Warnung: Aktuell werden Unternehmen aufgefordert, ihre Unternehmensdaten zu aktualisieren. Bitte reagieren Sie darauf nicht, öffnen die angegebene Internetadresse nicht, sondern löschen Sie diese Mail! In unserer Übersicht sind Beispiele der letzten Fake-Mails.
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Schutz für die Wirtschaft und Cyber-Sicherheit

Wir zeigen Ihnen zum Schutz für Unternehmen die Cyber-Gefahren auf und geben wertvolle Handlungsempfeh­lungen.

Das Bundeskriminalamt hat das Bundeslagebild Cybercrime 2025 veröffentlicht. Die Zahlen zeigen: Cyberkriminalität bleibt eine erhebliche Bedrohung für Unternehmen, öffentliche Einrichtungen und Verwaltungen. Besonders Ransomware, Datenerpressung, DDoS-Angriffe und der missbräuchliche Einsatz künstlicher Intelligenz prägen die aktuelle Lage.

Bundesweit sind gefälschte Zahlungsaufforderungen im Zusammenhang mit Handelsregistereintragungen im Umlauf. Die Schreiben wirken amtlich, stammen aber nicht von der zuständigen Justizstelle. Warnsignale sind insbesondere eine ausländische IBAN, eine ungewöhnlich hohe Kostenforderung und unplausible Absenderangaben.

Vorhängeschloss mit Schlüssel, Festplatte im Hintergrund © www.pixabay.de

Wir zeigen Ihnen die größten Cyber-Gefahren für Unternehmen auf und geben wertvolle Handlungsempfeh­lungen, die das Landeskriminalamt Mecklenburg-Vorpommern zusammengestellt hat.

Die BaFin warnt aktuell vor Betrugsversuchen mit gefälschten Schreiben, die den Anschein erwecken, vom Bundesministerium der Finanzen (BMF) oder von der britischen Finanzaufsicht FCA zu stammen.

Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie Fake-Mails erkennen, um Phising-Angriffe zu verhindern.

maskierter Mann mit Kreditkarte und Handy in der Hand © Diy13/Getty Images

Der IHK zu Schwerin liegt ein Hinweis auf eine nicht autorisierte SEPA Lastschrift vor, die über den Zahlungsdienstleister Digistore24 abgewickelt wurde. Als vermeintlicher Zweck wird ein Zeitschriften Abonnement mit der Bezeichnung "WirtschaftsKompass – Das monatliche Premium Wirtschaftbriefing“ genannt.

Illustration mit zahlreichen IT-Codes, Hacker im Kaputzen-Shirt © www.pixabay.de

BITKOM zum Lagebericht vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI): Unternehmen müssen ihre Angriffsflächen weiter vermindern, den technischen Schutz hochfahren und sich zugleich auf den Fall einer erfolgreichen Cyberattacke vorbereiten. Aber auch die Politik ist gefordert.

Ein robustes Sicherheitssystemnetzwerk, dargestellt in digitaler Illustration © Adobe Stock/Chingiz

Laut der Bitkom-Studie „Wirtschaftsschutz 2025“ waren im vergangenen Jahr 87 Prozent der deutschen Unternehmen von Diebstahl, Spionage oder Sabotage betroffen. Der dadurch entstandene Schaden summiert sich auf 289 Milliarden Euro - der höchste jemals gemessene Wert. Lesen Sie weitere Details.

© www.pixabay.de

Wie reagiert ein Unternehmen richtig, wenn es Ziel eines Cyberangriffs wird? Diese Frage stand im Mittelpunkt der Krisensimulations-Übung zur Cyber-Security, die am 21.02.2025 in der IHK zu Schwerin stattfand.

Ein robustes Sicherheitssystemnetzwerk, dargestellt in digitaler Illustration © Adobe Stock/Chingiz

Wir zeigen Ihnen Maßnahmen zum Schutz und zur Prävention auf. Die Bedrohungslage für deutsche Unternehmen durch ausländische Spionage ist aktuell sehr hoch und wird zunehmend komplexer. Besonders im Hinblick auf die Digitalisierung und die geopolitischen Entwicklungen hat sich die Gefahr erheblich verstärkt.

Arbeiten am Laptop. Darüber das Symbol eines Schlosses © Sy_Sarayut/Adobe Stock

Immer wieder kursieren E-Mails, die angeblich von Industrie- und Handelskammern stammen. Klicken Sie bitte keinesfalls auf den Link in der E-Mail, sondern löschen Sie diese Mails und antworten nicht darauf.

Hand an Notebook, Symbole zur IT-Sicherheit darüber © Adobe Stock

Um den Schutz kritischer Infrastrukturen in Europa vor potenziellen IT-Vorfällen und Cyberangriffen zu verbessern, wurde im Jahr 2023 die NIS-2-Richtlinie auf europäischer Ebene eingeführt. Der deutsche Gesetzgeber ist verpflichtet, diese bis zum 18.10.2024 umzusetzen, was viele Unternehmen dazu anregen wird, ihre Cyber-Sicherheitsmaßnahmen zu verbessern.