EU-Verpackungsverordnung (PPWR)

EU-Verpackungsverordnung (PPWR): IHK startet bundesweite Kampagne

Die neue EU-Verpackungsverordnung (PPWR) bringt für viele Unternehmen erhebliche Herausforderungen mit sich. Um gegenüber der Europäischen Kommission deutlich zu machen, welche Probleme die aktuelle Ausgestaltung in der Praxis verursacht, rufen die deutschen IHKs bis zum 16. September 2026 zu einer bundesweiten PPWR-Unternehmenskampagne auf.
Um den Firmen in Brüssel direkt Gehör zu verschaffen und die zuständige EU-Kommissarin Jessika Roswall sowie die schleswig-holsteinischen Europaabgeordneten für die erheblichen Zusatzbelastungen durch die PPWR zu sensibilisieren, bietet die IHK-Organisation Musterschreiben an. Unternehmen können diese durch eigene Praxisbeispiele ergänzen und direkt an die EU-Kommissarin sowie an die schleswig-holsteinischen Europaabgeordneten senden.
Die Musterschreiben verstehen sich ausdrücklich als Vorlagen. Sie können und sollen an die konkrete Situation Ihres Unternehmens durch Erfahrungen, Beispiele und Hinweise angepasst werden. Verändern Sie hierfür bitte die gelb markierten Passagen, und ergänzen Sie Ihre Firmenadresse, Unterschrift und gegebenenfalls Logo.
Der Versand der angepassten Musterschreiben durch die Unternehmen soll bis zum 16. September 2026 erfolgen. Die Musterschreiben stehen zum Download bereit:
Kampagnenbrief_PPWR_Drop_de (DOCX-Datei · 26 KB)
Kampagnenbrief PPWR_Bevollm_de (DOCX-Datei · 2247 KB)
Senden Sie Ihr Schreiben per E-Mail direkt an die Europäische Kommission:
Eine Bitte: Sollten Sie die Europaabgeordneten anschreiben, nehmen Sie gerne Ihre jeweiligen IHK-Umweltreferenten aus Schleswig-Holstein in cc:
- IHK zu Lübeck: Jörg Fortmann (joerg.fortmann@luebeck.ihk.de)
- IHK zu Kiel: Maria Erichsen (maria.Erichsen@kiel.ihk.de)
- IHK zu Flensburg: Frank Kurbjuhn (kurbjuhn@flensburg.ihk.de)