Aktuelles zu China

China

Aktuelle Veranstaltung zu China

29. November: Hermesbürgschaften und Investitionsbürgschaften des Bundes im Vergleich

Gemeinsam mit dem CNBW e.V. bietet die IHK Region Stuttgart am 29. November von 09:30-10:30 Uhr einen virtuellen Austausch zum Thema Absicherung des Chinageschäfts an. Mit der sogenannten Außenwirtschaftsförderung vergibt der Bund Garantien und Gewährleistungen und sichert dabei deutsche Unternehmen gegen die Zahlungsunfähigkeit ausländischer Kunden, aber auch gegen die Folgen kriegerischer Ereignisse oder staatlicher Beschlagnahme ab. 
Melden Sie sich noch bis zum 25. November unter https://tinyurl.com/2k41cern für die Veranstaltung an. 

Ihre Meinung ist uns wichtig

Wir möchten unser Service-Angebot noch besser auf Ihre Wünsche und Interessen zuschneiden. Dafür benötigen wir Ihre Unterstützung. Lassen Sie uns wissen, welche Themen Sie zu Asien interessieren. Nehmen Sie dafür an der kurzen Umfrage teil. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!
Das China Netzwerk Baden-Württemberg e.V. und die Zeppelin Universität Friedrichshafen untersuchen im Rahmen einer anonymen Online-Umfrage die Wirtschaftliche Zusammenarbeit mit China im Jahr 2022. Wir laden Sie ein, noch bis zum 30. November 2022 teilzunehmen! Zur Umfrage gelangen Sie unter folgendem Link: https://tinyurl.com/2p8h3b2w.  

Aktuelle Warnung des deutschen Verfassungsschutzes 

Der deutsche Verfassungsschutz warnt deutsche Unternehmen mit Tochtergesellschaften in China vor Malware, die Dritten eventuell unerlaubten Zugriff auf Netzwerke beschert haben soll. Nähere Informationen und Ansprechpartner finden Sie in unserem Artikel “Aktuelle Warnung des deutschen Verfassungsschutzes”.

Das Coronavirus in China

Seit Dezember 2019 sind ausgehend von der Stadt Wuhan in der Provinz Hubei Fälle der Lungenerkrankung mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) aufgetreten. Durch die schnelle Ausbreitung in China wurden auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene zahlreiche Maßnahmen zur Eindämmung getroffen. Aktuell meldet das Land die meisten Neuinfektionen seit zwei Jahren. Die Omikron-Variante breitet sich in zahlreichen Städten aus.
Die Einreise nach China ist weiterhin bedingt möglich. Die Auslandshandelskammer Greater China haben in den letzten zwei Jahren einige Charterflüge erfolgreich durchgeführt. Zusammen mit der Deutschen Botschaft und Lufthansa sind weitere Flüge geplant.
Eine Besonderheit der AHK-Charterflüge ist die Unterbringung der Passagiere in einer hochwertigen Unterkunft (5* Hotels mit internationalem Standard). Folgende Passagiere können – unabhängig von einer Mitgliedschaft in der Deutschen Handelskammer in China – an den AHK-Charterflügen teilnehmen:
  • Mitarbeiter und Familienangehörige, die bereits in China leben und arbeiten
  • Newcomer, die neu für einen Auslandseinsatz nach China kommen
  • Kurfristige Geschäftsreisende/Spezialisten, die für dringend erforderliche Geschäftsvorgänge oder Projekte nach China kommen 
Die AHK Greater China bietet weitere Charterflüge für den Zeitraum Oktober 2022 bis März 2023 an. Informatonen zu den Reisedaten und zum Anmeldeprozess finden Sie auf der Seite der AHK Greater China.
Die Büros der Deutsch-Chinesischen Auslandshandelskammer ( AHK Greater China) informieren Sie stets aktuell zur Lage in China ( Coronavirus-Updates ) und haben ein Krisenmanagement Team eingerichtet, das bei Fragen unter infocenter@bj.china.ahk.de erreichbar ist.
Weitere Informationen zur Einreise nach China, Visa-Bestimmungen oder die obligatorischen COVID-19-Tests vor Ausreise finden Sie auf der Seite der AHK Greater China.

Generell wird den deutschen Firmen in betroffenen Gebieten empfohlen, in jedem Fall engen Kontakt zu den lokalen Behörden zu halten.
Wir haben für Sie einen Auszug wichtiger Informationsquellen zur Situation in China zusammengestellt:
Die deutschen Auslandsvertretungen empfehlen deutschen Staatsbürgern in betroffenen Gebieten dringend, sich in die Krisenvorsorgeliste unter elefand.diplo.de einzutragen.
Situation deutscher Unternehmen in China: Nachfragerückgang und internationale Reisebestimmungen erschweren Rückkehr auf Vor-Corona-Level
Laut der aktuellen Umfrage der deutschen Auslandshandelskammer Greater China von Anfang April konnten die deutschen Unternehmen in China ihre Produktionstätigkeiten wieder aufnehmen und befänden sich auf einem guten Weg die Produktionskapazitäten vor Corona zu erreichen. Sorgen bereitet den Unternehmen derzeit neben der gesunkenen Nachfrage auch die mittlerweile strengen internationalen Reisebestimmungen und Quarantänemaßnahmen, sowie auch die Sicherung ihrer weltweiten Lieferketten.
Die chinesische Regierung hat am 07. Juni 2022 die Regelung der Visabestimmung geändert. Zukünftigt brauchen Reisende mit einem gültigen Arbeitsvisum keine PU-Einladung mehr, um nach China einzureisen. Dies ist eine große Erleichterung für die Chinageschäfte in Coronazeiten.

Aktuelle Wirtschaftsdaten

China ist aktuell der zweitwichtigste Exportpartner und der viertwichtigste Importpartner für Baden-Württemberg. Das Chinageschäft wird auch zukünftig nicht an Bedeutung verlieren. Lediglich die Rahmenbedingungen können sich für deutsche Firmen durch unterschiedliche Gesetzesvorgaben in China verändern. Zahlreiche Informationen zum Wirtschaftsumfeld finden Sie auf der Seite der Germany Trade and Invest (GTAI).

Ihre Ansprechpartner vor Ort

Landesspezifische Einfuhrbestimmungen