Warnung: Aktuell werden Unternehmen aufgefordert, ihre Unternehmensdaten zu aktualisieren. Bitte reagieren Sie darauf nicht, öffnen die angegebene Internetadresse nicht, sondern löschen Sie diese Mail! In unserer Übersicht sind Beispiele der letzten Fake-Mails.
Nr. 4825672

Grüner Wasserstoff

Norddeutschland hat eine Vorreiterrolle als Wasserstoffregion und hat für die Gewinnung von „grünem Wasserstoff“ aus Windenergie einen entscheidenden Standortvorteil. Das Potenzial Norddeutschlands zur effektiven Nutzung von Wasserstoff zur Lösung von Mobilitäts-, Wärme- und Energieproblemen ist daher dringend zu nutzen. Das Ziel ist eine neue Wasserstoffinfrastruktur zu schaffen, die essenziell zur Erreichung von vereinbarten Klimaschutzzielen ist. Wir bleiben für Sie auf dem Laufenden.
Illustration mit einer Hand, darüber Symbole zum Thema Wasserstoff © Adobe Stock

Die Studie beschäftigt sich mit dem Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft und untersucht verschiedene Geschäftsansätze und Potenziale. Die Studie steht Ihnen kostenfrei als PDF zur Verfügung.

Weltkugel als Illustration, mit Bäumen, Solar, Windkraft und Wasserstoff © Adobe Stock

Der Wasserstoffatlas ermöglicht es, das Potenzial, den Verbrauch, die Kosten und die Emissionsreduktionen verschiedener Wasserstoffanwendungen sowie die potenziellen Beschäftigungseffekte auf regionaler Ebene in ganz Deutschland zu bewerten.

Zapfhahn mit der Aufschrift "H2" © Chirila Sofia's Images

Die NOW GmbH stellt Ihnen einen Leitfaden für Wasserstofftankstellen mit Informationen rund um den Genehmigungsprozess zur Verfügung. Erstellt wurde dieser in Zusammenarbeit mit Behörden und Industriepartnern.

Moleküle als Wasserblasen © nitsuki

Unternehmen, die in das Themenfeld Wasserstoff einsteigen möchten, finden auf Bundes- wie auch auf europäischer Ebene zahlreiche Unterstützungsmöglichkeiten. Der DIHK hat eine Übersicht zu Wasserstoff-Förderprogrammen erstellt. Die Bundesregierung hat eine Lotsenstelle eingerichtet.

Arbeit im Labor © pixabay.de

In 20 sogenannten Reallaboren erproben Unternehmen neue Wege zur Nutzung der Wasserstofftechnologien. Lesen Sie, wie im Norddeutschen Reallabor die ganzheitliche Transformation des Energiesystems erprobt wird und zu einer schnellen Dekarbonisierung aller Verbrauchssektoren beiträgt.

Wassertropfen mit dem Symbol H2 © AdobeStock

Die IHK zu Schwerin als Initiator des Projektes sieht große wirtschaftliche Chancen in der künftigen Nutzung von Wasserstoff. Diese Chancen wurden in der Präsentation der Ergebnisse der Studie nachhaltig bekräftigt. Mecklenburg-Vorpommern als Energietor für seine Partnerländer.