Newsletter Update vom 20. Mai 2026
- Deutsch-Amerikanischer Wirtschaftstag am 9. Juni 2026 in Mainz
- Freihandelsabkommen zwischen der EU und Indien
- Rat stellt vollständige Anwendung des EU-Syrien Abkommens wieder her
- EU ändert Schutzmaßnahmen Stahl
- US-Wirtschaft: Aktuelle Geschäftslage der deutschen Betriebe
- Interessensabfrage: Teilnahme an German Pavilion auf der Damascus International Fair 2026
Deutsch-Amerikanischer Wirtschaftstag am 9. Juni 2026 in Mainz
In diesem Jahr findet der Deutsch-Amerikanische Wirtschaftstag (DAWT) erstmals in Mainz statt.
Beim DAWT 2026 kommen hochrangige Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Institutionen beiderseits des Atlantiks zusammen. Der Kongress wird von den Deutsch-Amerikanischen Handelskammern (AHK USA) veranstaltet und durch die IHK-Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz unterstützt.
Zur Anmeldung
Beim DAWT 2026 kommen hochrangige Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Institutionen beiderseits des Atlantiks zusammen. Der Kongress wird von den Deutsch-Amerikanischen Handelskammern (AHK USA) veranstaltet und durch die IHK-Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz unterstützt.
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Freihandelsabkommen zwischen der EU und Indien
Die Europäische Union und Indien haben sich am 27. Januar 2026 auf ein umfangreiches Freihandelsabkommen geeinigt. Ende Februar veröffentlichte die EU einen vorläufigen Vertragstext. Die detaillierten Zollabbaupläne und produktspezifische Ursprungsregeln stehen allerdings noch aus. Die ausgehandelten Texte werden derzeit juristisch geprüft ("legal scrubbing"). Dabei sind noch Anpassungen möglich. Rechtlich verbindlich wird der Text des Abkommens erst nach der Unterzeichnung. Weitere Informationen: GTAI
Rat stellt vollständige Anwendung des EU-Syrien Abkommens wieder her
Die EU hat die teilweise Aussetzung des Kooperationsabkommens mit Syrien aufgehoben. Damit treten handelsbezogene Bestimmungen wieder vollständig in Kraft. Betroffen sind unter anderem Regelungen zu Importbeschränkungen für ausgewählte Waren. Unternehmen sollten die Änderungen bei künftigen Handelsgeschäften berücksichtigen. Weitere Informationen: Europäischer Rat
EU ändert Schutzmaßnahmen Stahl
Das Europäische Parlament hat am 19. Mai 2026 die Verordnung zur Eindämmung der negativen handelsbezogenen Auswirkungen globaler Überkapazitäten auf den Stahlmarkt der Union beschlossen. Die Zustimmung des Rats steht noch aus, gilt aber als reine Formsache. Damit gelten ab 1. Juli 2026 neue Schutzmaßnahmen gegenüber Stahlimporten. Die bisherigen Schutzmaßnahmen sind seit Februar 2019 in Kraft und laufen am 30. Juni 2026 aus. Weitere Informationen: GTAI Europäisches Parlament
US-Wirtschaft: Aktuelle Geschäftslage der deutschen Betriebe
Die Geschäftslage deutscher Unternehmen in den USA hat sich im Frühjahr 2026 zwar verbessert, bleibt aber unterdurchschnittlich. Handelshürden und Unsicherheiten bleiben zentrale Risiken. Laut AHK World Business Outlook zeigt sich ein widersprüchliches Bild: bessere Lageeinschätzung, aber weiterhin negative Konjunkturerwartungen sowie ein strategischer Umgang mit den Kosten der US-Zollpolitik. Weitere Informationen: DIHK
Interessensabfrage: Teilnahme an German Pavilion auf der Damascus International Fair 2026
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) prüft eine deutsche Gemeinschaftsbeteiligung (German Pavilion) auf der Damascus International Fair 2026 in Syrien. Ziel ist es, das Interesse deutscher Unternehmen an einem möglichen Markteinstieg zu sondieren. Die Messe bietet eine wichtige Plattform für internationale Geschäftskontakte und wirtschaftliche Vernetzung in der Region.
Bei Interesse melden Sie sich über die Anmeldeseite unverbindlich an.
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