Fördermöglichkeiten durch Bund und Freistaat

Der Bund und der Freistaat fördern in vielfältiger Art und Weise Massnahmen zur Verbesserung des betrieblichen Energiemanagements und der Energieeffizienz.

Die "Förderrichtlinie Energie und Klima" unterstützt Maßnahmen zur Bewältigung der Energiewende, zum Klimaschutz und zur Anpassung an den Klimawandel.

Das Bundeswirtschaftsministerium hat die Veröffentlichung der neuen Richtlinie "Bundesförderung Industrie und Klimaschutz" bekannt gegeben. Die BIK ergänzt als Nachfolger des Programms Dekarbonisierung in der Industrie das Instrument der Klimaschutzverträge und richtet sich primär an den Mittelstand.

Die Regelungen und Ausnahmen im Bereich der Energienebenkosten sind äußerst komplex. Einige der wichtigsten Regelungen haben wir auf einer Übersichtsseite zusammengestellt.

Bereits seit Beginn der Energiekrise ist die 2022 ist das Schlagwort „Industriestrompreis“ kontinuierlich Teil der energiepolitischen Debatte. Am 06.Mai wurde nun die finale Förderrichtlinie veröffentlicht.

Im Februar 2024 ist die überarbeitete Förderrichtlinie Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft in Kraft getreten. Die IHK Chemnitz gibt einen kurzen Überblick über Gegenstand und Höhe der Förderung.

Ab dem 27.08.2024 können Unternehmen über das Kundenportal der KFW Anträge für Kauf und Einbau einer neuen, klimafreundlichen Heizung stellen. Des Weiteren werden günstige Kredite für bereits geförderte Maßnahmen zur Energetischen Sanierung bereitgestellt.

Mit einer Reihe von Maßnahmen will das Bundesministerium der Finanzen die Entwicklung der Elektromobilität, vor allem im Unternehmerischen Bereich, Beschleunigen.

Die DBU fördert innovative Umweltprojekte mit nicht rückzahlbaren Zuschüssen, vor allem für kleine und mittlere Unternehmen.

Die EU-Kommission hat die Leitlinien zur Strompreiskompensation im EU-Emissionshandel überarbeitet. Ziel ist es, energieintensive Unternehmen zu entlasten, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu sichern und Carbon Leakage wirksam zu vermeiden.

Im Förderinstrument der Klimaschutzverträge wird ein großes Potential zur Dekarbonisierung energieintensiven Industrie gesehen. Das vorbereitende Verfahren für die aktuelle Gebotsrunde startete am 06.10.2025.