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Strukturdaten und aktuelle Wirtschaftslage

Die Region Schwarzwald-Baar-Heuberg ist mit der Region Stuttgart die industriestärkste Region in Baden-Württemberg mit einem hohen Exportanteil und überaus innovativen Unternehmen. Wichtigste Branchen mit internationaler Ausrichtung sind der Maschinenbau, die Medizintechnik, die Mikrotechnik, die Kunststofftechnik und vor allem auch die Automobilzulieferindustrie.
Daneben dürfte es in Deutschland wohl kaum eine andere Industrieregion geben, in der der Tourismus so ausgeprägt ist wie hier. Reizvolle Landschaften locken eine Vielzahl an Urlaubern und Tagesgästen hierher und diese nutzen gerne die hiesige Hotellerie und Gastronomie.

Konjunkturbericht

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Die regionale Wirtschaft startet kraftlos ins Jahr 2026. Zwar zeigt die Konjunktur einzelne stabile Signale, doch ein echter Aufschwung bleibt weiterhin aus. Hohe Kosten, Unsicherheit und eine schwache Nachfrage bremsen die Dynamik spürbar.

Ein Mann an einer Elektromaschine © Boggy - Fotolia

Der konjunkturelle Verlauf und dessen Prognose ist weit mehr als die Glaskugel der Volkswirtschaft. Deshalb erstellen die Industrie- und Handelskammern auch für den Standort Baden-Württemberg insgesamt eine regelmäßige Konjunkturbeschreibung.

Weltkugel Banner © ©pamanes - stock.adobe.com

Wie die Stimmung der Wirtschaft in der Bundesrepublik ist, darüber informiert der Bericht der Deutschen Industrie- und Handelskammer, die rund 21.000 Unternehmen befragt hat.

Konjunkturgespräche

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Die Lage der Wirtschaft ist ernst: sinkende Wirtschaftsleistung, rückläufige Geschäftserwartungen und Investitionsbereitschaft, jedes zweite Unternehmen plant Stellenabbau. Unser Fazit: Der Mittelstand braucht ein klares Aufbruchsignal – und die Politik muss handeln, um Wettbewerbsfähigkeit und Zuversicht zu sichern.

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Die Lage der Wirtschaft ist ernst: sinkende Wirtschaftsleistung, rückläufige Geschäftserwartungen und Investitionsbereitschaft, jedes zweite Unternehmen plant Stellenabbau. Unser Fazit: Der Mittelstand braucht ein klares Aufbruchsignal – und die Politik muss handeln, um Wettbewerbsfähigkeit und Zuversicht zu sichern. Welche Maßnahmen helfen jetzt?

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Für Wirtschaft und Politik war 2023 ein turbulentes Jahr. Wie Deutschland aus seinem Krisenmodus kommt, war Anlass des IHK-Konjunkturgesprächs mit IHK-Vizepräsident Dr. Harald Marquardt und Präsident Prof. Achim Wambach vom ZEW - Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung in Mannheim. Ihr gemeinsames Fazit: Deutschland kann es besser!

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Steigende Energiepreise, wachsende Arbeitskosten, gestörte Lieferketten: der regionale Mittelstand ist erneut mit massiven Herausforderungen konfrontiert. Wie entwickelt sich die Konjunktur? Das diesjährige IHK-Konjunkturgespräch gab darauf Antworten mit dem „Wirtschaftsweisen“ Prof. Dr. Achim Truger und IHK-Vizepräsident Dr. Harald Marquardt. Moderiert wurde die Veranstaltung durch Stefan Kühlein.

Foto-Konjunkturgespräch

Handlungsaufträge an die neue Bundesregierung: Prof. Dr. Dr. h.c. Clemens Fuest, Präsident des ifo Instituts und Direkter des Center for Economic Studies, formuliert gemeinsam mit IHK-Vizepräsident Dr. Harald Marquardt die wirtschaftspolitischen Aufgaben für den Standort Deutschland.

Sonstiges

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Die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg hat den Zahlenspiegel 2021 veröffentlicht. Diese Publikation bietet eine schnelle Information über grundlegende wirtschaftsrelevante Zahlen sowie Strukturdaten der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg und verdeutlicht die Wirtschaftskraft der Region.

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Philipp Hilsenbek
Geschäftsbereich: Standortpolitik
Position: Geschäftsbereichsleiter