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Ökonomie und Nachhaltigkeit

Aus ökonomischer Sicht bedeutet Nachhaltigkeit, eine Wirtschaftsweise zu etablieren, die langfristig stabiles Wachstum fördert, ohne die natürlichen Ressourcen zu erschöpfen oder die Umwelt zu schädigen. Dazu können z.B. umweltfreundlichen Produktionsmethoden, transparenter Handel und nachhaltige, langfristig angelegte Unternehmensstrategien beitragen.
Container im Hafen © IHK Ostbrandenburg

Ab dem 1.1.2024 müssen auch Firmen ab 1000 Mitarbeitern auf die Einhaltung von Menschenrechten und Umweltstandards entlang ihrer Lieferketten achten. Wer betroffen ist und was das konkret bedeutet? Wir haben es zusammengefasst.

Arbeiter übergeben Handschuhe © Tay Jnr - Getty Images

Zum Fortbestand eines Unternehmens zählt auch die frühzeitige Klärung einer Nachfolgelösung. Hier finden Sie die Anlaufstellen dafür.

Buchhalter macht Berechnungen auf dem Taschenrechner. © parazit/ Fotolia

Durch den "Green Deal" der EU entstehen auch neue Pflichten zur nachhaltigen Finanzierung. Wie können sich insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen gut darauf einstellen?

Zwei Puzzleteile werden zusammengefügt © Getty Images/iStockphoto

Seit dem 2. August 2022 müssen Versicherungsvermittler beim Vertrieb von Versicherungsanlageprodukten Informationen über die Nachhaltigkeitspräferenzen von Kunden erfragen und diese bei der vorzunehmenden Eignungsbeurteilung berücksichtigen.

Karolina Anna Witzki
Nachhaltigkeitsbeauftragte
Fachbereich Organisationsentwicklung