die WIRTSCHAFT | Das Magazin
Nr. 6651548
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50 Jahre Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee

1973: Die Sendung mit der Maus wird erstmals ausgestrahlt, Malcom und Angus Young gründen AC/DC, der Ulmer Münsterplatz ist ein Parkplatz und die „Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee“ erscheint zum ersten Mal – herausgegeben von der IHK Bodensee-Oberschwaben und der IHK Ulm.
1973 entschieden die Industrie- und Handelskammern Bodensee-Oberschwaben und Ulm, ihre bisherigen Mitteilungsblätter, die „Wirtschaftsbriefe“ und die „Oberschwäbische Wirtschaft“, zusammenzulegen. „Zu diesem, wie wir meinen, mutigen Schritt haben mehrere Gründe geführt“, heißt es im Vorwort der ersten Ausgabe. Zum einen habe die Neuordnung der Kammerbezirke, die für beide IHKs Gebiets- und Mitgliedsveränderungen mit sich brachte, die Bereitschaft zur Kooperation gestärkt. Die IHK Ulm umfasste neu den baden-württembergischen Teil der Region Donau-Iller, außerdem den Stadtkreis Ulm, den Alb-Donau-Kreis und den neuen Landkreis Biberach. Zur IHK Bodensee-Oberschwaben (ehemals IHK Ravensburg) gehörte der neu geschaffene Bodenseekreis sowie die Landkreise Ravensburg und Sigmaringen. Und zum anderen bilde nun „der Raum zwischen Alb und Bodensee geographisch und landschaftlich eine Einheit und weist viele wirtschaftliche Verflechtungen, Gemeinsamkeiten und gleiche Interessen auf“. Am ersten Januar 1973 erschien das neue Monatsmagazin also erstmals mit dem Titel „Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee“ und einer Auflage von 6.500 Exemplaren.

Kommunikationsoffensive und Dauerbrenner

Mit diesem neuen Magazin wollten die IHKs Bodensee-Oberschwaben und Ulm zwar die Tradition der Vorgänger fortsetzen, strebten aber ein höheres Niveau und einen besseren Informationswert an. Neben der kostensparenden Rationalisierung ging es den beiden Partnern dabei auch um die Intensivierung der Öffentlichkeitsarbeit. Die neue Zeitschrift wollte ein Sprachrohr der Wirtschaft und ihrer Kammern sein, „in einem modernen und ansprechenden Gewand“, mit aktuellen Informationen für die tägliche Arbeit in den Betrieben, mit Nachrichten aus der Region, aber auch mit Beiträgen zu übergeordneten Themen. Unter den Rubriken Bekanntmachungen der Kammer, Wirtschaftsrecht, Arbeits- und Sozialrecht, Handel, Verkehr, Außenwirtschaft, Berufsbildung, Geld und Kredit, Lehrgänge und Veranstaltungen, Messen und Ausstellungen fanden sich größere und kleinere Berichte, hilfreiche Tipps, aber auch Kommentare und Glossen. Außerdem enthalten waren Berichte aus den Kammerbezirken Ulm und Bodensee-Oberschwaben zu personellen Änderungen wie beispielsweise der Berufung eines neuen Kammerpräsidenten oder den Ergebnissen der Wahl zur Vollversammlung.
Viele Themen, über die schon vor 50 Jahren berichtet wurde, wirken auch heute noch ganz aktuell. Im Juli 1973 erschien zum Beispiel ein Beitrag mit dem Titel „Inflationsprämien via Rechtsprechung?“ – bei einer damaligen Inflationsrate von 7,5 Prozent nicht verwunderlich. Auch Themen wie Fachkräftemangel, Verkehrsinfrastruktur und später Sicherheit im Internet sind Dauerbrenner, die bis heute immer wieder Platz im Heft finden. Aber obwohl die Themen oft ähnlich waren, hatte das Heft der 70er-Jahre sonst kaum etwas mit dem heutigen Magazin gemein. Es war geprägt von einer unglaublichen Informationsdichte, die Optik stand dabei ganz offensichtlich hintenan: Die Seiten waren von Rand zu Rand dicht gefüllt mit klein gedrucktem Text – ohne Bilder.

Immer weniger Grau

Schon 1986 gab es erste Anpassungen: Das Titelblatt wurde etwas weniger grell, bekam ein Foto in schwarz-weiß und gab erstmals Einblicke in den Inhalt des Hefts – außerdem tauchte in der Januar-Ausgabe erstmals das „Titelthema“ im neu organisierten Inhaltsverzeichnis auf. In den 90er-Jahren nahm die Entwicklung der Zeitschrift dann richtig Fahrt auf: Das Titellayout – bisher das einzige farbige Element – erhielt bereits 1991 weitere Anpassungen und wurde 1997 neu aufgelegt. Das neue Gesicht wurde lebendiger: Seither ziert ein Farbfoto, thematisch zum Titelthema passend, das Cover. Und auch im Inneren wirkte sich die Überarbeitung des Magazins aus: „Durch die betonte Verwendung verschiedener Bild- und Schriftgrößen sollen künftig noch deutlichere Akzente gesetzt werden“, schreibt der Ulmer IHK-Redakteur Walter Müller dazu in der Januar-Ausgabe 1992 – übrigens unter der „Verwendung eines neuen, umweltfreundlichen Papiers“. Während das Titelblatt nun vierfarbig war, fanden sich innen bis ins neue Jahrtausend nur Schwarz-Weiß-Fotografien.

Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee

Zum September 2002 wechselte die „Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee“ erstmals die Produktionspartner. Bisher produzierte der Ulmer Ebner Verlag. Mit dem neuen Verlagspartner, Süddeutsche Verlagsgesellschaft mbH Ulm, bekam das Magazin nun endlich Farbe – nur gelegentlich gab es noch Anzeigen in schwarz-weiß. Die Anzeigenverwaltung liegt seit diesem Wechsel ununterbrochen bei der Firma Prüfer Medienmarketing aus Baden-Baden, die seit der Neuvergabe des Verlagsvertrags im Jahr 2023 auch Partner für Grafik und Druck ist. „Aber nicht nur das Äußere der WAB ist attraktiver geworden, auch beim Inhalt sollen künftig neue Akzente gesetzt werden“, hieß es 2002 im Editorial der beiden IHK-Präsidenten Jürgen Winterhalter und Siegfried Weishaupt. „Mit noch mehr Regionalbezug und noch mehr Stimmen aus der Wirtschaft vor Ort wollen wir die Position der Zeitschrift als Sprachrohr der regionalen Wirtschaft und der beiden IHKs weiter ausbauen.“
Im Jahr 2008 folgte ein Relaunch, und das Magazin führte fortan den Titel „Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee“. Die Abbildungen waren nunmehr alle farbig, und auch inhaltlich hat sich einiges getan: Mit der Einführung der neuen Rubrik „Pro & Contra“ sollten Meinungen mehr Raum bekommen. So diskutierten ab 2008 immer zwei Unternehmer oder Unternehmerinnen Fragen wie „Teilzeitausbildung – ein Mehrwert für die Wirtschaft?“ oder „Ist die PKW-Maut die Rettung für deutsche Autobahnen?“ Noch mehr steigerte die Rubrik „Kultur & Freizeit“ den Unterhaltungswert. Die bunt bebilderte Doppelseite gab – und gibt bis heute – am Ende jeder Lektüre einen kleinen Einblick, was die Region im entsprechenden Monat für die Stunden nach Feierabend bereithält. In den nächsten Jahrzehnten wurde das Magazin stetig weiterentwickelt und modernisiert – oftmals verbunden mit Leserumfragen. Im Jahr 2010 zeigte das Ergebnis dieser Umfrage, dass sich die Leserinnen und Leser vor allem ein luftigeres, fröhlicheres Layout wünschten, sowie Texte, die weniger Zeilen brauchen, um auf den Punkt zu kommen. Gesagt, getan: Ab 2012 zeigte sich die Zeitschrift in modernerem Gewand, mit mehr und besseren Bildern, mehr Weißraum, kürzeren Texten und mehr Infokästen. Außerdem bekam sie ein modernes Cover, das dem heutigen bereits sehr nahekam.

In den letzten Jahren …

Noch farbenfroher, durchdachter und vor allem abwechslungsreicher wurde das Layout des Magazins mit dem Relaunch 2019. Das Cover zierten danach die exklusiv für die Veröffentlichung produzierten Fotos von Unternehmerinnen und Unternehmern der Region, die zum Titelthema des Hefts zu Wort kamen. Inhaltlich wurden wieder die Themenwünsche der befragten Leserinnen und Leser umgesetzt. Das Ziel: noch mehr Unternehmen und die Köpfe dahinter zu zeigen. So entstanden Rubriken wie das monatliche Gründer-Interview „Neu am Markt“, das Mini-Interview „Nachgefragt“ und umfangreiche Unternehmensnachrichten, wie sie auch heute noch in jeder Ausgabe erscheinen. Einen neuen Anstrich erhielt alles im Jahr 2022: Das bisher einfache Baukasten-Layout sollte mit dem neuen Verlagspartner Prüfer Medienmarketing und vielen kleinen Stellschrauben kreativer, lockerer, ansprechender werden. Außerdem ist die WAB, wie die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee liebevoll genannt wird, schon lange nicht mehr nur gedruckt zu lesen. Schon seit vielen Jahren werden die elf Ausgaben im Jahr auf den Internetseiten der IHKs veröffentlicht. Und diese Ausgabe ist bereits die zweite, die in der App zu lesen ist.

Ein halbes Jahrhundert

Anfangs mehr Mitteilungsblatt als Zeitschrift, nahm im Lauf der Jahrzehnte die Anzahl der journalistisch recherchierten Beiträge stetig zu, und auch die Optik wurde immer ansprechender und nutzerfreundlicher. Heute kann sich „Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee“ mit gutem Gewissen als Wirtschaftsmagazin für die Region bezeichnen – ein gelungenes Gemeinschaftsprojekt, das die IHKs Bodensee-Oberschwaben und Ulm zusammenschweißt.

Was zuvor geschah …

Seit fünf Jahrzehnten produzieren die IHKs Bodensee-Oberschwaben und Ulm ihre Zeitschrift gemeinsam. Doch die Vergangenheit dieser Zeitschrift gleicht einer On-Off-Beziehung.
Das erste Zusammenkommen war – wie könnte es 1934 auch anders gewesen sein – keine eigene Entscheidung der Kammern: In der NS-Zeit wurden die Industrie- und Handelskammern gleichgeschaltet, umstrukturiert und Stück für Stück ihrer Selbstverwaltungsfunktion beraubt. 1934 wurde die Kammer Ravensburg (heute Bodensee-Oberschwaben) mit ihrem Bezirk als Nebenstelle der Kammer Ulm angegliedert.
In den Jahren darauf erkannten immer mehr der badenwürttembergischen Kammern die „Württembergische Wirtschafts-Zeitung“ der IHK Stuttgart als ihr Veröffentlichungsorgan an. Als die Wirtschaftskammer 1936 von den württembergischen Kammern einheitlich einen Grundbeitrag von 12 Reichsmark zur Finanzierung der Zeitschrift erhob, schloss man sich in Ulm dem Vorgehen der anderen Kammern an: Die Kammer Ulm übernahm die kostenfreie Verteilung der Zeitschrift an die eingetragenen Unternehmen des Bezirks – bis 1942 alle Kammern aufgelöst, gemeinsam mit den Handwerkskammern in Gauwirtschaftskammern überführt und in die staatliche Wirtschaftslenkung integriert wurden.
Mit Kriegsende 1945 war die gemeinsame Grundlage dieser Zeitschrift entfallen. Die neu entstandenen Kammern mussten sich in der Nachkriegszeit aufgrund des Papiermangels mit wenigen
hektographierten Mitteilungen begnügen – und die Wege der beiden IHKs trennten sich wieder.
Die IHK Ulm gab dann ab August 1949 monatliche Kurzmitteilungen heraus. Für die IHK Ravensburg erschien bereits ab 1946 eine neue Zeitschrift, lapidar „Mitteilungen der Industrie- und Handelskammer Ravensburg“ genannt. Im Laufe der folgenden Jahre wurden die einfachen, eher langweiligen Mitteilungsblätter zu informativen Nachrichtenblättern mit journalistischem Anspruch umgestaltet. Allerdings waren es weiterhin häufig Bleiwüsten ohne Abbildungen und mit sehr wenigen Fotos.
Ende Juli 1951 wurden die Ravensburger „Mitteilungen“ umbenannt in „Oberschwäbische Wirtschaft. Mitteilungsblatt der Industrie- und Handelskammer Ravensburg“. Sie erschien zweimal im Monat in einer Auflage von 2.800 Stück.
IHK Ulm
Olgastraße 95-101
89073 Ulm
Tel. 0731 173-0
E-Mail: info@ulm.ihk.de
Trends & Hintergründe

Die regionale Wirtschaft hat sich in den letzten Monaten besser entwickelt als erwartet. Zahlreiche Dienstleister und Industrieunternehmen konnten ihre Lage verbessern. Das Niveau bleibt dennoch schwach. Auch ist angesichts ungelöster inländischer Strukturprobleme und zusätzlicher externer Belastungen kein nachhaltiger Aufschwung in Sicht. Die hiesige Wirtschaft steht unter Dauerstress und kommt aus dem Krisenmodus nicht heraus. Die zunehmende Enttäuschung über die deutsche Wirtschaftspolitik sowie gestiegene globale Unsicherheiten bremsen die Investitions- und Beschäftigungspläne zusätzlich.

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Regionen

Der Tourismus in Ulm/Neu-Ulm blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück.

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Regionen
reg_ul_2019_Ulm_Rathaus(c)LorenzBee (1) © Lorenz Bee

Neue Chancen für den Mittelstand durch Digitalisierung und Kooperation bei der Veranstaltung „The Danube region at the turn of times“ am 3. Juli.

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Auftakt
Frühjahrsempfang 2026 © Photodesign Armin Buhl

Mehr als 400 Gäste aus der Region zwischen Alb und Bodensee kamen am 12. Mai zum Frühjahrsempfang der IHKs Bodensee-Oberschwaben und Ulm in das Kultur- und Kongresszentrum Weingarten.

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Auftakt
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Die ICE-Direktverbindung vom Bodensee bis nach Nordrhein-Westfalen bringt wieder eine bessere Fernverkehrsanbindung für Unternehmen, Pendler und Touristen.

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Auftakt

Innenstädte verändern sich, der Online-Handel wächst, Kundenbedürfnisse wandeln sich rasant. Gerade deshalb braucht der Handel starke Stimmen aus der Praxis. Im Handelsausschuss der IHK bringen Unternehmerinnen und Unternehmer ihre Erfahrungen ein, diskutieren aktuelle Entwicklungen und gestalten die wirtschaftspolitische Arbeit der IHK aktiv mit.

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IHK Ulm
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AdobeStock_1302633073_Editorial_Use_Only (1) © Bjoern Wylezich

Die 14 Regiobus-Linien zwischen Alb und Bodensee werden weiterhin vom Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg gefördert.

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Mit einem neuen Grundsatzpapier zur Wohnraumpolitik fordert der Baden-Württembergische Industrie- und Handelskammertag (BWIHK) deutlich mehr Tempo beim Bauen. Bezahlbarer Wohnraum wird zunehmend zum entscheidenden Faktor für Fachkräftesicherung und Wettbewerbsfähigkeit im Land.

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Das Land unterstützt Handel und Kommunen bei Veranstaltungen und Stadtmarketing.

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auftakt

Fünf Jahre Innenstadtberatung münden in ein praxisnahes „Kochbuch“ für Kommunen.

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IHK Ulm

Bei der jüngsten Vorstandssitzung des Tourismus-Verbands Baden-Württemberg (TVBW) wurden zentrale strategische Themen zur künftigen touristischen Vermarktung des Landes diskutiert und langjährige Vorstandsmitglieder verabschiedet.

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Rund 400 Gäste aus der Region zwischen Alb und Bodensee kamen am 19. Mai zum Frühjahrsempfang der IHKs Bodensee-Oberschwaben und Ulm in die Gigelberghalle in Biberach.

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Auftakt

Die IHK Bodensee-Oberschwaben lädt im Namen der bei ihr angesiedelten Koordinierungsstelle für Gesamtverteidigung der IHKs in Baden-Württemberg gemeinsam mit dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg am 14. Juli zu der kostenfreien Veranstaltung „Krisenfest – Wirtschaft in der Gesamtverteidigung“ im Graf-Zeppelin-Haus in Friedrichshafen ein.

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TRENDS & HINTERGRÜNDE
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Die Stimmung in der Wirtschaft der IHK-Region Ulm hat sich im Frühjahr 2025 aufgehellt. Dank einer gefestigten Nachfrage- und Umsatzentwicklung hat sich die ausgeprägte Skepsis der vergangenen Monate verflüchtigt. Diese positiven Signale bleiben jedoch fragil. Die gestiegenen globalen Risiken, insbesondere die unvorhersehbare Zollpolitik des US-Präsidenten, halten die Verunsicherung auf höchstem Niveau. Zögerliche Investitions- und Beschäftigungspläne sind die Folge. Mit einer baldigen Belebung der regionalen Konjunktur ist somit vorerst nicht zu rechnen. Die hiesige Wirtschaft kommt weiterhin nicht vom Fleck.

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TRENDS & HINTERGRÜNDE
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Die Wirtschaft in der Region Bodensee-Oberschwaben steckt weiter im Konjunkturtief. Der Koalitionsvertrag der Bundesregierung und die Infrastrukturmilliarden sind Aufbruchssignale, die die Erwartungen der Unternehmen an ihre zukünftige Geschäftsentwicklung etwas anheben. Aufbruchstimmung herrscht jedoch noch nicht. Denn die Politik muss erst ins Handeln kommen, und die US-Zollpolitik sowie die geopolitischen Spannungen sind große Risiken für die konjunkturellen Aussichten.

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Über das Tourismusinfrastrukturprogramm des Landes werden 2025 insgesamt 36 kommunale Vorhaben gefördert, darunter auch vier zwischen Alb und Bodensee.

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Eine aktuelle Forsa-Studie zeigt: Die IHK-Zeitschriften werden intensiv genutzt und geschätzt. Das gilt auch für „Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee“.

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regionen

In Baden-Württemberg soll der Breitbandausbau vorangehen – unter den 17 geförderten Landkreisen sind auch der Alb-Donau-Kreis und der Landkreis Biberach.

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Die IHK Ulm startet nach den Kommunalwahlen mit einem neuen Austauschformat, um den Kontakt zwischen der regionalen Wirtschaft und der Kommunalpolitik zu intensivieren.

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Regionen
reg_ul_magirus1 © Magirus

Er war findiger Konstrukteur, erfolgreicher Geschäftsmann und ein Pionier des Feuerwehrwesens. Im September jährte sich der Geburtstag von Conrad Dietrich Magirus zum 200. Mal.

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Region
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„Wir ersticken im Formalismus: Bürokratieabbau jetzt!“ Unter diesem Motto versammelten sich rund 1.000 Personen aus über 200 Firmen Anfang November 2023 in Ulm. Doch was ist seither in Sachen Bürokratieabbau passiert? IHK-Präsident Jan Stefan Roell zieht Bilanz. Das Fazit: Die Politik hat Schritte in die richtige Richtung eingeleitet. Diese gehen aber längst nicht weit genug.

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Die Große Landesausstellung „THE hidden LÄND – Wir im ersten Jahrtausend“ in Stuttgart nimmt mit auf eine einzigartige Entdeckungsreise ins erste Jahrtausend nach Christus –mit spektakulären Fundstücken auch aus der Region zwischen Alb und Bodensee.

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hier geht was Vol. II
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Die Stadt Ulm entwickelt sich hin zu mehr Kundenorientierung. Das macht sich auch für Unternehmen bemerkbar: Direkter Kontakt, einheitliche Ansprechpartner und durchgängige Digitalisierung statt Akten, Stempel und Unterschrift.

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region
reg_ul_donaufest © Timo Christ mail@timochrist.com

Das Prognos-Städteranking kürt die Stadt Ulm zur „lebenswertesten und zukunfts- fähigsten Großstadt Deutschlands“. Überzeugt hat die Stadt mit einem guten Ausbaustand erneuerbarer Energien, überdurchschnittlich guter ärztlicher Versorgung, Verkehrssicherheit – und guten Arbeitsbedingungen.

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Moor-Heilbad Buchau gGmbH, Bad Buchau
gzf (1) © Moor-Heilbad Buchau
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Neun Genossenschaftsbanken der Bezirksvereinigung Ulm/Alb-Donau/Biberach
Volksbank Ulm Biberach (1) © Volksbank Ulm Biberach eG
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Roxanne und Michael Kreutle, Munderkingen
Roxanne und Michael Kreutle © Kreutle
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Brauerei Gold Ochsen, Ulm
© Brauerei Gold Ochsen
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Biogaskontor Köberle GmbH, Obermarchtal
Biogaskontor Köberle GmbH (1) © IHK Ulm
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Europawahl 2024
Kandidaten zur Europawahl © IHK Ulm

Am 13. Mai nahmen im Haus der Wirtschaft der IHK Ulm neun Kandidatinnen und Kandidaten zur Europawahl Stellung zu den Fragen der Wirtschaft. Im Regional Forum Wirtschaft ging es u. a. um die Aufgaben der EU, Entbürokratisierung, den Green Deal und Handelsabkommen.

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Wenger Engineering GmbH, Ulm
Produktionsanlage in der Schweiz © Wenger Engineering

Die Wenger Engineering GmbH hat sich als Ingenieurbüro auf innovative Energielösungen spezialisiert und zeigt diese Expertise mit der größten Produktionsanlage für Grünen Wasserstoff in der Schweiz.

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Kreativscheune im Wiesengässle, Ehingen
Kreativscheune im Wiesengässle (1) © Thilo Endres
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IHK-Konjunkturbericht

Wie erwartet, war die Erholung der Geschäftslage zu Jahresbeginn nicht von Dauer. Die Chancen der Wirtschaft in der IHK-Region Ulm, sich noch in diesem Jahr aus der konjunkturellen Schwäche zu befreien, schwinden.

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Unternehmen
Neuer Inhalt (2) © Liebherr-International Deutschland GmbH

Ohne Lärm und ohne CO2-Emissionen: 634 Millionen Euro investierte die Firmengruppe 2023 in Forschung und Entwicklung. Ein Schwerpunkt: alternative Antriebe.

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Interview
Titel Leitartikel 8G0A2918_ret_19x13cm_cmyk © photodesign armin buhl

Das Öchsle ist die einzige erhaltene Schmalspurbahn der Königlich Württembergischen Staatseisenbahnen. Seit 1899 bindet das Öchsle Ochsenhausen an die Südbahn an und ermöglichte die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt. Heute ist die historische Bahn ein Beweis dafür, dass Events und Museales keine Gegensätze sind. Wir sprachen mit Geschäftsführer Andreas Albinger über großes ehrenamtliches Engagement und darüber, was die Attraktion ausmacht.

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Unternehmen
Neuer Inhalt (2) © Ps.Planungsstudio

So bunt wie das Team sind auch ihre Designs: MINTROOM verpasst jedem Raum genau den Look, den er braucht.

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Trotz der Unsicherheit aufgrund geopolitischer Spannungen geht Uzin Utz auch für 2024 von einem Umsatzwachstum aus. Die Bauwirtschaft – die Stärke des Unternehmens – biete noch Wachstumspotenziale.

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Ariane Starczewski liebte schon als Kind, was sie heute beruflich macht: Malen, Verzieren, Schönschreiben.

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Die Münster-Designs von Regine Boemans sind momentan im Hotel Lago ausgestellt.

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Tourismuswirtschaft
fokus_ul_kletterpark_vetter_IMG_0399_ret_19x13cm_cmyk © photodesign armin buhl

Die Freizeitwirtschaft gilt als Deutschlands größter Arbeitgeber, enormer Wachstumsmarkt und wichtiger Motor für den Tourismus. Gerade in der Region zwischen Alb und Bodensee ist die Branche besonders stark vertreten und bietet Feriengästen und Einheimischen, Familien und Schulklassen, Abenteuerlustigen und Mittelalterfans viel zum Anschauen und Erleben. Über bewährte Konzepte und neue Trends sprachen wir mit einem großen und zwei kleinen Anbietern sowie einem Tourismusverband.

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IHK Neujahrsempfang
IMG_0205 © photodesign armin buhl

Rund 500 Gäste aus der Region zwischen Alb und Bodensee kamen am 18. Januar zum Neujahrsempfang der IHKs Bodensee-Oberschwaben und Ulm ins Kultur- und Kongresszentrum Oberschwaben in Weingarten.

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Messe CMT
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Die regionalen Tourismusorganisationen präsentierten sich auf der Messe CMT in Stuttgart – mit großem Erfolg.

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Neue Haltestellen, neue Ausbauabschnitte und die Elektrifizierung verschiedener Strecken
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Bei der Regio S-Bahn Donau-Iller geht es voran: In den nächsten Jahren sollen neue Haltestellen, Ausbauabschnitte und die Elektrifizierung verschiedener Strecken kommen. Jetzt geht es für alle Partner an die weitere planerische Umsetzung.

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Konjunkturbericht
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Die durch die geopolitischen Konflikte geschwächte Entwicklung der Weltwirtschaft, die geldpolitische Straffung infolge hoher Inflationsraten sowie die zunehmend größere Verunsicherung der Unternehmen und Haushalte, haben die regionale Wirtschaft im Jahr 2023 ausgebremst. Anzeichen für eine baldige Trendumkehr waren kaum auszumachen. Die Unternehmen der IHK-Region Ulm senkten den Daumen.

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Region
Aerial view of foggy Ulm, south germany on a sunny winter day © Mirjam Claus, stock.adobe.com

„Dran bleiben!“, ist der Appell, den Alfred Katz mit seinem Buch zum Ausdruck bringt. Der ehemalige Erste Bürgermeister der Stadt, hat die Entwicklung der Stadt Ulm zur Wissenschaftsstadt begleitet und beschreibt die Hintergründe in seinem Buch. Diese Entwicklung sei etwas ganz besonderes, ein kleines „Wunder“, das es aktiv zu bewahren gelte.

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Region
reg_ul_BGM © IHK Ulm

Rund 40 Teilnehmende folgten im November der Einladung zum Treffen des IHK-Netzwerks Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) beim Gastgeber TEVA Ulm.

1 min Lesezeit
Region
reg_ul_blauquartier © ASTOC / bauchplan

Die Vorarbeiten zur Umwandlung des in die Jahre gekommenen Blautal-Centers haben einen Meilenstein erreicht. Die Ergebnisse des Gutachterverfahrens vermitteln einen ersten Eindruck der zukünftigen Wohnbebauung.

2 min Lesezeit
Trends & Hintergründe
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Die Stimmung in der Wirtschaft der IHK-Region Ulm hat sich merklich eingetrübt. Insbesondere in der Industrie ist die Zufriedenheit massiv eingebrochen. Eine Besserung ist vorerst nicht in Sicht. Die regionale Wirtschaft blickt insgesamt eher skeptisch nach vorn.

4 min Lesezeit

1973: Die Sendung mit der Maus wird erstmals ausgestrahlt, Malcom und Angus Young gründen AC/DC, der Ulmer Münsterplatz ist ein Parkplatz und die „Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee“ erscheint zum ersten Mal – herausgegeben von der IHK Bodensee-Oberschwaben und der IHK Ulm.

8 min Lesezeit
Hohe Energiepreise
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Die Unternehmen im Land bewerten die Auswirkungen der Energiewende auf die eigene Wettbewerbsfähigkeit so negativ wie nie seit Beginn dieser Umfragereihe im Jahr 2012. Das ergab die Baden-Württemberg-spezifische Auswertung des bundesweiten DIHK Energiewendebarometers 2023.

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Region
reg_ul_image00005 © Museum Villa Rot

Einmal im Jahr – immer Mitte Oktober – wird das Museum Villa Rot für vier Tage zum Ort eines Fests der zeitgenössischen Kunst: zum Schauplatz eines kleinen feinen Kunstmarkts.

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Danke für Ihr Engagement!
reg_ul_IMG_7657 © photodesign armin buhl

Beim Sommerempfang der IHK-Vollversammlung im Juli wurden langjährige Ehrenamtliche feierlich geehrt. Zahlreiche Ehrennadeln und sogar eine Medaille wurden verliehen.

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Artikel

Vor 50 Jahren zieht die Landesregierung im Verlauf einer groß angelegten Verwaltungsreform die Grenzen in Baden-Württemberg neu. Das hat tiefgreifende Folgen – auch für die IHKs im Land. Denn nach dem Beschluss sollen ihre Bezirke ab 1973 den Grenzen der neuen Stadt- und Landkreise entsprechen. Die Folgen dieser Mammut-Reform sind für die Handelskammern in Ravensburg und Ulm sehr unterschiedlich, ermöglichen aber den Beginn einer fruchtbaren Zusammenarbeit.

10 min Lesezeit
Einzelhandel und Stadtmarketing
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Das baden-württembergische Wirtschaftsministerium hat das Sofortprogramm Einzelhandel/Innenstadt verlängert und eine neue Förderlinie Stadtmarketing eingeführt.

1 min Lesezeit
IHK-Ulm Präsidentenwahl
© photodesign armin buhl

Die IHK-Vollversammlung wählte in ihrer konstituierenden Sitzung Ende Juli auch das Präsidium für die Wahlperiode 2023-2028. Dieses nannte die Themen Fachkräfte, Energie und Bürokratie als die zentralen Herausforderungen und IHK-Aufgaben für die nächsten Jahre.

3 min Lesezeit
Logistik Cluster Schwaben
reg_ul_PM LCS Foto Vorstand Foto Gisela Blaas © Gisela Blaas

Mit der konstituierenden Sitzung wurden die Aufgaben verteilt: Julia Boppert übernimmt den Vorsitz im achtköpfgen Vorstand des Logistik-Cluster Schwaben e.V.

1 min Lesezeit
Chancengerechtigkeit
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Im Rahmen des IHK-Projekts „Chancenreich“ wurde eine Studie im Sozialraum Ehingen von der pädquis Stiftung Berlin durchgeführt. Die Ergebnisse geben Aufschluss über die Bedingungen des Aufwachsens von Kindern in Kindertageseinrichtungen, Grundschulen und im Sozialraum – mit dem Ziel, die Potenziale frühkindlicher Bildung besser zu nutzen.

3 min Lesezeit
Wasserstoff Süd
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Auf einer neuen Online-Plattform des Schwabenbund e. V. können sich alle Akteure der Wasserstoffwirtschaft – oder daran interessierte Unternehmen – vernetzen und austauschen.

2 min Lesezeit
Verkehrswende
055_II_Unternehmen im Austausch mit MdL-Bus-Schiene_Fa-Eduard-Merkle-Blaubeuren © Raphael Putz

Auf Einladung der IHK Ulm diskutierten Unternehmensvertreter aus der Vollversammlung und Ausschüssen der IHK Ulm mit den regionalen Landtagsabgeordneten und Verkehrsexperten. Fazit: Ohne Unterstützung und Infrastrukturausbau sind die Ziele zur Verkehrswende nicht erreichbar.

4 min Lesezeit
Photovoltaik

Die KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg und das Solar Cluster Baden-Württemberg haben die aktuellen Zahlen zum Photovoltaik-Ausbau in Baden-Württemberg veröffentlicht. Die Region zwischen Alb und Bodensee schneidet dabei sehr gut ab.

2 min Lesezeit
Bildungsmesse 2023
230209_bildungsmesse_ulm125 © photodesign armin buhl

Drei Tage, sieben Hallen, 270 Aussteller und über 1.000 Bildungsangebote – die Ulmer Bildungsmesse 2023 war ein voller Erfolg.

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Politik
Suedpack_Unternehmensbesuch © Anja Reinalter

Petra Engstler-Karrasch, Hauptgeschäftsführerin der IHK Ulm, Anja Reinalter, MdB, und Sandra Detzer, MdB, zu Gast bei Südpack und im Werk der Liebherr Electronics and Drives.

2 min Lesezeit
Trend
AdobeStock_317514054 © stock.adobe.com, andrew_shots

Die Auswahl an Bezahlverfahren ist groß. Immer wieder drängen neue Angebote und Technologien auf den Markt. Händlerinnen und Händler stehen daher stets aufs Neue vor der Frage, welche Bezahlmöglichkeiten sie ihrer Kundschaft anbieten sollen – ob online oder im Laden vor Ort. Das eine perfekte Verfahren gibt es allerdings nicht.

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Energie

Energetisch sanieren ohne eigene Finanzmittel und technisches Know-how: Möglich macht das die Dienstleistung Contracting. In Riedlingen im Landkreis Biberach ist ein Projekt erfolgreich umgesetzt worden.

2 min Lesezeit
Konjunkturbericht
Neuer Inhalt (1) © Tino Neitz, stock.adobe.com

Die durch die geopolitischen Konflikte geschwächte Entwicklung der Weltwirtschaft, die geldpolitische Straffung infolge hoher Inflationsraten sowie die zunehmend größere Verunsicherung der Unternehmen und Haushalte, haben die regionale Wirtschaft im Jahr 2023 ausgebremst. Anzeichen für eine baldige Trendumkehr waren kaum auszumachen. Die Unternehmen der IHK-Region Ulm senkten den Daumen.

4 min Lesezeit