IHK in den Medien

IHK zum Beschäftigtenwohnen

Wohnraum ist knapp - vor allem in touristisch geprägten Orten wie Kühlungsborn. Auch für Arbeitgeber ist das ein Problem, denn wenn eine Einstellung einer neuen Fachkraft am verfügbaren Wohnraum scheitert, ist das ärgerlich.
Die Ostsee-Zeitung hat zum Thema Beschäftigtenwohnen die IHK zu Rostock befragt. Isabell Wresch, Leiterin des Stabsbereichs Fachkräftesicherung und Digitalisierung: „Bezahlbarer Wohnraum, ein verlässlicher öffentlicher Personennahverkehr sowie eine flächendeckende digitale Infrastruktur müssen als zentrale wirtschaftspolitische Aufgaben umgesetzt werden. Die Region leidet branchenübergreifend unter Fach- und Arbeitskräftemangel. Der demografische Wandel verschärft die Lage. Die erwerbsfähige Bevölkerung schrumpft, viele Beschäftigte scheiden aktuell oder demnächst aus dem Arbeitsmarkt aus. Bereits heute bremsen unbesetzte Stellen, Kapazitätsengpässe und zurückgestellte Investitionen die wirtschaftliche Entwicklung.“
Den vollständigen Artikel “Wohnraum als Schlüssel zum Job: Unternehmer in und um Kühlungsborn kämpfen um Mitarbeiter” lesen Sie in der Online-Ausgabe der Ostsee-Zeitung (nur mit Abo zugänglich).