSG Bisttal wurde die Sportstätte in Betrieb genommen. Die proWIN-Arena Wadgassen ist die erste Freiluft- Sporthalle ihrer Art im Saarland und kann dank eines digitalen Betriebssystems von allen Sportlern der Region genutzt werden.


Etikettiermaschine für den schuleigenen Sprudel

Elf technikbegeisterte Schüler des Elisabeth-Selbert-Gymnasiums (ESG) in Filderstadt entwickelten und bauten bei der Herma GmbH in einem mehrmonatigen Projekt eine Etikettiermaschine für die in ihrer Schule eingesetzten Wasserflaschen. Dabei ­handelte es sich um ein Projekt im Rahmen der Schüler-Ingenieur- Akademie des ESG, mit dem Herma seit fast zwei Jahren eine ­Bildungspartnerschaft unterhält. Die 16- und 17-jährigen Jugend­lichen - vier Mädchen und sieben Jungen – wurden dabei von drei Herma-Mitarbeitern unterstützt, die sie durch gezieltes Fragen bei Bedarf auf die richtige Spur brachten. 

Landratsamt Esslingen wird recyclet

Das Esslinger Landratsamt wird bis 2026 für 130 Millionen Euro kreislauffähig neu gebaut. Die Demontage des sechsstöckigen Altbaus führt der Bauschuttrecycler Heinrich Feess GmbH & Co.KG aus Kirchheim/Teck aus. Ab Oktober wird der Rohbau mit 31.500 Tonnen Beton und 455 Tonnen Ziegel abgebrochen.  Das Gros der mineralischen Baustoffe – täglich bis zu 1800 Tonnen - wird dann gebrochen, gesiebt und als Zuschlagstoff für ressourcenschonenden Beton (R-Beton) wiederaufbereitet. Insgesamt werden mehr als 90 Prozent des gesamten Rückbaumaterials recycelt. Der Neubau wird in wesentlichen Teilen aus R-Beton gegossen. Weitere R-Komponenten sind ­Alu-Elementfassaden und Flachglas sowie Cradle-to-cradle-(C2C)-zertifizierte Büro- Systemtrennwände. Der Bau gilt bundesweit als Leuchtturmprojekt, an dem die gesamte Baubranche lernen und Erfahrungen sammeln will.

Insektenschutz: Potenzial im Nischenmarkt

Aeroxon-Packungen
Aeroxon ist mit über 30 Artikeln gegen fliegende und kriechende Insekten sowie zum Schutz vor Motten am Markt. © Aeroxon
Der Umsatz der Aeroxon Insect Control GmbH stieg im Geschäftsjahr 2021 um 4,2 Prozent auf 53,4 Millionen Euro. Das mittelständische Familienunternehmen aus Waiblingen konnte damit seine Position als stärkste Hersteller- marke im deutschen Lebensmittelhandel und im Wettbewerb zu Großkonzernen auf einen Marktanteil von 52,8 Prozent weiter ausbauen. Der Export zeigte sich 2021 auf gleichbleibendem Niveau mit einem Anteil von 24 Prozent. Beliefert wurden vor allem die Schweiz, Benelux, Südeuropa, UK, Irland, das Baltikum und Kanada.
Aeroxon ist mit über 30 Artikeln gegen fliegende und kriechende Insekten sowie zum Schutz vor Motten am Markt. Die Produkte sind ausschließlich für den häuslichen Gebrauch und unbedenklich, weswegen sie freiverkäuflich sind.

Technologiezentrum für den Weltmarkt eröffnet

Nach 20 Monaten Bauzeit wurde das Technology-Center der Sika Deutschland GmbH in Stuttgart eröffnet. Hier werden hauptsächlich Bodenbeschichtungen für dekorative und industrielle Anwendungen sowie Abdichtungssysteme entwickelt, die global ausgerollt werden. Das neue Zentrum ist eines von 39 globalen Technologiezentren und kostete zehn Millionen Euro. Beim Bau kamen ­viele hauseigene Produkte zum Einsatz, zum Beispiel Betonzusatzmittel. Auch Estrich, Fliesenverklebung, Bodenfugen, Bodenbeschichtungen, Fensterverklebungen und Dachabdichtung wurden mit eigenen Produkten realisiert.

Neue Vertriebszentrale für den indischen Markt

Die indische Vertriebsgesellschaft der Andreas Stihl AG & Co. KG hat ihre neue Vertriebszentrale in Pune eingeweiht. Auf einer Fläche von 7.100 Quadratmetern entstanden ein Lager, Büros, ein Showroom sowie ein Service- und Schulungsbereich. Mit einem Investitionsvolumen von rund zehn Millionen Euro wurde das Bauvorhaben innerhalb von eineinhalb Jahren realisiert.

Leasinggeber freut sich über steigend Nachfrage

Nach 283 Millionen Euro Finanzierungsvolumen 2020 hat die Adesion Factoring GmbH aus Schorndorf im vergangenen Jahr das Geschäft mit vorbezahlten ­Rechnungen auf 341 Millionen Euro ausgeweitet. Neben der steigenden Nachfrage nach der Liquiditätshilfe sorgte die Verschmelzung mit der Factoring-Abteilung der Nürnberger Leasing für die positive Entwicklung.

Sparsamere Technik für Kühlung von Rechenzentren

Für die Kühlung eines Rechenzentrums in Offenbach mit Verdunstungskälte hat das italienische Unternehmen ­HiRef S.p.A. erstmals Schraubenverdichter der Bitzer Kühlmaschinenbau GmbH aus Sindelfingen eingesetzt: In die 48 Kühlanlagen wurden anstelle von Scrollverdichtern erstmals 96 Schrauben­verdichter mit externen ­Frequenzumrichtern verbaut. Die Anwendung ist mit dem Niedrig-GWP-Kältemittel R513A ausgestattet und dadurch A2L-ready – eine Lösung, die nicht nur nachhaltig, sondern auch besonders wirtschaftlich ist.

Vier Tage live gestreamt

Das viertägige Virtual Sales Training 2022 von Philips wurde live aus dem Gate22 der b&b digital GmbH in Filderstadt gestreamt. Neben Live-Demonstrationen neuer Produkte wurden Hintergrundinformationen vermittelt und Zuschauerfragen beantwortet. Philips nutzte neben der fest installierten Bühne auch die Breakoutbereiche im Gate22 für einen abwechslungsreichen Ablauf während der insgesamt 1150 Minuten Livestream. Schließlich sind bei digitalen Veranstaltungen Szenenwechsel unerlässlich, um das Interesse der Zuschauer dauerhaft aufrecht zu erhalten.

Unterrichtsfach “Glück”

An der Emil-von-Behring-Schule in Geislingen gibt es seit zwei Jahren das Unterrichtsfach „Glück“. Der erste Abschlussjahrgang wurde nun mit T-Shirts von „Glücksminute“ gesponsort. Das ist ein Onlineshop, über den  Marcel Baars aus Fellbach über 80 Artikeln anbietet, die die Bedeutung kleiner Glückserlebnisse für ein gelingendes Leben vor ­Augen führen. Die Absolventen der Geislinger Berufsfachschule mit den Profilen „Hauswirtschaft und Ernährung“ und „Ernährung und Gastronomie“ wünschten sich ein T-Shirt mit ihrer „Glücksminute“: dem Beginn ihrer Abschlussfeier

5000 Schnellladestationen für Europa

Die beiden CEOs schneiden ein Band durch
Thomas Speidel (r), CEO von ADS-TEC Energy, und Maurice Neligan, CEO von Jolt, eröffnen in Stuttgart die erste der neuen Schnell­ladestationen. © ADS-Tec
Die Nürtinger ADS-TEC Energy GmbH und die Münchener Jolt Energy erweitern ihre ­Zusammenarbeit mit der Einführung batteriegepufferter Schnell­ladestationen. Bis 2027 sollen 5.000 ultraschnelle ADS-TEC Energy Ladestationen in Europa und den USA aufgestellt werden. 120 davon sollen innerhalb der nächsten Monate an 60 Esso-Stand­orten in deutschen Städten installiert werden. ADS-TEC entwickelt und produziert batte­riegepufferte, ultraschnelle Ladestationen, die E-Autos auch an leistungsbegrenzten Stromnetzen in Minuten statt Stunden aufladen. 

Schlauer Logistik-Nachwuchs ausgezeichnet

Junge Leute vor und in einem LKW
Die Käpsle von der Spedition: Azubibetreuer Tim Offenbecher mit Dalila Kalfic, Marcel Jäger, Fabian Scheffel und David Cheia. © Diez
Die kaufmännischen Auszubildenden der Spedition Diez GmbH aus Dettingen Teck haben beim „Best-Azubi-Wett­bewerb“ der Verkehrs Rundschau unter 1000 Teilnehmern den zweiten Platz belegt. Zur Belohnung ging es in den Europapark.
Bei dem Branchenwettbewerb, der bundesweit ausgetragen wird, geht es um Profiwissen. Da die Azubis für 2023 den ersten Platz anstreben, haben die Vorbereitungen bereits begonnen.

LKW fährt e-mobil durch den Schwarzwald

Ein 40-Tonner-E-Truck mit dem Range-Extender „Kemrex“ der Knapp e-Mobility GmbH aus Stuttgart fuhr mehrmals vollbeladen von Stuttgart über Nagold in den Schwarzwald und zurück. Der „Kemrex“ machte es möglich, die bis zu 300 ­Kilometer mit dem E-Truck zurückzu­legen, ohne dabei  die Batterie aufladen zu müssen. Der Clou: Die Batterie wird bereits während des Fahrens durch das diesel­betriebene Aggregat wieder aufgeladen, wodurch sich die Reichweite deutlich erhöht. In Kooperation mit der LSU Schäberle ­Logistik & ­Speditions-Union GmbH & Co. KG, Stuttgart, und der Nagolder Firma Häfele wurde der Prototyp unter Real­bedingungen getestet: Gegenüber herkömmlichen ­diesel­betriebenen LKW wurden dabei 85 Prozent klimaschädliches Kohlendioxid ein­- gespart.

 2021= Jahr der Transformation

 
Mann zeigt Maschine
In Louisville in Kentucky eröffnete Eberspächer kürzlich ein Werk für Systeme zur Diesel-Abgasnachbehandlung . © Eberspächer
Das Geschäftsjahr 2021 stand für die Eberspächer Gruppe GmbH & Co. KG im Zeichen der Lieferkettenprobleme sowie der Transformation weg vom Verbrennungsmotor und hin zur CO2-neutrale Produktion bis 2030. Bei leicht gesunkenem Nettoumsatz auf 2,3 Milliarden Euro (-1,2 Prozent) konnten die Esslinger dennoch einen Jahresüberschuss von 21 (2021: -42,9) Millionen Euro erzielen. Der Umsatz lag mit rund sechs Milliarden sogar deutlich über dem Vor­jahreswert von 4,9 Milliarden Euro. Eine Rolle spielte dabei allerdings der Preisanstieg bei Edelmetallen, was jedoch ­keinen wertschöpfenden Anteil für Eberspächer hatte. Trotz der schwierigen Gegebenheiten wurde ein positives Betriebsergebnis (EBIT) von 52,8 (2021: 33,5) Millionen erzielt. Weltweit beschäftigte das Unternehmen durchschnittlich 10.600 Mitarbeiter an 80 Standorten. aus Esslingen verliehen. Ausgezeichnet wurde Barit einerseits für seine Nachhaltigkeit, insbesondere für das gesundheitsschonende Raumklima. Prämiert wurde aber auch die Entwicklung eines „intelligenten Fußbodens“ mit Anwendungsperspektiven beispielsweise in Pflegeinrichtungen. Barit steht für die Planung und Produktion hochwertiger Kunstharzböden, die als Reinraum-, ­Design- und Industrieböden sowie in Großküchen, in Krankenhäusern oder in Arztpraxen zur Anwendung kommen.

 Schadstoffbelasteter Boden muss nicht mehr entsorgt werden

Der Entsorgungsfachbetrieb Fischer Weilheim GmbH & Co. KG hat in Weilheim/Teck eine biologische Bodenbehandlungsanlage in Betrieb genommen. Sie bereitet organisch kontaminierte Böden so auf, dass sie nicht auf die ­Deponie müssen, sondern im ­Idealfall in den Stoffkreislauf zurückgeführt werden können. Hierbei setzen Mikro­organismen organische Verbindungen zu Kohlendioxid, Wasser und Biomasse um. Das Annahmespektrum reicht dabei von unbelasteten Baurestmassen bis hin zu Abfällen, die mit LHWK/AKW und MKW belastet sind. Auf einer Fläche von ungefähr 3.200 Quadratmetern können bis zu 10.000 Kubikmeter an Bodenmaterialien zeitweilig gelagert und biologisch behandelt werden. Die Anlage bietet eine ökologische Alternative zur thermische Behandlung schadstoffbelasteter Böden in einem Drehrohrofen.. Die ­Fokussierung auf ÖPNV- und mobile Router und die dazugehörige Antennentechnik zahlte sich für das kleine Unternehmen aus Steinenbronn damit wieder einmal aus. Dank der Kombination aus Fahrzeuggateways  mit Passagier-Wifi können  die Fahrgäste störungsfrei surfen. Auch der Anschluss an ein automatisches Fahrgastzählsystem und an ein Bordinformationssystem ist möglich.

Siebenstellige Invbestition in CNC-Anlage

Die Bock GmbH hat ihre Fertigungskapazität am Hauptsitz in Frickenhausen erneut um ein vollautomatisches Fünf-Achs-CNC-Bearbeitungs­zentrum mit großem Werkzeugmagazin von 250 Plätzen und mit integriertem Beladesystem erweitert. Damit konnte der Spezialist für Kälte­technik seine Produktivität im Mehrschichtbetrieb deutlich steigern.  Speziell mit dem Ansatz der Prozess­orientierung „One-Piece-Flow“ ­werden schnellere Durchlaufzeiten realisiert. Die siebenstellige Investition ist der Beginn der geplanten Investitionsstrategie des Kompressor-bauers, der nach dem Aus­lösen aus dem GEA-Konzern zum Jahres­beginn 2021 wieder unabhängig ist. Weitere Investitionen sind bereits in Vorbereitung.

50 Jahre im selben Betrieb

Susanne Zöller-Unger schüttelt Angela Pfüller die Hand
© IHK/Maga
Ein ganz ungewöhnliches Jubiläum konnte die  Nord-Süd Immobilienverwaltungs GmbH & Co. KG, Stuttgart, feiern: Angela Pfüller (l) ist vor 50 Jahren in die  Firma eingetreten. In ihrer Ansprache zur Feier dieses goldenen Arbeitsjubiläums erzählte ihre Chefin Susanne Zöller-Unger (r) unter anderem, wie Pfüller durch gleich zwei Kräfte vertreten werden musste, als sie länger krank war. Gerühmt wurde auch ihre Genauigkeit: als einmal elf Cent in der Abrechnung fehlten, suchte sie zwei Tage, bis der Fehler gefunden war. Ans Aufhören denkt Pfüller zur Freude ihrer Chefin noch lange nicht.
Dr. Annja Maga für Magazin Wirtschaft 9-10.2021, Rubrik Firmenreport