Aus- und Weiterbildung

Pandemieschutzmaßnahmen in Aus- und Weiterbildungsprüfungen

Stand: 16. November 2022 
Die Teilnahme an allen Prüfungen ist ohne jede vorgeschriebene Pandemieschutzmaßnahme möglich.  
In Bayern gilt ab dem 16. November 2022, dass die Teilnahme an Prüfungen in Aus- und Weiterbildung nicht mehr an Pandemieschutzmaßnahmen oder Zugangsbeschränkungen geknüpft ist. Auch ist die Teilnahme mit positivem Testergebnis bzw. als Infizierter oder Infizierte möglich.
Die IHK Schwaben steht in kontinuierlicher Abstimmung mit allen relevanten Stellen und Partnern vor Ort, insbesondere Ministerien, Gesundheitsämtern, Betrieben, Bildungsträgern und Beruflichen Schulen mit dem Ziel, die Zwischen-, Abschluss- und Weiterbildungsprüfungen wie geplant und unter Berücksichtigung aller pandemiebedingten Vorgaben durchführen zu können.   

Aus- und Weiterbildungsprüfungen: Wie wird der Infektionsschutz der Prüfungsteilnehmer gewährleistet? 

Die Gesundheit der Teilnehmer hat für die IHK Schwaben auch nach Ende der allgemein vorgeschriebenen Maßnahmen höchste Priorität. Wir bitten alle Prüfungsteilnehmerinnen und -teilnehmer weiterhin mit zu helfen:      
  • Bitte halten Sie wann immer möglich einen Mindestabstand von 1,50 Metern zu anderen Personen ein. Vermeiden Sie Gruppenbildung. 
  • Wenn Sie am Prüfort eintreffen oder sich im Raum bewegen oder am Platz sitzen, können Sie freiwillig jederzeit eine Maske tragen. 
  • Beherzigen Sie weiterhin die allgemeinen Hygieneregeln und die AHA – Regeln. 

Aus- und Weiterbildungsprüfungen: Wie verhalte ich mich, wenn ich mich am Prüfungstag krank fühle oder Krankheitssymptome zeige? 

Sollten Sie sich am Prüfungstag krank fühlen oder Krankheitssymptome zeigen, bleiben Sie bitte zuhause und kommen Sie nicht zum Prüfungsort! Setzen Sie sich in diesem Fall mit derjenigen Kontaktperson in Verbindung, die auf Ihrem Einladungsschreiben aufgeführt ist.           

Aus- und Weiterbildungsprüfungen: Was gilt bei einer Infektion bzw. einem positivem Test? 

Wenn Sie infiziert, bzw. positiv getestet wurden, steht Ihnen nach der neuesten Erlasslage dennoch die Teilnahme an der Prüfung frei. Bitte tragen Sie in diesem Fall während der ganzen Prüfungszeit eine FFP2 Maske oder einen medizinischen Mundschutz zum Schutz Ihrer Prüfungskolleginnen und -kollegen sowie der Prüferinnen und Prüfer.        

Ausbildungsprüfungen: Muss ich mein Berichtsheft zur Prüfung mitnehmen? 

Das schriftlich geführte und/oder elektronisch geführte Berichtsheft muss weder zu den schriftlichen, noch zu den mündlichen Prüfung mitgebracht/vorher eingereicht werden!   
Zukünftig werden die Berichtshefte per Stichproben direkt durch die IHK und dort durch Fachpersonal kontrolliert. Zu jedem Prüfungslauf werden bestimmte Gruppen an Azubi ausgewählt, die per Stichprobe das Berichtsheft vorlegen müssen. Das können Azubi eines bestimmten Landkreises sein, einer bestimmten Berufsgruppe oder einer bestimmten Berufsschule.   
Wichtig: die Berichtsheftkontrolle geschieht zukünftig nach Aufforderung und nicht mehr in der schriftlichen Prüfung! Wenn Sie Teil der Stichprobe sind, informiert Sie die IHK und Sie werden aufgefordert, die Berichtshefte hochzuladen. Nur dann müssen Sie reagieren. 
Ausnahme: Nur Auszubildende im Beruf Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel, Verkäufer/Verkäuferinnen und Kaufmann/-frau im Einzelhandel müssen zur mündlichen Prüfung das Berichtsheft mitführen.    
Lesen Sie hier die Informationen zum Berichtsheft. 

Ausbildungsprüfungen: Nutzung des Azubi-Portals

Lesen Sie hier die Informationen zum Azubi-Portal.