Hinweise zu den betrieblichen Aufträgen Mikrotechnologe
Antrag
| Der Themenantrag für die betrieblichen Aufträge zur Abschlussprüfung im Ausbildungsberuf Mikrotechnologe/-technologin in ist im Anschluss an die Anmeldung zur Abschlussprüfung digital bei der Industrie- und Handelskammer einzureichen. Im Bereich “Digitaler Projektantrag” (erreichbar über das Azubi-Infocenter) sind die Themen der beiden betrieblichen Aufträge einzutragen. Die Themen selbst sind so zu beschreiben, dass es dem Prüfungsausschuss möglich ist, das Arbeitsgebiet, den Umfang und das Niveau der Aufträge einzuschätzen. Es sind alle in dem digitalen Projektantrag enthaltenen Eingabefelder auszufüllen. |
Themen
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Die Auswahl der möglichen, prüfungsgerechten Aufträge soll durch den Ausbilder unter Mitwirkung des Auszubildenden selbst erfolgen. Hierfür kommen gemäß §8 Abs. 2 der Ausbildungsverordnung insbesondere in Betracht:
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Bewertungskriterien zur Genehmigung des Antrages
Die Genehmigung der betrieblichen Aufträge erfolgt spätestens 4 Wochen nach Ende der Einreichungsfrist durch den Prüfungsausschuss. Der/Die Prüfungsteilnehmer/in erhält eine Benachrichtigung nach erfolgter Genehmigung seines/ihres Antrages per Mail.
Bei Ablehnung erhält der/die Antragsteller/in eine Begründung, die als Grundlage zur Änderung des Antrages und damit zur Erreichung der Konformität mit den Anforderungen genutzt werden kann. Vom Prüfungsausschuss festgelegte Auflagen sind bei der Umsetzung zu berücksichtigen.
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Termine und Zeitrahmen für die Durchführung
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Für die Durchführung des betrieblichen Auftrages ist in jeder Prüfungsperiode ein fester Zeitraum vorgeschrieben:
Innerhalb dieses Zeitraumes bestimmt der Prüfungsteilnehmer zusammen mit dem Ausbildenden / Praktikumsbetrieb eine Arbeitswoche für die Prüfung. Diese Arbeitswoche und der Tag des Beginns der Durchführung der betrieblichen Aufträge sind der IHK auf dem Antrag für das Thema der betrieblichen Aufträge mitzuteilen.
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Bearbeitungszeit für die betrieblichen Aufträge
| Die Bearbeitungszeit ist gemäß Ausbildungsordnung insgesamt mit maximal 35 Stunden einzuplanen. Eine Unterschreitung der Bearbeitungszeit ist bis zu 1/3 möglich. Der Nachweis der Bearbeitungszeit erfolgt durch den Zeitnachweis, welcher dann zusammen mit den Dokumentationen abzugeben ist. |
Formvorschrift für die Dokumentationen
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Aufbau der Dokumentationen
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Die Dokumentationen sollen nach folgendem Schema gegliedert sein:
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Abgabe der Dokumentationen
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Die Dokumentation der betrieblichen Aufträge ist vom Prüfling in 4-facher Ausfertigung (1 Original, 3 Kopien) unmittelbar nach Beendigung des angegebenen Bearbeitungszeitraumes bei der IHK Ostbrandenburg abzugeben. Die Schriftform ist zwingend vorgeschrieben. Zusätzlich ist eine pdf-Datei (maximal 50MB) im Azubi-Infocenter hochzuladen.
Eine fünfte Ausfertigung verbleibt beim Prüfling und ist zum Fachgespräch mitzubringen. Eine termingerechte und ordnungsgemäße Übergabe der Dokumentationen durch den Prüfungsteilnehmer ist sicherzustellen. Wer seine Unterlagen nicht rechtzeitig abgibt, kann nicht an der mündlichen Prüfung teilnehmen. Die Prüfungsleistung wird dann mit null Punkten bewertet.
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