KI Summit Stuttgart: Transformation. Daten. Skalierung
Veranstaltungsdetails
Der KI Summit Stuttgart (KISS) bei der IHK Region Stuttgart bietet Einblicke in die KI-Einführung eines regionalen Unternehmens und zeigt, welche Datengrundlagen moderne KI-Anwendungen und KI-Agenten benötigen. Der Abend verbindet Erfahrungsbericht, methodische Einordnung und Daten-Praxiswissen und schafft Raum für Austausch in der regionalen KI-Community.
Warum diese Themen relevant sind
- Einblick in die Einführung, Umsetzung und organisatorische Verankerung von KI in Unternehmen
- Typische Hürden (Prozesse, Rollen, Change) und praxiserprobte Lösungsansätze
- Anforderungen an Datengrundlagen für KI-Anwendungen und KI-Agenten sowie deren Bereitstellung
- Bedeutung von Datenqualität und Datenzugang für Erfolg, Skalierung und Verlässlichkeit
Agenda
| 18:00 Uhr | Ankommen und Kennenlernen |
| 18:30 Uhr | Begrüßung |
| 18:40 Uhr |
Praxisbericht zur KI-Transformation Moayad Saleh, Bereichsleiter GenAI, TMM NOW (Innovationseinheit der TMM Group) Ein Erfahrungsbericht über KI als kulturelle Bewegung: Wie man Widerstände überwindet und eine Community formt, die den Wandel aktiv gestaltet. |
| 19:10 Uhr |
Die passende Datengrundlage für KI-Agenten Kathrin Ziebell, Account Executive, amber AI Welche Daten KI-Agenten benötigen, wie diese aufbereitet werden und warum Datenqualität über den Erfolg von KI-Projekten entscheidet. |
| 19:40 Uhr |
Datenfundament für skalierbare (KI-) Anwendungen Felix Wagner, Domain Lead AI, SprintEins GmbH Wie ein Datenfundament Unternehmensdaten über Bereiche hinweg auffindbar und einheitlich nutzbar macht – mit klaren Verantwortlichkeiten als Grundlage für verlässliche Analysen, KI und Forecasts. |
| 20:10 Uhr |
Networking, Food & Drink Im Anschluss an die Vorträge Austausch bei Snacks und Getränken – zum Vernetzen mit Expertinnen, Experten und Unternehmen aus der Region. |
Netzwerkpartner
Der KI-Summit wird mit Mitteln des Projekts CARS 2.0 „Cluster Automotive Region Stuttgart – Transformationsnetzwerk für den Fahrzeug- und Maschinenbau“ finanziell unterstützt. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Rahmen des Programms „Transformationsstrategien für Regionen