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Produktentwicklung

Der Digitale Produktpass (DPP) ist eines der zentralen Instrumente der neuen EU-Ökodesign-Verordnung (ESPR) und wird ab den kommenden Jahren für immer mehr Produktgruppen verpflichtend. Der DPP bündelt alle relevanten Informationen zu einem Produkt – von Materialien über Reparaturfähigkeit bis zur Recyclingquote – und macht sie digital, transparent und jederzeit abrufbar.

Die neue EU-Batterieverordnung (2023/1542) ist am 18. Februar 2024 in Kraft getreten und regelt die Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft und Vereinheitlichung von Batteriebestimmungen in der gesamten EU. Sie ersetzt die vorherige EU-Batterierichtlinie 2006/66/EG und ist Teil des „European Green Deals“. In Deutschland wird das Batteriegesetz (BattG) durch das Batterie-Recht-Durchführungsgesetz (BattDG) am 18. August 2025 ersetzt.

Neben der eigentlichen Forschung und Entwicklung sind für eine erfolgreiche Innovation zahlreiche weitere Faktoren von Bedeutung. Mit Hilfe unserer interaktiven Checkliste zur Produktentwicklung können Sie überprüfen, ob Sie häufig relevante Aspekte berücksichtigt haben.

Seit dem 13. Dezember 2024 hat die Verordnung über die Produktsicherheit 2023/988 (General Product Safety Regulation-GPSR) die Richtlinie 2001/95/EG abgelöst und gilt unmittelbar in jedem EU-Mitgliedsstaat.

Mit der Verordnung 2019/1020 gelten ab dem 16. Juli 2021 neue Regelungen in Zusammenhang mit verschiedenen Produktvorschriften wie insbesondere mehreren CE-Richtlinien. Wichtige Änderungen haben wir für Sie zusammengefasst.

Im Kurz-Leitfaden Produktentwicklung erhalten Sie in kompakter Form einen Überblick über wichtige Aspekte in Zusammenhang mit der Entwicklung neuer Produkte. Von der Marktanalyse über die CE-Kennzeichnung bis hin zu Fragen der Verpackung oder Entsorgung werden wichtige Anlaufstellen oder weiterführende Informationsangebote aufgezeigt.

Verschiedene Grundlagen sowie Beispiele für Haftungsrisiken bei fehlerhaften Produkten haben wir für Sie zusammengestellt. Haftungsverpflichtungen entstehen neben dem Produkthaftungsgesetz insbesondere auch aus dem BGB.

Wann gelte ich als Hersteller eines Produkts, was bedeutet Inverkehrbringen und welche Konsequenzen, Pflichten oder Risiken ergeben sich daraus? Nutzen Sie unseren Leitfaden, um sich einen Überblick über die wichtigsten Begrifflichkeiten und Gesetze zum Herstellen und Inverkehrbringen von Produkten zu verschaffen.

Erfolgreiche Produkte mit technologischem Vorsprung entwickeln: Wie Sie auch als kleineres Unternehmen die Rahmenbedingungen für Innovationen verbessern können, erfahren Sie in unserem Kurz-Leitfaden Innovationsmanagement.

Nutzen Sie die zahlreichen IHK-Angebote zur Suche nach Dienstleistern, Lieferanten, Kooperationspartnern oder Technologiegebern. Die Datenbanken und Anlaufstellen reichen von der Region Bodensee-Oberschwaben bis zu bundesweiten Angeboten.

Erst mit dem erfolgreichen Marktzugang wird aus einer guten Idee eine echte Innovation. Lesen Sie hier, welche Methoden den erfolgreichen Vertrieb neuer Produkte unterstützen können und welche Hilfe die IHK Bodensee-Oberschwaben und weitere Anlaufstellen bieten.

In diesem Leitfaden finden Sie Informationen zum Thema Marktüberwachung auf Basis des Produktsicherheitsgesetzes sowie zu möglichen Vorgehensweisen im Rahmen behördlicher Kontrollen.

Falls trotz aller Vorsichtsmaßnahmen ein Produktrückruf erforderlich ist, finden Sie hier Informationen zur Vorgehensweise sowie zur proaktiven Vorbereitung auf dieses Szenario.

Auf Grundlage der Verordnung 1935/2004 bestehen beispielsweise für Maschinenkomponenten, Elektrogeräte oder Spielzeuge mit Lebensmittelkontakt umfangreiche Anforderungen. Eine Übersicht hierzu haben wir für Sie zusammengefasst.

Mit dem Green Deal strebt die Europäische Kommission ein von der Ressourcennutzung entkoppeltes Wachstum an, bis 2050 sollen keine Netto-Treibhausgasemissionen mehr freigesetzt werden. Hier finden Sie eine Übersicht ausgewählter Ziele sowie damit verbundener Chancen und Risiken für Unternehmen.