Datenschutzinformationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten im Rahmen der gesetzlichen Aufgaben der IHK für Rheinhessen
Der Schutz Ihrer personenbezogenen Daten ist der IHK für Rheinhessen ein wichtiges Anliegen. Auf dieser Seite informieren wir Sie transparent und verständlich darüber, wie und zu welchen Zwecken wir Ihre personenbezogenen Daten verarbeiten, wenn wir unsere gesetzlichen Aufgaben wahrnehmen.
Die IHK für Rheinhessen erfüllt zahlreiche gesetzlich übertragene Aufgaben. Dazu gehören insbesondere die Betreuung der Mitgliedsunternehmen, das Beitragswesen, die Berufsbildung und das Prüfungswesen, die Durchführung von Weiterbildungsangeboten und Veranstaltungen, das Sachverständigenwesen, die Gremienarbeit, Beratungs- und Serviceleistungen sowie Bewerbungsverfahren. In all diesen Bereichen verarbeiten wir personenbezogene Daten von Mitgliedern, Auszubildenden, Prüflingen, Teilnehmerinnen und Teilnehmern an Veranstaltungen, Sachverständigen, Ehrenamtsträgern, Bewerberinnen und Bewerbern sowie weiteren betroffenen Personen.
Nachfolgend finden Sie die gesetzlich vorgeschriebenen Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten nach Art. 13 und Art. 14 der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO). Diese Seite erklärt also, in welchen Situationen wir personenbezogene Daten verarbeiten, aus welchen Gründen dies geschieht und welche Rechte Sie in diesem Zusammenhang haben. Soweit für einzelne Aufgaben besondere Regelungen gelten, finden Sie die entsprechenden Informationen in den jeweiligen Abschnitten dieser Seite.
Die IHK für Rheinhessen erfüllt zahlreiche gesetzlich übertragene Aufgaben. Dazu gehören insbesondere die Betreuung der Mitgliedsunternehmen, das Beitragswesen, die Berufsbildung und das Prüfungswesen, die Durchführung von Weiterbildungsangeboten und Veranstaltungen, das Sachverständigenwesen, die Gremienarbeit, Beratungs- und Serviceleistungen sowie Bewerbungsverfahren. In all diesen Bereichen verarbeiten wir personenbezogene Daten von Mitgliedern, Auszubildenden, Prüflingen, Teilnehmerinnen und Teilnehmern an Veranstaltungen, Sachverständigen, Ehrenamtsträgern, Bewerberinnen und Bewerbern sowie weiteren betroffenen Personen.
Nachfolgend finden Sie die gesetzlich vorgeschriebenen Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten nach Art. 13 und Art. 14 der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO). Diese Seite erklärt also, in welchen Situationen wir personenbezogene Daten verarbeiten, aus welchen Gründen dies geschieht und welche Rechte Sie in diesem Zusammenhang haben. Soweit für einzelne Aufgaben besondere Regelungen gelten, finden Sie die entsprechenden Informationen in den jeweiligen Abschnitten dieser Seite.
- 1. Allgemeine Hinweise zur Datenverarbeitung
- 2. Mitgliedschaft und Beitragswesen
- 3. Berufsbildung- und Prüfungswesen
- 4. Weiterbildung und Veranstaltungen
- 5. Sachverständigenwesen
- 6. Vermittlerwesen und gewerberechtliche Erlaubnisverfahren
- 7. Gremienarbeit und Ehrenamt
- 8. Beratungs- und Serviceleistungen
- 9. Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
- 10. Bewerbungsverfahren
- 11. Infrastruktur und Sicherheit
- 12. Vertragspartner und Vertragsinteressierte
1. Allgemeine Hinweise zur Datenverarbeitung
- 1.1 Verantwortliche Stelle und Datenschutzbeauftragte
Die Industrie- und Handelskammer (IHK) für Rheinhessen ist verantwortliche Stelle im Sinne des Datenschutzrechts.Die Kontaktdaten des Verantwortlichen lauten:
Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen
vertreten durchPräsident der IHK für Rheinhessen
Dr. Marcus Walden
Schillerplatz 7
55116 Mainz
Telefon: 06131 262-0
Telefax: 06131 262-1113Hauptgeschäftsführerin der IHK für Rheinhessen
Karina Szwede
Schillerplatz 7
55116 Mainz
Telefon: 06131 262-0Datenschutzbeauftragte der IHK für Rheinhessen
MORGENSTERN consecom GmbH
Johannesstraße 30
67346 Speyer - 1.2 Zwecke und Rechtsgrundlagen der Verarbeitung
Die IHK für Rheinhessen verarbeitet personenbezogene Daten zur Erfüllung ihrer gesetzlich übertragenen Aufgaben. Diese ergeben sich insbesondere aus dem Gesetz zur vorläufigen Regelung des Rechts der Industrie- und Handelskammern (IHKG) sowie weiteren spezialgesetzlichen Vorschriften.Die Datenverarbeitung erfolgt insbesondere zu folgenden Zwecken:
- Wahrnehmung des Gesamtinteresses der gewerblichen Wirtschaft
- Förderung der gewerblichen Wirtschaft
- Betreuung und Information von Mitgliedsunternehmen
- Durchführung von Berufsbildungs-, Prüfungs- und Weiterbildungsaufgaben
- Durchführung von Wahlen und Gremienarbeit
- Erbringung von Beratungs- und Serviceleistungen
- Durchführung von Veranstaltungen und sonstigen Angeboten
Je nach konkretem Verarbeitungsvorgang erfolgt die Verarbeitung auf Grundlage von:- Art. 6 Abs. 1 e) DS-GVO in Verbindung mit den gesetzlichen Aufgaben der IHK
- Art. 6 Abs. 1 c) DS-GVO zur Erfüllung rechtlicher Verpflichtungen
- Art. 6 Abs. 1 b) DS-GVO zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen oder Verträge
- Art. 6 Abs. 1 a) DS-GVO auf Grundlage einer Einwilligung
- Art. 6 Abs. 1 f) DS-GVO zur Wahrung berechtigter Interessen, soweit einschlägig
Die jeweils konkrete Rechtsgrundlage wird in den nachfolgenden Abschnitten näher spezifiziert.Soweit besondere Kategorien personenbezogener Daten im Sinne des Art. 9 Abs. 1 DS-GVO verarbeitet werden, erfolgt dies ausschließlich unter Beachtung der gesetzlichen Voraussetzungen des Art. 9 Abs. 2 DS-GVO. - 1.3 Kategorien von Empfängern personenbezogener Daten
Innerhalb der IHK für Rheinhessen erhalten nur diejenigen Stellen Zugriff auf personenbezogene Daten, die diese zur Erfüllung ihrer Aufgaben benötigen.Darüber hinaus können personenbezogene Daten an folgende Kategorien von Empfängern übermittelt werden:
- andere Industrie- und Handelskammern
- öffentliche Stellen und Behörden
- Gerichte und Vollstreckungsorgane
- externe Dienstleister im Rahmen von Auftragsverarbeitungen
- sonstige Dritte, soweit eine gesetzliche Grundlage besteht
Eine Übermittlung an nicht-öffentliche Stellen kann insbesondere erfolgen, soweit dies gesetzlich vorgesehen ist, etwa zur Förderung des Wirtschaftsverkehrs gemäß § 9 IHKG.Die konkreten Empfänger werden in den jeweiligen Fachabschnitten näher beschrieben. - 1.4 Übermittlung in Drittländer
Eine Übermittlung personenbezogener Daten in Staaten außerhalb der Europäischen Union oder des Europäischen Wirtschaftsraums findet grundsätzlich nicht statt.Soweit im Einzelfall eine Übermittlung in Drittländer erfolgt, geschieht dies ausschließlich unter Beachtung der gesetzlichen Anforderungen der Art. 44 ff. DS-GVO, insbesondere auf Grundlage eines Angemessenheitsbeschlusses der Europäischen Kommission oder unter Verwendung geeigneter Garantien (z. B. Standarddatenschutzklauseln).Sofern weder ein Angemessenheitsbeschluss noch geeignete Garantien vorliegen, erfolgt eine Übermittlung nur in den gesetzlich vorgesehenen Ausnahmefällen, insbesondere auf Grundlage einer ausdrücklichen Einwilligung.
- 1.5 Speicherdauer und Löschfristen
Die Dauer der Speicherung personenbezogener Daten richtet sich nach dem jeweiligen Verarbeitungszweck sowie nach gesetzlichen Aufbewahrungspflichten.Personenbezogene Daten werden grundsätzlich nur so lange gespeichert, wie dies zur Erfüllung der jeweiligen Aufgaben erforderlich ist. Darüber hinaus erfolgt eine Speicherung nur, soweit
- gesetzliche Aufbewahrungspflichten bestehen
- die Daten zur Dokumentation oder Nachweisführung erforderlich sind
- berechtigte Interessen der IHK dies rechtfertigen
Nach Wegfall des Verarbeitungszwecks oder Ablauf der Aufbewahrungsfristen werden die Daten gelöscht oder entsprechend den gesetzlichen Vorgaben gesperrt.Die konkreten Speicherfristen werden in den jeweiligen Fachabschnitten näher erläutert.Soweit Unterlagen nach den einschlägigen archivrechtlichen Vorschriften archivwürdig sind, können diese auch nach Ablauf der regulären Aufbewahrungs- und Löschfristen dauerhaft archiviert werden. Die Verarbeitung erfolgt in diesem Fall ausschließlich zu Archivzwecken im öffentlichen Interesse unter Beachtung der gesetzlichen Vorgaben. - 1.6 Herkunft personenbezogener Daten
Personenbezogene Daten werden grundsätzlich direkt bei den betroffenen Personen erhoben, insbesondere im Rahmen von Anträgen, Formularen, Anmeldungen zu Leistungen der IHK, Beratungsanfragen, Bewerbungsverfahren sowie sonstiger Kommunikation.Soweit dies zur Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben der IHK erforderlich ist, werden personenbezogene Daten auch aus anderen Quellen bezogen. Dies betrifft insbesondere folgende Datenquellen:Öffentliche Stellen und Behörden
Personenbezogene Daten werden regelmäßig von öffentlichen Stellen übermittelt, soweit hierfür eine gesetzliche Grundlage besteht. Dies betrifft insbesondere Gewerbebehörden, Finanzbehörden, Registergerichte sowie sonstige Behörden im Rahmen gesetzlicher Mitwirkungs- und Auskunftspflichten.Dritte im Zusammenhang mit gesetzlichen Aufgaben
Je nach Aufgabenbereich erhält die IHK personenbezogene Daten auch von weiteren Dritten, etwa von Ausbildungsbetrieben, Prüfern, Bildungsträgern, Veranstaltern oder Antragstellern in Förder- und Bescheinigungsverfahren.Soweit personenbezogene Daten nicht direkt bei der betroffenen Person erhoben werden, erfolgt die Verarbeitung auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 e) DS-GVO in Verbindung mit den gesetzlichen Aufgaben der IHK sowie gegebenenfalls auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 c) DS-GVO, sofern eine rechtliche Verpflichtung zur Datenübermittlung besteht.Die Informationspflichten nach Art. 14 DS-GVO werden durch diese Datenschutzhinweise sowie – soweit erforderlich – durch ergänzende individuelle Informationen bereitgestellt.Weitere Informationen zur konkreten Datenherkunft werden in den jeweiligen Fachabschnitten bereitgestellt. - 1.7 Rechte der betroffenen Personen
Betroffene Personen haben folgende Rechte:
- Recht auf Auskunft nach Art. 15 DS-GVO
- Recht auf Berichtigung nach Art. 16 DS-GVO
- Recht auf Löschung nach Art. 17 DS-GVO
- Recht auf Einschränkung der Verarbeitung nach Art. 18 DS-GVO
- Recht auf Datenübertragbarkeit nach Art. 20 DS-GVO
- Recht auf Widerspruch nach Art. 21 DS-GVO
Soweit eine Verarbeitung auf einer Einwilligung beruht, kann diese jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden.Zur Ausübung der Rechte kann sich die betroffene Person an den Verantwortlichen oder den Datenschutzbeauftragten wenden. - 1.8 Beschwerderecht bei der Aufsichtsbehörde
Betroffene Personen haben das Recht, sich bei einer Datenschutzaufsichtsbehörde zu beschweren, z. B. beim Landesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Rheinland-Pfalz, Hintere Bleiche 34, 55116 Mainz, E-Mail: poststelle@datenschutz.rlp.de.
- 1.9 Pflicht zur Bereitstellung personenbezogener Daten
Soweit personenbezogene Daten zur Erfüllung gesetzlicher Aufgaben der IHK erforderlich sind, besteht eine gesetzliche Pflicht zur Bereitstellung.In anderen Fällen kann die Bereitstellung der Daten vertraglich erforderlich sein oder auf freiwilliger Basis erfolgen.Die Nichtbereitstellung erforderlicher Daten kann dazu führen, dass bestimmte Leistungen nicht erbracht oder gesetzliche Aufgaben nicht erfüllt werden können.Die konkreten Anforderungen werden in den jeweiligen Fachabschnitten erläutert.
- 1.10 Automatisierte Entscheidungen und Profiling
Eine automatisierte Entscheidungsfindung im Sinne des Art. 22 DS-GVO findet grundsätzlich nicht statt.
- 1.11 Datensicherheit
Die IHK für Rheinhessen trifft geeignete technische und organisatorische Maßnahmen, um personenbezogene Daten vor Verlust, Missbrauch und unberechtigtem Zugriff zu schützen.Die Maßnahmen werden regelmäßig überprüft und an den Stand der Technik angepasst.Darüber hinaus werden personenbezogene Daten ausschließlich solchen Beschäftigten und sonstigen für die IHK tätigen Personen zugänglich gemacht, die diese zur Erfüllung ihrer Aufgaben benötigen und zur Vertraulichkeit verpflichtet sind.Soweit externe Dienstleister eingesetzt werden, erfolgen deren Einbindung und Verpflichtung unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Vorgaben.
2. Mitgliedschaft und Beitragswesen
- 2.1 Begründung und Verwaltung der Mitgliedschaft
Die Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen verarbeitet personenbezogene Daten zur Begründung und laufenden Verwaltung der Mitgliedschaft.Die Mitgliedschaft entsteht kraft Gesetzes mit Aufnahme der gewerblichen Tätigkeit oder mit Eintragung in das Handelsregister und bedarf keiner gesonderten Beitrittserklärung. Die Verarbeitung der Daten dient der Wahrnehmung der gesetzlichen Aufgaben der IHK, insbesondere der Interessenvertretung der gewerblichen Wirtschaft, der Betreuung der Mitgliedsunternehmen sowie der Erfüllung gesetzlicher Informations- und Mitwirkungspflichten.Rechtsgrundlage der VerarbeitungDie Verarbeitung erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 e) DS-GVO in Verbindung mit den gesetzlichen Aufgaben der Industrie- und Handelskammern nach dem IHKG.Soweit einzelne Verarbeitungsschritte der Erfüllung rechtlicher Verpflichtungen dienen, erfolgt die Verarbeitung ergänzend auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 c) DS-GVO.Kategorien personenbezogener DatenIm Rahmen der Mitgliedschaft werden insbesondere folgende Daten verarbeitet:
- Stammdaten des Unternehmens und der Unternehmensinhaber (Name, Firma, Anschrift)
- Kontaktdaten (Telefonnummer, E-Mail-Adresse)
- Unternehmensbezogene Daten (Branche, Tätigkeit, Wirtschaftszweig, Rechtsform, Gründungsdatum)
- Daten aus Gewerbeanzeigen (An-, Um- und Abmeldungen)
- Registerdaten (z. B. Handelsregistereintragungen)
- beitragsrelevante Informationen
- interne Verwaltungsdaten (z. B. Identifikationsnummern, Aufnahmedaten, Statusinformationen zur Mitgliedschaft, Beitragspflicht sowie organisatorische Zuordnungen wie Wahlgruppen)
- Kommunikationsdaten im Rahmen der Betreuung der Mitgliedschaft
Herkunft der DatenDie personenbezogenen Daten werden überwiegend von öffentlichen Stellen übermittelt, insbesondere von den zuständigen Gewerbebehörden im Rahmen von Gewerbean-, -um- und -abmeldungen sowie von Registergerichten.Die Daten werden in diesen Fällen folglich nicht unmittelbar bei der betroffenen Person erhoben, sondern durch die jeweils zuständige Gewerbebehörde im Rahmen der gesetzlichen Übermittlungspflichten an die IHK weitergegeben.Ergänzend werden Daten direkt bei den betroffenen Mitgliedern erhoben, etwa im Rahmen von Anträgen, Formularen oder sonstiger Kommunikation.Empfänger der DatenInnerhalb der IHK erhalten nur diejenigen Stellen Zugriff auf die Daten, die diese zur Erfüllung ihrer Aufgaben benötigen.Eine Weitergabe an externe Empfänger erfolgt nur, soweit dies gesetzlich vorgesehen oder zur Aufgabenerfüllung erforderlich ist. Hierzu können insbesondere gehören:- andere Industrie- und Handelskammern
- öffentliche Stellen und Behörden
- Dienstleister im Rahmen von Auftragsverarbeitungen
Eine Übermittlung von Unternehmensdaten (insbesondere Name, Firma, Anschrift und Wirtschaftszweig) an nicht-öffentliche Stellen kann im Einzelfall zur Förderung des Wirtschaftsverkehrs und zur Anbahnung von Geschäftskontakten erfolgen, soweit dies gesetzlich zulässig ist (§ 9 IHKG). Betroffene Personen können der Weitergabe im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben widersprechen.Übermittlung in DrittländerEine Übermittlung personenbezogener Daten in Drittländer erfolgt grundsätzlich nicht.Soweit im Einzelfall eine Übermittlung erfolgt, insbesondere an Auslandshandelskammern, geschieht dies nur unter Einhaltung der gesetzlichen Voraussetzungen der Art. 44 ff. DS-GVO.Speicherdauer und LöschungDie personenbezogenen Daten werden für die Dauer der Mitgliedschaft gespeichert.Nach Beendigung der Mitgliedschaft erfolgt eine weitere Speicherung nur, soweit und solange dies zur Erfüllung gesetzlicher Aufbewahrungspflichten erforderlich ist oder berechtigte Interessen der IHK dies rechtfertigen. Die Speicherdauer richtet sich insbesondere nach steuer- und handelsrechtlichen Vorgaben sowie nach Regelungen des Archivrechts.Pflicht zur Bereitstellung der DatenDie Bereitstellung der personenbezogenen Daten ist gesetzlich vorgeschrieben, da die Mitgliedschaft in der Industrie- und Handelskammer für bestimmte Gewerbetreibende gesetzlich verpflichtend ist.Ohne die Bereitstellung der erforderlichen Daten kann die Mitgliedschaft nicht begründet oder verwaltet werden. - 2.2 Beitragsfestsetzung und -erhebung
Die Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen verarbeitet personenbezogene Daten zur Festsetzung, Erhebung und Verwaltung der Mitgliedsbeiträge.Die Beiträge stellen öffentlich-rechtliche Abgaben dar und dienen der Finanzierung der gesetzlichen Aufgaben der IHK. Die Verarbeitung umfasst insbesondere die Berechnung der Beitragshöhe, den Erlass von Beitragsbescheiden, die Zahlungsabwicklung sowie gegebenenfalls das Mahn- und Vollstreckungsverfahren.Die Beiträge setzen sich in der Regel aus einem Grundbeitrag sowie einer Umlage zusammen, deren Höhe sich nach der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Unternehmens richtet.Rechtsgrundlage der Verarbeitung
Die Verarbeitung erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 e) DS-GVO in Verbindung mit den gesetzlichen Regelungen des IHKG zur Beitragserhebung durch die Industrie- und Handelskammern.Soweit die Verarbeitung zur Erfüllung rechtlicher Verpflichtungen erforderlich ist, insbesondere im Bereich der Abgabenordnung oder im Vollstreckungsrecht, erfolgt sie ergänzend auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 c) DS-GVO.Kategorien personenbezogener Daten
Im Rahmen der Beitragsfestsetzung und -erhebung werden insbesondere folgende Daten verarbeitet:- Stammdaten des Mitglieds (Name, Firma, Anschrift)
- Kontaktdaten
- Beitragsrelevante Unternehmensdaten (z. B. Gewerbeertrag, Gewinn, Bemessungsgrundlagen)
- steuerbezogene Daten, soweit diese für die Beitragsberechnung erforderlich sind
- Zahlungsdaten (z. B. Bankverbindung, Zahlungseingänge)
- Daten aus dem Mahn- und Vollstreckungsverfahren
Herkunft der DatenDie personenbezogenen Daten stammen aus unterschiedlichen Quellen.Ein wesentlicher Teil der beitragsrelevanten Daten, insbesondere Bemessungsgrundlagen wie Gewerbeertrag oder Gewinn aus Gewerbebetrieb, wird regelmäßig von den zuständigen Finanzbehörden übermittelt, soweit hierfür eine gesetzliche Grundlage besteht.Ergänzend stammen die Daten aus den Mitgliedsdaten der IHK sowie aus Angaben der betroffenen Unternehmen.Empfänger der Daten
Innerhalb der IHK erhalten nur diejenigen Stellen Zugriff auf die Daten, die mit der Beitragsfestsetzung und -erhebung befasst sind.Eine Weitergabe an externe Empfänger erfolgt nur, soweit dies erforderlich ist. Hierzu können insbesondere gehören:- Finanzbehörden im Rahmen gesetzlicher Verfahren
- Vollstreckungsbehörden und Gerichtsvollzieher bei ausstehenden Forderungen
- Kreditinstitute im Rahmen des Zahlungsverkehrs
- Dienstleister im Rahmen von Auftragsverarbeitungen
Übermittlung in Drittländer
Ergänzend zu den allgemeinen Informationen in Ziffer 1.4 erfolgt im Rahmen dieser Verarbeitung grundsätzlich keine Übermittlung personenbezogener Daten in Drittländer.Speicherdauer und Löschung
Die personenbezogenen Daten werden für die Dauer der Mitgliedschaft sowie darüber hinaus entsprechend den gesetzlichen Aufbewahrungspflichten gespeichert.Die Speicherdauer richten sich insbesondere nach steuer- und abgabenrechtlichen Vorgaben und beträgt in der Regel bis zu zehn Jahre nach Abschluss des jeweiligen Beitragsverfahrens.Pflicht zur Bereitstellung der Daten
Die Bereitstellung der personenbezogenen Daten ist gesetzlich vorgeschrieben, soweit sie für die Beitragsfestsetzung und -erhebung erforderlich sind.Ohne diese Daten kann die Beitragspflicht nicht ordnungsgemäß festgestellt und durchgesetzt werden.
3. Berufsbildung- und Prüfungswesen
Die Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen verarbeitet personenbezogene Daten im Rahmen der ihr gesetzlich übertragenen Aufgaben im Bereich der beruflichen Bildung. Diese ergeben sich insbesondere aus dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) sowie ergänzenden rechtlichen Regelungen.
Die Datenverarbeitung erfolgt insbesondere zur Durchführung, Organisation und Dokumentation von Berufsausbildungsverhältnissen, Prüfungen sowie damit verbundenen Verwaltungs- und Nachweisprozessen.
Dies umfasst insbesondere die Verarbeitung personenbezogener Daten von Auszubildenden, Umschülern sowie Teilnehmern an berufsvorbereitenden Maßnahmen. Darüber hinaus werden auch personenbezogene Daten von Ausbildungsbetrieben sowie von Ausbildern verarbeitet, soweit dies zur Durchführung und Überwachung der Berufsausbildung erforderlich ist.
Weitere allgemeine Informationen, insbesondere zu Empfängern, Datenherkunft, Betroffenenrechten und allgemeinen Löschgrundsätzen, finden Sie in Ziffer 1 dieser Datenschutzhinweise.
- 3.1 Führung des Verzeichnisses der Berufsausbildungsverhältnisse sowie Betreuung von Ausbildungsbetrieben und Ausbildern
Die Verarbeitung erfolgt zur Führung des Verzeichnisses der Berufsausbildungsverhältnisse. Dies umfasst insbesondere die Erfassung, Prüfung, Registrierung und laufende Aktualisierung von Ausbildungsverträgen sowie die Überwachung der ordnungsgemäßen Durchführung der Ausbildung.Hierzu gehört auch die Prüfung der Eignung von Ausbildungsbetrieben und Ausbildern sowie deren Verwaltung im Rahmen der gesetzlichen Aufgaben der IHK.Rechtsgrundlage
Die Verarbeitung erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 e) DS-GVO in Verbindung mit den gesetzlichen Aufgaben nach dem BBiG.
Soweit rechtliche Verpflichtungen bestehen, erfolgt die Verarbeitung ergänzend auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 c) DS-GVO.Kategorien personenbezogener Daten
Verarbeitet werden insbesondere- Stammdaten und Kontaktdaten der Auszubildenden (z. B. Name, Anschrift, Geburtsdatum, E-Mail-Adresse, Telefonnummer)
- Vertrags- und Ausbildungsdaten (z. B. Ausbildungsberuf, Beginn und Dauer der Ausbildung, Ausbildungsvergütung)
- Daten der Ausbildungsbetriebe (z. B. Firma, Anschrift, Kontaktdaten)
- Daten zu Ausbildern (z. B. Name, Qualifikation, Funktion im Betrieb)
- Angaben zur schulischen Vorbildung und zum Ausbildungsstatus
- Kommunikationsdaten im Zusammenhang mit dem Ausbildungsverhältnis
- Daten von Ausbildern und Ansprechpartnern in Ausbildungsbetrieben (z. B. Name, Kontaktdaten, Funktion im Unternehmen, Nachweise zur fachlichen und persönlichen Eignung)
Herkunft der Daten
Die personenbezogenen Daten werden überwiegend von den Ausbildungsbetrieben sowie im Rahmen der Prüfungsanmeldung erhoben.Ergänzend werden Daten aus bestehenden Ausbildungsverhältnissen übernommen oder direkt bei den Prüfungsteilnehmern erhoben.Darüber hinaus können personenbezogene Daten auch durch Bildungsträger, Umschulungseinrichtungen oder sonstige an der Durchführung beruflicher Bildungsmaßnahmen beteiligte Stellen übermittelt werden, soweit dies für die Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben erforderlich ist.Personenbezogene Daten von Ausbildern und Ausbildungsbetrieben werden zudem im Rahmen von Anzeigen, Anträgen oder sonstigen Mitteilungen der Betriebe sowie im Zusammenhang mit der Prüfung der Ausbildungseignung erhoben.Empfänger der Daten
Eine Weitergabe erfolgt, soweit erforderlich, insbesondere an Berufsschulen, Prüfungsausschüsse, zuständige Behörden sowie andere Industrie- und Handelskammern, einschließlich der für die Berufsausbildung zuständigen Stelle auf Landes- oder Bundesebene, soweit dies gesetzlich vorgesehen ist.Soweit erforderlich, können in diesem Zusammenhang auch Daten von Ausbildern und Ausbildungsbetrieben an zuständige Stellen der Berufsbildung übermittelt werden.Speicherdauer
Die Daten werden für die Dauer des Ausbildungsverhältnisses gespeichert. Darüber hinaus erfolgt eine Speicherung, soweit dies zur Erfüllung gesetzlicher Aufbewahrungspflichten oder zur Dokumentation von Ausbildungsnachweisen erforderlich ist.Pflicht zur Bereitstellung der Daten
Die Bereitstellung der Daten ist gesetzlich vorgeschrieben. Ohne diese Daten kann eine Eintragung in das Verzeichnis der Berufsausbildungsverhältnisse sowie die gesetzlich vorgesehene Überwachung der Ausbildung nicht erfolgen.Dies gilt entsprechend für die Prüfung der Ausbildungseignung sowie die Betreuung von Ausbildungsbetrieben und Ausbildern. - 3.2 Zwischen- und Abschlussprüfungen
Die Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen verarbeitet personenbezogene Daten zur Organisation, Durchführung und Dokumentation von Zwischen- und Abschlussprüfungen im Rahmen der beruflichen Ausbildung.Dies umfasst insbesondere die Anmeldung zu Prüfungen, die Planung und Durchführung von Prüfungsterminen, die Bewertung von Prüfungsleistungen sowie die Ausstellung und Verwaltung von Prüfungsnachweisen und Zeugnissen.Die Verarbeitung dient der Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben der IHK im Bereich der Berufsbildung sowie der Sicherstellung ordnungsgemäßer und einheitlicher Prüfungsverfahren.Die Organisation und Durchführung der Prüfungen kann dabei ganz oder teilweise unter Nutzung elektronischer Systeme und Online-Portale erfolgen, über die insbesondere die Prüfungsabwicklung, Kommunikation und Bereitstellung von prüfungsbezogenen Informationen abgewickelt wird.Rechtsgrundlage
Die Verarbeitung erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 e) DS-GVO in Verbindung mit den gesetzlichen Aufgaben nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).Soweit die Verarbeitung zur Erfüllung rechtlicher Verpflichtungen erforderlich ist, insbesondere im Zusammenhang mit Dokumentations- und Nachweispflichten, erfolgt sie ergänzend auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 c) DS-GVO.Kategorien personenbezogener Daten
Im Rahmen der Durchführung von Zwischen- und Abschlussprüfungen werden insbesondere folgende Daten verarbeitet:- Stammdaten der Prüfungsteilnehmer (z. B. Name, Anschrift, Geburtsdatum)
- Kontaktdaten (z. B. E-Mail-Adresse, Telefonnummer)
- Ausbildungsbezogene Daten (z. B. Ausbildungsberuf, Ausbildungsbetrieb, Ausbildungsdauer)
- Prüfungsdaten (z. B. Anmeldung, Prüfungstermine, Prüfungsnummern)
- Prüfungsleistungen und Bewertungsergebnisse
- organisatorische Daten zur Prüfungsdurchführung (z. B. Prüfungsorte, Zuordnung zu Prüfern)
- Kommunikationsdaten im Zusammenhang mit der Prüfungsorganisation und -durchführung
- Nutzungs- und Protokolldaten im Zusammenhang mit der Verwendung elektronischer Prüfungssysteme (z. B. Zugriffszeiten, Benutzerkennungen)
Herkunft der Daten
Die personenbezogenen Daten werden überwiegend von den Ausbildungsbetrieben sowie im Rahmen der Prüfungsanmeldung erhoben.Ergänzend werden Daten aus bestehenden Ausbildungsverhältnissen übernommen oder direkt bei den Prüfungsteilnehmern erhoben.Soweit Prüfungen im Rahmen von Umschulungs- oder sonstigen Bildungsmaßnahmen erfolgen, können Daten auch durch Bildungsträger oder vergleichbare Einrichtungen übermittelt werden.Weitere Informationen zur Datenherkunft, insbesondere zu den einzelnen Datenquellen und den rechtlichen Grundlagen der Datenerhebung, finden Sie in Ziffer 1.6 sowie in Ziffer 3.1 dieser Datenschutzhinweise.Empfänger der Daten
Innerhalb der IHK erhalten nur diejenigen Stellen Zugriff auf die Daten, die mit der Organisation, Durchführung und Dokumentation von Prüfungen befasst sind.Eine Weitergabe an externe Empfänger erfolgt nur, soweit dies zur Durchführung der Prüfungen erforderlich ist. Hierzu können insbesondere gehören:- Mitglieder von Prüfungsausschüssen und Prüfer
- Ausbildungsbetriebe
- zuständige Berufsschulen
- andere Industrie- und Handelskammern
- Dienstleister im Rahmen von Auftragsverarbeitungen (hierzu können insbesondere IT-Dienstleister gehören, die Systeme zur elektronischen Prüfungsabwicklung bereitstellen und betreiben)
Weitere allgemeine Informationen zu Empfängern finden Sie in Ziffer 1.3.Übermittlung in Drittländer
Ergänzend zu den allgemeinen Informationen in Ziffer 1.4 erfolgt im Rahmen dieser Verarbeitung grundsätzlich keine Übermittlung personenbezogener Daten in Drittländer.Speicherdauer und Löschung
Die personenbezogenen Daten werden für die Dauer der Durchführung der jeweiligen Prüfung sowie darüber hinaus gespeichert, soweit dies zur Dokumentation der Prüfungsergebnisse und zur Erfüllung gesetzlicher Nachweis- und Aufbewahrungspflichten erforderlich ist.Die konkrete Speicherdauer richtet sich nach den einschlägigen gesetzlichen Regelungen sowie den jeweiligen Prüfungsordnungen der IHK.Weitere allgemeine Informationen zu Speicherfristen finden Sie in Ziffer 1.5.Soweit im Rahmen der elektronischen Prüfungsabwicklung spezielle IT-Systeme eingesetzt werden, erfolgt die Speicherung der dort verarbeiteten personenbezogenen Daten regelmäßig nur für einen begrenzten Zeitraum und wird nach Abschluss des jeweiligen Verfahrens oder entsprechend den technischen Löschkonzepten dieser Systeme gelöscht.Pflicht zur Bereitstellung der Daten
Die Bereitstellung der personenbezogenen Daten ist für die Anmeldung und Teilnahme an Zwischen- und Abschlussprüfungen erforderlich.Ohne die Bereitstellung der erforderlichen Daten ist eine Durchführung der Prüfung sowie die Ausstellung von Prüfungsnachweisen nicht möglich. Dies gilt insbesondere für die Zulassung zur Prüfung und die Zuordnung zu Prüfungsterminen. - 3.3 Fortbildungs- und Weiterbildungsprüfungen
Die Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen nimmt neben den gesetzlich verpflichtenden Aufgaben im Bereich der Berufsausbildung (vgl. Ziffer 3.2) auch Aufgaben im Bereich der beruflichen Fort- und Weiterbildung wahr (z. B. Wirtschaftsfachwirt, Personalfachkauffrau, Ausbildereignungsprüfung, Geprüfte Schutz- und Sicherheitskraft).Im Unterschied zu Zwischen- und Abschlussprüfungen im Rahmen von Ausbildungsverhältnissen erfolgt die Teilnahme an Fortbildungs- und Weiterbildungsprüfungen regelmäßig auf freiwilliger Grundlage und im Rahmen eines Prüfungsverhältnisses mit vertraglichen Elementen.Hierzu gehört insbesondere auch die Prüfung nach der Ausbildereignungsverordnung (AEVO), auch bekannt als „Ausbildung der Ausbilder“ (AdA-Prüfung).Aus diesem Grund verarbeitet die Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen personenbezogene Daten zur Organisation, Durchführung und Dokumentation von Fortbildungs- und Weiterbildungsprüfungen.Dies umfasst insbesondere die Anmeldung zu Prüfungen, die Planung und Durchführung von Prüfungsterminen, die Bewertung von Prüfungsleistungen, die Zahlungsabwicklung bei Prüfungsgebühren, die Ausstellung und Verwaltung von Prüfungsbescheinigungen und Zertifikaten sowie die Ausstellung von Zweitschriften. Soweit erforderlich, kann die Verarbeitung auch im Rahmen von Amtshilfeverfahren erfolgen.Die Verarbeitung dient der Durchführung von Prüfungen im Bereich der beruflichen Fort- und Weiterbildung sowie der Sicherstellung ordnungsgemäßer Prüfungsverfahren.Hierzu gehört insbesondere auch die Prüfung nach der Ausbildereignungsverordnung (AEVO), auch bekannt als „Ausbildung der Ausbilder“ (AdA-Prüfung).Rechtsgrundlage
Die Verarbeitung erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 b) DS-GVO, soweit sie zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen oder zur Erfüllung eines Vertrags im Zusammenhang mit der Prüfungsteilnahme erforderlich ist.Die Verarbeitung kann auch auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 c) DS-GVO in Verbindung mit den jeweils einschlägigen Fortbildungsprüfungsverordnungen (z. B. Wirtschaftsfachwirt-Verordnung, Berufspädagogen-Verordnung) erfolgen.Ergänzend erfolgt die Verarbeitung auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 e) DS-GVO in Verbindung mit den gesetzlichen Aufgaben der Industrie- und Handelskammern im Bereich der beruflichen Fortbildung.Soweit rechtliche Verpflichtungen bestehen, insbesondere im Zusammenhang mit Dokumentations- und Nachweispflichten, erfolgt die Verarbeitung zusätzlich auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 c) DS-GVO.Kategorien personenbezogener Daten
Im Rahmen von Fortbildungs- und Weiterbildungsprüfungen werden insbesondere folgende Daten verarbeitet:- Stammdaten der Prüfungsteilnehmer (z. B. Name, ggf. Titel, Geschlecht, Anschrift, Geburtsdatum, Geburtsname)
- Kontaktdaten (z. B. E-Mail-Adresse, Telefonnummer)
- Angaben zur beruflichen Qualifikation und bisherigen Ausbildung
- Prüfungsdaten (z. B. Anmeldung, Prüfungstermine, Prüfungsnummern)
- Prüfungsleistungen und Bewertungsergebnisse
- organisatorische Daten zur Prüfungsdurchführung (z. B. Prüfungsorte, Zuordnung zu Prüfern)
- Zahlungsdaten, soweit Prüfungsgebühren erhoben werden
- Kommunikationsdaten im Zusammenhang mit der Prüfungsorganisation und -durchführung
Herkunft der Daten
Die personenbezogenen Daten werden überwiegend direkt bei den Prüfungsteilnehmern im Rahmen der Anmeldung und Durchführung der Prüfungen erhoben.Ergänzend können Daten von Bildungsträgern, Arbeitgebern oder sonstigen Dritten übermittelt werden, soweit dies für die Durchführung der Prüfung erforderlich ist, insbesondere im Rahmen von Umschulungs- oder sonstigen Qualifizierungsmaßnahmen.Weitere Informationen zur Datenherkunft finden Sie in Ziffer 1.6 dieser Datenschutzhinweise.Empfänger der Daten
Innerhalb der IHK erhalten nur diejenigen Stellen Zugriff auf die Daten, die mit der Organisation, Durchführung und Dokumentation der Prüfungen befasst sind (z. B. Finanzbuchhaltung innerhalb der IHK, soweit Prüfungsgebühren abgerechnet werden).Eine Weitergabe an externe Empfänger erfolgt nur, soweit dies zur Durchführung der Prüfungen erforderlich ist. Hierzu können insbesondere gehören:- Mitglieder von Prüfungsausschüssen und Prüfer
- beteiligte Bildungsträger
- andere Industrie- und Handelskammern
- Dienstleister im Rahmen von Auftragsverarbeitungen
- Prüfungsaufsichten
- Andere Industrie- und Handelskammern, insbesondere soweit dies im Rahmen von Amtshilfeverfahren erforderlich ist
Weitere allgemeine Informationen zu Empfängern finden Sie in Ziffer 1.3.Übermittlung in Drittländer
Ergänzend zu den allgemeinen Informationen in Ziffer 1.4 erfolgt im Rahmen dieser Verarbeitung grundsätzlich keine Übermittlung personenbezogener Daten in Drittländer.Speicherdauer und Löschung
Die personenbezogenen Daten werden für die Dauer der Durchführung der jeweiligen Prüfung sowie darüber hinaus gespeichert, soweit dies zur Dokumentation der Prüfungsergebnisse und zur Ausstellung sowie Nachweisbarkeit von Zertifikaten erforderlich ist.Prüfungsleistungen und -ergebnisse werden regelmäßig über einen längeren Zeitraum aufbewahrt, um die Ausstellung von Ersatzbescheinigungen sowie die Erfüllung gesetzlicher Nachweis- und Auskunftspflichten zu ermöglichen.Die konkrete Speicherdauer richtet sich nach den einschlägigen gesetzlichen Regelungen sowie den jeweiligen Prüfungsordnungen der IHK und beträgt in der Regel mehrere Jahre nach Abschluss der Prüfung.Für die Prüfung zum anerkannten Abschluss Ausbildungseignerprüfung (AdA/AEVO) werden schriftliche Prüfungsunterlagen nach Abschluss der Gesamtprüfung nach derzeitiger Information der IHK für ein Jahr im Original aufbewahrt. Die Niederschrift wird für zehn Jahre aufbewahrt. Die Aufbewahrung kann auch elektronisch erfolgen.Für einzelne Fortbildungsprüfungen können besondere Aufbewahrungsfristen gelten. So werden bei bestimmten Prüfungen Niederschriften über das Prüfungsergebnis für sehr lange Zeiträume aufbewahrt (z. B. bis zu 50 Jahre), um die dauerhafte Nachweisbarkeit von Prüfungsleistungen sicherzustellen.Weitere allgemeine Informationen zu Speicherfristen finden Sie in Ziffer 1.5.Pflicht zur Bereitstellung der Daten
Die Bereitstellung der personenbezogenen Daten ist für die Anmeldung und Teilnahme an Fortbildungs- und Weiterbildungsprüfungen erforderlich.Ohne die Bereitstellung der erforderlichen Daten ist eine Teilnahme an der Prüfung sowie die Ausstellung entsprechender Nachweise nicht möglich.Die Teilnahme an Fortbildungs- und Weiterbildungsprüfungen ist freiwillig. Die für die Bearbeitung des Antrags und die Durchführung der Prüfung erforderlichen Daten müssen jedoch bereitgestellt werden. Andernfalls kann der Antrag nicht bearbeitet und die Prüfung nicht durchgeführt werden. - 3.4 Berufsbildung und Prüfungswesen (gewerberechtliche Prüfungen)
Die Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen verarbeitet personenbezogene Daten im Rahmen der Durchführung von Sach- und Fachkundeprüfungen nach gewerbe- und spezialgesetzlichen Vorschriften.Hierzu gehören insbesondere Prüfungen und Unterrichtungen in Bereichen, in denen der Nachweis besonderer Kenntnisse Voraussetzung für die Aufnahme oder Ausübung einer beruflichen Tätigkeit ist, etwa im Bewachungsgewerbe nach § 34a GewO, im Gaststättengewerbe nach § 4 Gaststättengesetz (GastG), im Waffenhandel nach dem WaffG, im Güterkraftverkehr nach dem Güterkraftverkehrsgesetz (GüKG) und der Berufszugangsverordnung für den Güterkraftverkehr (GBZugV), im Taxi- und Mietwagenverkehr nach dem Personenbeförderungsgesetz (PBefG) und der Berufszugangsverordnung für den Straßenpersonenverkehr (PBZugV), im Rahmen der Berufskraftfahrerqualifikation nach dem Berufskraftfahrerqualifikationsgesetz (BKrFQG) sowie im Gefahrgutbereich, insbesondere für Gefahrgutbeauftragte nach dem Gefahrgutbeförderungsgesetz (GGBefG) und der Gefahrgutbeauftragtenverordnung (GbV) sowie für Gefahrgutfahrer nach den Vorschriften über ADR-Schulungsbescheinigungen und Gefahrgutfahrerschulungen.Die Verarbeitung umfasst insbesondere die Anmeldung zu Prüfungen oder Unterrichtungen, die Organisation und Durchführung der jeweiligen Verfahren, die Durchführung von Sachkundeprüfungen nach § 34a GewO einschließlich schriftlicher und mündlicher Prüfungsbestandteile, die Bewertung von Prüfungsleistungen und Verständnisfragen, die Ausstellung, Erweiterung und Verlängerung von Schulungsnachweisen, die Ausstellung von Bescheinigungen, Nachweisen und Zweitschriften, die Bearbeitung von Freistellungsanträgen, die Kommunikation mit anderen Industrie- und Handelskammern im Zusammenhang mit Prüfungsverfahren sowie gegebenenfalls die Zahlungsabwicklung.Die Verarbeitung dient der Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben der IHK sowie der Durchführung gesetzlich vorgeschriebener Qualifikationsnachweise.Rechtsgrundlage
Die Verarbeitung erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 c) DS-GVO zur Erfüllung rechtlicher Verpflichtungen in Verbindung mit den einschlägigen gewerbe- und spezialgesetzlichen Vorschriften, insbesondere dem Gaststättengesetz (GastG) dem Waffengesetz (WaffG), dem Güterkraftverkehrsgesetz (GüKG), der Berufszugangsverordnung für den Güterkraftverkehr (GBZugV), dem Personenbeförderungsgesetz (PBefG), der Berufszugangsverordnung für den Straßenpersonenverkehr (PBZugV), dem Berufskraftfahrerqualifikationsgesetz (BKrFQG), dem Gefahrgutbeförderungsgesetz (GGBefG), der Gefahrgutbeauftragtenverordnung (GbV), den Vorschriften über Gefahrgutfahrerschulungen sowie den jeweiligen Prüfungsordnungen.Ergänzend erfolgt die Verarbeitung auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 e) DS-GVO im Rahmen der IHK übertragenen öffentlichen Aufgaben.Soweit die Teilnahme auf einer Anmeldung beruht, erfolgt die Verarbeitung zusätzlich auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 b) DS-GVO.Kategorien personenbezogener Daten
Im Rahmen der Sach- und Fachkundeprüfungen werden insbesondere folgende Daten verarbeitet:- Stammdaten (z. B. Name, Anschrift, Geburtsdatum, Geburtsort, Geburtsland, Staatsangehörigkeit, ggf. Geburtsname und Geschlecht)
- Kontaktdaten (z. B. E-Mail-Adresse, Telefonnummer)
- Angaben zur Anmeldung und Teilnahme
- prüfungsbezogene Daten (z. B. Termine, Prüfungsnummern, Zuordnung)
- Prüfungsleistungen und Bewertungsergebnisse
- Angaben zu Qualifikationen, soweit für die Prüfung erforderlich
- Daten im Zusammenhang mit Unterrichtungen
- Kommunikationsdaten im Zusammenhang mit der Durchführung
Herkunft der Daten
Die personenbezogenen Daten werden überwiegend direkt bei den betroffenen Personen im Rahmen der Anmeldung zu Prüfungen oder Unterrichtungen erhoben.Ergänzend können Daten von Dritten übermittelt werden, etwa von Arbeitgebern oder anmeldenden Stellen.Weitere Informationen zur Datenherkunft finden Sie in Ziffer 1.6.Empfänger der Daten
Innerhalb der IHK erhalten nur diejenigen Stellen Zugriff auf die Daten, die mit der Organisation und Durchführung der Prüfungen oder Unterrichtungen befasst sind.Eine Weitergabe an externe Empfänger erfolgt nur, soweit dies erforderlich ist. Hierzu können insbesondere gehören:- zuständige Behörden, insbesondere Erlaubnis- oder Aufsichtsbehörden
- Mitglieder von Prüfungsausschüssen, Prüfer und Prüfungsaufsichten
- andere Industrie- und Handelskammern, insbesondere im Zusammenhang mit Freistellungsanträgen
- Dienstleister im Rahmen von Auftragsverarbeitungen
Weitere allgemeine Informationen zu Empfängern finden Sie in Ziffer 1.3.Übermittlung in Drittländer
Ergänzend zu den allgemeinen Informationen in Ziffer 1.4 erfolgt im Rahmen dieser Verarbeitung grundsätzlich keine Übermittlung personenbezogener Daten in Drittländer.Speicherdauer und Löschung
Die personenbezogenen Daten werden für die Dauer der Durchführung der jeweiligen Prüfung oder Unterrichtung gespeichert.Darüber hinaus erfolgt eine Speicherung, soweit dies zur Dokumentation der erbrachten Nachweise, zur Ausstellung von Ersatzbescheinigungen oder zur Erfüllung gesetzlicher Aufbewahrungspflichten erforderlich ist.Die konkrete Speicherdauer richtet sich nach den einschlägigen gesetzlichen Vorgaben sowie internen Regelungen der IHK.Weitere allgemeine Informationen zu Speicherfristen finden Sie in Ziffer 1.5.Pflicht zur Bereitstellung der Daten
Die Bereitstellung der personenbezogenen Daten ist für die Anmeldung und Teilnahme an den jeweiligen Prüfungen oder Unterrichtungen erforderlich.Ohne die Bereitstellung der erforderlichen Daten ist eine Teilnahme sowie die Ausstellung entsprechender Nachweise nicht möglich. - 3.5 Verwaltung von Prüfern und Prüfungsausschüssen
Die Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen verarbeitet personenbezogene Daten zur Auswahl, Bestellung, Organisation und Betreuung von Prüfern sowie von Mitgliedern der Prüfungsausschüsse.Dies umfasst insbesondere die Prüfung der fachlichen und persönlichen Eignung, die Berufung in Prüfungsausschüsse, die Organisation und Koordination von Prüfereinsätzen sowie die Kommunikation im Rahmen der Prüfungstätigkeit.Die Verarbeitung erfolgt zudem im Zusammenhang mit der Bestellung und Ausübung der ehrenamtlichen Tätigkeit als Prüfer im Rahmen der gesetzlichen Aufgaben der IHK.Die Verarbeitung dient dabei grundlegend der Sicherstellung ordnungsgemäßer Prüfungsverfahren sowie der Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben der IHK im Bereich der Berufsbildung.Rechtsgrundlage
Die Verarbeitung erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 e) DS-GVO in Verbindung mit den gesetzlichen Aufgaben nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).Soweit personenbezogene Daten im Zusammenhang mit der Begründung und Durchführung eines Tätigkeitsverhältnisses verarbeitet werden, erfolgt die Verarbeitung ergänzend auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 b) DS-GVO.Soweit rechtliche Verpflichtungen bestehen, insbesondere im Zusammenhang mit Dokumentations- oder Abrechnungspflichten, erfolgt die Verarbeitung zusätzlich auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 c) DS-GVO.Kategorien personenbezogener Daten
Im Rahmen der Verwaltung von Prüfern und Prüfungsausschüssen werden insbesondere folgende Daten verarbeitet:- Stammdaten (z. B. Name, Anschrift, Geburtsdatum)
- Kontaktdaten (z. B. Telefonnummer, E-Mail-Adresse)
- Angaben zur beruflichen Qualifikation und Tätigkeit
- Nachweise zur fachlichen und persönlichen Eignung
- Daten zur Funktion im Prüfungsausschuss (z. B. Vorsitz, Mitgliedschaft)
- Einsatz- und Termindaten im Rahmen der Prüfungstätigkeit
- Bankverbindungsdaten, soweit Aufwandsentschädigungen gezahlt werden
- Kommunikationsdaten im Zusammenhang mit der Prüfertätigkeit
- Angaben im Zusammenhang mit Vorschlägen oder Benennung durch Dritte
Herkunft der Daten
Die personenbezogenen Daten werden überwiegend direkt bei den betroffenen Prüfern erhoben, insbesondere im Rahmen von Bewerbungen, Benennungen oder Berufungsverfahren.Ergänzend können Daten von Dritten übermittelt werden, insbesondere von vorschlagenden Stellen wie Arbeitgebern, Verbänden, Berufsschulen oder sonstigen an der Berufsbildung beteiligten Institutionen.Weitere Informationen zur Datenherkunft finden Sie in Ziffer 1.6 dieser Datenschutzhinweise.Empfänger der Daten
Innerhalb der IHK erhalten nur diejenigen Stellen Zugriff auf die Daten, die mit der Organisation und Durchführung von Prüfungen sowie der Betreuung der Prüfer befasst sind.Eine Weitergabe an externe Empfänger erfolgt nur, soweit dies zur Durchführung der Prüfungstätigkeit erforderlich ist. Hierzu können insbesondere gehören:- andere Mitglieder von Prüfungsausschüssen
- Ausbildungsbetriebe und Prüfungsteilnehmer, soweit dies organisatorisch erforderlich ist
- öffentliche Stellen, soweit gesetzlich vorgesehen
- Dienstleister im Rahmen von Auftragsverarbeitungen
Weitere allgemeine Informationen zu Empfängern finden Sie in Ziffer 1.3.Übermittlung in Drittländer
Ergänzend zu den allgemeinen Informationen in Ziffer 1.4 erfolgt im Rahmen dieser Verarbeitung grundsätzlich keine Übermittlung personenbezogener Daten in Drittländer.Speicherdauer und Löschung
Die personenbezogenen Daten werden für die Dauer der Tätigkeit als Prüfer bzw. Mitglied eines Prüfungsausschusses gespeichert.Nach Beendigung der Tätigkeit erfolgt eine weitere Speicherung, soweit dies zur Dokumentation der Prüfertätigkeit, zur Erfüllung gesetzlicher Aufbewahrungspflichten oder zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen erforderlich ist.Die konkrete Speicherdauer richtet sich nach den einschlägigen gesetzlichen Vorgaben sowie internen Regelungen der IHK.Weitere allgemeine Informationen zu Speicherfristen finden Sie in Ziffer 1.5.Pflicht zur Bereitstellung der Daten
Die Bereitstellung der personenbezogenen Daten ist für die Bestellung und Ausübung der Tätigkeit als Prüfer erforderlich.Ohne die Bereitstellung der erforderlichen Daten ist eine Berufung sowie eine Mitwirkung in Prüfungsausschüssen nicht möglich.Dies gilt entsprechend, wenn der Verarbeitung personenbezogener Daten widersprochen wird oder eine Löschung erfolgt, soweit die weitere Ausübung der Prüfertätigkeit ohne diese Daten nicht möglich ist. - 3.6 Ausstellung von Bescheinigungen und Zeugnissen
Die Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen verarbeitet personenbezogene Daten zur Ausstellung, Verwaltung und gegebenenfalls erneuten Ausstellung von Prüfungszeugnissen, Bescheinigungen und sonstigen Nachweisen über absolvierte Prüfungen und Qualifikationen.Dies umfasst insbesondere die Erstellung, Ausgabe und Archivierung von Zeugnissen sowie die Führung entsprechender Nachweisdatenbestände.Die Verarbeitung dient der Dokumentation von Qualifikationen sowie der Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben der IHK im Bereich der Berufsbildung.Rechtsgrundlage
Die Verarbeitung erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 e) DS-GVO in Verbindung mit den gesetzlichen Aufgaben nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).Soweit die Verarbeitung zur Erfüllung rechtlicher Verpflichtungen erforderlich ist, insbesondere im Zusammenhang mit Dokumentations- und Nachweispflichten, erfolgt sie ergänzend auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 c) DS-GVO.Kategorien personenbezogener Daten
Im Rahmen der Ausstellung von Bescheinigungen und Zeugnissen werden insbesondere folgende Daten verarbeitet:- Stammdaten der betroffenen Personen (z. B. Name, Geburtsdatum)
- Kontaktdaten (z. B. Anschrift, E-Mail-Adresse)
- Angaben zu absolvierten Prüfungen und Qualifikationen
- Prüfungsleistungen und Bewertungsergebnisse
- Zeugnisdaten (z. B. Art der Prüfung, Ausstellungsdatum, Ergebnis)
- Kommunikationsdaten im Zusammenhang mit der Ausstellung oder Neuausstellung
Herkunft der Daten
Die personenbezogenen Daten werden überwiegend aus den im Rahmen der jeweiligen Prüfungsverfahren erhobenen Daten übernommen.Ergänzend können Daten direkt bei den betroffenen Personen erhoben werden, insbesondere im Zusammenhang mit der Beantragung von Zweitschriften oder Bescheinigungen.Weitere Informationen zur Datenherkunft finden Sie in Ziffer 1.6 sowie in den vorstehenden Abschnitten zum Prüfungswesen.Empfänger der Daten
Innerhalb der IHK erhalten nur diejenigen Stellen Zugriff auf die Daten, die mit der Ausstellung und Verwaltung von Bescheinigungen und Zeugnissen befasst sind.Eine Weitergabe an externe Empfänger erfolgt nur, soweit dies erforderlich ist. Dies kann insbesondere der Fall sein bei:- Übermittlung an die betroffene Person selbst
- Weitergabe an berechtigte Dritte auf Veranlassung der betroffenen Person
- öffentliche Stellen, soweit gesetzlich vorgesehen
- Dienstleister im Rahmen von Auftragsverarbeitungen
Weitere allgemeine Informationen zu Empfängern finden Sie in Ziffer 1.3.Übermittlung in Drittländer
Ergänzend zu den allgemeinen Informationen in Ziffer 1.4 erfolgt im Rahmen dieser Verarbeitung grundsätzlich keine Übermittlung personenbezogener Daten in Drittländer.Speicherdauer und Löschung
Die personenbezogenen Daten werden langfristig gespeichert, soweit dies zur Sicherstellung der Nachweisbarkeit von Prüfungsleistungen und Qualifikationen erforderlich ist.Prüfungs- und Zeugnisdaten werden regelmäßig über einen sehr langen Zeitraum aufbewahrt, um die Ausstellung von Ersatzbescheinigungen sowie die Erfüllung gesetzlicher Auskunfts- und Nachweispflichten zu ermöglichen.Die konkrete Speicherdauer richtet sich nach den einschlägigen gesetzlichen Vorgaben sowie den jeweiligen Prüfungsordnungen der IHK und kann im Einzelfall eine sehr langfristige oder dauerhafte Aufbewahrung umfassen, soweit dies zur Sicherstellung der Nachweisbarkeit von Qualifikationen erforderlich ist.Weitere allgemeine Informationen zu Speicherfristen finden Sie in Ziffer 1.5.Pflicht zur Bereitstellung der Daten
Die Bereitstellung der personenbezogenen Daten ist für die Ausstellung von Bescheinigungen und Zeugnissen erforderlich.Ohne die Bereitstellung der erforderlichen Daten kann keine Ausstellung oder Neuausstellung entsprechender Nachweise erfolgen. - 3.7 Kompetenzfeststellungen für Teilqualifikationen
Die IHK für Rheinhessen verarbeitet personenbezogene Daten zur Organisation, Durchführung und Abwicklung von Kompetenzfeststellungen zum Erwerb von Teilqualifikationen. Dies umfasst insbesondere die Anmeldung, die Durchführung der Kompetenzfeststellung, die Dokumentation und Bewertung der Ergebnisse, die Ausstellung entsprechender Nachweise sowie die Ausstellung von Zweitschriften. Soweit die teilnehmende Person selbst Rechnungsempfänger ist, werden die Daten zudem zur Zahlungsabwicklung verarbeitet.RechtsgrundlageDie Verarbeitung erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 e) DS-GVO, soweit die IHK die Kompetenzfeststellungen im Rahmen ihrer gesetzlichen Aufgaben durchführt.Soweit die Teilnahme auf einer Anmeldung oder einem teilnahmebezogenen Rechtsverhältnis beruht, kann die Verarbeitung ergänzend auf Art. 6 Abs. 1 b) DS-GVO erfolgen.Soweit Dokumentations-, Nachweis- oder Aufbewahrungspflichten bestehen, erfolgt die Verarbeitung ergänzend auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 c) DS-GVO.Kategorien personenbezogener DatenVerarbeitet werden insbesondere Stammdaten und Kontaktdaten der Teilnehmenden, Angaben zu Lehrgang und Durchführung, Geburtsdatum, Geschlecht, ggf. Geburtsname, Unternehmen und Position im Betrieb, Praktikumsbetrieb, Praktikumsbetreuer, Präsentationsthema, Durchführungszeit, Lehrgangstitel, Unterschrift sowie Ergebnisse der Kompetenzfeststellung und Kommunikationsdaten.Herkunft der DatenDie Daten werden überwiegend direkt bei den Teilnehmenden erhoben. Erfolgt die Anmeldung durch einen Maßnahmenträger oder Arbeitgeber, können die Daten auch von diesen Stellen übermittelt werden.Empfänger der DatenEmpfänger der Daten sind innerhalb der IHK die mit der Durchführung und Abwicklung der Kompetenzfeststellung befassten Stellen, die Finanzbuchhaltung, soweit eine Zahlungsabwicklung erforderlich ist, sowie die Mitglieder des Kompetenzfeststellungsteams. Technische Dienstleister können im Rahmen einer Auftragsverarbeitung Zugriff auf personenbezogene Daten erhalten.Übermittlung in DrittländerErgänzend zu den allgemeinen Informationen in Ziffer 1.4 erfolgt im Rahmen dieser Verarbeitung grundsätzlich keine Übermittlung personenbezogener Daten in Drittländer.Speicherdauer und LöschungSchriftliche Kompetenzfeststellungsprotokolle und Unterlagen werden nach Abschluss der Kompetenzfeststellung für ein Jahr im Original aufbewahrt. Ergebnisprotokolle der Kompetenzfeststellung werden mindestens zwei Jahre aufbewahrt. Die Aufbewahrung kann auch elektronisch erfolgen. Darüber hinaus erfolgt eine Speicherung nur, soweit dies zur Ausstellung von Zweitschriften, zur Dokumentation oder aufgrund gesetzlicher Aufbewahrungspflichten erforderlich ist.Pflicht zur Bereitstellung der DatenDie Bereitstellung der erforderlichen personenbezogenen Daten ist für die Durchführung der Kompetenzfeststellung erforderlich. Ohne diese Daten kann die Kompetenzfeststellung nicht ordnungsgemäß organisiert und durchgeführt werden.
4. Weiterbildung und Veranstaltungen
Die Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen verarbeitet personenbezogene Daten im Rahmen der Planung, Organisation und Durchführung von Weiterbildungsangeboten und Veranstaltungen.
Hierzu gehören insbesondere Seminare, Lehrgänge, Informationsveranstaltungen sowie weitere Formate zur Qualifizierung, Information und Vernetzung von Unternehmen und sonstigen Teilnehmern.
Die Durchführung kann dabei auch in Kooperation mit externen Bildungsträgern oder Unternehmen erfolgen.
Die Verarbeitung erfolgt sowohl im Rahmen der gesetzlichen Aufgaben der IHK, insbesondere zur Förderung der gewerblichen Wirtschaft und der beruflichen Bildung, als auch im Zusammenhang mit vertraglichen oder vorvertraglichen Beziehungen zu Teilnehmern.
Weitere allgemeine Informationen, insbesondere zu Empfängern, Datenherkunft, Betroffenenrechten und allgemeinen Löschgrundsätzen, finden Sie in Ziffer 1 dieser Datenschutzhinweise.
- 4.1 Durchführung von Seminaren und Lehrgängen
Die Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen verarbeitet personenbezogene Daten zur Planung, Organisation und Durchführung von Seminaren, Lehrgängen und sonstigen Weiterbildungsangeboten.Dies umfasst insbesondere die Anmeldung und Teilnehmerverwaltung, die Durchführung der Veranstaltungen, die Kommunikation mit den Teilnehmern sowie die Ausstellung von Teilnahmebescheinigungen oder Zertifikaten.Die Verarbeitung dient der Durchführung von Weiterbildungsangeboten sowie der Förderung der beruflichen Qualifikation im Rahmen der Aufgaben der IHK.Rechtsgrundlage
Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt grundsätzlich auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 b) DS-GVO, soweit die Verarbeitung für die Anmeldung, Durchführung und Abwicklung von Seminaren, Lehrgängen oder sonstigen Weiterbildungsangeboten erforderlich ist.Soweit einzelne Weiterbildungsangebote im Rahmen der gesetzlichen Aufgaben der Industrie- und Handelskammern durchgeführt werden, insbesondere zur Förderung der gewerblichen Wirtschaft oder der beruflichen Bildung, erfolgt die Verarbeitung ergänzend auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 e) DS-GVO.Soweit eine Verarbeitung nicht zur Durchführung des jeweiligen Angebots erforderlich ist, insbesondere bei freiwilligen Zusatzangaben oder optionalen Zusatzleistungen, erfolgt die Verarbeitung auf Grundlage einer Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 a) DS-GVO.Kategorien personenbezogener Daten
Im Rahmen der Durchführung von Seminaren und Lehrgängen werden insbesondere folgende Daten verarbeitet:- Stammdaten der Teilnehmer (z. B. Name, Anschrift)
- Kontaktdaten (z. B. E-Mail-Adresse, Telefonnummer)
- Anmeldedaten (z. B. gewählter Kurs, Termine)
- Zahlungsdaten, soweit Teilnahmegebühren erhoben werden
- Angaben zur beruflichen Qualifikation, soweit für die Teilnahme erforderlich
- Teilnahme- und Leistungsdaten (z. B. Anwesenheit, Ergebnisse bei Zertifikatslehrgängen)
- Kommunikationsdaten im Zusammenhang mit der Durchführung der Veranstaltung
Herkunft der Daten
Die personenbezogenen Daten werden überwiegend direkt bei den Teilnehmern im Rahmen der Anmeldung zu Seminaren und Lehrgängen erhoben.Ergänzend können Daten durch Arbeitgeber oder sonstige anmeldende Dritte (z. B. von den jeweiligen Bildungsträgern im Falle einer Kooperation) übermittelt werden, soweit diese die Anmeldung im Auftrag der Teilnehmer vornehmen oder an der Durchführung von Lehrgängen beteiligt sind.Weitere Informationen zur Datenherkunft finden Sie in Ziffer 1.6 dieser Datenschutzhinweise.Empfänger der Daten
Innerhalb der IHK erhalten nur diejenigen Stellen Zugriff auf die Daten, die mit der Organisation und Durchführung der Seminare und Lehrgänge befasst sind.Eine Weitergabe an externe Empfänger erfolgt nur, soweit dies zur Durchführung erforderlich ist. Hierzu können insbesondere gehören:- Referenten und Dozenten
- beauftragte Bildungsträger oder Kooperationspartner
- Dienstleister im Rahmen von Auftragsverarbeitungen (z. B. IT- oder Zahlungsdienstleister)
Weitere allgemeine Informationen zu Empfängern finden Sie in Ziffer 1.3.Übermittlung in Drittländer
Ergänzend zu den allgemeinen Informationen in Ziffer 1.4 erfolgt im Rahmen dieser Verarbeitung grundsätzlich keine Übermittlung personenbezogener Daten in Drittländer.Speicherdauer und Löschung
Die personenbezogenen Daten werden für die Dauer der Durchführung des jeweiligen Seminars oder Lehrgangs gespeichert.Darüber hinaus erfolgt eine Speicherung, soweit dies zur Abwicklung von Zahlungsprozessen, zur Dokumentation der Teilnahme oder zur Ausstellung von Teilnahmebescheinigungen erforderlich ist.Im Übrigen richtet sich die Speicherdauer nach den einschlägigen gesetzlichen Aufbewahrungspflichten, insbesondere aus dem Steuer- und Handelsrecht.Weitere allgemeine Informationen zu Speicherfristen finden Sie in Ziffer 1.5.Pflicht zur Bereitstellung der Daten
Die Bereitstellung der personenbezogenen Daten ist für die Anmeldung und Teilnahme an Seminaren und Lehrgängen erforderlich.Ohne die Bereitstellung der erforderlichen Daten ist eine Teilnahme an den entsprechenden Angeboten nicht möglich. - 4.2 Veranstaltungsorganisation
Die Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen verarbeitet personenbezogene Daten zur Planung, Organisation und Durchführung von Veranstaltungen unterschiedlicher Art.Hierzu gehören insbesondere Informationsveranstaltungen, Netzwerktreffen, Empfänge sowie sonstige Fach- und Austauschformate.Die Verarbeitung umfasst insbesondere die Organisation der Teilnahme, die Kommunikation mit Teilnehmern und Gästen sowie die Durchführung der Veranstaltung vor Ort oder in digitaler Form.Die Verarbeitung dient der Wahrnehmung der gesetzlichen Aufgaben der IHK, insbesondere der Förderung der gewerblichen Wirtschaft sowie der Information und Vernetzung von Unternehmen und sonstigen Akteuren.Rechtsgrundlage
Soweit die Teilnahme an Veranstaltungen auf einer Anmeldung oder sonstigen Teilnahmevereinbarung beruht, erfolgt die Verarbeitung personenbezogener Daten auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 b) DS-GVO.Soweit Veranstaltungen im Rahmen der gesetzlichen Aufgaben der Industrie- und Handelskammern durchgeführt werden, insbesondere zur Förderung der gewerblichen Wirtschaft sowie des fachlichen Austauschs und der Vernetzung, erfolgt die Verarbeitung ergänzend auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 e) DS-GVO.Soweit personenbezogene Daten zur organisatorischen Durchführung von Veranstaltungen oder zur Förderung des Austauschs zwischen Teilnehmern verarbeitet werden und keine vertragliche Beziehung besteht, erfolgt die Verarbeitung auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 f) DS-GVO. Das berechtigte Interesse liegt in der ordnungsgemäßen Durchführung der Veranstaltung sowie der Förderung fachlicher Vernetzung und Kommunikation.Soweit im Einzelfall besondere Kategorien personenbezogener Daten im Sinne des Art. 9 Abs. 1 DS-GVO verarbeitet werden, insbesondere Angaben zu gesundheitlichen Einschränkungen oder besonderen Unterstützungsbedarfen im Zusammenhang mit der Veranstaltungsteilnahme, erfolgt die Verarbeitung ausschließlich, soweit dies erforderlich ist und eine gesetzliche Grundlage besteht oder eine ausdrückliche Einwilligung nach Art. 9 Abs. 2 a) DS-GVO vorliegt.Kategorien personenbezogener Daten
Im Rahmen der Veranstaltungsorganisation werden insbesondere folgende Daten verarbeitet:- Stammdaten der Teilnehmer und Gäste (z. B. Name, ggf. Unternehmen)
- Kontaktdaten (z. B. E-Mail-Adresse, Telefonnummer), soweit erhoben
- Anmeldedaten (z. B. Teilnahme, Veranstaltungsauswahl)
- veranstaltungsbezogene Daten (z. B. Teilnahmebestätigung, Anwesenheit)
- Kommunikationsdaten im Zusammenhang mit der Veranstaltung
- ggf. organisatorische Angaben (z. B. besondere Anforderungen im Rahmen der Veranstaltungsteilnahme, etwa Hinweise zur Barrierefreiheit oder Verpflegung)
Bei digitalen oder hybriden Veranstaltungsformaten können zusätzlich Daten verarbeitet werden, die im Rahmen der Nutzung der jeweiligen Plattform anfallen (z. B. Anzeigename, Audio- und Videodaten, Chatbeiträge oder Interaktionen während der Veranstaltung).Herkunft der Daten
Die personenbezogenen Daten werden überwiegend direkt bei den Teilnehmern und Gästen erhoben, insbesondere im Rahmen von Anmeldungen oder sonstiger Kommunikation.Ergänzend können Daten durch Unternehmen oder sonstige Dritte übermittelt werden, etwa im Rahmen von Sammelanmeldungen, Einladungen oder Kooperationsveranstaltungen.Weitere Informationen zur Datenherkunft finden Sie in Ziffer 1.6 dieser Datenschutzhinweise.Empfänger der Daten
Innerhalb der IHK erhalten nur diejenigen Stellen Zugriff auf die Daten, die mit der Organisation und Durchführung der Veranstaltung befasst sind.Im Rahmen von Veranstaltungen kann es zudem üblich sein, dass bestimmte Teilnehmerdaten (z. B. Name, Unternehmen und Funktion) anderen Teilnehmern zugänglich gemacht werden, etwa über Teilnehmerlisten, Namensschilder oder digitale Veranstaltungsformate, soweit dies zur Durchführung der Veranstaltung und Förderung des Austauschs erforderlich ist.Eine Weitergabe an externe Empfänger erfolgt nur, soweit dies zur Durchführung der Veranstaltung erforderlich ist. Hierzu können insbesondere gehören:- Referenten, Moderatoren und sonstige Mitwirkende
- Kooperationspartner und Mitveranstalter
- Dienstleister im Rahmen von Auftragsverarbeitungen (z. B. Eventdienstleister, IT-Dienstleister)
Bei der Nutzung digitaler Veranstaltungsformate können auch Anbieter entsprechender Kommunikationsplattformen Zugriff auf personenbezogene Daten erhalten.Soweit Veranstaltungen gemeinsam mit Kooperationspartnern oder Mitveranstaltern durchgeführt werden, kann eine gemeinsame Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgen, soweit dies für die Planung, Durchführung und Nachbereitung der Veranstaltung erforderlich ist. Die Verarbeitung erfolgt in diesen Fällen jeweils im Rahmen der datenschutzrechtlichen Verantwortlichkeit der beteiligten Stellen.Weitere allgemeine Informationen zu Empfängern finden Sie in Ziffer 1.3.Übermittlung in Drittländer
Ergänzend zu den allgemeinen Informationen in Ziffer 1.4 erfolgt im Rahmen dieser Verarbeitung grundsätzlich keine Übermittlung personenbezogener Daten in Drittländer.Speicherdauer und Löschung
Die personenbezogenen Daten werden für die Dauer der Planung und Durchführung der jeweiligen Veranstaltung gespeichert.Darüber hinaus erfolgt eine Speicherung, soweit dies zur Nachbereitung der Veranstaltung, zur Dokumentation oder zur Erfüllung gesetzlicher Aufbewahrungspflichten erforderlich ist.Weitere allgemeine Informationen zu Speicherfristen finden Sie in Ziffer 1.5.Pflicht zur Bereitstellung der Daten
Die Bereitstellung personenbezogener Daten ist für die Teilnahme an Veranstaltungen erforderlich, soweit eine Anmeldung vorgesehen ist.Ohne die Bereitstellung der erforderlichen Daten ist eine Teilnahme an entsprechend organisierten Veranstaltungen nicht möglich.Soweit Veranstaltungen ohne Anmeldung durchgeführt werden, ist die Bereitstellung personenbezogener Daten freiwillig. - 4.3 Teilnehmerverwaltung
Die Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen verarbeitet personenbezogene Daten zur zentralen Verwaltung von Teilnehmern an Seminaren, Lehrgängen und sonstigen Veranstaltungen.Dies umfasst insbesondere die Führung von Teilnehmerlisten, die Verwaltung von Anmeldungen über mehrere Veranstaltungen hinweg, die Dokumentation von Teilnahmen sowie die Kommunikation mit Teilnehmern im Zusammenhang mit bestehenden oder vergangenen Veranstaltungen.Die Verarbeitung dient der effizienten Organisation und Durchführung von Veranstaltungen und Weiterbildungsangeboten sowie der Betreuung wiederkehrender Teilnehmer.Rechtsgrundlage
Die Verarbeitung personenbezogener Daten im Rahmen der Teilnehmerverwaltung erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 b) DS-GVO, soweit sie für die Organisation, Durchführung und Nachbereitung von Veranstaltungen, Seminaren oder Lehrgängen erforderlich ist.Soweit personenbezogene Daten verwendet werden, um Teilnehmer über vergleichbare Veranstaltungen oder Angebote der IHK zu informieren, erfolgt die Verarbeitung auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 f) DS-GVO. Das berechtigte Interesse liegt in der Pflege bestehender Teilnehmerbeziehungen sowie der Information über thematisch passende Angebote der IHK.Soweit gesetzlich vorgeschriebene Dokumentations- oder Nachweispflichten bestehen, erfolgt die Verarbeitung ergänzend auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 c) DS-GVO.Kategorien personenbezogener Daten
Im Rahmen der Teilnehmerverwaltung werden insbesondere folgende Daten verarbeitet:- Stammdaten der Teilnehmer (z. B. Name, Anschrift, Unternehmen)
- Kontaktdaten (z. B. E-Mail-Adresse, Telefonnummer)
- Anmeldedaten und organisatorische Angaben
- Teilnahmehistorie (z. B. besuchte Veranstaltungen, Lehrgänge, Seminare)
- Kommunikationsdaten im Zusammenhang mit der Teilnahme an Veranstaltungen
Herkunft der Daten
Die personenbezogenen Daten werden überwiegend im Rahmen der Anmeldung zu Veranstaltungen, Seminaren und Lehrgängen direkt bei den Teilnehmern erhoben.Ergänzend können Daten aus bereits bestehenden Teilnehmerbeziehungen innerhalb der IHK übernommen werden.Weitere Informationen zur Datenherkunft finden Sie in Ziffer 1.6 dieser Datenschutzhinweise.Empfänger der Daten
Innerhalb der IHK erhalten nur diejenigen Stellen Zugriff auf die Daten, die mit der Organisation, Durchführung und Nachbereitung von Veranstaltungen sowie der Teilnehmerbetreuung befasst sind.Im Rahmen von Veranstaltungen kann es üblich sein, dass Teilnehmerdaten (z. B. Name, Unternehmen) anderen Teilnehmern zugänglich gemacht werden, etwa über Teilnehmerlisten, Namensschilder oder digitale Veranstaltungsformate, soweit dies zur Durchführung der Veranstaltung und Förderung des Austauschs erforderlich ist.Eine Weitergabe an externe Empfänger erfolgt nur, soweit dies zur Durchführung einzelner Veranstaltungen erforderlich ist. Hierzu können insbesondere gehören:- Referenten und Dozenten
- Kooperationspartner bei Veranstaltungen
- Dienstleister im Rahmen von Auftragsverarbeitungen
Weitere allgemeine Informationen zu Empfängern finden Sie in Ziffer 1.3.Übermittlung in Drittländer
Ergänzend zu den allgemeinen Informationen in Ziffer 1.4 erfolgt im Rahmen dieser Verarbeitung grundsätzlich keine Übermittlung personenbezogener Daten in Drittländer.Speicherdauer und Löschung
Die personenbezogenen Daten werden für die Dauer der Geschäftsbeziehung mit den Teilnehmern gespeichert.Darüber hinaus erfolgt eine Speicherung, soweit dies zur Dokumentation von Teilnahmen, zur Organisation künftiger Veranstaltungen oder zur Erfüllung gesetzlicher Aufbewahrungspflichten erforderlich ist.Weitere allgemeine Informationen zu Speicherfristen finden Sie in Ziffer 1.5.Pflicht zur Bereitstellung der Daten
Die Bereitstellung der personenbezogenen Daten ist für die Teilnahme an Veranstaltungen und die Aufnahme in die Teilnehmerverwaltung erforderlich.Ohne die Bereitstellung der erforderlichen Daten ist eine Teilnahme an Veranstaltungen sowie eine entsprechende organisatorische Abwicklung nicht möglich. - 4.4 Bild- und Tonaufnahmen bei Veranstaltungen
Die Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen verarbeitet im Rahmen von Veranstaltungen Bild- und Tonaufnahmen von Teilnehmern, Referenten und sonstigen anwesenden Personen.Die Aufnahmen dienen insbesondere der Dokumentation von Veranstaltungen sowie der Öffentlichkeitsarbeit der IHK, etwa durch Veröffentlichung auf der Webseite, in Publikationen oder in sozialen Medien.Rechtsgrundlage
Die Verarbeitung von Bild- und Tonaufnahmen erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 f) DS-GVO, soweit ein berechtigtes Interesse der IHK an der Dokumentation und Öffentlichkeitsarbeit besteht und keine überwiegenden Interessen oder Grundrechte der betroffenen Personen entgegenstehen.Soweit Bild- und Tonaufnahmen gezielt von einzelnen Personen erstellt werden oder eine weitergehende Nutzung vorgesehen ist, erfolgt die Verarbeitung auf Grundlage einer Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 a) DS-GVO.Das berechtigte Interesse der IHK liegt insbesondere in der Darstellung ihrer Tätigkeiten, der Information der Öffentlichkeit sowie der Förderung der Wahrnehmung ihrer Veranstaltungen.Kategorien personenbezogener Daten
Im Rahmen von Bild- und Tonaufnahmen werden insbesondere folgende Daten verarbeitet:- Bildaufnahmen von Personen
- Videoaufnahmen von Personen
- Tonaufnahmen
- ggf. weitere im Zusammenhang mit der Aufnahme stehende Informationen (z. B. Name, Funktion, Veranstaltungsbezug)
Herkunft der Daten
Die personenbezogenen Daten entstehen unmittelbar im Rahmen der Erstellung von Bild- und Tonaufnahmen während der Veranstaltung.Weitere Informationen zur Datenherkunft finden Sie in Ziffer 1.6 dieser Datenschutzhinweise.Empfänger der Daten
Innerhalb der IHK erhalten nur diejenigen Stellen Zugriff auf die Daten, die mit der Öffentlichkeitsarbeit und Dokumentation von Veranstaltungen befasst sind.Eine Weitergabe an externe Empfänger erfolgt, soweit dies zur Erstellung, Verarbeitung oder Veröffentlichung der Aufnahmen erforderlich ist. Hierzu können insbesondere gehören:- beauftragte Fotografen und Dienstleister
- IT-Dienstleister (z. B. Hosting- oder Content-Management-Systeme)
- Nutzer veröffentlichter Inhalte (z. B. Besucher der Webseite oder Social-Media-Plattformen)
Weitere allgemeine Informationen zu Empfängern finden Sie in Ziffer 1.3.Übermittlung in Drittländer
Ergänzend zu den allgemeinen Informationen in Ziffer 1.4 erfolgt im Rahmen dieser Verarbeitung grundsätzlich keine Übermittlung personenbezogener Daten in Drittländer.Speicherdauer und Löschung
Die Bild- und Tonaufnahmen werden gespeichert, solange dies für die Zwecke der Dokumentation und Öffentlichkeitsarbeit erforderlich ist.Eine Löschung erfolgt, sobald die Aufnahmen für diese Zwecke nicht mehr benötigt werden oder berechtigte Interessen der betroffenen Personen einer weiteren Verarbeitung entgegenstehen.Weitere allgemeine Informationen zu Speicherfristen finden Sie in Ziffer 1.5.Widerrufs- und Widerspruchsrecht
Soweit die Verarbeitung auf einer Einwilligung beruht, kann diese jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden.Soweit die Verarbeitung auf Art. 6 Abs. 1 f) DS-GVO beruht, haben betroffene Personen das Recht, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten einzulegen.Pflicht zur Bereitstellung der Daten
Die Bereitstellung personenbezogener Daten in Form von Bild- und Tonaufnahmen ist grundsätzlich freiwillig.Soweit im Rahmen von Veranstaltungen Aufnahmen erstellt werden, werden die Teilnehmer hierüber im Vorfeld oder vor Ort informiert und können ihre Rechte entsprechend wahrnehmen. - 4.5 Veranstaltungsbezogene Kommunikation und Teilnehmerbetreuung
Die Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen verarbeitet personenbezogene Daten zur Kommunikation mit Teilnehmern von Veranstaltungen, Seminaren, Lehrgängen und sonstigen Veranstaltungsformaten.Die Verarbeitung umfasst insbesondere die Übermittlung organisatorischer Informationen, Terminänderungen, Veranstaltungsunterlagen sowie die Durchführung veranstaltungsbezogener Teilnehmerkommunikation vor, während und nach der jeweiligen Veranstaltung.Die Verarbeitung dient der ordnungsgemäßen Organisation und Durchführung der jeweiligen Angebote sowie der Betreuung der Teilnehmer.Rechtsgrundlage
Die Verarbeitung personenbezogener Daten zur veranstaltungsbezogenen Kommunikation und Teilnehmerbetreuung erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 b) DS-GVO, soweit die Kommunikation für die Organisation, Durchführung oder Nachbereitung von Veranstaltungen, Seminaren oder Lehrgängen erforderlich ist.Soweit Veranstaltungen im Rahmen der gesetzlichen Aufgaben der IHK durchgeführt werden, erfolgt die Verarbeitung ergänzend auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 e) DS-GVO.Soweit personenbezogene Daten verwendet werden, um Teilnehmer über ähnliche Veranstaltungen, Angebote oder Leistungen der IHK zu informieren, erfolgt die Verarbeitung auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 f) DS-GVO. Das berechtigte Interesse liegt in der Pflege bestehender Teilnehmerbeziehungen sowie der Information über thematisch passende Angebote der IHK.Soweit darüber hinaus Newsletter oder sonstige elektronische Informationsmitteilungen versendet werden, die nicht im unmittelbaren Zusammenhang mit einer bestehenden Teilnehmer- oder Geschäftsbeziehung stehen, erfolgt die Verarbeitung auf Grundlage einer Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 a) DS-GVO.Kategorien personenbezogener Daten
Im Rahmen der Kommunikation und des Newsletterversands werden insbesondere folgende Daten verarbeitet:- Stammdaten (z. B. Name, Unternehmen)
- Kontaktdaten (z. B. E-Mail-Adresse)
- Angaben zu Interessen oder Themenbereichen, soweit diese von der betroffenen Person mitgeteilt werden
- Kommunikationsdaten (z. B. Inhalte von Anfragen oder Rückmeldungen)
- ggf. Informationen zur Nutzung von Newslettern (z. B. Versand- und Empfangsdaten), soweit technisch erforderlich
Herkunft der Daten
Die personenbezogenen Daten werden überwiegend direkt bei den betroffenen Personen erhoben, insbesondere im Rahmen von Anmeldungen zu Newslettern, Veranstaltungen oder sonstigen Angeboten sowie im Rahmen von Anfragen oder sonstiger Kommunikation.Ergänzend können Daten aus bestehenden Geschäfts- oder Teilnehmerbeziehungen innerhalb der IHK übernommen werden.Weitere Informationen zur Datenherkunft finden Sie in Ziffer 1.6 dieser Datenschutzhinweise.Empfänger der Daten
Innerhalb der IHK erhalten nur diejenigen Stellen Zugriff auf die Daten, die mit der Kommunikation, Organisation von Veranstaltungen oder der Betreuung von Kontakten befasst sind.Eine Weitergabe an externe Empfänger erfolgt nur, soweit dies zur technischen Durchführung der Kommunikation erforderlich ist. Hierzu können insbesondere gehören:- Dienstleister für den Versand von Newslettern
- IT-Dienstleister im Rahmen von Auftragsverarbeitungen
Weitere allgemeine Informationen zu Empfängern finden Sie in Ziffer 1.3.Übermittlung in Drittländer
Soweit externe Dienstleister für den Versand von Newslettern oder die Verwaltung von Kontaktdaten eingesetzt werden, kann eine Übermittlung personenbezogener Daten in Drittländer nicht ausgeschlossen werden.In diesen Fällen erfolgt die Verarbeitung ausschließlich unter Einhaltung der gesetzlichen Anforderungen der Art. 44 ff. DS-GVO.Weitere allgemeine Hinweise finden Sie in Ziffer 1.4.Speicherdauer und Löschung
Personenbezogene Daten werden für die Dauer der jeweiligen Kommunikationsbeziehung gespeichert.Im Falle eines Newsletterversands werden die Daten gespeichert, bis die betroffene Person ihre Einwilligung widerruft oder der Zweck der Verarbeitung entfällt.Daten im Zusammenhang mit bestehenden Kontakten oder Teilnehmerbeziehungen werden gespeichert, solange ein berechtigtes Interesse an der weiteren Kommunikation besteht und keine entgegenstehenden Interessen der betroffenen Person vorliegen.Weitere allgemeine Informationen zu Speicherfristen finden Sie in Ziffer 1.5.Widerrufs- und Widerspruchsrecht
Soweit die Verarbeitung auf einer Einwilligung beruht, kann diese jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden.Soweit die Verarbeitung auf Art. 6 Abs. 1 f) DS-GVO beruht, haben betroffene Personen das Recht, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten einzulegen.Pflicht zur Bereitstellung der Daten
Die Bereitstellung der personenbezogenen Daten ist für den Empfang von Newslettern oder sonstiger Kommunikation freiwillig.Ohne die Bereitstellung der erforderlichen Daten ist eine entsprechende Kommunikation jedoch nicht möglich. - 4.6 Durchführung von Messen und Betreuung von Ausstellern
Die Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen verarbeitet personenbezogene Daten im Rahmen der Planung, Organisation und Durchführung von Messen sowie vergleichbaren Veranstaltungsformaten, an denen Unternehmen als Aussteller teilnehmen.Hierzu gehören insbesondere die Anmeldung und Verwaltung von Ausstellern, die Zuteilung von Standflächen, die organisatorische Betreuung vor, während und nach der Veranstaltung sowie die Kommunikation mit den beteiligten Unternehmen und deren Ansprechpartnern. Darüber hinaus verarbeitet die IHK personenbezogene Daten zur Erstellung und Veröffentlichung von Ausstellerverzeichnissen, beispielsweise auf der Webseite oder in Veranstaltungsunterlagen, zur Abwicklung der mit den Ausstellern bestehenden Vertragsverhältnisse einschließlich der Abrechnung sowie zur Dokumentation der Veranstaltung.Die Verarbeitung dient der Durchführung von Messen und der Förderung der gewerblichen Wirtschaft im Rahmen der gesetzlichen Aufgaben der IHK sowie der Abwicklung der mit den Ausstellern bestehenden Vertragsverhältnisse.Weitere allgemeine Informationen, insbesondere zu Empfängern, Datenherkunft, Betroffenenrechten und allgemeinen Löschgrundsätzen, finden Sie in Ziffer 1 dieser Datenschutzhinweise.Rechtsgrundlage
Die Verarbeitung erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 b) DS-GVO, soweit sie zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen oder zur Erfüllung eines Vertrags mit dem ausstellenden Unternehmen erforderlich ist.Soweit die Durchführung von Messen im Rahmen der gesetzlichen Aufgaben der IHK erfolgt, erfolgt die Verarbeitung ergänzend auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 e) DS-GVO.Soweit personenbezogene Daten zur Organisation und Durchführung der Veranstaltung oder zur Förderung des Austauschs zwischen Unternehmen verarbeitet werden und keine vertragliche Beziehung besteht, kann die Verarbeitung auf Art. 6 Abs. 1 f) DS-GVO beruhen. Das berechtigte Interesse liegt in der ordnungsgemäßen Durchführung der Messe sowie der Förderung von Geschäftskontakten und wirtschaftlichem Austausch.Soweit eine Veröffentlichung von personenbezogenen Daten über das zur Vertragsdurchführung erforderliche Maß hinaus erfolgt, kann diese auf Grundlage einer Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 a) DS-GVO erfolgen.Kategorien personenbezogener Daten
Im Rahmen der Durchführung von Messen und der Betreuung von Ausstellern werden insbesondere folgende personenbezogene Daten verarbeitet:- Stammdaten von Ansprechpartnern (z. B. Name, Funktion im Unternehmen)
- Kontaktdaten (z. B. E-Mail-Adresse, Telefonnummer)
- Unternehmensbezogene Daten (z. B. Firma, Anschrift, Branche)
- Anmeldedaten (z. B. gebuchte Standfläche, Leistungsumfang)
- Vertrags- und Abrechnungsdaten
- organisatorische Daten zur Durchführung der Messe (z. B. Standnummer, Platzierung)
- Kommunikationsdaten im Zusammenhang mit der Messeorganisation
- ggf. Daten zur Veröffentlichung im Ausstellerverzeichnis
Herkunft der Daten
Die personenbezogenen Daten werden überwiegend direkt bei den ausstellenden Unternehmen oder deren Ansprechpartnern im Rahmen der Anmeldung und Durchführung der Messe erhoben.Ergänzend können Daten durch Dritte übermittelt werden, etwa durch Mitarbeiter des ausstellenden Unternehmens, beauftragte Dienstleister oder Kooperationspartner.Weitere Informationen zur Datenherkunft finden Sie in Ziffer 1.6 dieser Datenschutzhinweise.Empfänger der Daten
Innerhalb der IHK erhalten nur diejenigen Stellen Zugriff auf die Daten, die mit der Planung, Organisation und Durchführung der Messe sowie der Betreuung der Aussteller befasst sind.Eine Weitergabe an externe Empfänger erfolgt nur, soweit dies zur Durchführung der Messe erforderlich ist. Hierzu können insbesondere gehören:- Dienstleister im Bereich Veranstaltungsorganisation (z. B. Messebau, Technik, Logistik)
- Kooperationspartner und Mitveranstalter
- IT-Dienstleister im Rahmen von Auftragsverarbeitungen
- sonstige an der Durchführung der Messe beteiligte Stellen
Soweit Ausstellerverzeichnisse veröffentlicht werden, können die darin enthaltenen Daten von Besuchern, anderen Ausstellern sowie sonstigen interessierten Dritten eingesehen werden.Weitere allgemeine Informationen zu Empfängern finden Sie in Ziffer 1.3.Übermittlung in Drittländer
Ergänzend zu den allgemeinen Informationen in Ziffer 1.4 erfolgt im Rahmen dieser Verarbeitung grundsätzlich keine Übermittlung personenbezogener Daten in Drittländer.Speicherdauer und Löschung
Die personenbezogenen Daten werden für die Dauer der Planung, Durchführung und Nachbereitung der jeweiligen Messe gespeichert.Darüber hinaus erfolgt eine Speicherung, soweit dies zur Abwicklung von Vertragsverhältnissen, zur Dokumentation der Veranstaltung oder zur Erfüllung gesetzlicher Aufbewahrungspflichten erforderlich ist.Die konkrete Speicherdauer richtet sich insbesondere nach steuer- und handelsrechtlichen Vorgaben sowie den allgemeinen Regelungen in Ziffer 1.5 dieser Datenschutzhinweise.Pflicht zur Bereitstellung der Daten
Die Bereitstellung der personenbezogenen Daten ist für die Teilnahme als Aussteller sowie für die Durchführung und Abwicklung der Messe erforderlich.Ohne die Bereitstellung der erforderlichen Daten ist eine Teilnahme als Aussteller sowie eine ordnungsgemäße Durchführung der Messe nicht möglich. - 4.7 Online-Meetings, Telefonkonferenzen und Webinare
Die Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen verarbeitet personenbezogene Daten zur Durchführung von Online-Meetings, Telefonkonferenzen und Webinaren.Dies umfasst insbesondere die Organisation und Durchführung digitaler Besprechungen und Veranstaltungen, die Kommunikation mit Teilnehmern, die Bereitstellung von Inhalten während der Veranstaltung (z. B. Präsentationen, Bildschirmfreigaben) sowie die Nachbereitung von Veranstaltungen, soweit erforderlich .Die Verarbeitung dient der Durchführung von Informations-, Beratungs- und Weiterbildungsangeboten sowie der internen und externen Kommunikation im Rahmen der gesetzlichen Aufgaben der IHK.RechtsgrundlagenDie Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt je nach Kontext auf unterschiedlichen Rechtsgrundlagen. Soweit Online-Meetings, Telefonkonferenzen oder Webinare im Rahmen der gesetzlichen Aufgaben der IHK durchgeführt werden, erfolgt die Verarbeitung auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 e) DS-GVO.Sofern die Teilnahme im Zusammenhang mit einem Vertragsverhältnis oder im Rahmen vorvertraglicher Maßnahmen erfolgt, stützt sich die Verarbeitung auf Art. 6 Abs. 1 b) DS-GVO.Die technische Durchführung sowie die Sicherstellung eines ordnungsgemäßen Ablaufs von Online-Meetings kann darüber hinaus auf Art. 6 Abs. 1 f) DS-GVO gestützt werden, wobei das berechtigte Interesse in der effizienten und sicheren Durchführung digitaler Kommunikations- und Veranstaltungsformate liegt.Soweit einzelne Verarbeitungsvorgänge, insbesondere die Aufzeichnung von Meetings oder Webinaren, nicht zur Durchführung erforderlich sind, erfolgt die Verarbeitung ausschließlich auf Grundlage einer Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 a) DS-GVO.Kategorien personenbezogener DatenIm Rahmen der Durchführung von Online-Meetings, Telefonkonferenzen und Webinaren werden insbesondere folgende personenbezogene Daten verarbeitet:
- Stammdaten (z. B. Name, Anzeigename)
- Kontaktdaten (z. B. E-Mail-Adresse)
- Teilnehmerdaten (z. B. Teilnahmezeitpunkt, Dauer der Teilnahme)
- Kommunikationsdaten (z. B. Chatnachrichten, Wortbeiträge)
- Audio- und Videodaten, soweit entsprechende Funktionen genutzt werden
- Inhaltsdaten (z. B. geteilte Dokumente oder Präsentationen)
- technische Nutzungsdaten (z. B. IP-Adresse, Geräteinformationen)
- Protokoll- und Metadaten (z. B. Meeting-ID, Verbindungsdaten)
Je nach Art der Veranstaltung kann die Verarbeitung einzelner Datenkategorien variieren.Herkunft der DatenDie personenbezogenen Daten werden in der Regel direkt bei den Teilnehmern erhoben, insbesondere im Rahmen der Anmeldung oder Teilnahme an der jeweiligen Veranstaltung.Zusätzlich entstehen bestimmte Daten automatisiert im Rahmen der Nutzung der eingesetzten Kommunikationssysteme.Weitere allgemeine Informationen zur Datenherkunft finden Sie in Ziffer 1.6 dieser Datenschutzhinweise.Empfänger der DatenInnerhalb der IHK erhalten nur diejenigen Stellen Zugriff auf die Daten, die mit der Organisation und Durchführung der jeweiligen Veranstaltung befasst sind.Eine Weitergabe an externe Empfänger erfolgt nur, soweit dies erforderlich ist. Hierzu können insbesondere gehören:- Anbieter von Kommunikations- und Konferenzsystemen (z. B. Videokonferenzdienste) im Rahmen von Auftragsverarbeitungen
- Referenten, Moderatoren und sonstige Mitwirkende
- weitere Teilnehmer der Veranstaltung (z. B. Sichtbarkeit von Namen oder Beiträgen im Meeting)
Weitere allgemeine Informationen zu Empfängern finden Sie in Ziffer 1.3.Sichtbarkeit innerhalb von Online-MeetingsIm Rahmen von Online-Meetings kann es technisch erforderlich sein, dass personenbezogene Daten für andere Teilnehmer sichtbar werden.Dies betrifft insbesondere Anzeigenamen, Audio- und Videobeiträge, Chatnachrichten sowie ggf. freigegebene InhalteTeilnehmer können in der Regel selbst steuern, in welchem Umfang sie Audio- und Videofunktionen nutzen.Aufzeichnungen von MeetingsOnline-Meetings, Webinare oder Telefonkonferenzen können im Einzelfall aufgezeichnet werden.In diesem Fall werden die Teilnehmer vor Beginn der Aufzeichnung ausdrücklich hierüber informiert.Die Aufzeichnung erfolgt grundsätzlich nur auf Grundlage einer Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 a) DS-GVO. Es können insbesondere Audio-, Video- und Kommunikationsinhalte aufgezeichnet werden.Aufzeichnungen werden ausschließlich für die jeweils angegebenen Zwecke verwendet (z. B. Dokumentation, interne Nachbereitung oder Bereitstellung für Teilnehmer).Übermittlung in DrittländerBei der Nutzung von Online-Meeting- und Konferenzsystemen kann eine Übermittlung personenbezogener Daten in Staaten außerhalb der Europäischen Union oder des Europäischen Wirtschaftsraums nicht ausgeschlossen werden.Die Übermittlung erfolgt ausschließlich unter Beachtung der gesetzlichen Anforderungen der Art. 44 ff. DS-GVO, insbesondere auf Grundlage geeigneter Garantien (z. B. Standarddatenschutzklauseln).Weitere allgemeine Informationen finden Sie in Ziffer 1.4.Speicherdauer und LöschungDie personenbezogenen Daten werden für die Dauer der Durchführung des jeweiligen Online-Meetings oder der Veranstaltung verarbeitet.Darüber hinaus erfolgt eine Speicherung nur, soweit dies zur Nachbereitung der Veranstaltung, zur Dokumentation oder aufgrund gesetzlicher Aufbewahrungspflichten erforderlich ist.Aufzeichnungen werden gelöscht, sobald sie für die Zwecke, für die sie erstellt wurden, nicht mehr erforderlich sind.Weitere allgemeine Informationen zur Speicherdauer finden Sie in Ziffer 1.5.Pflicht zur Bereitstellung der DatenDie Bereitstellung personenbezogener Daten ist für die Teilnahme an Online-Meetings, Telefonkonferenzen und Webinaren erforderlich.Ohne die Bereitstellung der erforderlichen Daten ist eine Teilnahme an den jeweiligen Veranstaltungen in der Regel nicht möglich.Hinweis zur Nutzung von Microsoft 365 und Microsoft TeamsSoweit Online-Meetings, Webinare oder Telefonkonferenzen über Microsoft Teams durchgeführt werden, gelten ergänzend die nachfolgenden Informationen zur Nutzung von Microsoft 365. - 4.8 Nutzung von Microsoft 365 (einschließlich Microsoft Teams)
Die Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen nutzt Microsoft 365 als zentrale Plattform zur Zusammenarbeit, Kommunikation und Organisation von Arbeitsprozessen sowie zur Durchführung digitaler Meetings.Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt insbesondere zur internen und externen Kommunikation, zur Durchführung von Online-Meetings, etwa über Microsoft Teams, zur gemeinsamen Bearbeitung und Speicherung von Dokumenten sowie zur Organisation von Projekten und Arbeitsabläufen.Darüber hinaus kann die Verarbeitung der Nachbereitung und Dokumentation von Besprechungen dienen.RechtsgrundlagenDie Verarbeitung personenbezogener Daten im Rahmen der Nutzung von Microsoft 365 erfolgt abhängig vom jeweiligen Nutzungskontext und dem zugrunde liegenden Zweck der Verarbeitung.Soweit Microsoft 365 zur Durchführung gesetzlicher Aufgaben der IHK eingesetzt wird, erfolgt die Verarbeitung auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 e) DS-GVO.Soweit die Nutzung im Zusammenhang mit Vertragsverhältnissen, Veranstaltungsanmeldungen, Weiterbildungsangeboten oder sonstigen rechtsgeschäftlichen Kontakten erfolgt, beruht die Verarbeitung auf Art. 6 Abs. 1 b) DS-GVO.Die Verarbeitung technischer Nutzungs- und Protokolldaten zur Gewährleistung der Sicherheit, Stabilität und Funktionsfähigkeit der eingesetzten Systeme erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 f) DS-GVO. Das berechtigte Interesse liegt in der sicheren und effizienten Bereitstellung der eingesetzten Kommunikations- und Kollaborationssysteme.Soweit einzelne Funktionen, insbesondere Aufzeichnungen oder bestimmte Zusatzfunktionen, nicht zur Durchführung erforderlich sind, erfolgt die Verarbeitung ausschließlich auf Grundlage einer Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 a) DS-GVO.Kategorien personenbezogener DatenIm Rahmen der Nutzung von Microsoft 365 werden insbesondere folgende Daten verarbeitet:
- Stammdaten (z. B. Name, Anzeigename, Organisation, E-Mail-Adresse)
- Kommunikationsdaten (z. B. Chatinhalte, E-Mails)
- Inhaltsdaten (z. B. Dokumente, Dateien, Bildschirmfreigaben)
- Meeting-Daten (z. B. Teilnehmerlisten, Zeitpunkte, Meeting-IDs)
- Audio- und Videodaten bei Nutzung entsprechender Funktionen
- technische Nutzungsdaten (z. B. IP-Adresse, Geräteinformationen)
- Protokoll- und Diagnosedaten zur Sicherstellung des Betriebs
Diese Daten können teilweise auch automatisiert verarbeitet werden, etwa zur Fehleranalyse, Sicherheitsüberwachung oder Verbesserung der Dienste.Besondere Funktionen (Aufzeichnung, Transkription, KI)Microsoft Teams ermöglicht zudem zusätzliche Funktionen wie Aufzeichnung von Meetings, automatische Transkription von Besprechungen oder KI-gestützte Auswertung (z. B. Zusammenfassungen). Soweit KI-gestützte Funktionen genutzt werden, erfolgt dies ausschließlich im Rahmen der durch Microsoft bereitgestellten Unternehmensdienste und unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Vorgaben der IHK.Soweit solche Funktionen genutzt werden, erfolgt eine vorherige Information der Teilnehmer. Dabei können Audio-, Video- und Gesprächsinhalte verarbeitet werden.Soweit Aufzeichnungen, Transkriptionen oder KI-gestützte Auswertungen personenbezogene Daten der Teilnehmenden betreffen und keine andere Rechtsgrundlage eingreift, erfolgt die Verarbeitung regelmäßig auf Grundlage einer Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 a) DS-GVO.Empfänger der DatenEmpfänger der Daten können sein:- interne Stellen der IHK
- andere Teilnehmer von Meetings oder Projekten
- Microsoft Ireland Operations Limited als Anbieter der Plattform sowie weitere im Unternehmen der Microsoft-Unternehmensgruppe, soweit dies für den Betrieb und Support der Dienste erforderlich ist (im Rahmen einer Auftragsverarbeitung)
- IT-Dienstleister im Rahmen von Wartung und Support
DrittlandübermittlungMicrosoft verarbeitet personenbezogene Daten grundsätzlich innerhalb der Europäischen Union. Es kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass im Rahmen von Support-, Wartungs- oder konzerninternen Dienstleistungen auch eine Verarbeitung in Drittländern, insbesondere in den USA, erfolgt.Die Übermittlung erfolgt ausschließlich unter Beachtung der gesetzlichen Anforderungen der Art. 44 ff. DS-GVO, insbesondere auf Grundlage von Angemessenheitsbeschlüssen der Europäischen Union oder geeigneter Garantien (z. B. Standarddatenschutzklauseln).SpeicherdauerDie Speicherung der Daten richtet sich nach dem jeweiligen Verarbeitungszweck.Kommunikations- und Inhaltsdaten werden grundsätzlich nur so lange gespeichert, wie dies für die jeweilige Zusammenarbeit erforderlich istAufzeichnungen von Meetings werden nach internen Löschfristen gelöscht, sofern keine längere Speicherung erforderlich istPflicht zur Bereitstellung der DatenDie Bereitstellung personenbezogener Daten ist für die Nutzung von Microsoft 365 und die Teilnahme an entsprechenden Kommunikations- und Kollaborationsprozessen erforderlich.Ohne diese Daten ist eine Nutzung der Dienste in der Regel nicht möglich.
5. Sachverständigenwesen
Die Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen verarbeitet personenbezogene Daten im Rahmen der ihr gesetzlich übertragenen Aufgaben im Sachverständigenwesen. Diese umfassen insbesondere die öffentliche Bestellung und Vereidigung von Sachverständigen, die Führung entsprechender Verzeichnisse sowie die Erteilung von Auskünften über Sachverständige.
Weitere allgemeine Informationen, insbesondere zu Empfängern, Datenherkunft, Betroffenenrechten und allgemeinen Löschgrundsätzen, finden Sie in Ziffer 1 dieser Datenschutzhinweise.
- 5.1 Bestellung und Vereidigung
Die Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen verarbeitet personenbezogene Daten zur Durchführung von Verfahren zur öffentlichen Bestellung und Vereidigung von Sachverständigen sowie zur anschließenden Verwaltung der Sachverständigentätigkeit. Dies erfolgt im Rahmen der der IHK gesetzlich übertragenen Aufgaben, insbesondere im Zusammenhang mit der öffentlichen Bestellung und Vereidigung von Sachverständigen.Die Verarbeitung umfasst insbesondere die Prüfung der fachlichen und persönlichen Eignung, die Durchführung des Bestellungsverfahrens sowie die laufende Betreuung öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger.Die Verarbeitung dient der Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben der IHK, insbesondere der Sicherstellung der Qualität und Zuverlässigkeit von Sachverständigen.Rechtsgrundlage
Die Verarbeitung erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 e) DS-GVO in Verbindung mit den gesetzlichen Aufgaben der Industrie- und Handelskammern.
Soweit gesetzliche Verpflichtungen bestehen, erfolgt die Verarbeitung ergänzend auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 c) DS-GVO.Kategorien personenbezogener Daten
Verarbeitet werden insbesondere:- Stammdaten (z. B. Name, Anschrift, Geburtsdatum)
- Kontaktdaten (z. B. Telefonnummer, E-Mail-Adresse)
- Angaben zur beruflichen Qualifikation und bisherigen Tätigkeit
- Nachweise zur besonderen Sachkunde (z. B. Zeugnisse, Referenzen)
- Angaben zur persönlichen Zuverlässigkeit
- Angaben zum Sachgebiet und zur Spezialisierung
- Kommunikationsdaten im Rahmen des Verfahrens
Herkunft der Daten
Die personenbezogenen Daten werden überwiegend direkt bei den betroffenen Personen im Rahmen des Antragsverfahrens erhoben.Ergänzend können Daten von Dritten übermittelt werden, insbesondere von Referenzgebern, Arbeitgebern oder sonstigen im Rahmen der Eignungsprüfung beteiligten Stellen.Weitere allgemeine Informationen zur Datenherkunft finden Sie in Ziffer 1.6.Empfänger der Daten
Innerhalb der IHK erhalten nur diejenigen Stellen Zugriff auf die Daten, die mit der Durchführung des Bestellungsverfahrens und der Betreuung der Sachverständigen befasst sind.Eine Weitergabe an externe Empfänger erfolgt nur, soweit dies im Rahmen des Verfahrens erforderlich ist. Dies betrifft insbesondere Fachgremien, Bewertungsausschüsse sowie externe Gutachter im Rahmen der Eignungsprüfung.Weitere allgemeine Informationen zu Empfängern finden Sie in Ziffer 1.3.Speicherdauer
Die personenbezogenen Daten werden für die Dauer des Bestellungsverfahrens sowie für die Dauer der öffentlichen Bestellung gespeichert.
Nach Beendigung der Bestellung erfolgt eine Speicherung, soweit dies zur Dokumentation des Verfahrens oder zur Erfüllung gesetzlicher Aufbewahrungspflichten erforderlich ist.Pflicht zur Bereitstellung der Daten
Die Bereitstellung der personenbezogenen Daten ist für die Durchführung des Bestellungsverfahrens erforderlich.
Ohne die Bereitstellung der erforderlichen Daten kann eine Prüfung der Eignung sowie eine öffentliche Bestellung und Vereidigung nicht erfolgen. - 5.2 Führung des Sachverständigenverzeichnisses
Die Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen verarbeitet personenbezogene Daten zur Führung eines Verzeichnisses der öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen.Das Verzeichnis dient dazu, qualifizierte Sachverständige für Gerichte, Behörden, Unternehmen und Privatpersonen auffindbar zu machen. Zu diesem Zweck werden ausgewählte personenbezogene Daten veröffentlicht und für Auskünfte bereitgestellt.Die Verarbeitung dient der Wahrnehmung der gesetzlichen Aufgaben der IHK sowie der Förderung der Transparenz und Verfügbarkeit qualifizierter Sachverständiger.Rechtsgrundlage
Die Verarbeitung erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 e) DS-GVO in Verbindung mit den gesetzlichen Aufgaben der Industrie- und Handelskammern.Soweit die Veröffentlichung einzelner Daten nicht unmittelbar zur Aufgabenerfüllung erforderlich ist, kann die Verarbeitung ergänzend auf Art. 6 Abs. 1 f) DS-GVO gestützt werden. Das berechtigte Interesse liegt in der Transparenz sowie der Erleichterung der Auffindbarkeit qualifizierter Sachverständiger.Kategorien personenbezogener Daten
Im Rahmen des Verzeichnisses werden insbesondere folgende Daten verarbeitet und veröffentlicht:- Name
- berufliche Kontaktdaten (z. B. Anschrift, Telefonnummer, E-Mail-Adresse)
- Angaben zum Sachgebiet und zur Spezialisierung
- Angaben zur öffentlichen Bestellung (z. B. Bestellungsgebiet)
- ggf. weitere berufsbezogene Angaben
Es werden grundsätzlich nur solche Daten veröffentlicht, die für die Auffindbarkeit und Kontaktaufnahme im Rahmen der Sachverständigentätigkeit erforderlich sind.Herkunft der Daten
Die im Sachverständigenverzeichnis veröffentlichten personenbezogenen Daten stammen aus dem Verfahren zur öffentlichen Bestellung und Vereidigung von Sachverständigen.
Weitere Informationen zur Datenherkunft finden Sie in Ziffer 1.6 sowie in Ziffer 5.1 dieser Datenschutzhinweise.Empfänger der Daten
Die im Sachverständigenverzeichnis enthaltenen Daten sind öffentlich zugänglich, insbesondere über die Webseite der IHK. Empfänger sind daher insbesondere Gerichte, Behörden, Unternehmen, Privatpersonen und sonstige interessierte Dritte.Übermittlung in Drittländer
Soweit das Verzeichnis über das Internet abrufbar ist, kann eine Übermittlung in Drittländer nicht ausgeschlossen werden. In diesen Fällen erfolgt die Verarbeitung unter Beachtung der Art. 44 ff. DS-GVO.Speicherdauer
Die personenbezogenen Daten werden für die Dauer der öffentlichen Bestellung im Verzeichnis veröffentlicht.
Nach Beendigung der Bestellung erfolgt eine Löschung aus dem öffentlich zugänglichen Verzeichnis, soweit keine gesetzlichen Pflichten oder berechtigten Interessen entgegenstehen.Pflicht zur Bereitstellung der Daten
Die Bereitstellung der personenbezogenen Daten ist für die Aufnahme in das Verzeichnis erforderlich. Ohne diese Daten ist eine Veröffentlichung und damit die Auffindbarkeit als Sachverständiger nicht möglich. - 5.3 Veröffentlichungen und Auskünfte
Die Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen verarbeitet personenbezogene Daten von öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen zur Erteilung von Auskünften sowie zur gezielten Weitergabe von Kontaktdaten an anfragende Stellen.Dies umfasst insbesondere die Beantwortung von Anfragen sowie die Benennung geeigneter Sachverständiger für konkrete Fragestellungen.Die Verarbeitung dient der Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben der IHK sowie der Unterstützung von Gerichten, Behörden und der Wirtschaft bei der Suche nach qualifizierten Sachverständigen.Rechtsgrundlage
Die Verarbeitung erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 e) DS-GVO in Verbindung mit den gesetzlichen Aufgaben der Industrie- und Handelskammern.Kategorien personenbezogener Daten
Verarbeitet werden insbesondere:- Name
- berufliche Kontaktdaten
- Angaben zum Sachgebiet und zur Spezialisierung
- ggf. weitere berufsbezogene Informationen, soweit für die Auswahl erforderlich
Herkunft der Daten
Die personenbezogenen Daten stammen aus dem Verfahren zur öffentlichen Bestellung und Vereidigung sowie aus dem geführten Sachverständigenverzeichnis.Weitere Informationen zur Datenherkunft finden Sie in Ziffer 1.6 sowie in Ziffer 5.1.Empfänger der Daten
Empfänger der Daten sind insbesondere Gerichte, Behörden, Unternehmen, Privatpersonen und sonstige anfragende Stellen.Die Weitergabe erfolgt jeweils anlassbezogen und beschränkt sich auf die zur Zweckerreichung erforderlichen Daten.Weitere allgemeine Informationen zu Empfängern finden Sie in Ziffer 1.3.Übermittlung in Drittländer
Ergänzend zu den allgemeinen Informationen in Ziffer 1.4 erfolgt im Rahmen dieser Verarbeitung grundsätzlich keine Übermittlung personenbezogener Daten in Drittländer.Speicherdauer
Die personenbezogenen Daten werden für die Dauer der Bestellung als Sachverständiger verarbeitet.
Darüber hinaus können Daten im Zusammenhang mit einzelnen Auskunftsvorgängen gespeichert werden, soweit dies zur Dokumentation oder zur Erfüllung gesetzlicher Pflichten erforderlich ist.Pflicht zur Bereitstellung der Daten
Die Bereitstellung der personenbezogenen Daten ist für die Ausübung der Tätigkeit als öffentlich bestellter Sachverständiger erforderlich.
Ohne die Bereitstellung der erforderlichen Daten ist eine Vermittlung und Auskunftserteilung nicht möglich.
6. Vermittlerwesen und gewerberechtliche Erlaubnisverfahren
Die Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen verarbeitet personenbezogene Daten im Rahmen der ihr gesetzlich übertragenen Aufgaben im Bereich des Vermittlerwesens und gewerberechtlicher Erlaubnisverfahren.
Hierzu gehören insbesondere Verfahren im Zusammenhang mit Versicherungsvermittlern, Versicherungsberatern, Finanzanlagenvermittlern, Honorar-Finanzanlagenberatern sowie Immobiliardarlehensvermittlern. Die Verarbeitung erfolgt insbesondere zur Durchführung von Erlaubnisverfahren, zur Prüfung der gesetzlichen Voraussetzungen, zur Führung und Pflege gesetzlich vorgesehener Register sowie zur Wahrnehmung von Aufsichts- und Überwachungsaufgaben.
Weitere allgemeine Informationen, insbesondere zu Empfängern, Datenherkunft, Betroffenenrechten und allgemeinen Löschgrundsätzen, finden Sie in Ziffer 1 dieser Datenschutzhinweise.
- 6.1 Erlaubnisverfahren für Versicherungsvermittler, Finanzanlagenvermittler und Immobiliardarlehensvermittler
Die Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen verarbeitet personenbezogene Daten zur Durchführung von Verfahren auf Erteilung, Erweiterung, Änderung, Rücknahme oder Widerruf gewerberechtlicher Erlaubnisse.Die Verarbeitung umfasst insbesondere die Entgegennahme und Bearbeitung von Anträgen, die Prüfung der persönlichen und wirtschaftlichen Zuverlässigkeit, der geordneten Vermögensverhältnisse sowie des Nachweises der erforderlichen Sachkunde und Berufshaftpflichtversicherung. Darüber hinaus erfolgt die Verarbeitung zur Wahrnehmung gesetzlicher Überwachungs- und Aufsichtsaufgaben sowie zur Abwicklung von Gebührenverfahren.RechtsgrundlageDie Verarbeitung erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 c) DS-GVO in Verbindung mit den einschlägigen Vorschriften der Gewerbeordnung, insbesondere §§ 11a, 34d, 34f, 34h und 34i GewO sowie den hierzu erlassenen Verordnungen, insbesondere der Versicherungsvermittlungsverordnung (VersVermV), der Finanzanlagenvermittlungsverordnung (FinVermV) und der Immobiliardarlehensvermittlungsverordnung (ImmVermV).Soweit die Verarbeitung im Rahmen der Wahrnehmung hoheitlicher Aufgaben erfolgt, beruht sie ergänzend auf Art. 6 Abs. 1 e) DS-GVO.Soweit im Einzelfall eine Einwilligung zur Einholung bestimmter Auskünfte eingeholt wird, erfolgt die Verarbeitung auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 a) DS-GVO.Kategorien personenbezogener DatenIm Rahmen der Erlaubnisverfahren werden insbesondere folgende personenbezogene Daten verarbeitet:
- Stammdaten (z. B. Name, Anschrift, Geburtsdatum)
- Kontaktdaten (z. B. Telefonnummer, E-Mail-Adresse)
- Angaben zur beruflichen Tätigkeit und zum Unternehmen
- Angaben zur Sachkunde und beruflichen Qualifikation
- Angaben zur Zuverlässigkeit und zu geordneten Vermögensverhältnissen
- Daten zu Berufshaftpflichtversicherungen
- Register- und Verfahrensdaten
- Gebühren- und Zahlungsdaten
- Kommunikationsdaten im Zusammenhang mit dem Verfahren
Herkunft der DatenDie personenbezogenen Daten werden überwiegend direkt bei den betroffenen Personen im Rahmen der Antragstellung erhoben.Ergänzend können Daten von öffentlichen Stellen, Registern, Versicherungsunternehmen oder sonstigen am Verfahren beteiligten Stellen übermittelt werden, soweit dies zur Durchführung des Verfahrens erforderlich ist.Weitere Informationen zur Datenherkunft finden Sie in Ziffer 1.6 dieser Datenschutzhinweise.Empfänger der DatenInnerhalb der IHK erhalten nur diejenigen Stellen Zugriff auf die Daten, die mit der Durchführung der Erlaubnis- und Aufsichtsverfahren befasst sind.Eine Weitergabe an externe Empfänger erfolgt nur, soweit dies gesetzlich vorgesehen oder zur Durchführung des Verfahrens erforderlich ist. Hierzu können insbesondere gehören:- Registerbehörden und Vermittlerregister
- Aufsichts- und Erlaubnisbehörden
- Staatsanwaltschaften und Gerichte
- Finanzbehörden
- das Bundesamt für Justiz
- Versicherungsunternehmen im Rahmen gesetzlicher Prüfungen
- andere Industrie- und Handelskammern
- Dienstleister im Rahmen von Auftragsverarbeitungen
Weitere allgemeine Informationen zu Empfängern finden Sie in Ziffer 1.3.Übermittlung in DrittländerErgänzend zu den allgemeinen Informationen in Ziffer 1.4 erfolgt im Rahmen dieser Verarbeitung grundsätzlich keine Übermittlung personenbezogener Daten in Drittländer.Speicherdauer und LöschungBei negativer Bescheidung werden die personenbezogenen Daten regelmäßig für einen Zeitraum von fünf Jahren gespeichert.Soweit eine Erlaubnis erteilt wird, erfolgt die Speicherung für die Dauer des Bestehens der Erlaubnis sowie darüber hinaus, soweit dies zur Erfüllung gesetzlicher Aufbewahrungs- oder Dokumentationspflichten erforderlich ist. Nach Rückgabe, Rücknahme, Widerruf oder sonstigem Wegfall der Erlaubnis erfolgt regelmäßig eine weitere Speicherung für fünf Jahre.Weitere allgemeine Informationen zu Speicherfristen finden Sie in Ziffer 1.5.Pflicht zur Bereitstellung der DatenDie Bereitstellung der personenbezogenen Daten ist gesetzlich vorgeschrieben und für die Durchführung des jeweiligen Erlaubnisverfahrens erforderlich.Ohne die Bereitstellung der erforderlichen Daten kann der Antrag nicht bearbeitet und eine Erlaubnis nicht erteilt werden. - 6.2 Vermittlerregister und Registerführung
Die Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen verarbeitet personenbezogene Daten zur Führung und Pflege gesetzlich vorgesehener Vermittlerregister.Die Verarbeitung dient insbesondere der Erfüllung gesetzlicher Registerpflichten sowie der Bereitstellung von Informationen über erlaubnispflichtige Vermittler gegenüber Verbrauchern, Unternehmen und Behörden.RechtsgrundlageDie Verarbeitung erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 c) DS-GVO in Verbindung mit § 11a GewO sowie den jeweils einschlägigen spezialgesetzlichen Vorschriften.Ergänzend erfolgt die Verarbeitung auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 e) DS-GVO im Rahmen der Wahrnehmung gesetzlicher Aufgaben der Industrie- und Handelskammern.Kategorien personenbezogener DatenIm Rahmen der Registerführung werden insbesondere folgende personenbezogene Daten verarbeitet:
- Name
- betriebliche Anschrift und Kontaktdaten
- Registrierungsnummer
- Angaben zur Erlaubnis und Tätigkeit
- Daten zum Registerstatus
Herkunft der DatenDie personenbezogenen Daten stammen überwiegend aus den jeweiligen Erlaubnisverfahren sowie aus Mitteilungen der betroffenen Personen.Weitere Informationen zur Datenherkunft finden Sie in Ziffer 1.6 sowie in Ziffer 6.1 dieser Datenschutzhinweise.Empfänger der DatenEmpfänger der Daten sind insbesondere öffentliche Stellen, Aufsichtsbehörden, Verbraucher, Unternehmen sowie sonstige Stellen, soweit dies gesetzlich vorgesehen ist.Soweit Registerdaten öffentlich zugänglich sind, können diese über die entsprechenden Registersysteme von Dritten eingesehen werden.Weitere allgemeine Informationen zu Empfängern finden Sie in Ziffer 1.3.Übermittlung in DrittländerSoweit Registerdaten über das Internet abrufbar sind, kann eine Übermittlung personenbezogener Daten in Drittländer nicht ausgeschlossen werden.Weitere allgemeine Hinweise finden Sie in Ziffer 1.4.Speicherdauer und LöschungDie personenbezogenen Daten werden für die Dauer der Registereintragung gespeichert.Nach Löschung der Registereintragung erfolgt eine weitere Speicherung nur, soweit gesetzliche Aufbewahrungs- oder Dokumentationspflichten bestehen.Weitere allgemeine Informationen zu Speicherfristen finden Sie in Ziffer 1.5.Pflicht zur Bereitstellung der DatenDie Bereitstellung der personenbezogenen Daten ist für die Registereintragung und Registerführung gesetzlich vorgeschrieben.Ohne die Bereitstellung der erforderlichen Daten ist eine Eintragung in das Vermittlerregister nicht möglich.
7. Gremienarbeit und Ehrenamt
Die Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen verarbeitet personenbezogene Daten im Rahmen der Organisation und Durchführung der Gremienarbeit sowie der Betreuung von Ehrenamtsträgern.
Hierzu gehören insbesondere Mitglieder der Vollversammlung, von Ausschüssen sowie weiteren Gremien. Die Verarbeitung erfolgt zur Sicherstellung der ordnungsgemäßen Selbstverwaltung der Wirtschaft sowie zur Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben der IHK, insbesondere im Rahmen der Selbstverwaltung der gewerblichen Wirtschaft, der Bildung und Besetzung von Gremien sowie der Mitwirkung von Unternehmen in der Vollversammlung und in Ausschüssen nach dem IHKG.
Weitere allgemeine Informationen, insbesondere zu Empfängern, Datenherkunft, Betroffenenrechten und allgemeinen Löschgrundsätzen, finden Sie in Ziffer 1 dieser Datenschutzhinweise.
- 7.1 Berufung und Verwaltung von Ehrenamtsträgern
Die Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen verarbeitet personenbezogene Daten zur Auswahl, Berufung, Organisation und Verwaltung von Ehrenamtsträgern.Dies umfasst insbesondere die Prüfung der Eignung, die Durchführung von Berufungsverfahren, die Verwaltung von Amtszeiten sowie die Kommunikation im Rahmen der Gremientätigkeit.Rechtsgrundlage
Die Verarbeitung erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 e) DS-GVO in Verbindung mit den gesetzlichen Aufgaben der Industrie- und Handelskammern nach dem IHKG, insbesondere im Zusammenhang mit der Organisation der Gremienarbeit und der Mitwirkung von Unternehmen in Organen der IHK.Soweit die Verarbeitung im Zusammenhang mit der Begründung und Durchführung eines Tätigkeitsverhältnisses erfolgt, wird sie ergänzend auf Art. 6 Abs. 1 b) DS-GVO gestützt.Kategorien personenbezogener Daten
Verarbeitet werden insbesondere:- Stammdaten (z. B. Name, Anschrift, Geburtsdatum)
- Kontaktdaten (z. B. Telefonnummer, E-Mail-Adresse)
- Angaben zur beruflichen Tätigkeit und Funktion im Unternehmen
- Angaben zur Funktion innerhalb der IHK
- Daten zur Amtszeit
- Bankverbindungsdaten, soweit Aufwandsentschädigungen gezahlt werden
- Kommunikationsdaten
Herkunft der Daten
Die personenbezogenen Daten werden überwiegend direkt bei den betroffenen Personen erhoben, insbesondere im Rahmen von Vorschlägen, Bewerbungen oder Berufungsverfahren.Ergänzend können Daten von Dritten übermittelt werden, etwa von Unternehmen, Verbänden oder sonstigen vorschlagenden Stellen, insbesondere im Rahmen von Benennungs- und Vorschlagsverfahren für Gremien.Weitere Informationen zur Datenherkunft finden Sie in Ziffer 1.6.Empfänger der Daten
Innerhalb der IHK erhalten nur diejenigen Stellen Zugriff auf die Daten, die mit der Organisation und Durchführung der Gremienarbeit befasst sind. Dies umfasst insbesondere auch die Weitergabe von Kontaktdaten sowie ggf. weiterer für die Zusammenarbeit erforderlicher Angaben des jeweiligen Gremiums, soweit dies zur Organisation der Zusammenarbeit, zur Abstimmung sowie zur Durchführung von Sitzungen und Beschlüssen erforderlich ist..Eine Weitergabe an externe Empfänger erfolgt nur, soweit dies erforderlich ist, insbesondere an:- andere Mitglieder der jeweiligen Gremien
- öffentliche Stellen, soweit gesetzlich vorgesehen
- Dienstleister im Rahmen von Auftragsverarbeitungen
Weitere allgemeine Informationen zu Empfängern finden Sie in Ziffer 1.3.Übermittlung in Drittländer
Ergänzend zu den allgemeinen Informationen in Ziffer 1.4 erfolgt im Rahmen dieser Verarbeitung grundsätzlich keine Übermittlung personenbezogener Daten in Drittländer.Speicherdauer
Die personenbezogenen Daten werden für die Dauer der Tätigkeit als Ehrenamtsträger gespeichert.Nach Beendigung der Tätigkeit erfolgt eine Speicherung, soweit dies zur Dokumentation der Gremienarbeit, zur Nachvollziehbarkeit von Entscheidungen oder zur Erfüllung gesetzlicher Aufbewahrungspflichten erforderlich ist sowie ggf. unter Berücksichtigung archivrechtlicher Vorgaben.Weitere Informationen finden Sie in Ziffer 1.5.Pflicht zur Bereitstellung der Daten
Die Bereitstellung der personenbezogenen Daten ist für die Berufung und Ausübung der Tätigkeit erforderlich.Ohne diese Daten ist eine Mitwirkung in Gremien der IHK nicht möglich. - 7.2 Gremiensitzungen
Die Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen verarbeitet personenbezogene Daten im Rahmen der Organisation und Durchführung von Gremiensitzungen.Dies umfasst insbesondere die Erstellung von Einladungen, Teilnehmerlisten sowie die Dokumentation von Sitzungen und Beschlüssen.RechtsgrundlageDie Verarbeitung erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 e) DS-GVO in Verbindung mit den gesetzlichen Aufgaben der Industrie- und Handelskammern nach dem IHKG, insbesondere der Durchführung von Sitzungen und Beschlussfassungen der Gremien.Soweit die Verarbeitung im Zusammenhang mit der Tätigkeit als Gremienmitglied steht, erfolgt sie ergänzend auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 b) DS-GVO.Kategorien personenbezogener DatenVerarbeitet werden insbesondere:
- Stammdaten (Name, Funktion)
- Kontaktdaten
- Anwesenheitsdaten
- Sitzungsunterlagen mit Personenbezug
- Protokolldaten (z. B. Beschlüsse, Abstimmungsergebnisse, ggf. Wortbeiträge)
- Kommunikationsdaten
Herkunft der DatenDie personenbezogenen Daten werden aus den bestehenden Gremiendaten sowie im Rahmen der Durchführung der Sitzungen erhoben.Weitere Informationen zur Datenherkunft finden Sie in Ziffer 1.6.Empfänger der DatenInnerhalb der IHK erhalten nur diejenigen Stellen Zugriff auf die Daten, die mit der Organisation und Nachbereitung der Sitzungen befasst sind.Eine Weitergabe erfolgt insbesondere an:- Mitglieder des jeweiligen Gremiums
- ggf. weitere beteiligte Stellen, soweit dies erforderlich ist
- Dienstleister im Rahmen von Auftragsverarbeitungen
Weitere allgemeine Informationen finden Sie in Ziffer 1.3.Übermittlung in DrittländerEine Übermittlung personenbezogener Daten in Drittländer erfolgt grundsätzlich nicht.
Soweit digitale Sitzungsformate eingesetzt werden, erfolgt dies unter Beachtung der Art. 44 ff. DS-GVO.Weitere Informationen finden Sie in Ziffer 1.4.SpeicherdauerDie personenbezogenen Daten werden für die Dauer der Gremientätigkeit gespeichert.Protokolle und Beschlussdokumentationen können darüber hinaus langfristig gespeichert werden, soweit dies zur Dokumentation der Gremienarbeit und zur Nachvollziehbarkeit von Entscheidungen erforderlich ist und soweit keine gesetzlichen Pflichten oder dokumentationsbezogene Gründe entgegenstehen.Pflicht zur Bereitstellung der DatenDie Bereitstellung der personenbezogenen Daten ist für die Durchführung und Dokumentation der Sitzungen erforderlich. - 7.3 Veröffentlichung von Gremienmitgliedern
Die Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen verarbeitet personenbezogene Daten zur Veröffentlichung von Informationen über die Zusammensetzung ihrer Gremien.Dies umfasst insbesondere die Veröffentlichung von Namen, Funktionen und beruflichen Angaben (z. B. Unternehmen oder Tätigkeit) auf der Webseite oder in Publikationen. Eine Veröffentlichung privater Kontaktdaten erfolgt grundsätzlich nicht. Soweit Kontaktdaten veröffentlicht werden, beschränkt sich dies auf berufliche Kontaktdaten, soweit dies für die jeweilige Funktion erforderlich ist.Im Rahmen der Gremienarbeit können zudem Bildaufnahmen von Gremienmitgliedern erstellt und im Zusammenhang mit der Berichterstattung über die Tätigkeit der IHK veröffentlicht werden, insbesondere zur Darstellung der Gremienarbeit und der Zusammensetzung der Organe.RechtsgrundlageDie Verarbeitung erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 e) DS-GVO in Verbindung mit den gesetzlichen Aufgaben der Industrie- und Handelskammern.Soweit die Veröffentlichung über das erforderliche Maß hinausgeht, erfolgt sie ergänzend auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 f) DS-GVO.In Einzelfällen kann eine Verarbeitung auf Grundlage einer Einwilligung nach Art. 6 Abs. 1 a) DS-GVO erfolgen.Kategorien personenbezogener DatenVerarbeitet werden insbesondere:
- Name
- Funktion innerhalb des Gremiums
- Unternehmen bzw. berufliche Zugehörigkeit
- ggf. weitere berufliche Angaben
- ggf. Bildaufnahmen
Herkunft der DatenDie personenbezogenen Daten stammen aus der Gremienverwaltung.Weitere Informationen zur Datenherkunft finden Sie in Ziffer 1.6.Empfänger der DatenDie veröffentlichten Daten sind öffentlich zugänglich, insbesondere über die Webseite der IHK, und können von einer unbegrenzten Anzahl von Personen abgerufen werden.Empfänger sind daher insbesondere Unternehmen, Behörden und sonstige interessierte Dritte.Weitere Informationen finden Sie in Ziffer 1.3.Übermittlung in DrittländerSoweit personenbezogene Daten über das Internet veröffentlicht werden, kann eine Übermittlung in Drittländer nicht ausgeschlossen werden.Weitere Informationen finden Sie in Ziffer 1.4.SpeicherdauerDie personenbezogenen Daten werden für die Dauer der Gremienzugehörigkeit veröffentlicht.Nach Beendigung erfolgt eine Löschung, soweit keine gesetzlichen Pflichten oder dokumentationsbezogene Gründe entgegenstehen.Pflicht zur Bereitstellung der DatenDie Bereitstellung der personenbezogenen Daten ist für die Wahrnehmung der Gremientätigkeit und die damit verbundene Veröffentlichung erforderlich.WiderspruchsrechtSoweit die Verarbeitung auf Art. 6 Abs. 1 e) oder Art. 6 Abs. 1 f) DS-GVO beruht, haben betroffene Personen das Recht, aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit Widerspruch gegen die Veröffentlichung ihrer personenbezogenen Daten einzulegen (Art. 21 DS-GVO). Im Falle eines begründeten Widerspruchs werden die betroffenen Daten nicht mehr veröffentlicht, es sei denn, zwingende schutzwürdige Gründe der IHK überwiegen.
8. Beratungs- und Serviceleistungen
Die Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen verarbeitet personenbezogene Daten im Rahmen von Beratungs- und Serviceleistungen für Unternehmen, Existenzgründer sowie sonstige anfragende Personen.
Hierzu gehören insbesondere individuelle Beratungen, die Bearbeitung von Anfragen, die Unterstützung bei Fördermaßnahmen sowie die Erstellung von Stellungnahmen und Bescheinigungen.
Die Verarbeitung erfolgt zur Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben der IHK, insbesondere zur Förderung der gewerblichen Wirtschaft sowie zur Information und Unterstützung von Unternehmen.
Weitere allgemeine Informationen, insbesondere zu Empfängern, Datenherkunft, Betroffenenrechten und allgemeinen Löschgrundsätzen, finden Sie in Ziffer 1 dieser Datenschutzhinweise.
- 8.1 Unternehmensberatung und Auskünfte
Die Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen verarbeitet personenbezogene Daten zur Durchführung von Beratungsleistungen und zur Beantwortung von Anfragen.Dies umfasst insbesondere die Durchführung von Beratungsgesprächen, die inhaltliche Bearbeitung von Anliegen und die Kommunikation mit anfragenden Personen sowie Beratungen im Zusammenhang mit Existenzgründungen, die Durchführung von Sprechtagen, die Bereitstellung von Informationsmaterialien (z. B. Starterpakete) sowie die Teilnahme an entsprechenden Informations- und Qualifizierungsangeboten.RechtsgrundlageDie Verarbeitung erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 e) DS-GVO in Verbindung mit den gesetzlichen Aufgaben der Industrie- und Handelskammern.Soweit die Verarbeitung im Zusammenhang mit konkreten Anfragen oder vorvertraglichen Maßnahmen erfolgt, wird sie ergänzend auf Art. 6 Abs. 1 b) DS-GVO gestützt.In Einzelfällen kann die Verarbeitung auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 f) DS-GVO erfolgen, sofern ein berechtigtes Interesse an der Bearbeitung der Anfrage besteht und keine überwiegenden Interessen der betroffenen Person entgegenstehen.Kategorien personenbezogener DatenVerarbeitet werden insbesondere:
- Stammdaten (z. B. Name, Unternehmen, Funktion)
- Kontaktdaten (z. B. E-Mail-Adresse, Telefonnummer)
- unternehmensbezogene Angaben (z. B. Branche, Tätigkeit)
- Inhalte von Anfragen und Beratungsgesprächen
- ggf. wirtschaftliche oder organisatorische Informationen mit Personenbezug
- Kommunikationsdaten
Herkunft der DatenDie personenbezogenen Daten werden überwiegend direkt bei den betroffenen Personen im Rahmen von Anfragen oder Beratungsgesprächen erhoben.Weitere Informationen zur Datenherkunft finden Sie in Ziffer 1.6.Empfänger der DatenInnerhalb der IHK erhalten nur diejenigen Stellen Zugriff auf die Daten, die mit der Bearbeitung der Anfrage oder Durchführung der Beratung befasst sind.Eine Weitergabe an externe Empfänger erfolgt nur, soweit dies zur Bearbeitung erforderlich ist oder die betroffene Person hierin eingewilligt hat. Dies kann insbesondere betreffen:- externe Fachberater oder Kooperationspartner
- öffentliche Stellen, soweit dies im Einzelfall erforderlich ist
- Dienstleister im Rahmen von Auftragsverarbeitungen
Weitere allgemeine Informationen finden Sie in Ziffer 1.3.Übermittlung in DrittländerEine Übermittlung personenbezogener Daten in Drittländer erfolgt grundsätzlich nicht.Soweit im Einzelfall Kommunikationsmittel oder Dienstleister eingesetzt werden, die eine Übermittlung nicht ausschließen, erfolgt dies unter Beachtung der Art. 44 ff. DS-GVO.Weitere Informationen finden Sie in Ziffer 1.4.SpeicherdauerDie personenbezogenen Daten werden für die Dauer der Bearbeitung der Anfrage gespeichert.Darüber hinaus erfolgt eine Speicherung, soweit dies zur Dokumentation der Beratung oder zur Erfüllung gesetzlicher Aufbewahrungspflichten erforderlich ist.Weitere Informationen finden Sie in Ziffer 1.5.Pflicht zur Bereitstellung der DatenDie Bereitstellung der personenbezogenen Daten ist für die Durchführung der Beratung erforderlich.Ohne die Bereitstellung der erforderlichen Daten ist eine sachgerechte Bearbeitung nicht möglich. - 8.2 Förderprogramme
Die Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen verarbeitet personenbezogene Daten im Rahmen der Beratung, Beantragung und Abwicklung von Förderprogrammen.Dies umfasst insbesondere die Unterstützung bei Förderanträgen, die Prüfung von Voraussetzungen sowie die Weiterleitung von Anträgen an zuständige Stellen.RechtsgrundlageDie Verarbeitung erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 e) DS-GVO in Verbindung mit den gesetzlichen Aufgaben der Industrie- und Handelskammern.Soweit die Verarbeitung im Zusammenhang mit konkreten Fördermaßnahmen erfolgt, kann sie ergänzend auf Art. 6 Abs. 1 b) DS-GVO gestützt werden.Die Weitergabe an Fördermittelgeber erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 c) DS-GVO, sofern eine rechtliche Verpflichtung besteht, oder auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 f) DS-GVO bei berechtigtem Interesse an der Durchführung des Förderverfahrens.Kategorien personenbezogener DatenVerarbeitet werden insbesondere:
- Stammdaten (Name, Unternehmen, Funktion)
- Kontaktdaten
- unternehmensbezogene Angaben (z. B. Branche, Größe)
- antragsbezogene Daten und Fördervoraussetzungen
- ggf. wirtschaftliche Kennzahlen
- Kommunikationsdaten
Herkunft der DatenDie personenbezogenen Daten werden überwiegend direkt bei den betroffenen Personen erhoben.Ergänzend können Daten von Fördermittelgebern oder beteiligten Stellen übermittelt werden.Weitere Informationen finden Sie in Ziffer 1.6.Empfänger der DatenInnerhalb der IHK erhalten nur diejenigen Stellen Zugriff auf die Daten, die mit der Bearbeitung von Förderprogrammen befasst sind.Eine Weitergabe erfolgt regelmäßig an:- Fördermittelgeber und Bewilligungsstellen
- Projektträger
- sonstige beteiligte Institutionen
- Dienstleister im Rahmen von Auftragsverarbeitungen
Weitere Informationen finden Sie in Ziffer 1.3.Übermittlung in DrittländerEine Übermittlung personenbezogener Daten in Drittländer erfolgt grundsätzlich nicht.Weitere Informationen finden Sie in Ziffer 1.4.SpeicherdauerDie personenbezogenen Daten werden für die Dauer des Förderverfahrens gespeichert und darüber hinaus, soweit dies zur Dokumentation oder aufgrund gesetzlicher Aufbewahrungspflichten erforderlich ist.Pflicht zur Bereitstellung der DatenDie Bereitstellung der personenbezogenen Daten ist für die Teilnahme an Förderprogrammen erforderlich. - 8.3 Stellungnahmen und Bescheinigungen
Die Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen verarbeitet personenbezogene Daten zur Erstellung von Stellungnahmen, Bescheinigungen und sonstigen Bestätigungen.Dies umfasst insbesondere die Prüfung von Sachverhalten, die Erstellung entsprechender Dokumente sowie deren Übermittlung an berechtigte Empfänger. Hierzu gehören insbesondere Ursprungszeugnisse, Carnet ATA (CPD) sowie sonstige dem Außenwirtschaftsverkehr dienende Bescheinigungen und Beglaubigungen.RechtsgrundlageDie Verarbeitung erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 e) DS-GVO in Verbindung mit den gesetzlichen Aufgaben der Industrie- und Handelskammern.Soweit die Verarbeitung auf Antrag erfolgt, wird sie ergänzend auf Art. 6 Abs. 1 b) DS-GVO gestützt.Die Weitergabe an Dritte erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 c) DS-GVO oder Art. 6 Abs. 1 f) DS-GVO.Die Verarbeitung kann darüber hinaus auf spezialgesetzlichen Regelungen im Bereich der Außenwirtschaft beruhen, insbesondere auf § 1 Abs. 3 IHKG, dem Übereinkommen über die vorübergehende Verwendung (Istanbul-Übereinkommen), dem Zollabkommen über das Carnet ATA sowie dem Statut für die Ausstellung von Ursprungszeugnissen und anderen dem Außenwirtschaftsverkehr dienenden Bescheinigungen.Kategorien personenbezogener DatenVerarbeitet werden insbesondere:
- Stammdaten
- Kontaktdaten
- antragsbezogene Angaben
- Angaben zu antragstellenden Unternehmen und unternehmensbezogene Informationen
- Inhalte der Stellungnahmen oder Bescheinigungen
- Kommunikationsdaten
- Unterschriftsproben und Berechtigungsnachweise
- Angaben zu Außenwirtschaftsvorgängen
- Daten im Zusammenhang mit Carnet- oder Kautionsverfahren
Herkunft der DatenDie personenbezogenen Daten werden überwiegend direkt bei den betroffenen Personen erhoben.Soweit Anträge durch Unternehmen gestellt werden, können personenbezogene Daten auch von bevollmächtigten Mitarbeitern oder sonstigen berechtigten Vertretern des Unternehmens übermittelt werden.Soweit Unterschriftsproben von Beschäftigten oder Bevollmächtigten hinterlegt werden, erfolgt die Verarbeitung zur Identifizierung berechtigter Personen im Zusammenhang mit der Beantragung und Ausstellung von Außenwirtschaftsdokumenten. Die Speicherung kann auch in elektronischer Form, insbesondere als Scan-Kopie in einem Customer-Relationship-Management-System, erfolgen.Weitere Informationen finden Sie in Ziffer 1.6.Empfänger der DatenEmpfänger der Daten sind insbesondere:- antragstellende Personen oder Unternehmen
- Dritte, für die die Bescheinigung bestimmt ist
- öffentliche Stellen, soweit erforderlich
- Dienstleister
Weitere Informationen finden Sie in Ziffer 1.3.Übermittlung in DrittländerErgänzend zu den allgemeinen Informationen in Ziffer 1.4 erfolgt im Rahmen dieser Verarbeitung grundsätzlich keine Übermittlung personenbezogener Daten in Drittländer.SpeicherdauerDie personenbezogenen Daten werden für die Dauer der Bearbeitung sowie darüber hinaus zur Dokumentation gespeichert, soweit erforderlich.Pflicht zur Bereitstellung der DatenDie Bereitstellung der personenbezogenen Daten ist für die Erstellung der Stellungnahmen oder Bescheinigungen erforderlich. - 8.4 Beratung und Vermittlung von Geflüchteten
Die Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen verarbeitet personenbezogene Daten im Rahmen von Beratungs- und Vermittlungsangeboten für geflüchtete Personen.Die Verarbeitung erfolgt insbesondere zur Beratung und Vermittlung in Praktika, Einstiegsqualifizierungen oder Ausbildungsverhältnisse sowie zur Unterstützung bei der Integration in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt.RechtsgrundlageDie Verarbeitung erfolgt auf Grundlage einer Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 a) DS-GVO.Die Einwilligung ist freiwillig und kann jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden.Soweit im Rahmen der Beratung oder Vermittlung besondere Kategorien personenbezogener Daten im Sinne des Art. 9 Abs. 1 DS-GVO verarbeitet werden, insbesondere Angaben zum Aufenthaltsstatus oder sonstige besonders sensible personenbezogene Daten, erfolgt die Verarbeitung ausschließlich auf Grundlage einer ausdrücklichen Einwilligung gemäß Art. 9 Abs. 2 a) DS-GVO oder einer sonstigen gesetzlichen Grundlage.Kategorien personenbezogener DatenIm Rahmen der Beratung und Vermittlung werden insbesondere folgende personenbezogene Daten verarbeitet:
- Stammdaten (z. B. Name, Geburtsdatum)
- Kontaktdaten (z. B. Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Anschrift)
- Angaben zur schulischen und beruflichen Qualifikation
- Angaben zum Aufenthalts- und Ausbildungsstatus
- Angaben zu beruflichen Interessen und Vermittlungswünschen
- Kommunikationsdaten im Zusammenhang mit der Beratung und Vermittlung
Herkunft der DatenDie personenbezogenen Daten werden überwiegend direkt bei den betroffenen Personen im Rahmen der Beratung erhoben.Weitere Informationen zur Datenherkunft finden Sie in Ziffer 1.6 dieser Datenschutzhinweise.Empfänger der DatenInnerhalb der IHK erhalten nur diejenigen Stellen Zugriff auf die Daten, die mit der Beratung und Vermittlung befasst sind.Eine Weitergabe an externe Empfänger erfolgt nur, soweit dies zur Beratung oder Vermittlung erforderlich ist oder eine entsprechende Einwilligung vorliegt. Hierzu können insbesondere gehören:- Agentur für Arbeit Mainz
- regionale Jobcenter
- Handwerkskammer Rheinhessen
- Mitgliedsunternehmen der IHK für Rheinhessen
- Dienstleister im Rahmen von Auftragsverarbeitungen
Weitere allgemeine Informationen zu Empfängern finden Sie in Ziffer 1.3.Übermittlung in DrittländerEine Übermittlung personenbezogener Daten in Drittländer erfolgt grundsätzlich nicht. Weitere allgemeine Hinweise finden Sie in Ziffer 1.4.Speicherdauer und LöschungDie personenbezogenen Daten werden grundsätzlich für die Dauer der Beratung und Vermittlung gespeichert.Darüber hinaus erfolgt eine Speicherung für einen Zeitraum von regelmäßig bis zu drei Jahren, soweit dies zur Dokumentation der Beratung oder zur weiteren Betreuung erforderlich ist und keine entgegenstehenden Interessen der betroffenen Person bestehen.Weitere allgemeine Informationen zu Speicherfristen finden Sie in Ziffer 1.5.Pflicht zur Bereitstellung der DatenDie Bereitstellung der personenbezogenen Daten erfolgt freiwillig.Ohne die Bereitstellung der erforderlichen Daten ist eine Beratung oder Vermittlung jedoch nicht möglich.
9. Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
Die Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen verarbeitet personenbezogene Daten im Rahmen der Kommunikation mit Mitgliedsunternehmen, Interessenten, Teilnehmern, Behörden, Medienvertretern sowie sonstigen Kontaktpersonen.
Die Verarbeitung erfolgt insbesondere zur Bearbeitung von Anfragen, zur Durchführung allgemeiner Kommunikationsprozesse, zur Information über Leistungen und Veranstaltungen der IHK sowie im Rahmen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.
Hierzu gehören insbesondere die allgemeine Korrespondenz, der Versand von Informationen und Newslettern, die Pflege von Kontakten sowie die Veröffentlichung personenbezogener Daten im Zusammenhang mit der Öffentlichkeitsarbeit der IHK.
Weitere allgemeine Informationen, insbesondere zu Empfängern, Datenherkunft, Betroffenenrechten und allgemeinen Löschgrundsätzen, finden Sie in Ziffer 1 dieser Datenschutzhinweise.
- 9.1 Allgemeine Kommunikation und Kontaktaufnahme
Die Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen verarbeitet personenbezogene Daten im Rahmen der allgemeinen Kommunikation und Kontaktaufnahme.Dies umfasst insbesondere die Bearbeitung telefonischer, elektronischer und schriftlicher Anfragen, die Terminvereinbarung, die Korrespondenz mit Mitgliedern, Unternehmen, Behörden und sonstigen Kontaktpersonen sowie die Dokumentation kommunikationsbezogener Vorgänge.Die Verarbeitung dient der sachgerechten Bearbeitung von Anliegen, der Durchführung der Kommunikation im Rahmen der gesetzlichen Aufgaben der IHK sowie der Pflege bestehender Kontakte und Geschäftsbeziehungen.RechtsgrundlageDie Verarbeitung personenbezogener Daten im Rahmen der allgemeinen Kommunikation und Kontaktaufnahme erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 b) DS-GVO, soweit die Verarbeitung zur Bearbeitung konkreter Anfragen, zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen oder im Zusammenhang mit bestehenden Vertrags- oder Teilnahmeverhältnissen erforderlich ist.Soweit die Kommunikation im Rahmen der gesetzlichen Aufgaben der Industrie- und Handelskammern erfolgt, insbesondere zur Information und Betreuung von Mitgliedsunternehmen sowie zur Wahrnehmung gesetzlicher Beratungs- und Serviceaufgaben, erfolgt die Verarbeitung auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 e) DS-GVO in Verbindung mit den gesetzlichen Aufgaben nach dem IHKG.Soweit die Verarbeitung zur allgemeinen Organisation und Dokumentation von Kommunikationsvorgängen, zur Pflege bestehender Kontakte oder zur Sicherstellung eines ordnungsgemäßen Kommunikationsablaufs erforderlich ist und keine überwiegenden Interessen der betroffenen Person entgegenstehen, erfolgt die Verarbeitung auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 f) DS-GVO. Das berechtigte Interesse liegt in der effizienten Bearbeitung von Anfragen sowie der ordnungsgemäßen Durchführung interner und externer Kommunikationsprozesse.Kategorien personenbezogener DatenIm Rahmen der Kommunikation und Kontaktaufnahme werden insbesondere folgende personenbezogene Daten verarbeitet:
- Stammdaten (z. B. Name, Unternehmen, Funktion)
- Kontaktdaten (z. B. Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Anschrift)
- Inhalte von Anfragen und Mitteilungen
- Termin- und Kommunikationsdaten
- sonstige im Rahmen der Kommunikation bereitgestellte Informationen
Herkunft der DatenDie personenbezogenen Daten werden überwiegend direkt bei den betroffenen Personen im Rahmen der Kontaktaufnahme erhoben.Weitere Informationen zur Datenherkunft finden Sie in Ziffer 1.6 dieser Datenschutzhinweise.Empfänger der DatenInnerhalb der IHK erhalten nur diejenigen Stellen Zugriff auf die Daten, die mit der Bearbeitung der jeweiligen Anfrage oder Kommunikation befasst sind.Eine Weitergabe an externe Empfänger erfolgt nur, soweit dies zur Bearbeitung erforderlich ist oder eine gesetzliche Grundlage besteht. Hierzu können insbesondere gehören:- Dienstleister im Rahmen von Auftragsverarbeitungen
- öffentliche Stellen oder sonstige beteiligte Stellen, soweit dies im Einzelfall erforderlich ist
Weitere allgemeine Informationen zu Empfängern finden Sie in Ziffer 1.3.Übermittlung in DrittländerEine Übermittlung personenbezogener Daten in Drittländer erfolgt grundsätzlich nicht.Soweit im Einzelfall Kommunikations- oder IT-Dienstleister eingesetzt werden, erfolgt dies ausschließlich unter Beachtung der gesetzlichen Anforderungen der Art. 44 ff. DS-GVO.Weitere allgemeine Hinweise finden Sie in Ziffer 1.4.Speicherdauer und LöschungDie personenbezogenen Daten werden für die Dauer der Bearbeitung des jeweiligen Kommunikationsvorgangs gespeichert.Darüber hinaus erfolgt eine Speicherung, soweit dies zur Dokumentation der Kommunikation, zur Nachvollziehbarkeit von Vorgängen oder aufgrund gesetzlicher Aufbewahrungspflichten erforderlich ist.Weitere allgemeine Informationen zu Speicherfristen finden Sie in Ziffer 1.5.Pflicht zur Bereitstellung der DatenDie Bereitstellung der personenbezogenen Daten erfolgt freiwillig.Ohne die Bereitstellung der erforderlichen Daten kann eine Bearbeitung der Anfrage oder Kommunikation jedoch gegebenenfalls nicht erfolgen. - 9.2 Newsletter, Informations- und Direktkommunikation
Die Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen verarbeitet personenbezogene Daten zum Versand von Newslettern, Informationsmitteilungen, Einladungen sowie sonstiger allgemeiner Kommunikation über Leistungen, Angebote, Veranstaltungen und Entwicklungen im Tätigkeitsbereich der IHK.Die Verarbeitung dient insbesondere der Information von Mitgliedsunternehmen, Interessenten und sonstigen Kontakten über aktuelle Themen, Veranstaltungen, Weiterbildungsangebote und sonstige Leistungen der IHK.RechtsgrundlageDer Versand elektronischer Newsletter und sonstiger abonnierter Informationsmitteilungen erfolgt grundsätzlich auf Grundlage einer Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 a) DS-GVO.Soweit eine elektronische Kommunikation im Zusammenhang mit bestehenden Mitgliedschaften, Geschäftsbeziehungen, Veranstaltungen oder vergleichbaren Kontakten erfolgt und die gesetzlichen Voraussetzungen vorliegen, kann die Verarbeitung ergänzend auf Art. 6 Abs. 1 f) DS-GVO beruhen. Das berechtigte Interesse liegt in der Information über eigene Angebote, Veranstaltungen und Leistungen der IHK sowie der Pflege bestehender Kontakte und Geschäftsbeziehungen.Soweit Informationen im unmittelbaren Zusammenhang mit bestehenden Vertrags-, Teilnahme- oder Mitgliedschaftsverhältnissen versendet werden, erfolgt die Verarbeitung ergänzend auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 b) DS-GVO beziehungsweise Art. 6 Abs. 1 e) DS-GVO.Soweit Newsletter-Systeme statistische Auswertungen ermöglichen, können insbesondere Informationen zum Versand, zur Zustellung, zu Öffnungen von E-Mails sowie zu Klicks auf enthaltene Links verarbeitet werden. Die Verarbeitung erfolgt zur technischen Bereitstellung, Optimierung und Reichweitenmessung des Informationsangebots.Soweit hierfür eine Einwilligung erforderlich ist, erfolgt die Verarbeitung auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 a) DS-GVO.Eine erteilte Einwilligung kann jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden.Kategorien personenbezogener DatenIm Rahmen des Newsletter- und Informationsversands werden insbesondere folgende personenbezogene Daten verarbeitet:
- Stammdaten (z. B. Name, Unternehmen)
- Kontaktdaten (z. B. E-Mail-Adresse)
- Angaben zu Interessengebieten oder Themenpräferenzen
- Kommunikations- und Versanddaten
- technische Protokolldaten im Zusammenhang mit dem Versand
Herkunft der DatenDie personenbezogenen Daten werden überwiegend direkt bei den betroffenen Personen erhoben, insbesondere im Rahmen von Anmeldungen zu Newslettern, Veranstaltungen oder sonstigen Angeboten.Ergänzend können Daten aus bestehenden Kontakten oder Geschäftsbeziehungen übernommen werden.Weitere Informationen zur Datenherkunft finden Sie in Ziffer 1.6.Empfänger der DatenInnerhalb der IHK erhalten nur diejenigen Stellen Zugriff auf die Daten, die mit der Durchführung des Informationsversands befasst sind.Eine Weitergabe an externe Empfänger erfolgt nur, soweit dies zur technischen Durchführung erforderlich ist. Hierzu können insbesondere gehören:- Dienstleister für Newsletter- und Versandservices
- IT-Dienstleister im Rahmen von Auftragsverarbeitungen
Weitere allgemeine Informationen zu Empfängern finden Sie in Ziffer 1.3.Übermittlung in DrittländerSoweit externe Versand- oder Kommunikationsdienstleister eingesetzt werden, kann eine Übermittlung personenbezogener Daten in Drittländer nicht ausgeschlossen werden.Die Verarbeitung erfolgt ausschließlich unter Einhaltung der gesetzlichen Anforderungen der Art. 44 ff. DS-GVO.Weitere allgemeine Hinweise finden Sie in Ziffer 1.4.Speicherdauer und LöschungDie personenbezogenen Daten werden gespeichert, solange die Einwilligung besteht oder ein berechtigtes Interesse an der Kommunikation vorliegt.Nach Widerruf der Einwilligung oder Wegfall des Verarbeitungszwecks werden die Daten gelöscht, soweit keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen.Weitere allgemeine Informationen zu Speicherfristen finden Sie in Ziffer 1.5.Widerrufs- und WiderspruchsrechtSoweit die Verarbeitung auf einer Einwilligung beruht, kann diese jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden.Soweit die Verarbeitung auf Art. 6 Abs. 1 f) DS-GVO beruht, haben betroffene Personen das Recht, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten einzulegen.Pflicht zur Bereitstellung der DatenDie Bereitstellung personenbezogener Daten für den Empfang von Newslettern und Informationsmitteilungen erfolgt freiwillig.Ohne die Bereitstellung der erforderlichen Daten ist ein Versand entsprechender Informationen jedoch nicht möglich. - 9.3 Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Die Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen verarbeitet personenbezogene Daten im Rahmen ihrer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.Dies umfasst insbesondere die Veröffentlichung von Informationen über Veranstaltungen, Projekte, Gremienarbeit und sonstige Aktivitäten der IHK in Pressemitteilungen, Publikationen, auf der Webseite sowie in sozialen Medien und sonstigen Kommunikationskanälen.Die Verarbeitung dient der Information der Öffentlichkeit über die Aufgaben und Tätigkeiten der IHK sowie der Darstellung ihrer Arbeit und Veranstaltungen.RechtsgrundlageDie Verarbeitung personenbezogener Daten im Rahmen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 e) DS-GVO, soweit die Öffentlichkeitsarbeit der Wahrnehmung der gesetzlichen Aufgaben der Industrie- und Handelskammern dient, insbesondere der Information über Aufgaben, Veranstaltungen, Projekte und Tätigkeiten der IHK.Soweit personenbezogene Daten zur allgemeinen Außendarstellung, Berichterstattung oder Dokumentation von Veranstaltungen verarbeitet werden und keine überwiegenden Interessen oder Grundrechte der betroffenen Personen entgegenstehen, erfolgt die Verarbeitung ergänzend auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 f) DS-GVO. Das berechtigte Interesse liegt in der Information der Öffentlichkeit über die Tätigkeit der IHK sowie der Darstellung ihrer Aufgaben und Angebote.Soweit Bild-, Ton- oder sonstige personenbezogene Daten gezielt erhoben oder über den eigentlichen Berichterstattungszweck hinaus genutzt werden, erfolgt die Verarbeitung auf Grundlage einer Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 a) DS-GVO.Kategorien personenbezogener DatenIm Rahmen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit werden insbesondere folgende personenbezogene Daten verarbeitet:
- Stammdaten (z. B. Name, Funktion, Unternehmen)
- berufliche Kontaktdaten
- Bild- und Tonaufnahmen
- Angaben im Zusammenhang mit Veranstaltungen oder Projekten
- sonstige veröffentlichte Informationen mit Personenbezug
Herkunft der DatenDie personenbezogenen Daten werden überwiegend direkt bei den betroffenen Personen oder im Rahmen von Veranstaltungen und öffentlichen Aktivitäten der IHK erhoben.Weitere Informationen zur Datenherkunft finden Sie in Ziffer 1.6.Empfänger der DatenDie veröffentlichten personenbezogenen Daten können von einer unbegrenzten Anzahl von Personen eingesehen werden.Empfänger der Daten können insbesondere sein:- Besucher der Webseite
- Medienvertreter
- Nutzer sozialer Medien
- Unternehmen, Behörden und sonstige interessierte Dritte
- Dienstleister im Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Mediengestaltung
Weitere allgemeine Informationen zu Empfängern finden Sie in Ziffer 1.3.Übermittlung in DrittländerSoweit Veröffentlichungen über das Internet oder soziale Medien erfolgen, kann eine Übermittlung personenbezogener Daten in Drittländer nicht ausgeschlossen werden.Die Verarbeitung erfolgt unter Beachtung der gesetzlichen Anforderungen der Art. 44 ff. DS-GVO.Weitere allgemeine Hinweise finden Sie in Ziffer 1.4.Speicherdauer und LöschungPersonenbezogene Daten werden gespeichert, solange dies für Zwecke der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit erforderlich ist.Eine Löschung erfolgt, sobald die Daten für die jeweiligen Zwecke nicht mehr benötigt werden oder berechtigte Interessen der betroffenen Personen einer weiteren Verarbeitung entgegenstehen.Weitere allgemeine Informationen zu Speicherfristen finden Sie in Ziffer 1.5.Widerrufs- und WiderspruchsrechtSoweit die Verarbeitung auf einer Einwilligung beruht, kann diese jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden.Soweit die Verarbeitung auf Art. 6 Abs. 1 e) oder Art. 6 Abs. 1 f) DS-GVO beruht, haben betroffene Personen das Recht, aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, Widerspruch gegen die Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten einzulegen.Pflicht zur Bereitstellung der DatenDie Bereitstellung personenbezogener Daten erfolgt grundsätzlich freiwillig.Ohne die Bereitstellung der erforderlichen Daten ist eine Teilnahme an bestimmten Kommunikations- oder Veröffentlichungsformaten gegebenenfalls nicht möglich.
10. Bewerbungsverfahren
Die Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen verarbeitet personenbezogene Daten im Rahmen von Bewerbungsverfahren zur Anbahnung und Durchführung von Beschäftigungsverhältnissen.
Die Verarbeitung umfasst insbesondere die Entgegennahme und Prüfung von Bewerbungsunterlagen, die Durchführung von Auswahlverfahren sowie die Kommunikation mit Bewerberinnen und Bewerbern.
Weitere allgemeine Informationen, insbesondere zu Empfängern, Datenherkunft, Betroffenenrechten und allgemeinen Löschgrundsätzen, finden Sie in Ziffer 1 dieser Datenschutzhinweise.
- 10.1 Durchführung von Bewerbungsverfahren
Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt zur Durchführung des Bewerbungsverfahrens und zur Entscheidung über die Begründung eines Beschäftigungsverhältnisses.Die Bewerbung erfolgt in der Regel über ein elektronisches Bewerberportal. In diesem Zusammenhang werden die übermittelten Daten in einem Bewerbermanagementsystem erfasst und verarbeitet. Dies umfasst insbesondere die strukturierte Speicherung der Bewerbungsunterlagen sowie die interne Weiterleitung und Auswertung im Rahmen des Auswahlverfahrens.Soweit dies im Einzelfall in Betracht kommt, können Bewerbungsunterlagen auch für die Besetzung anderer geeigneter Stellen innerhalb der IHK berücksichtigt werden.RechtsgrundlagenDie Verarbeitung erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 b) DS-GVO in Verbindung mit § 26 BDSG, soweit dies für die Entscheidung über die Begründung eines Beschäftigungsverhältnisses erforderlich ist.Soweit dies zur Organisation und Durchführung des Bewerbungsverfahrens sowie zur internen Abstimmung erforderlich ist und keine überwiegenden Interessen der betroffenen Person entgegenstehen, kann die Verarbeitung ergänzend auf Art. 6 Abs. 1 f) DS-GVO gestützt werden.Soweit eine Einwilligung erteilt wird, erfolgt die Verarbeitung auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 a) DS-GVO.Soweit Bewerbungsunterlagen besondere Kategorien personenbezogener Daten im Sinne des Art. 9 Abs. 1 DS-GVO enthalten, insbesondere Angaben zur Gesundheit, Schwerbehinderung oder Gewerkschaftszugehörigkeit, erfolgt die Verarbeitung ausschließlich im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben, insbesondere auf Grundlage von § 26 Abs. 3 BDSG.Kategorien personenbezogener DatenIm Rahmen des Bewerbungsverfahrens werden insbesondere folgende Daten verarbeitet:
- Stammdaten (z. B. Name, Anschrift, Geburtsdatum)
- Kontaktdaten (z. B. E-Mail-Adresse, Telefonnummer)
- Bewerbungsunterlagen (z. B. Lebenslauf, Zeugnisse, Qualifikationsnachweise)
- Angaben zu Ausbildung und beruflichem Werdegang
- ggf. weitere im Bewerbungsverfahren bereitgestellte Informationen
- Kommunikationsdaten im Zusammenhang mit dem Bewerbungsverfahren
Herkunft der DatenDie personenbezogenen Daten werden überwiegend direkt bei den Bewerberinnen und Bewerbern erhoben.Bewerbungen sollen grundsätzlich über das bereitgestellte Bewerberportal erfolgen. Andere Übermittlungswege, insbesondere per E-Mail oder Post, sind regelmäßig nicht vorgesehen.Soweit Bewerbungen über Dritte eingehen, insbesondere über Personalvermittlungen oder Online-Plattformen, werden die Daten von diesen Stellen übermittelt.Weitere Informationen zur Datenherkunft finden Sie in Ziffer 1.6.Empfänger der DatenInnerhalb der IHK erhalten nur diejenigen Stellen Zugriff auf die Daten, die mit der Durchführung des Bewerbungsverfahrens befasst sind. Dies umfasst insbesondere die Weitergabe an die jeweils zuständigen Fachabteilungen und Entscheidungsträger im Rahmen des Bewerbungsverfahrens.Eine Weitergabe an externe Empfänger erfolgt grundsätzlich nicht, es sei denn, dies ist im Einzelfall erforderlich oder erfolgt auf Grundlage einer Einwilligung.Dienstleister im Rahmen von Auftragsverarbeitungen, insbesondere im Bereich IT und Bewerbermanagementsysteme, können Zugriff auf die Daten erhalten.Übermittlung in DrittländerErgänzend zu den allgemeinen Informationen in Ziffer 1.4 erfolgt im Rahmen dieser Verarbeitung grundsätzlich keine Übermittlung personenbezogener Daten in Drittländer.Speicherdauer und LöschungDie personenbezogenen Daten werden für die Dauer des Bewerbungsverfahrens gespeichert.Nach Abschluss des Verfahrens werden die Daten grundsätzlich gelöscht, es sei denn, eine weitere Speicherung ist zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen erforderlich.Weitere Regelungen zur Speicherdauer finden Sie in Ziffer 10.2.Pflicht zur Bereitstellung der DatenDie Bereitstellung der personenbezogenen Daten ist für die Durchführung des Bewerbungsverfahrens erforderlich.Ohne die Bereitstellung der erforderlichen Daten kann eine Berücksichtigung im Bewerbungsverfahren nicht erfolgen. - 10.2 Speicherung und Löschung von Bewerberdaten
Die Verarbeitung erfolgt zur Nachbereitung und Dokumentation des Bewerbungsverfahrens sowie zur Wahrung rechtlicher Interessen der IHK.RechtsgrundlagenDie Verarbeitung erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 b) DS-GVO in Verbindung mit § 26 BDSG, soweit sie noch im Zusammenhang mit der Entscheidung über die Begründung eines Beschäftigungsverhältnisses steht.Die befristete Speicherung nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 f) DS-GVO. Das berechtigte Interesse liegt in der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.Soweit eine darüber hinausgehende Speicherung erfolgt, insbesondere zur Berücksichtigung bei zukünftigen Stellenbesetzungen, erfolgt dies ausschließlich auf Grundlage einer Einwilligung nach Art. 6 Abs. 1 a) DS-GVO.Kategorien personenbezogener DatenEs werden die im Rahmen des Bewerbungsverfahrens erhobenen personenbezogenen Daten verarbeitet.Herkunft der DatenDie Daten stammen aus dem jeweiligen Bewerbungsverfahren.Weitere Informationen zur Datenherkunft finden Sie in Ziffer 1.6.Empfänger der DatenInnerhalb der IHK erhalten nur diejenigen Stellen Zugriff auf die Daten, die mit der Nachbereitung des Bewerbungsverfahrens befasst sind.Dienstleister im Rahmen von Auftragsverarbeitungen können Zugriff auf die Daten erhalten.Speicherdauer und LöschungDie personenbezogenen Daten werden nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens für einen Zeitraum von in der Regel sechs Monaten gespeichert. Dies dient insbesondere der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.Nach Ablauf dieser Frist werden die Daten gelöscht, sofern keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten oder berechtigten Interessen entgegenstehen.Soweit Bewerberinnen und Bewerber in eine längere Speicherung ihrer Daten, insbesondere zur Berücksichtigung bei zukünftigen Stellenbesetzungen (z. B. Aufnahme in einen Bewerber- oder Talentpool), eingewilligt haben, erfolgt die Speicherung auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 a) DS-GVO.Die Einwilligung ist freiwillig und kann jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden. Die Daten werden in diesem Fall gelöscht, sobald der Zweck der Speicherung entfällt oder die Einwilligung widerrufen wird.Pflicht zur Bereitstellung der DatenDie Bereitstellung der personenbezogenen Daten ist für die Durchführung des Bewerbungsverfahrens erforderlich.Die Einwilligung in eine darüber hinausgehende Speicherung ist freiwillig und hat keine Auswirkungen auf das laufende Bewerbungsverfahren.
11. Infrastruktur und Sicherheit
Die Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen verarbeitet personenbezogene Daten auch im Zusammenhang mit der Sicherstellung des ordnungsgemäßen Betriebs ihrer Gebäude und Einrichtungen.
Dies umfasst insbesondere Maßnahmen zur Gewährleistung der Sicherheit, zur Steuerung von Zugängen sowie zum Schutz von Personen und Sachwerten.
Weitere allgemeine Informationen, insbesondere zu Empfängern, Datenherkunft, Betroffenenrechten und allgemeinen Löschgrundsätzen, finden Sie in Ziffer 1 dieser Datenschutzhinweise.
- 11.1 Videoüberwachung
Die Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen setzt in einzelnen Bereichen eine Videoüberwachung ein.Die Videoüberwachung erfolgt aktuell ausschließlich als Videobeobachtung ohne Aufzeichnung im Bereich des Hofs und am Rolltor der IHK. Sie dient der Wahrung des Hausrechts sowie der Sicherstellung der Sicherheit und des Schutzes von Personen, Gebäuden, Anlagen und sonstigen Sachwerten der IHK. Darüber hinaus dient sie der Kontrolle und Absicherung von Zufahrts- und Zugangsbereichen.RechtsgrundlageDie Verarbeitung personenbezogener Daten im Rahmen der Videoüberwachung erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 f) DS-GVO. Das berechtigte Interesse der IHK liegt in der Gewährleistung der Sicherheit der Gebäude und Einrichtungen sowie im Schutz vor unbefugtem Zutritt, Vandalismus, Diebstahl und sonstigen sicherheitsrelevanten Vorfällen.Soweit die Videobeobachtung im Rahmen der Wahrnehmung gesetzlicher Aufgaben erfolgt, kann die Verarbeitung ergänzend auf Art. 6 Abs. 1 e) DS-GVO gestützt werden.Kategorien personenbezogener DatenIm Rahmen der Videoüberwachung können insbesondere Bilddaten von Personen verarbeitet werden, die die überwachten Bereiche betreten oder sich dort aufhalten. Eine Tonaufzeichnung erfolgt nicht.Herkunft der DatenDie personenbezogenen Daten werden unmittelbar im Rahmen der Videoüberwachung erhoben.Weitere Informationen zur Datenherkunft finden Sie in Ziffer 1.6 dieser Datenschutzhinweise.Empfänger der DatenInnerhalb der IHK erhalten nur diejenigen Stellen Zugriff auf die Bilddaten, die mit Sicherheits- oder Verwaltungsaufgaben befasst sind.Eine Übermittlung an externe Stellen erfolgt grundsätzlich nicht, da keine Aufzeichnung oder Speicherung der Bilddaten stattfindet.Speicherdauer und LöschungSoweit keine Aufzeichnung erfolgt, findet keine Speicherung der Bilddaten statt.Sollte im Einzelfall eine vorübergehende Speicherung erforderlich sein, erfolgt diese nur für einen begrenzten Zeitraum und ausschließlich soweit dies zur Aufklärung konkreter Vorfälle oder zur Wahrung berechtigter Interessen erforderlich ist.Pflicht zur Bereitstellung der DatenDie Bereitstellung personenbezogener Daten im Rahmen der Videoüberwachung erfolgt durch das Betreten der überwachten Bereiche freiwillig. Ohne das Betreten der überwachten Bereiche findet keine Verarbeitung statt.WiderspruchsrechtSoweit die Verarbeitung auf Art. 6 Abs. 1 f) DS-GVO beruht, haben betroffene Personen das Recht, aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten einzulegen.
12. Vertragspartner und Vertragsinteressierte
Die Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen verarbeitet personenbezogene Daten im Rahmen der Anbahnung, des Abschlusses und der Durchführung von Vertragsverhältnissen mit Unternehmen, Dienstleistern, Kooperationspartnern sowie sonstigen Vertragspartnern.
Dies umfasst insbesondere die Bearbeitung von Anfragen, die Prüfung und Erstellung von Angeboten, den Abschluss von Verträgen, die Kommunikation mit Vertragspartnern und Vertragsinteressierten sowie die Durchführung und Abwicklung der vereinbarten Leistungen.
Die Verarbeitung dient der Begründung und Durchführung von Vertragsverhältnissen sowie der Wahrnehmung der gesetzlichen Aufgaben der IHK.
Weitere allgemeine Informationen, insbesondere zu Empfängern, Datenherkunft, Betroffenenrechten und allgemeinen Löschgrundsätzen, finden Sie in Ziffer 1 dieser Datenschutzhinweise.
Rechtsgrundlage
Die Verarbeitung erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 b) DS-GVO, soweit sie zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen oder zur Erfüllung eines Vertrags erforderlich ist.
Soweit die Verarbeitung zur Erfüllung rechtlicher Verpflichtungen erforderlich ist, insbesondere im Bereich der Buchführung oder im Steuerrecht, erfolgt sie auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 c) DS-GVO.
Soweit die Verarbeitung im Zusammenhang mit der Organisation interner Abläufe oder zur Wahrung berechtigter Interessen erfolgt und keine überwiegenden Interessen der betroffenen Person entgegenstehen, kann sie auf Art. 6 Abs. 1 f) DS-GVO gestützt werden. Das berechtigte Interesse liegt in der effizienten Organisation von Geschäftsprozessen sowie der ordnungsgemäßen Durchführung von Vertragsverhältnissen.
Soweit Vertragsverhältnisse im Rahmen der gesetzlichen Aufgaben der IHK geschlossen werden, erfolgt die Verarbeitung ergänzend auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 e) DS-GVO.
Kategorien personenbezogener Daten
Im Rahmen der Anbahnung und Durchführung von Vertragsverhältnissen werden insbesondere folgende personenbezogene Daten verarbeitet:
- Stammdaten von Ansprechpartnern (z. B. Name, Funktion im Unternehmen)
- Kontaktdaten (z. B. E-Mail-Adresse, Telefonnummer)
- Unternehmensbezogene Daten (z. B. Firma, Anschrift)
- Vertragsdaten (z. B. Vertragsinhalt, Leistungsumfang, Laufzeit)
- Abrechnungs- und Zahlungsdaten (z. B. Bankverbindung, Zahlungsstatus)
- Kommunikationsdaten im Zusammenhang mit dem Vertragsverhältnis
Herkunft der Daten
Die personenbezogenen Daten werden überwiegend direkt bei den betroffenen Personen im Rahmen von Anfragen, Vertragsverhandlungen oder der Durchführung von Vertragsverhältnissen erhoben.
Ergänzend können Daten von Dritten übermittelt werden, etwa von Unternehmen, in deren Auftrag die betroffene Person handelt, oder von Kooperationspartnern.
Weitere Informationen zur Datenherkunft finden Sie in Ziffer 1.6 dieser Datenschutzhinweise.
Empfänger der Daten
Innerhalb der IHK erhalten nur diejenigen Stellen Zugriff auf die Daten, die mit der Anbahnung, Durchführung und Abwicklung von Vertragsverhältnissen befasst sind.
Eine Weitergabe an externe Empfänger erfolgt nur, soweit dies zur Durchführung des Vertragsverhältnisses erforderlich ist oder eine gesetzliche Grundlage besteht. Hierzu können insbesondere gehören:
- Kreditinstitute und Zahlungsdienstleister im Rahmen der Zahlungsabwicklung
- Dienstleister im Rahmen von Auftragsverarbeitungen (z. B. IT- oder Buchhaltungsdienstleister)
- öffentliche Stellen, soweit gesetzlich vorgeschrieben
Weitere allgemeine Informationen zu Empfängern finden Sie in Ziffer 1.3.
Übermittlung in Drittländer
Eine Übermittlung personenbezogener Daten in Drittländer erfolgt grundsätzlich nicht.
Soweit im Einzelfall externe Dienstleister eingesetzt werden oder Kommunikationsmittel genutzt werden, die eine Übermittlung in Drittländer nicht ausschließen, erfolgt die Verarbeitung ausschließlich unter Einhaltung der gesetzlichen Anforderungen der Art. 44 ff. DS-GVO.
Weitere allgemeine Hinweise finden Sie in Ziffer 1.4.
Speicherdauer und Löschung
Die personenbezogenen Daten werden für die Dauer der Anbahnung, Durchführung und Abwicklung des jeweiligen Vertragsverhältnisses gespeichert.
Darüber hinaus erfolgt eine Speicherung, soweit dies zur Erfüllung gesetzlicher Aufbewahrungspflichten, insbesondere aus dem Steuer- und Handelsrecht, oder zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen erforderlich ist.
Die konkrete Speicherdauer richtet sich nach den einschlägigen gesetzlichen Vorgaben sowie den allgemeinen Regelungen in Ziffer 1.5 dieser Datenschutzhinweise.
Pflicht zur Bereitstellung der Daten
Die Bereitstellung der personenbezogenen Daten ist für die Anbahnung, den Abschluss und die Durchführung eines Vertragsverhältnisses erforderlich.
Ohne die Bereitstellung der erforderlichen Daten ist ein Vertragsabschluss oder eine ordnungsgemäße Durchführung des Vertragsverhältnisses nicht möglich.