Fachkräftesituation

Analysetools und Checklisten

Analysieren Sie die Situation in Ihrem Unternehmen: Wie alt sind Ihre Fachkräfte, wann scheiden sie aus, und wie ist zu diesem Zeitpunkt die Situation auf dem Arbeitsmarkt? Die IHKs bieten Ihnen zwei kostenfreie Instrumente hierfür – den IHK-Fachkräftemonitor und den IHK-Demografierechner. Darüber hinaus finden Sie hier weitere Tools und Checklisten.
Stellenangebote in verschiedenen übereinander liegenden Zeitungen © Siegfried Bütefisch
Fachkräfteverfügbarkeit bis 2035
Fachkräftemonitor

Die Online-Anwendung der IHKs in Baden-Württemberg gibt Auskunft über die Entwicklung von Fachkräfteangebot und -nachfrage bis zum Jahr 2035 in 19 Branchen und 119 Berufsgruppen sowie in den zwölf Südwest-Regionen.

Taschenrechner und Stift auf Konjunkturgrafik © Fotolia, Michael Nivelet
Altersstruktur analysieren
IHK-Demografierechner

Personalverantwortliche von Unternehmen haben hiermit die Möglichkeit, die Altersstruktur ihres Betriebs bis zum Jahr 2035 zu analysieren.

Aktuelle Lage in Baden-Württemberg
Fachkräftemangel – Zahlen und Fakten

Die Corona-Krise senkt vorübergehend den Fachkräftebedarf der Südwestwirtschaft, es kommt zu Angebotsüberschüssen. Ab 2022 beschert das sinkende Fachkräftgeangebot den Unternehmen wieder stetig wachsende Engpässe.

IHK-Konjunkturportal
Analysen zu Arbeitsmarkt und Beschäftigung

Im Konjunkturportal der IHKs in Baden-Württemberg finden Sie aktuelle Zahlen und Analysen zum Arbeitsmarkt und zu den Beschäftigungsplänen der Unternehmen im Land. Diese resultieren aus den IHK-Konjunkturumfragen.

Fachkräfteoffensive
Fachkräfte-Check für Ihr Unternehmen

Hat Ihr Unternehmen derzeit genügend Fachkräfte? Wie wird sich Ihr Bedarf entwickeln? Wie wirkt sich der demografische Wandel auf Ihre Personalplanung aus? Mit dem Fachkräfte-Check sehen Sie, ob Ihr Unternehmen gut aufgestellt ist.

Bundesagentur für Arbeit
Fachkräfte-Engpassanalyse

Die Fachkräfteengpassanalyse wird jährlich durch die BA durchgeführt. Sie stellt dar, in welchen Berufen die Besetzung von gemeldeten Stellen aufgrund von Fachkräfteengpässen relativ schwer fällt.