Nr. 6689378
IHK Ulm

Kosovo

IHK Ulm

Gründer im Westbalkan tüfteln an Innovationen, doch Risikokapital bleibt Mangelware. IKT- und Techlösungen überzeugen Anwender – auch aus Deutschland. Preis und Leistung stimmen.

IHK Ulm

Das Fazit des Wirtschaftsausblicks Kosovo: Solides Wachstum und hohes Handelsdefizit.

IHK Ulm

Der Westbalkan entwickelt sich dynamisch als Produktionsstandort. Die Diversifizierung von Lieferketten sowie Nearshoring rücken die Region in den Fokus von Investoren aus Europa.

IHK Ulm

Der 2014 ins Leben gerufene Berlin-Prozess ist eine zwischenstaatliche Kooperationsinitiative zur Stärkung der Beziehungen zwischen einer Gruppe von EU-Mitgliedstaaten, darunter Deutschland, Frankreich und Polen, und den EU-Beitrittskandidaten und potenziellen Beitrittskandidaten in Südosteuropa.

IHK Ulm

Kosovo steht kurz davor, dem einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum (SEPA) beizutreten, nachdem in den letzten Monaten erhebliche Fortschritte bei der Anpassung der Rechtsvorschriften an EU-Standards erzielt wurden. Als wichtiger Bestandteil des neuen EU-Wachstumsplans, würde eine SEPA-Mitgliedschaft zudem EU-Mittel verfügbar machen und Kosovos EU-Beitrittsperspektive langfristig stärken.

IHK Ulm

Der Westbalkan ist ein Beschaffungsmarkt vor der Haustür. Metall-, Holz- und Kunststoffverarbeitung sowie Textilindustrie und IT bieten Chancen zum Nearshoring oder Sourcing.

IHK Ulm

Im Frühjahr 2024 greifen in der Region des Kompetenz-Zentrums Südost-Europa wichtige Änderungen: Seit dem 1. Januar 2024 dürfen auch Personen mit einem kosovarischen Reisepass ohne Visum in die EU einreisen. Kosovo war das letzte Land in Südosteuropa, für das noch EU-Visa-Auflagen galten.