IHK in den Medien
IHKs zu hohen Spritpreisen
Die Wirtschaft braucht starken Rückenwind, besonders wettbewerbsfähige Energiekosten – das war ein Ergebnis der IHK-Konjunkturumfrage zu Jahresbeginn 2026. Der Konflikt im Nahen Osten und weitere Krisenherde auf der Welt machen Energie aber nur noch teurer. Angesichts der gestiegenen Energiepreise müssen immer mehr Unternehmen viel höhere Kosten stemmen, das betrifft insbesondere Transportunternehmen.
Die Präsidenten der Industrie- und Handelskammern in Rostock und in Schwerin, Klaus-Jürgen Strupp und Matthias Belke, haben angesichts der hohen Preise an den Zapfsäulen gefordert: „Gerade in einer geopolitisch angespannten Lage muss der Staat kurzfristig gegensteuern. Eine temporäre Aussetzung der CO2-Abgabe und eine befristete Senkung der Mineralölsteuer auf Kraftstoffe wären schnell umsetzbare Maßnahmen, die unmittelbar bei den Unternehmen ankommen würden. Mobilität darf gerade in Krisenzeiten nicht zum Luxus werden. Deshalb braucht es jetzt entschlossenes und zügiges Handeln, um die Wirtschaft wirksam zu entlasten.“
Das haben sowohl die Ostsee-Zeitung als auch der Nordkurier in ihren Beiträgen
- Unternehmer in MV schlagen wegen hoher Spritkosten Alarm: „Das ist existenzgefährdend“ (08.03.2026, nur mit Abo zugänglich),
- „Marktverzerrung“: IHKs fordern Einschreiten des Kartellamts wegen Spritpreisen (08.03.2026) und
- „Es wird eine Pleitewelle geben“: Spediteure klagen über Diesel-Schock und warnen (12.03.2026)
aufgegriffen.